Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Muschenheim (Stadt Lich, Kreis Gießen ) 
Die jüdischen Friedhöfe 
   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde                      
    
Siehe Seite zur Synagoge in Langsdorf (interner Link) 
    
    
Zur Geschichte der Friedhöfe                 
    
In Muschenheim bestehen zwei jüdische Friedhöfe. Der Friedhof "Kappesgärten" hat eine Fläche von 2,82 ar; der Friedhof "Leimenkaute" eine Fläche von 3,86 ar. Auf dem Friedhof in Muschenheim wurden die Toten der jüdischen Gemeinde Langsdorf mit den Nachbarorten Birklar und Muschenheim beigesetzt.   

Hinweis: Nach dem Verzeichnis der durch die "Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen" bearbeiteten hessischen Friedhöfe ergibt sich für den Friedhof in Muschenheim die Zahl von 8 (alter Friedhof) bzw. 13 (neuer Friedhof) vorhandenen Grabsteinen aus der festgestellten Belegzeit von 1706 bis 1918 (alter Friedhof) bzw. 1883 bis 1925 (neuer Friedhof). Siehe landesgeschichtliches Informationssystem Hessen - Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen und Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Marburg: Dokumentation der jüdischen Friedhöfe in Hessen - Online zugänglich  

    
   
Lage der Friedhöfe: 
    
Die beiden Friedhöfe liegen südlich von Muschenheim an der Straße nach Trais (einer rechts, einer links der Straßenseite), zwischen "Grillhütte" und "Neumühle".   
    
    
Fotos des neueren Friedhofes 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum: 28.3.2008)   

Muschenheim Friedhof 172.jpg (116811 Byte) Muschenheim Friedhof 169.jpg (127061 Byte) Muschenheim Friedhof 171.jpg (70465 Byte)
Blick auf den Friedhof   Umzäunung und Eingangstor   Hinweistafel  
     
  Muschenheim Friedhof 165.jpg (119449 Byte) Muschenheim Friedhof 166.jpg (102666 Byte)
  Nur wenige Grabsteine sind erhalten  
   
Muschenheim Friedhof 160.jpg (141882 Byte) Muschenheim Friedhof 161.jpg (107258 Byte) Muschenheim Friedhof 163.jpg (88904 Byte)
      

         
          

Links und Literatur

Links:

Website der Stadt Lich  
Zur Seite über die Synagoge in Langsdorf (interner Link)   

Literatur:  

Arnsberg II,478 (im Abschnitt zu Langsdorf).  
Neuerscheinung (2011) 
zur jüdischen Geschichte 
in Lich und Umgebung 
Lich Lit 031.jpg (81812 Byte) Lich Lit 030.jpg (93567 Byte)     
Hanno Müller, Friedrich Damrath, Monica Kingreen, Klaus Konrad-Leder: Juden in Lich, Birklar, Langsdorf, Muschenheim und Ettingshausen.
Teil I: Familien   Teil II: Grabsteine, Anhang, Register
Im Auftrag der Ernst-Ludwig-Chambré-Stiftung herausgegeben von Klaus Konrad-Leder. Lich 2010. 
ISBN 978-3-9809778-6-9  zu beziehen über: Hanno Müller  Röntgenstraße 29  35463 Fernwald  http://www.fambu-oberhessen.de/   E-Mail  
Zum Inhalt:   Das Werk enthält auf ca. 720 Seiten im Format A 4 (2 Teile in einem Schuber, Fadenheftung, fester Einband, Inhalt) im ersten Teil Aufsätze von Klaus-Konrad-Leder und Monica Kingreen sowie Familienbücher für die oben genannten Orte von Hanno Müller. Außerdem Informationen zu den Religionsgemeinden und ihren Synagogen und über 100 Abbildungen. 
Im zweiten Teil sind enthalten Abbildungen der Grabsteine und die von Friedrich Damrath erstellten Abschriften und Übersetzungen ihrer Inschriften auf den jüdischen Friedhöfen in Lich, Muschenheim, Hungen (der Langsdorfer Juden), Gießen und Laubach (Licher und Ettingshäuser Juden). Außerdem auf ca. 200 Seiten Abschriften aus dem Besitz von Klaus Konrad-Leder, von Archivalien aus den Archiven Braunfels, Lich, Langsdorf und aus den Kirchenchroniken Langsdorf, Muschenheim und Inheiden, Zusammenstellungen vermögender Einwohner der bearbeiteten Orte und Erwähnungen der Juden dieser Orte in Adressbüchern des Zeitraums 1905 - 1941.
Beschlossen wird er von den Registern, Nachträgen zu den früher veröffentlichten "Judenfamilien in Hungen" und einer kompletten Neubearbeitung (anhand der zwischenzeitlich aufgefundenen Judenmatrikel) der "Judenfamilien in Nieder-Weisel".
Bezogen werden kann das Werk über H. Müller zum Preis von 20 Euro plus Versandkosten (Achtung, Paketsendung, 3,5 kg!).

 
  

            

                   
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Stand: 20. April 2016