Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Speyer (Rheinland-Pfalz) 
Jüdische Friedhöfe   

Übersicht:  

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde (interne Links)   
Zur Geschichte der jüdischen Friedhöfe    
Mittelalter  
Fotos einiger mittelalterlicher Grabsteine  
19./20. Jahrhundert  
Lage der Friedhöfe   
Fotos der Friedhöfe des 19./20. Jahrhunderts  
Video-Dokumentation des Friedhofes    
Links und Literatur   

     

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde            
    
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde im Mittelalter: siehe bei Seite über Synagoge und Judenbad (interner Link)   
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde vom 17. Jahrhundert bis 1940:   Seite über die jüdische Geschichte / Synagoge in Speyer (interner Link)  
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde / Synagoge nach 1945: Seite über die Synagoge nach 1945 (interner Link)        
    

   
   
Zur Geschichte der jüdischen Friedhöfe              
   
Mittelalter 

Der mittelalterliche jüdische Friedhof in Speyer lag außerhalb und nördlich der Stadtmauer gegenüber dem Judenturm westlich des ehemals auch von Juden besiedelten Dorf Speyer (Altspeyer). Das Grundstück zur Anlage des Friedhofes wurde von Bischof Rüdiger 1084 der jüdischen Gemeinde geschenkt. Er wurde in der Folgezeit mehrfach erweitert. Als er nach der Judenverfolgung in der Pestzeit (1349) umgepflügt worden war, gab die Stadt einen Teil des Friedhofgeländes 1358 nach ihrer Wiederaufnahme an einzelne Juden in Erbpacht. Bei der Vertreibung von 1405 fiel das Gelände an einen Christen. 1429 erlangte die Judenschaft wiederum das Verfügungsrecht über den Friedhof. Nach der Vertreibung der Juden 1435 wurde der Friedhof vom Rat der Stadt Speyer konfisziert und an Christen verpachtet. Die Steine wurden abgeräumt.  
 
Im 18. Jahrhundert befand sich im Bereich des alten Friedhofes der "Elendherbergsacker" (heute ein Bereich zwischen der Bahnhofstraße und der Wormser Landstraße).

Im 19./20. Jahrhundert wurden bei Ausgrabungen und Bauarbeiten mehrfach Grabsteine des mittelalterlichen Friedhofes entdeckt. Etwa 50 Grabsteine, die als Treppenstufen und Fensterbänke in Privathäusern eingebaut waren (oder in Brücken und Verteidigungsmauern), sind bislang entdeckt worden.     
   
   
Mittelalterliche Grabsteine werden entdeckt    
Entdeckung eines Grabsteines aus dem Jahr 1384 (1840)  

Speyer AZJ 13061840.jpg (91278 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 13. Juni 1840: "Speyer, 19. Mai (1840). Heute grub man allhier auf einem Acker, der der Stadt angrenzt, einen Grabstein mit hebräischer Inschrift, welcher 456 Jahre alt ist, aus. Da der Stein mit der Schrift auf einem Gewölbe lag, so ist die Schrift außerordentlich gut erhalten. Die hiesige Gemeinde hat ihn deshalb an sich gekauft, und nach unserm Kirchhofe gebracht. Die Inschrift lautet: 'Dies ist der Grabstein, welcher aufgerichtet wurde für eine fromme und angenehme Frau... usw."    
Diese Frau ist demnächst 1384 gestorben; im Jahre 1349 aber fand nach Lemans Chronik eine Judenverfolgung statt, wie die letzte im Jahre 1435, sodass in dem Zwischenraume von 86 Jahren die Gemeinde wieder sehr zahlreich geworden war, und berühmte Rabbinen besaß, wie Buxtorf von R. Nathan Spira, R. Meier Spira spricht. Die Frau konnte somit die erste Verfolgung, welche 35 Jahre vor ihrem Ableben statt fand, erlebt haben."  

    
Vier mittelalterliche Grabsteine werden beim Abbruch einer alten Brücke gefunden (1850)      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 2. September 1850: "Speyer, 18. August. Ich teile Ihnen hier die Abschrift von vier Grabsteinen mit, welche jüngst beim Abreißen einer alten Brücke hier gefunden, und vom Bürgermeister an die israelitische Gemeinde abgegeben wurden...."  
Es werden die Inschriften von vier Grabsteinen aus den Jahren 1190, 1183, 1317 und 1274 zitiert. 
"Mir erscheint es fraglich, ob die beiden ersten aus dem vorigen, die beiden letzten aus diesem Jahrtausend sind? Wer gibt den Beweis, dass die ersten zwei aus den Jahren 4993 und 4950 sind, können dieselben nicht aus 3993 und 3950 sich herschreiben. Die Schrift ist auch bei den ersten zwei etwas anders geformt, als bei den letzten zwei. Es sind dies nur halbe Grabsteine, nämlich die obere Hälfte, die untere Hälfte war auf dem Bauplatz nicht zu finden.  
Unser Gottesdienst ist seit Einführung der Orgel so schön, dass unsere ärgsten Widersacher jetzt die größten Verehrer sind, und alle Opposition dagegen hat aufgehört. Unter Leitung unseres Bezirksrabbinen ist unser Gottesdienst so beschaffen, dass er der intelligentesten Gemeinde Ehre machen würde."            

 
Entdeckung von Grabsteinen aus den Jahren 1348-1350 (1911)  

Speyer AZJ 03021911.jpg (27881 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 3. Februar 1911: "In Speyer (Pfalz) wurden bei der Reparatur einer Brücke alte hebräische Grabsteine aus den Jahren 5108, 5109 und 5110 aufgefunden und in das historische Museum gebracht".     

  
  
Fotos einiger der seit 2010 im neuen jüdischen Museum im "Judenhof" aufgestellten Grabsteine   

Speyer Judenhof 11034.jpg (108176 Byte)Speyer Judenhof 11061.jpg (77258 Byte) Speyer Judenhof 11035.jpg (81477 Byte) Speyer Judenhof 11036.jpg (84229 Byte)Speyer Judenhof 11062.jpg (82485 Byte) 
Grabstein des Isaak (1112) 
mit Hinweistafel 
Doppelgrabstein von
Genennchen und Mose 
Drei Grabsteine, rechts Grabstein der 
Jachent (1371) mit Hinweistafel 
    Foto oben in hoher Auflösung  

   
   
19. / 20. Jahrhundert              
    
Alter Friedhof. Nachdem seit Anfang des 19. Jahrhunderts Juden wieder in Speyer zuziehen konnten, wurde zunächst ein jüdischer Friedhof am St.-Klara-Kloster-Weg angelegt. Dieser Friedhof wurde bis 1888 belegt. Von ihm ist nur noch die ehemalige Trauerhalle neben dem Haus St.-Klara-Kloster-Weg 10 erhalten.
   
Neuer Friedhof.  1888 wurde im Bereich der städtischen Friedhofsanlage (bei der Südmauer) ein neuer Israelitischer Friedhof eingerichtet. Der Friedhof wurde seit Oktober 1888 belegt. Die Einweihung des Friedhofes - in Verbindung mit der ersten Beisetzung - war am 5. Oktober 1888 im Beisein des Bezirksrabbiners Dr. Salvendi aus Bad Dürkheim. Auf dem Friedhof wurden die Mitglieder der israelitischen Gemeinde bis 1940 beigesetzt. 
    
Auch nach 1945 wurden wieder Beisetzungen vorgenommen. Der Friedhof ist bis zur Gegenwart Begräbnisstätte der seit 1996 in Speyer wieder begründeten jüdischen Gemeinde. Die Friedhofsfläche umfasst 24,23 ar.  
    
    
    
Text zur Geschichte der Friedhöfe des 19./20. Jahrhunderts 
Die Schließung des alten und die Einweihung des neuen jüdischen Friedhofes (1888) 
  

Speyer AZJ 22111888f.jpg (201154 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 22. November 1888: "Speyer, 12. November (1888). Am 5. Oktober beging die hiesige israelitische Gemeinde eine Freier, die, wenn auch gerade keine freudige, doch Zeugnis ablegt von dem hier herrschenden Einigleben der verschiedenen Konfessionen. Der bisherige, seit 60 Jahren benützte israelitische Friedhof wurde, da total belegt, geschlossen. Beinahe die gesamte Gemeinde folgte einer Einladung des Synagogen-Ausschusses und erschien vormittags 9 Uhr auf dem alten Gottesacker, um dem Schlussakte beizuwohnen. Der Synagogen-Vorstand und Stadtrat, Herr Sig. Herz, wusste durch eine tief zu Gemühte gehende Ansprache einen großen Eindruck bei den Anwesenden zu hinterlassen. Trauernden Herzens verließ Jedermann die Stätte, welche unsere seit 6 Dezennien verstorbenen Angehörigen birgt.   
Um 1/2 11 Uhr fand die erste Beerdigung auf dem neuen Friedhofe statt, wozu der Herr Bezirks-Rabbiner Dr. Salvendi erschienen war. Nach Betreten der neuen Stätte (dicht neben dem neuen christlichen Friedhofe) und nach Abstellen der Leiche ergreift wiederum Herr Herz das Wort, um in fließender Rede darzutun, welches Entgegenkommen der israelitischen Gemeinde seitens der politischen gezeigt wurde. Schon vor elf Jahren habe die israelitische Gemeinde in einer Versammlung beschlossen, an den Stadtrat das Ersuchen zu richten, bei Verlegung des christlichen Friedhofes auch diejenige des israelitischen Gottesackers ins Auge zu fassen. Diesem Wunsche wurde nicht nur bereitwilligst Folge gegeben, man stellte sogar, nachdem der Platz bestimmt war, auf Kosten der Stadt eine solide Umfassungsmauer her und übergab dann das fertige Objekt, auch innen schön hergerichtet, durch Schenkungs-Urkunde der israelitischen Gemeinde zu eigenem, unantastbarem Eigentum. Diesen Platz betreten wir heute zum ersten Male und unser Erstes muss sein, den herzlichsten, innigsten Dank der Stadtvertretung zu sagen, die hier der israelitischen Gemeinde ein Opfer brachte, wie es liberaler sich nicht denken lässt. Wie Christ und Jude hier im Tode ruhig nebeneinander schlafen, so sei auch des schönen konfessionell-friedlichen Zusammenlebens in unserer Vaterstadt zu denken, dessen Trübung sich jeder hier lebende Bürger zur Ehre rechnet, zu hintertreiben.  
Tief gerührt vernahm man diese aus dem Herzen gesprochenen Worte.  
Herr Herz bat alsdann den Herr Bezirks-Rabbiner die Weihe vorzunehmen, welcher Bitte Herr Dr. Salvendi jedoch nur insofern Folge gab, dass er in einer Grabrede nur des Beerdigenden gedachte. Keine Silbe widmete er der neuen Stätte. Erst am Schlusse der Beerdigung brachte es Herr Herz durch wiederholtes Zureden fertig, dass Herr Dr. Salvendi einige kurze Worte des Dankes dem Stadtrat darbrachte. Hl." 

   
   
Lage der Friedhöfe    

1. Lage des jüdischen Friedhofes (seit 1888) in Speyer innerhalb des allgemeinen Friedhofes auf dem dortigen Stadtplan: oben anklicken und unter "Behörden und öffentliche Einrichtungen" weiterklicken zu "Friedhof, Wormser Landstraße". Der jüdische Friedhof ist nicht gesondert auf dem Plan eingetragen.
2. Zur ungefähren Lage des bis 1888 genutzten Friedhofes: oben anklicken und im Straßenverzeichnis zum "St.-Klara-Kloster-Weg".
3. Zur ungefähren Lage des mittelalterlichen Friedhofes: oben anklicken und bei "Behörden und öffentliche Einrichtungen" das "Sozialgericht" eingeben. Der Kreis im Bereich zwischen Bahnhofstraße und Wormser Landstraße gibt die ungefähr Lage des Friedhofes wieder. 

   
   
   
Fotos der Friedhöfe des 19./20. Jahrhunderts     

Das Grundstück des alten 
jüdischen Friedhofes (bis 1888) 
(Foto: Michael Ohmsen, 
Aufnahmedatum: April 2010)  
Speyer Friedhof a120.jpg (381619 Byte)
     
     
     
Der neue jüdische Friedhof 
im Sommer 2011 
(Fotos: Hahn, 
Aufnahmedatum 10.8.2011)
Speyer Friedhof 11050.jpg (119152 Byte) Speyer Friedhof 11065.jpg (112779 Byte)
  Plan des allgemeinen Friedhofes mit
 Eintragung der jüdischen Teiles (D) 
Hinweistafel für den seit 1888 
bestehenden jüdischen Friedhof 
  Foto oben in hoher Auflösung     
     
Speyer Friedhof 11051.jpg (180921 Byte) Speyer Friedhof 11074.jpg (177256 Byte) Speyer Friedhof 11052.jpg (170797 Byte)
Kaum lesbarer Grabstein 
an der Mauer
In der Abteilung 
mit der Kindergräbern
Grabstein für Richard Kahn 
 (16.11.1897 - 7.8.1900) 
   Foto oben in hoher Auflösung   Foto oben in hoher Auflösung   
Speyer Friedhof 11055.jpg (186766 Byte) Speyer Friedhof 11054.jpg (185044 Byte) Speyer Friedhof 11067.jpg (202823 Byte)
Teilansichten des Friedhofes
Foto oben in hoher Auflösung    Foto oben in hoher Auflösung     
     
Speyer Friedhof 11056.jpg (161603 Byte) Speyer Friedhof 11057.jpg (139708 Byte) Speyer Friedhof 11066.jpg (192255 Byte)
Grabsteinsockel - Grab für 
Theodor David (1826-1898) und 
Emilie David geb. Feis ()  
Zerstörte Grabsteinplatte für Klara Mayer
 geb. Ma... (Klara Frau des Jakob Mayer,
 gest. 20. Siwan 5676
= 21. Juni 1916) 
Grabstein mit floraler Ornamentik -
 Vorderseite traditionell rein 
hebräisch beschriftet 
     
     
Speyer Friedhof 11059.jpg (193679 Byte) Speyer Friedhof 11064.jpg (190898 Byte) Speyer Friedhof 11070.jpg (188024 Byte) Speyer Friedhof K1600_IMG_9416.jpg (272700 Byte)
Grabsteinreihe mit 
ähnlicher floraler Ornamentik  
Sarkophagstein über dem Grab 
von Bernhard Roos und 
Natalie geb. David  
Schön gestaltete klassizistische Grabdenkmäler, links für den langjährigen Gemeindevorsteher
 Sigmund Herz und Julie geb. Gross 
 
    Foto oben links in hoher Auflösung  
     Das Foto oben rechts ist von Stefan Haas 
Speyer Friedhof 11058.jpg (145265 Byte) Speyer Friedhof 11060.jpg (154556 Byte) Speyer Friedhof 11053.jpg (170348 Byte) Speyer Friedhof 11072.jpg (118387 Byte)
Grabstein für "Max Mayer geb. i.
 Montgomery Ala. 25. August 1875 gest. 
i. Speier 12. Dezemb. 1896"
Grabstein für Heinrich Westheimer, 
geb. 12.2.1829 in Grünstadt, 
gest. 24. Kislew 5655 = 22.12.1894  
Grabstein (rechts) für Kantor Julius Hirsch
 (1848-1918) und Mathilde Hirsch 
geb. Weiler (1850-1918) 
    Foto links in hoher Auflösung    
     
Speyer Friedhof 11061.jpg (189666 Byte) Speyer Friedhof 11062.jpg (199001 Byte) Speyer Friedhof 11069.jpg (207889 Byte)
Grabstein links für Regina Mayer 
Geb. 10.2.1811 in Kleinfischlingen, 
gest. 15.12.1893; rechts für Machol 
Mayer geb. in NIederhöchstadt  
Grabstein für Theodor Altschul
 (1857-1919) und Auguste Altschul 
geb. Baer (1858-1932)   
   
Grabmal rechts für Hopfenhändler 
Leopold Weil und Fanny geb. Lussheimer
sowie Betty Weil geb. Meyen 
   
     Foto oben in hoher Auflösung  
     
Speyer Friedhof 11071.jpg (175064 Byte) Speyer Friedhof 11068.jpg (199177 Byte) Speyer Friedhof 11063.jpg (172763 Byte)
Grabsteinsockel links für Abraham Mager
 (Hauptlehrer a.D., 1826-1899), 
Grabstein rechts für Abraham
 Hildesheimer (1843-1898) und 
Malwine geb. Ris (1853-1935)  
Grabstein für Max Joseph aus 
Blieskastel (1829-1909) und 
Rosalie Joseph geb. Scharff 
(1839-1931)
    
Doppelgrab für Helene Böttigheimer
 (1910-1973) und 
Berthold  Böttigheimer 
(1904-1980)  
   
Foto oben in hoher Auflösung    
         
   Speyer Friedhof 11073.jpg (219107 Byte)   
   Teilansicht - im Hintergrund die 
neuesten Gräber / Grabsteine 
     
    Foto oben in hoher Auflösung    
     
 Fotos des weiteren jüdischen
 Grabfeldes im allgemeinen Friedhof
 (Abt. 68) 
(Foto: Michael Ohmsen, April 2010; 
Quelle: Fotoseite M. Ohmsen zu Speyer
Speyer Friedhof n020a.jpg (217528 Byte)   
  Blick über die neueren jüdischen 
Gräber in der Abt. 68 
 
  Foto oben in hoher Auflösung    
     
        
Der neue jüdische Friedhof 
(ältere Fotos vom August 2004
(Fotos: Hahn, 26.8.2004)
    
Speyer Friedhof 100.jpg (98063 Byte) Speyer Friedhof 107.jpg (104957 Byte) Speyer Friedhof 106.jpg (101783 Byte)
Teilansichten der jüdischen Friedhofes innerhalb des städtischen Friedhofes
  
Speyer Friedhof 104.jpg (87993 Byte) Speyer Friedhof 102.jpg (84108 Byte) Speyer Friedhof 101.jpg (97503 Byte)
Schön gestaltete klassizistische Grabdenkmäler, links für 
Sigmund Herz und Julie geb. Gross
Sarkophagstein über dem Grab 
von Bernhard Roos und 
Natalie geb. David
Teilansicht
   
     
Speyer Friedhof 105.jpg (101005 Byte) Speyer Friedhof 108.jpg (85706 Byte) Speyer Friedhof 111.jpg (64178 Byte)
Kindergräber  
  
Grabmal für Hopfenhändler Leopold Weil 
und Fanny geb. Lussheimer sowie 
Betty Weil geb. Meyer  
Neueres Doppelgrab für 
Berthold und Helene Böttigheimer 
  
  
     
Speyer Friedhof 109.jpg (99411 Byte) Speyer Friedhof 110.jpg (70836 Byte) Speyer Friedhof 103.jpg (97638 Byte)
Neuere Gräber   Grabstein für Tepman Schmuel
 (1924-1998), Vorsitzender der 1996
 wieder begründeten 
"Jüdischen Gemeinde Speyer e.V."
Neuere Gräber
   
   

   
   
Video-Dokumentation des Friedhofes von Michael Ohmsen - eingestellt mit zwei Videos auf youtube.com 

Video 1: linke Abteilung (left section)  
  
 
Video 2: rechte Abteilung (right section) und Abteilung 68  
 

   
   
  
   

Links und Literatur

Links:

Website Stadt Speyer  
Website der jüdischen Gemeinde Speyer 
Wikipedia-Artikel "Jüdische Friedhöfe in Speyer"    
Informationsseite zur jüdischen Geschichte in Speyer bei HaGalil.com  
Fotoseite von Stefan Haas (mit Fotos des Friedhofes Speyer von 2014)    

Literatur (kleine Auswahl an neuerer Literatur):   

Germania Judaica I S. 326-366; II,2 S. 775-782; III,2 S. 1384-1401.   
Johannes Bruno / Lenelotte Möller: Der Speyerer Judenhof und die mittelalterliche Gemeinde. Verkehrsverein Speyer (Hg.). Speyer 2001.
Johannes Bruno: Schicksale Speyerer Juden 1800 bis 1980. Schriftenreihe der Stadt Speyer. Bd. 12. Speyer 2000.  
Speyer Lit 270.jpg (59488 Byte)Historischer Verein der Pfalz. Bezirksgruppe Speyer (Hg.): Die Juden von Speyer. 3., erheblich erweiterte und überarbeitete Auflage Speyer 2004.
Speyer Buch 01.jpg (31646 Byte)Johannes Bruno / Eberhard Dittus: Jüdisches Leben in Speyer. Einladung zu einem Rundgang. Haigerloch 2004.
Johannes Bruno: Israelitischer Friedhof in Speyer: bestehend seit 1888. Hg. von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Pfalz. Speyer 1998 (?).
ders.: Die neuzeitlichen jüdischen Friedhöfe in Speyer.  In: Die Juden von Speyer. Bezirksgruppe Speyer, Historischer Verein der Pfalz. - 3., erheblich erweiterte und überarbeitete Auflage. Speyer 2004. (= Beiträge zur Speyerer Stadtgeschichte Bd. 9). - S. 197-208.  

    
     

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 07. Juni 2015