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Windesheim (VG
Langenlonsheim, Kreis
Bad Kreuznach)
Jüdische Geschichte / Synagoge
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
In Windesheim bestand eine jüdische
Gemeinde bis 1938/42.
Bereits im Mittelalter (1215 bzw. im 13. Jahrhundert) sollen hier Juden gelebt haben (in:
Trierer Archiv, Ergänzungsheft 12 S. 12 nach "Monatsschrift für Geschichte und
Wissenschaft des Judentums" 75 1931 Heft 6 S. 478; Besteuerung der Juden von
Windesheim im Mittelalter auch nach: "Zeitschrift für Demographie und
Statistik der Juden" 5 1930 S. 95).
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner
wie
folgt: 1808 14 jüdische Einwohner, 1843 32, 1858 35, 1888 und 1895 je
38 (in acht Familien), 1897 36 (in elf Familien). Die in Windesheim bekannten jüdischen Familiennamen waren Müller,
Abraham, Ermann, Scholem, Wolf, Mayer und Mattes.
An Einrichtungen bestanden eine Synagoge (s.u.), eine Schule,
vermutlich ein rituelles Bad und ein Friedhof.
Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war möglicherweise eine
Zeitlang ein jüdischer Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und
Schochet tätig war (eventuell in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts; Nachweise
sind jedoch nicht vorhanden). Ende des 19. Jahrhunderts werden Lehrer aus
Nachbargemeinden genannt, die den Religionsunterricht der jüdischen Kinder in
Windesheim erteilen wie 1897 Lehrer D. Glücksmann aus
Schweppenhausen.
Von den Gemeindevorstehern werden genannt: um 1889/99 Jakob Abraham.
Im Ersten Weltkrieg fielen aus der Gemeinde: Adolf Müller (geb. 9.3.1888
in Windesheim, gef. 2.4.1917 im Hindenburggraben vor Verdun), Gefreiter Emil
Müller (geb. 15.11.1897 in Windesheim, gest. 29.11.1918) und Friedrich Müller
(geb. 1.6.1899 in Windesheim, gest. 6.11.1918). Für seinen Kriegseinsatz wurden
mit dem Eisernen Kreuz (EK II) ausgezeichnet: Krankenträger Gefreiter Willy
Wolf, im Infanterieregiment Nr. 99, Sohn des Handelsmannes Ferdinand Wolf
(in: "Israelitisches Familienblatt" vom 11. Mai 1916 S. 2) und der
Einjährige Unteroffizier und Offiziersaspirant Nathan Kann, Sohn des Leo Kann in
Windesheim (in: "Israelitisches Familienblatt" vom 5. April 1918 S. 2).
Anmerkung: die Eltern der gefallenen Brüder Emil und Friedrich Müller sind
die in der NS-Zeit ermordeten Otto Müller und Dina Müller geb. Stern.
1925 wurden noch 32 jüdische Einwohner gezählt.
Die Gemeinde Windesheim war Mitglied des "Preußischen Landesverbandes Jüdischer
Gemeinden" (in: "Verwaltungsblatt des Preußischen Landesverbandes Jüdisches
Gemeinden" vom 1. Juli 1932 S. 5).
1933 lebten etwa 30 jüdische Personen am Ort. Nach 1935
waren es noch die Familien von Kaufmann Josef Liffmann, Metzger Heinrich
Müller (Metzger Müller wird 1930 für jüdische Touristen empfohlen im
Blick auf eine rituelle Verpflegung vor Ort, in: "Israelitisches Familienblatt"
vom 26. Juni 1930 S. 10), Otto Müller, Händler Siegmund Müller, Ferdinand Wolf, Witwe von
Fritz Wolf (Anna geb. Schumacher) und die Witwe von Johann Wolf. Mehrere
der Familien sind auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts,
der zunehmenden Entrechtung und der
Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert. Zwischen 1934 und 1939
wurden zehn Wohn- und Geschäftshäuser von jüdischen Besitzern an
nichtjüdische Personen verkauft.
Die letzten jüdischen Einwohner wurden 1942 deportiert.
Von den in Windesheim geborenen und/oder
längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Walter Aron (1894), Johanna Liffmann geb.
Müller (1894), Josef Liffmann (1885), Gertrud Metzler geb. Kann (1888), Bertha Müller geb. Michel
(1868), Dina Müller geb. Stern (1870), Friedrich Julius Müller (1925),
Heinrich Müller (1889), Johanna Müller (1894), Johanna Müller geb. Bodenheimer (1902),
Klara Müller geb. Willstädter (1897), Ludwig Müller
(1887), Otto Müller (1866), Rudolf Müller (1868), Ruth Müller (1929), Toni Müller (), Louise
(Luise) Stiebel geb. Müller (1875), David Strauss (1879), Julie Weidenbaum geb.
Müller (1896), Leopold Weidenbaum (1888), Ferdinand Wolf (1862), Julius Wolf
(1894), Wilhelmine Wolf geb. Müller (1866).
Anmerkung: Hinweis auf die "Liste
der im hiesigen Amtsbezirk (Langenlonsheim) wohnhaft gewesenen Juden" (pdf-Datei der
an den International Tracing Service von der Amtsverwaltung Langenlonsheim am
2.3.1962 mitgeteilten Liste mit den Namen der (sc.1933 und danach) wohnhaften
jüdischen Einwohnern in Bretzenheim,
Heddesheim,
Langenlonsheim,
Laubenheim,
Waldhilbersheim,
Waldlaubersheim, Windesheim.
In der Liste werden aus Windesheim genannt: Sigismund Müller (1864; 1939
nach Amsterdam), Bertha Müller (?; dto.), Jakob Müller (?, dto.), Hugo Müller
(1898; 1938 nach Amerika), Otto Müller (1866; 2.7.1942 Bad Kreuznach "zur
weiteren Verschickung"), Toni Müller (dto.), Kurt Müller (1907; 1938 nach
Haifa); Josef Liffmann (1886; 1938 nach Frankfurt, von dort 1939 nach Amerika),
Hanna Liffmann (1894; dto.), Adolf Liffmann (1917; dto.), Liesel Liffmann (1919;
nach Holland in Stellung); Heinz Liffmann (1921; 1939 nach Amerika); Ferdinand
Wolf (1860; nach Mainz), Wilhelmine Wolf (1866, noch am Ort verstorben), Bella
Wolf (1902, 1938 nach Frankfurt), David Wolf (1899, 1939 nach Argentinien),
Heinrich Müller (nach Köln-Lindenthal verzogen), Johanna Müller ("Im Winter
41-42 zwangsweise nach Litzmannstadt-Theresienstadt), Julius Müller (1926; im
Mai 1940 nach Haifa), Julius Rothschild (1926; im Mai 1940 nach Haifa), Julius
Rothschild (?, nach Haifa), Ehefrau von Julius Rothschild (?, dto,) mit Erich
Rothschild (1909, dto.), Fredi Rothschild (1912, dto.), Walter (1915, dto.)
Friedericke Kann und Gustel Kann ("Im Juli 1938 unter Mitnahme eines Teiles
ihres Mobiliars nach Sobernheim verzogen. Rest ihrer Möbel wurden nach der
Judenaktion unbeschädigt von hier, von ihnen selbst abgeholt").
Hinweis zur Erinnerungsarbeit vor Ort: die von der Fraktion der "Grünen"
beantragte Verlegung von "Stolpersteinen" in Windesheim wurde durch den
Gemeinderat im Juni 2021 abgelehnt.
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer und Vorbeter
Ausschreibung der Stelle
eines Vorbeters für Jom Kippur (1886) bzw. für
die hohen Feiertage (1897/1899)
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. September 1886:
"Die hiesige Gemeinde sucht einen Vorbeter für den Versöhnungstag
und wollen sich Interessenten wegen Ansprüche betr. Honorar an mich
wenden. Windesheim, bei Kreuznach.
Der Vorstand Jacob Abraham." |
| Anmerkung: die Ausschreibung erfolgte
auch in anderen jüdischen Periodika wie "Israelitische Wochenschrift für die
religiösen und sozialen Interessen des Judentums" vom 1. Oktober 1886 S. 8.
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- 1897 (Anzeige ohne Textabbildung):
"Gesucht für Roschhaschono und Jom Kippur ein Vorbeter.
Meldungen mit Gehaltsanspruch sofort zu entrichten an
Jacob Abraham, Windesheim (Hundsrückbahn). (in "Der Israelit" vom 9.
September 1897 S. 1409) |
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| - 1899: (Anzeige ohne Textabbildung):
"Ein Vorbeter gesucht für Rosch-Haschono und Jom Kippur. Offerten
nebst Honorar zu richten an den Vorsteher der Israelitischen Gemeinde zu
Windesheim (Hundsrückbahn). Jakob Abraham". |
Berichte zu
einzelnen Personen aus der Gemeinde
Anfrage zu Meyer Nathan, Kaufmann von Windesheim und seiner 1813 verstorbenen
Witwe Bessle Lazarus (Artikel von 1937)
Anmerkung: zu Walter Kurt Carow (1891 -
ermordet 1943), Leipzig siehe
https://www.shoah-memorial-frankfurt.de/biography/walter-kurt-carow-1190.
Anfrage
in "Jüdische Familienforschung" 1937 S. 838: "Nr. 423. In Aspisheim (linksrhein.
Hessen, heute im Landkreis Mainz-Bingen), seinerzeit Canton
Oberingelheim, Departement Donnersberg, starb laut Todesurkunde 7.2.1813
Bessle Lazarus, 88 Jahre alt, Witwe des Meyer Nathan, Kaufmann in
Windesheim, Canton Stromberg, Departement Rhin et Meuselle. Beide sind
weder in Aspisheim noch in Windesheim in den 1808 über die angenommenen
Familiennamen aufgestellten Listen zu finden. Auch nicht die Todesanzeige
des Mannes in den seit 1798 geführten Standesamtsregistern. Vielleicht, weil
sie sich 1808 anderswo auf hielten, und der M. Nathan dort starb? Wer kann
Auskunft geben? Walter Carow, Leipzig." |
Zum Tod des langjährigen Gemeindevorsteher Jakob A. Abraham (1908)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. Juli 1908: "Windesheim
(Nahe). am 4. Juli ist Herr Jakob A. Abraham im Alter von 74 Jahren
verschieden. Von der großen Beliebtheit, deren sich der Verblichene
erfreute, zeugt die allgemeine Beteiligung an dem Leichen-Begängnisse.
Herr Rabbiner Dr. Neuwirth - Bingen schilderte anknüpfend an den Vers im
Wochenabschnitte (hebräisch und deutsch:) 'Da sah die ganze Gemeinde,
dass Aharon verschieden war und das ganze Haus Israels weinte um Aharon
dreißig Tage' in ergreifenden Worten, die Charaktereigenschaften, die
den Verblichenen auszeichneten. Es mag nicht unerwähnt bleiben, dass der
katholische Ortsgeistliche an dem Leichenbegängnisse teilnahm und
während der Krankheit Herrn Abraham wiederholt besuchte. Seine Seele sei
eingebunden in den Bund des Lebens." |
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Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt"
vom 17. Juli 1908 "Windesheim an der Nahe. Am Schabbos,
den 4. Juli ist unser langjähriger Vorsteher Herr Jacob Abraham im
Alter von 74 Jahren verschieden. Am Grabe schilderte Herr Rabbiner Dr.
Neuwirth - Bingen in ergreifender Weise die edlen Eigenschaften,
welche den Verblichenen auszeichneten." |
Kleine Mitteilungen zu einzelnen
Personen aus der jüdischen Gemeinde
- 1906: Spende für den jüdischen
Nationalfonds - ein Olivenbaum im Herzlwald - von Herrn und Frau Jakob
Abraham in Windesheim anlässlich der Barmizwa-Feier ihres Enkelkindes
Harry Goitein in Frankfurt (in "Neue jüdische Presse - Frankfurter
Israelitisches Familienblatt" vom 28. Dezember 1906 S. 10).
Hinweis: ausführlich zur Familie von Jacob Lob Goitein mit Berta geb.
Abraham aus Windesheim mit Sohn Harry Goitein (1893-1916) siehe im
Artikel
https://de.wikipedia.org/wiki/Goitein_(Familie) |
| - 1908: Todesanzeige für Jakob
Abraham, gestorben im Alter von 74 Jahren (in "Neue jüdische Presse -
Frankfurter Israelitisches Familienblatt" vom 10. Juli 1908 S. 5).
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| - 1908: Verlobung von Bertha Müller
in Windesheim mit David Strauß von Selters (in: "Der Israelit" vom
19. November 1908 S. 10). |
| - 1909: Hochzeit der oben genannten
Bertha geb. Müller von Windesheim mit David Strauß von
Selters (in: "Der Israelit" vom 1.
April 1909 S. 10). |
- 1913: Spende für den jüdischen
Nationalfonds - ein Ölbaum in Palästina - von Hermine Schneider, Berta
Goitein, Thekla Mayer für ihre Mutter Helene Abraham in Windesheim
(in: "Israelitisches Familienblatt" vom 20. März 1913 S. 11).
Hinweis: ausführlich zur Familie von Jacob Lob Goitein mit Berta geb.
Abraham aus Windesheim siehe
https://de.wikipedia.org/wiki/Goitein_(Familie)
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| - 1930: zu Windesheim wird gemeldet:
Hochzeit am 23. Februar 1930 von Edmund Kann in Windesheim/Saarbrücken
mit Friedel Klaber in Zülpich (in: "Israelitisches Familienblatt" vom 9.
Mai 1934 S. 15) |
| - 1930: Verlobung von Bertel Moos aus
Rüdesheim am Rhein mit Otto Müller
aus Windesheim (in: "Israelitisches Familienblatt" vom 5. Juni 1930
S. 6). |
| - 1934: 75. Geburtstag von Jettchen
Wolf geb. Rosenberg in Windesheim am 10. Mai 1934 (in:
"Israelitisches Familienblatt" vom 9. Mai 1934 S. 15). |
Anzeigen
jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen
Hochzeitsanzeige von Edi Prober und Irma geb. Müller (1929)
Anzeige
in "Israelitisches Familienblatt" vom 19. Dezember 1929 S. 5: "Statt Karten!
Edi Prober - Irma Prober geb. Müller
Vermählte
Berlin - Windesheim (Rheinland)
Sonntag, den 22. Dezember 192. Gesellschaft der Freunde, Potsdamer Straße
9." |
Anzeige von David Wolf (1934)
Anzeige
in "Israelitisches Familienblatt" vom 8. November 1934: "Suche per sofort
ein solides Mädchen
für kleinen Haushalt (2 Personen), das kochen kann, alle vorkommenden
Hausarbeiten verrichtet und etwas Krankenpflege versteht.
Offerten mit Bild und Gehaltsansprüchen an
David Wolf Windesheim bei Bad Kreuznach" |
Zur Geschichte der Synagoge
Zunächst war ein Betraum in einem der jüdischen Häuser
vorhanden. Vermutlich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde eine
Synagoge in der Waldhilbersheimer Straße erbaut. Sie hatte ein für den Ort
durchaus repräsentatives Aussehen mit den beiden hohen Rundbogenfenstern und
dem Okulus im Giebel an der straßenseitigen Nordfassade.
Seit 1918 wurde die Synagoge in Windesheim auch von den jüdischen
Gemeindemitgliedern aus Waldlaubersheim
mitbenutzt.
Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge geschändet.
Danach musste das Gebäude von der jüdischen Gemeinde zwangsverkauft werden.
Der Bevollmächtigte der jüdischen Gemeinde, der Kaufmann Josef Liffmann,
verkaufte das Gebäude am 29. November 1938 für 2.100,00 RM an einen
nichtjüdischen Privatmann.
Im Sommer 1982 gab es Bemühungen, die ehemalige Synagoge als Baudenkmal
zu schützen. Als (leider kein) schlechter Witz liest sich die Anmerkung in der
Dokumentation des Landesamtes, dass im Herbst 1982 die Synagoge
"beim Versuch von Renovierungsarbeiten wegen Baufälligkeit"
abgebrochen wurde.
Adresse/Standort der Synagoge: Waldhilbersheimer
Straße 18
Fotos
(Quelle: Landesamt s. Lit. S.
387)
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Die ehemalige
Synagoge in Windesheim wenige Monate vor ihrem Abbruch. Links ist die
Straßenseite mit den hohen Rundbogenfenstern
und dem Okulus im Giebel zu
sehen; in der Mitte eine Innenaufnahme mit den Resten der Frauenempore;
rechts die Traufseite
mit dem Eingang. |
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Links und Literatur
Links:
Literatur:
 | J. Wagner: Urkundliche Geschichte der Ortschaften,
Klöster und Burgen des Kreises Kreuznach bis zum Jahre 1300.
S. 69: Lehensverzeichnis des Rheingrafen Wolfram I., unter den Hörigen:
Judeus de Windenso.
In den "Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden" 4 1913 S. 177
wird hingewiesen auf das Verzeichnis von Hörigen des Rheingrafen (nach
1220): Judeus et frater eius de Windenso. Hier weitere Angaben zu den
Quellen. |
 | Dokumentation Jüdische Grabstätten im Kreis Bad
Kreuznach. Geschichte und Gestaltung. Reihe: Heimatkundliche Schriftenreihe
des Landkreises Bad Kreuznach Band 28. 1995 S. 521-532.
|
 | Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz/Staatliches Konservatoramt
des Saarlandes/ Synagogue Memorial Jerusalem (Hg.): "...und dies
ist die Pforte des Himmels". Synagogen in Rheinland-Pfalz und dem
Saarland. Mainz 2005. S. 387-388 (mit weiteren Literaturangaben).
|
n.e.

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