Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Lollar (Kreis Gießen) 
Jüdischer Friedhof  
   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde        
    
Siehe Seite zur Synagoge in Lollar (interner Link)  
   
   
Zur Geschichte des Friedhofes      
   
Der jüdische Friedhof in Lollar wurde nach der behördlich angeordneten Schließung des alten jüdischen Friedhofes in Staufenberg in den 1840er-Jahren angelegt (vermutlich noch 1844). Auf ihm wurden die zum jüdischen Gemeindeverband Lollar gehörenden, das heißt in Lollar und Orten der Umgebung gestorbenen jüdischen Personen beigesetzt (neben Lollar aus Mainzlar, Daubringen, Ruttershausen).    
   
   
Lage des Friedhofes   
   
Der jüdische Friedhof liegt im Nordosten von Lollar vor der Gemarkungsgrenze nach Staufenberg.
   
   
Zum Besuch des Friedhofes: Der Schlüssel für das Eingangstor ist bei der Stadtverwaltung Lollar - Rathaus - Holzmühler Weg 76 hinterlegt und kann zu den üblichen Öffnungszeiten Montag bis Freitag jeweils von 8.00 Uhr - 12.00 Uhr zusätzlich mittwochs von 14.00 Uhr - 18.00 Uhr oder nach Vereinbarung unter der Tel.-Nr. 06406/920-145 ausgeliehen werden.  
    
    
    
Fotos 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum: 27.3.2008)    

Lollar Friedhof 133.jpg (92058 Byte) Lollar Friedhof 111.jpg (99075 Byte) Lollar Friedhof 110.jpg (62549 Byte)
Blick auf den Friedhof  Das Eingangstor  Blätter auf der Hinweistafel 
     
Lollar Friedhof 121.jpg (104951 Byte) Lollar Friedhof 127.jpg (98106 Byte) Lollar Friedhof 124.jpg (109112 Byte)
Teilansichten des Friedhofes 
 
Lollar Friedhof 132.jpg (96919 Byte) Lollar Friedhof 112.jpg (91126 Byte) Lollar Friedhof 131.jpg (86793 Byte)
Doppelgrabstein rechts für Jacob Fuld (1846-1910) und Auguste Fuld 
geb. Stern (1850-1910)  
Grabstein für "Aharon Bar Jekusiel"
 beigesetzt am 13. Elul (5)633 
=  6. September 1873 
  
   
Lollar Friedhof 128.jpg (92699 Byte) Lollar Friedhof 122.jpg (117305 Byte) Lollar Friedhof 130.jpg (94945 Byte)
  Grabsteinfragment  Grabstein mit Spuren 
gewaltsamer Zerstörung  
   
     
Lollar Friedhof 120.jpg (97444 Byte) Lollar Friedhof 117.jpg (100311 Byte) Lollar Friedhof 118.jpg (91310 Byte)
Grabstein für Maik Livingston 
aus Bloomington MS USA, Sohn von 
Hirsch und Röschen Löwenstein
 (1849-1910)  
Grabstein für Moritz Kann (1859-1912),
 Sophie Kann geb. Fleischer (1867-1942)
 und Dr. Steffen Kann (1891-1947), 
alle aus Mainzlar (/ Frankfurt)  
Grabstein für Rebecka Kann 
geb. Sommer (1847-1928) und 
Seligmann Kann (1849-1932)  
   
     
Lollar Friedhof 113.jpg (109315 Byte) Lollar Friedhof 115.jpg (105084 Byte) Lollar Friedhof 114.jpg (115840 Byte)
Grabsteine für Hermann Löwenstein (1879-1924) und Walter Löwenstein (1907-1980), beide aus Ruttershausen  
       

   
    

Links und Literatur  

Links:

Website der Stadt Lollar  
Website von Volker Hess mit Beiträgen zur jüdischen Geschichte von Staufenberg 
Zur Seite über die Synagoge in Lollar (interner Link)  

Literatur:  

Beiträge von Volker Hess zur jüdische Geschichte von Staufenberg  zugänglich über eine Seite des Stadtarchivs Staufenberg   

     
      

                   
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Stand: 20. April 2016