Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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   Es bestehen zur jüdischen Geschichte in Bad Homburg weitere Textseiten:   

Texte/Berichte zum jüdischen Gemeindeleben in Bad Homburg 1850-1938   
Texte/Berichte zur Geschichte des Rabbinates / der Rabbiner sowie der Kultusbeamten der jüdischen Gemeinde in Bad Homburg 1848-1938   
Texte/Berichte/Anzeigen zu einzelnen Personen aus der jüdischen Gemeinde, zu jüdischen Kurgästen und Kureinrichtungen 1850-1938 (diese Seite) 
 
Außerdem besteht eine Seite zum jüdischen Friedhof in Bad Homburg  
  
   

Bad Homburg vor der Höhe (Kreisstadt, Hochtaunuskreis)
Texte/Berichte/Anzeigen zu einzelnen Personen aus der jüdischen Gemeinde, 
zu jüdischen Kurgästen und Kureinrichtungen 1850-1938

Die nachstehend wiedergegebenen Texte mit Beiträgen zur jüdischen Geschichte in Bad Homburg wurden in jüdischen Periodika gefunden. 
Bei Gelegenheit werden weitere Texte eingestellt. Neueste Einstellung am 17.4.2015.    
   
Die nachstehenden Texte konnten noch nicht ausgeschrieben werden; bei Interesse bitte zum Lesen die Textabbildung anklicken.
   
   
Übersicht:  

Berichte zu einzelnen Personen und Kurgästen in chronologischer Reihenfolge 
-  Stadt- und Bezirksrat sowie Landtagsabgeordneter Kallmann L. Rothschild wird erneut in den Stadtrat gewählt (1853)  
Kallmann Rothschild wird erneut in den Stadtrat gewählt - Amts-Sekretär David Emden und Frau feiern silberne Hochzeit (1859)   
-  Über das Engagement des wohltätiges Kurgastes Josef Hirsch aus Halberstadt (1867)   
-  Zum Tod von Salomon Kohnstamm aus New York (1876)  
-  Zum Tod von Hermann Flörsheim (1876)  
-  Zum Tod von Thekla Binge geb. Vogel, Frau des Regierungsanwaltes S. Binge (1879)   
-  Zum Tod von Salomon Auerbach (1884)  
Goldene Hochzeit von Markus Reinach und seiner Frau (1890)  
-  25-jähriges Jubiläum von Louis Lehmann in der Verwaltung des Israelitischen Armen-Holzvereins (1891)  
Wolf Ackermann wurde zum Mitglied des Magistrats gewählt (1894)   
-  Zum Tod von Joseph Jacobsohn (1900)  
-  Zum Tod von Louis Lehmann (1900)   
Der Chief-Rabbi von London - Dr. Hermann Adler - besucht seine in Bad Homburg erkrankte Schwester und trifft sich mit dem König von England (1901) 
-  Zum Tod des Bildhauers Markus Antikolsky (1902)  
-  Zum Tod des Wohltäters Salomon Juda Sachs aus Dwinsk (1902)   
-  25-jähriges Jubiläum von Jakob Wiesenthal als Vorsteher des Talmud-Tora-Vereins (1904) 
-  Zum Tod des Landtagsabgeordneten Dr. Max Hirsch (1905)   
Zum Tod des Geheimen Sanitätsrates Dr. Eduard Croner (1905)   
-  Gerichtsverhandlung gegen den Metzgermeister Ludwig Kahn (1909) 
-  Hotelier Julius Braunschweig wird in den Magistrat gewählt (1910)   
-  Zum Tod des Elektrophysikers Prof. Dr. Hermann Aron in Bad Homburg (1913)  
-  Ledergroßhändler N. Kaufmann erhält das Verdienstkreuz für Kriegshilfe (1918) 
-  Zum Tod von Raphael Klein (1918)   
-  Zum Tod der langjährigen Vorsitzenden des Israelitischen Frauenvereins Jakobine Wiesenthal (1921)
-  Zum Tod von Joschua Selig Persitz aus Moskau (1922)   
-  "Vom Fasten und Anbeißen" - Beitrag von Dr. Goldschmidt (Sanatorium Goldschmidt, s.u.; 1925) 
100. Geburtstag von Markus Löwenberg (1927)  
Zum Tod des Vorstandsmitgliedes Sam B. Levy (1929)   
-  Zum Tod von Markus Löwenberg (1929)  
-  70. Geburtstag von Isak Idstein (1931)   
Zum Tod von Dina Rosenthal geb. Strauß, Frau des Sanitätsrates Dr. Rosenthal (1934)   
70. Geburtstag des Lehrers i.R. Simon Spier (früher Lehrer in Wesel, 1934)    
-  70. Geburtstag von Sanitätsrat Dr. Erich Rosenthal (1936)     
-  Zum Tod von Sanitätsrat Dr. A. Rosenthal (1937)   
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe einschließlich Kureinrichtungen sowie jüdischer Privatpersonen  
Anzeige der koscheren Restauration Kuttner (1860)  
Kantor A. Braunschweig eröffnet seine Restauration (1865) 
Jüdische Köchin im Restaurant Braunschweig gesucht (1872)    
Anzeige des Hotels de Bade von M. H. Ochs (1865)       
-  Anzeige von Bäckermeister Joseph Haas (1867)  
-  Junges Mädchen sucht eine Stelle (1868)  
-  Hotel in Bad Homburg zu verkaufen (1853)  
-  Israelitisches Hotel zu vermieten (1876)   
-  Anzeige des Manufaktur-, Herren- und Damenkonfektionsgeschäftes J. Holzmann (1890)    
-  Goldene Hochzeit von Markus Reinach und Frau (1890)   (evtl. anderes Homburg gemeint)  
Anzeige des Hotel-Restaurants Strauß (1894)   
-  Anzeige der Eierteigwaren-Fabrik Gebr. Scherer (1900) 
Anzeige des Glas-, Porzellan-, Kurz-, Galanterie- und Spielwarengeschäftes Max Simon (1901) 
Anzeigen des Bäckermeisters H. Haas (1906 / 1907)     
-  Bericht über das im Entstehen befindliche Sanatorium von Dr. Goldschmidt (1910)   
-  "Einlernen" zur Einweihung des Taunus-Sanatoriums von Dr. Goldschmidt (1912)   
-  Anzeigen des Taunus-Sanatoriums von Dr. Goldschmidt (1912 / 1915 / 1921 / 1922 / 1925 / 1935)   
Anzeige des Hotel und Restaurants Marx (1918)  
-  Oberarzt d.R. Siegfried Goldschmidt erhält das Eiserne Kreuz (1914)  
Wiedereröffnung des Hotels und Restaurants Braunschweig (1920)  
Anzeige des Kurhotels Braunschweig (1921) 
Gemeinsame Werbung verschiedener Hotels für einen Aufenthalt in Bad Homburg (1921)        
Anzeige des Kurpension und des Restaurants von Jul. H. Strauch (1921)   
Anzeige des Kurhotels Braunschweig (1922)   
Verlobungsanzeige von Paula Idstein und Joseph Rosenblatt (1922)   
Anzeige der Pension Herz (1925)   
100. Geburtstag von Markus Löwenberg (1927) 
Verlobungs- (und Heirats-)Anzeige von Adolf Neuhaus und Grete Emanuel sowie Siegfried Idstein und Ruth Emanuel (1927/28)    
Wiedereröffnung des Hotels Braunschweig (1930) 
Neue Kurpension von Ehepaar Schönbach (1930)    
Anzeige des Kurheims Dr. Rosenthal (1931 / 1937) 
Werbung für die Kur in Bad Homburg zu Beginn der NS-Zeit (1933)  
Verlobungsanzeige von Lotte Cohn und Ludwig Idstein (1933)   
Kennkarten aus der NS-Zeit   

      
      
      
Berichte zu einzelnen jüdischen Personen und Kurgästen in chronologischer Reihenfolge  
Stadt- und Bezirksrat sowie Landtagsabgeordneter Kallmann L. Rothschild wird erneut in den Stadtrat gewählt (1853)  

Bad Homburg AZJ 12091853.jpg (91141 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 12. September 1853: "Bad Homburg, im August (1853). Die diesjährige Stadtratswahl hat wiederum den glänzendsten Beweis geliefert, dass auch in hiesiger Stadt die Israeliten gleichen Rang und gleiche Würde mit ihren christlichen Mitbürgern genießen, und dass an ihnen Fähigkeiten und Kenntnisse geachtet und gewürdigt und nicht übersehen werden. - Der schon im Jahre 1848 wegen seines scharfen Geistes und seiner tiefen Einsicht in allen religiösen und bürgerlichen Lebensverhältnissen, von einer großen Majorität zum Stadt- und später sogar zum Bezirksrat und zum Landtagsabgeordneten gewählte Kallmann L. Rothschild dahier, welcher seither diese sämtlichen Ämter mit großer Pünktlichkeit zur Zufriedenheit seiner Wähler und besonders zur Ehre des Judentums bekleidete, wurde nämlich auch dieses Jahr ebenfalls wieder auf 6 Jahre gewählt, was umso mehr Aufmerksamkeit verdient, da derselbe fast von allen Stadträten die größte Majorität und zwar durch Nichtisraeliten erhalten hatte, weil die STadt selbst 36 Wähler wählte und unter diesen nur 4 Juden waren".       

    
Kallmann Rothschild wird erneut in den Stadtrat gewählt - Amts-Sekretär David Emden und Frau feiern silberne Hochzeit (1859)    

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 26. September 1859:  "Bad Homburg, Ende August (1859). Bei der im Juli stattgefundenen Ergänzungswahl zum hiesigen Stadtrat wurde das langjährige und durch das Los ausgeschiedene Mitglied, Herr Kallmann Rothschild, von den 18 Wahlmännern (worunter 5 Juden) mit 16 Stimmen wiedergewählt. Derselbe zählt zu den Tüchtigsten seiner Kollegen und ist auch dafür anerkannt, indem er Vieles zur Berichterstattung überwiesen bekommt und auch schon mehrjähriges Mitglied unseres Bezirksrates ist.    
Unlängst feierte der Amts-Sekretär Herr David Emden dahier seine silberne Hochzeit im Kreise seiner Kinder und Freunde. Der israelitische Kultusvorstand, dessen langjähriger Sekretär der Gefeierte, überreichte demselben einen schönen silbernen Pokal, sowie auch der Chef des hiesigen Verwaltungsamts sich persönlich einfand; nachdem derselbe eine den Jubilar höchst ehrende Zuschrift nebst Geschenk übersandt hatte. - Es ist merkwürdig, dass der Jude, der als Fabrikant und Kaufmann den Zulauf der Kunden hat, auch als Beamter, Soldat etc. die Gunst und Achtung seiner Vorgesetzten erringt, und doch gibt es Staaten, die ihn noch ängstlich in einer Sonderstellung zu erhalten suchen, was Gott sei Dank bei uns nicht der Fall ist. Louis Lehmann."     

     
Über das Engagement des wohltätigen Kurgastes Josef Hirsch aus Halberstadt (1867)  

Bad Homburg Israelit 19061867.jpg (150533 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. Juni 1867:  "Bad Homburg, im Juni (1867). Unser Kurort ist noch ziemlich leer, doch sind schon verschiedene Gäste, unter ihnen der in weitesten Kreisen bekannte, edle Menschenfreund, Herr Jos. Hirsch aus Halberstadt, hier. Für die Leser des 'Israelit', die bereits so viel und so Wesentliches zum Wohle unserer armen Brüder im heiligen Lande getan, wird es von Interesse sein, zu erfahren, dass sich auch auf hiesigem Platze ein Komitee für Beiträge zur Errichtung von Pilgerwohnungen im Heiligen Lande gebildet, und dass dieses gelungen, ist vorzüglich der Anregung des Herrn Hirsch zu danken. Derselbe machte als Mitglied des Zentralkomitees mehrere hiesige Einwohner darauf aufmerksam, von welcher Wichtigkeit der Bau von Wohnungen sei, und mit regem Interesse wurde die segensreiche Entwicklung vernommen. Alsbald konstituierte sich unter dem Vorsitze des Herrn K. B. Rothschild dahier ein Komitee, bestehend, außer dem Präsidenten, aus Herrn Rabbiner Fromm, Herrn B. J. Goldschmidt, Herrn Regierungsadvokaten Binge und Herrn Kaufmann Jacobson. Das Komitee wird es sich zur Aufgabe machen, von der hiesigen Kultusgemeinde regelmäßige Spenden für den fraglichen Bau zu erzielen. Herr Goldschmidt wird so freundlich sein, die Einkassierungen zu besorgen und die Gelder Ihnen, geehrter Herr Redakteur, zu übermachen, zugleich mit dem Namensverzeichnis der Spender, um solches im 'Israelit' zu veröffentlichen. Die Gründer des Komitees beteiligten sich sofort durch ansehnliche Gaben, die seinerzeit ebenfalls im 'Israelit' veröffentlicht werden sollen. Möge dieses Beispiel in recht vielen israelitischen Gemeinden Nachahmung finden, und mögen unsere Heilquellen dem Anreger des Komitees, der für so Manchen und für so Manches so hilfreich ist, vollständige Genesung verleihen".     

  
Zum Tod von Salomon Kohnstamm aus New York (1876)  

Bad Homburg Israelit 23021876.jpg (72192 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Februar 1876:     

  
Zum Tod von Hermann Flörsheim (1876)  

Bad Homburg Israelit 26071876.jpg (134955 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 26. Juli 1876:     

  
Zum Tod von Thekla Binge geb. Vogel, Frau des Regierungsanwaltes S. Binge (1879)  

Bad Homburg Israelit 22101879.jpg (255681 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. Oktober 1879:     

  
Zum Tod von Salomon Auerbach (1884)  

Bad Homburg Israelit 15121884.jpg (201248 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 15. Dezember 1884:    

       
Goldene Hochzeit von Markus Reinach und seiner Frau (1890)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 13. November 1890:     

 
25-jähriges Jubiläum von Louis Lehmann in der Verwaltung des Israelitischen Armen-Holzvereins (1891)  

Bad Homburg Israelit 23031891.jpg (174231 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. März 1891:    

    

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 26. Oktober 1894: "Homburg v.d. Höhe, 17. Oktober (1894).      


Zum Tod von Joseph Jacobsohn (1900)   

Bad Homburg Israelit 21061900.jpg (96563 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. Juni 1900:     

 
Zum Tod von Louis Lehmann (1900)    

Bad Homburg Israelit 27121900.jpg (140815 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 27. Dezember 1900:     

    
Der Chief-Rabbi von London - Dr. Hermann Adler - besucht seine in Bad Homburg erkrankte Schwester und trifft sich mit dem König von England (1901)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. September 1901: "Homburg v.d.H., 27. August (1901). Der Chief-Rabbi von London, Herr Dr. Hermann Adler, der in Kissingen zur Kur weilte, ist hierher geeilt, um seine Schwester, Frau Kommerzienrat Israel, die hier erkrankte, zu besuchen. Als er morgens am Brunnen erschien, bemerkte ihn der König von England, ging auf ihn zu und begrüßte ihn auf das Herzlichste. Dr. Adler erbat sich eine Audienz und verweilte darauf am Nachmittage längere Zeit bei dem Könige in dessen Hotel"     

  
Zum Tod des Bildhauers Markus Antokolsky (1902)   

Bad Homburg Israelit 28071902.jpg (102304 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Juli 1902:     

  
Zum Tod des Wohltäters Salomon Juda Sachs aus Dwinsk (1902)   

Bad Homburg Israelit 28081902.jpg (150450 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. August 1902:   
  
Bad Homburg Israelit 01091902.jpg (205224 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 1. September 1902:     
Bad Homburg Israelit 01091902b.jpg (187863 Byte)   

 
25-jähriges Jubiläum von Jakob Wiesenthal als Vorsteher des Talmud-Tora-Vereins (1904)  

Bad Homburg Israelit 21011904.jpg (86488 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. Juni 1904:    

     
Zum Tod des Geheimen Sanitätsrates Dr. Eduard Croner (Arzt in Berlin, gest. 1905 in Bad Homburg)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 16. Juni 1905:         

    
Zum Tod des Landtagsabgeordneten Dr. Max Hirsch (1905)   

Bad Homburg FrfIsrFambl 30061905.jpg (122970 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 30. Juni 1915:    

      
Gerichtsverhandlung gegen den Metzgermeister Ludwig Kahn (1909) 

Bad Homburg Israelit 24061909.jpg (191640 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. Juni 1909:     

   
Hotelier Julius Braunschweig wird in den Magistrat gewählt (1910)  

Bad Homburg AZJ 04031910.jpg (17952 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 4. März 1910:    

  
Zum Tod des Elektrophysikers Prof. Dr. Hermann Aron in Bad Homburg (1913)  

Bad Homburg AZJ 05091913.jpg (259843 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 5. September 1913:    

     
Ledergroßhändler N. Kaufmann erhält das Verdienstkreuz für Kriegshilfe (1918)   

Bad Homburg FrfIsrFambl 06091918.jpg (15336 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 6. September 1918:     

  
Zum Tod von Raphael Klein (1918)  

Bad Homburg Israelit 24101918.jpg (123888 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. Oktober 1918:     

  
Zum Tod der langjährigen Vorsitzenden des Israelitischen Frauenvereins Jakobine Wiesenthal (1921)  

Bad Homburg Israelit 26051921.jpg (105104 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 26. Mai 1921:     

  
Zum Tod von Joschua Selig Persitz aus Moskau (1922)   

Bad Homburg Israelit 23111922.jpg (196926 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. November 1922:     
Bad Homburg Israelit 23111922a.jpg (259983 Byte)   

  
"Vom Fasten und Anbeißen" - Beitrag von Dr. Goldschmidt (Sanatorium Goldschmidt, s.u.; 1925)  

Bad Homburg Israelit 24091925.jpg (127666 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. September 1925:    
Bad Homburg Israelit 24091925a.jpg (198579 Byte)   

   
100. Geburtstag von Markus Löwenberg (1927)       

Artikel in der "Jüdischen Wochenzeitung für Kassel, Kurhessen und Waldeck" vom 16. September 1927:            

 
Zum Tod des Vorstandsmitgliedes Sam B. Levy (1929)     

Artikel in der "Jüdisch-liberalen Zeitung" vom 1. März 1929: "Homburg v.d.H. (Todesfall). Hier ist das langjährige Mitglied des Gemeindevorstands, Sam B. Levy, zu Grabe getragen worden. Rabbiner Dr. Wreschner widmete dem Verstorbenen Worte des Dankes und der Würdigung der Verdienste um die Gemeindeinteressen. Im Trauerhause hatte der Bruder des Verstorbenen, J. B. Levy, Frankfurt am Main, dem Schmerz der Familie in ergreifenden Worten Ausdruck verliehen."       

 
Zum Tod von Markus Löwenberg (1929)  

Bad Homburg Israelit 24041929.jpg (64252 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. April 1929:    

  
70. Geburtstag von Isak Idstein (1931)  

Bad Homburg Israelit 08011931.jpg (69826 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. Januar 1931:     

    
Zum Tod von Dina Rosenthal geb. Strauß, Frau des Sanitätsrates Dr. Rosenthal (1934)      

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. März 1934: "Bad Homburg, 20. März (1934). Nach längerer Krankheit verstarb Frau Dr. Dina Rosenthal geb. Strauß, die Gattin des bekannten Sanitätsrates Dr. Rosenthal in Bad Homburg. Der Heimgang dieser seltenen Frau hat in weiten Kreisen tiefe ehrliche Trauer ausgelöst. Über drei Jahrzehnte stand sie mit ihrem Manne dem Hause vor, in dem so viele kranke und leidende Glaubensgenossen Genesung und Erholung fanden. Mit wahrer mütterlicher Treue widmete sie sich dem Werke und wurde durch ihr liebevolles Wesen und ihre aufopferungsvolle Tatkraft manchem Patienten Gefährtin und Helferin in schwerem Leide. Eine musterhafte Frau und Mutter, die am Lebenswerke des Mannes tapfer mitarbeitete und die Kinder in seinem Sinne erzog, hatte sie doch auch Zeit für alle Pflichten gegen Gott und die Menschen außerhalb ihres Hauses. Als vor sieben Jahren mit dem Hinscheiden des Sohnes, eines berühmten Arztes, der Opfer seines Berufes wurde, ein so schwerer Schicksalsschlag die Familie traf, war sie es, die mit unerschütterlichem Gottvertrauen den Mann aufrichtete und ein Beispiel dafür abgab, wie man in Liebe tragen müsse, was Gott einem auferlegt hat. Dieses Gottvertrauen verließ sie auch nicht in den letzten Monaten, als schwere Krankheit sie ans Bett fesselte. Sie fand Milderung ihrer Leiden, wenn sie Leiden anderer lindern konnte, ihr Glück im Beglücken, ihre Freude im Erfreuen. Nicht nur im Hause bei Mann und Söhnen, sondern auch in weiten Kreisen der Freunde weit über Homburg hinaus wird das Andenken der Frau Sanitätsrat Dr. Rosenthal fortleben. Ihre Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens."         

   
70. Geburtstag des Lehrers i.R. Simon Spier (früher Lehrer in Wesel, 1934)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. Oktober 1934: "Bad Homburg v.d.H., 20. Oktober (1934). Der seit 1926 hier im Ruhestand lebende Lehrer Simon Spier vollendet am 31. dieses Monats mit Gottes Hilfe das siebente Jahrzehnt seines Lebens. Die Haupttätigkeit seines inhalts- und segensreichen Wirkens galt der Gemeinde Wesel, der er mehr als vier Jahrzehnte als Lehrer und religiöser Führer vorstand. Von seiner hessischen Heimat her im traditionellen Sinne erzogen, hat er in großer Hingabe und treuer Anhänglichkeit von seinen religiösen Grundsätzen keinen preisgegeben und sich gerade durch seine Charakterfestigkeit und Prinzipientreue die Sympathien seiner Gemeinde erworben. Auch hier im Homburg nimmt er am jüdischen Leben regen Anteil und vermehrt sein Wissen durch regelmäßige Schiurim. (Alles Gute) bis 120 Jahre."   

    
70. Geburtstag von Sanitätsrat Dr. Erich Rosenthal (1936)  

Bad Homburg Israelit 23041936.JPG (252190 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. April 1936:     

  
Zum Tod von Sanitätsrat Dr. A. Rosenthal (1937)  

Bad Homburg Israelit 29041937.jpg (202286 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. April 1937: "Sanitätsrat Dr. A. Rosenthal - das Andenken an den Gerechten ist zum Segen. Bad Homburg, 25 April (1937). Im Alter von 72 Jahren kam heute Sanitätsrat Dr. A. Rosenthal, nachdem er ein halbes Jahrhundert seine ganze Kraft und Kunst in den Dienst der Menschen, zum Wohle von Kranken und Leidenden gestellt hat, zur letzten Ruhe. Einer frommen Familie entstammend, war Dr. Rosenthal in seiner Jugend für den Rabbinerberuf bestimmt und er saß auch einige Jahre Rabbi Esriel Hildesheim im Berliner Rabbiner-Seminar zu Füßen. Einem inneren Drange folgend, wandte er sich aber dann der Medizin zu und übte vier Jahrzehnte in Bad Homburg, zuerst als praktischer Arzt und bald darauf als Leiter des von ihm gegründeten Sanatoriums eine ärztliche Tätigkeit aus, die ihm das Vertrauen, die Liebe und den Dank vieler Tausender, die in all den Jahrzehnten Gäste seines Hauses waren, eintrug. Der ärztliche Beruf war ihm mehr eine Berufung, heilige Mission, Gottesdienst und Dienst am Menschen, und eine wackere edle Frau aus dem Hause Strauß stand ihm zur Seite, deren Anteil an seiner Lebensarbeit wahrlich nicht gering war. Drei Söhne entstammten dem Hause, von denen einer, ein vielversprechender junger Arzt, als Opfer seines Berufes sein junges Leben lassen musste. Auch die Frau, die Mitgängerin und Stütze seines Lebens, wurde ihm vor einigen Jahren von der Seite gerissen. Dr. A. Rosenthal, ein torakundiger und glaubensstarker Jehudi, fand Trost in der Religion und in seiner aufopfernden Arbeit zum Wolf Anderer. Sorge und Kummer sind ihm zu einer Zeit, da er wohl Anrecht auf einen friedsamen Lebensabend gehabt hätte, nicht erspart geblieben, aber Rosenthal stellte den Widerständen des Lebens die ihm innewohnende Kraft und Arbeitsfreude entgegen und oblag seinen Berufspflichten in Treue und Liebe bis zuletzt. Aus Mühen und Sorgen des Berufslebens wusste er sich zuweilen in die Geistigkeit zu flüchten, - wenn er regelmäßig am Gemoroh-schiur teilnahm, die Gottesdienste im Hause abhielt und sich mit seinen Büchern für Minuten zurückzog oder mit gelehrten Gästen Toraaustausch hielt.  
In stiller, tiefer Trauer umringen wir, eine große dankbare Gemeinde, am Sonntagnachmittag, seine Bahre, vor der Herr Lehrer und Kantor Herz, Bad Homburg, in einer tiefempfundenen Rede das Leben, die Persönlichkeit und die Verdienste des Heimziehenden schilderte. Im Namen der Gäste, Freunde und Patienten des Hauses sprach Herr Redakteur Schachnowitz, Frankenfurt am Main, einige herzliche Worte der Würdigung und des Dankes, die Hoffnung ausdrückend, dass der Geist des Heimgegangenen im Hause, das im gleichen Sinne weitergeführt wird, fortwalten und durch die beiden Söhne sich weiter zum Segen auswirken werde. Seine Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens".    

     
     
     
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe einschließlich Kureinrichtungen sowie jüdischer Privatpersonen  
Anzeige der koscheren Restauration Kuttner (1860)   

Bad Homburg Israelit 04071860.jpg (37948 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 4. Juli 1860: "Meine schön eingerichtete Koscher-Restauration empfehle ich dem geehrten israelitischen Publikum, das zur Badesaison hierher kommt. Für Kaschrut und gute Bedienung ist bestens gesorgt. Zugleich hebe ich hervor, dass meine Weine echt Koscher sind und dass die Speisen am Sabbat weder gekocht noch gewärmt werden. Bad Homburg im Juni.  Kuttner". 

  
Kantor A. Braunschweig eröffnet seine Restauration (1865)
 
Anmerkung: es handelt sich um Kantor Adolf Braunschweig, der noch 1895 in der Gemeinde als Kantor war, siehe Bericht  

Bad Homburg Israelit 03051865.jpg (35049 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. Mai 1865: "Bad Homburg. Am 1. Mai eröffne meine Restauration im Hause Zur Krone, 1. Stock. A. Braunschweig, Cantor". 

   
Jüdische Köchin im Restaurant Braunschweig gesucht (1872)     

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. März 1872: "Zur künftigen Saison (Juli, August und September) wird gegen hohen Lohn eine perfekte israelitische Köchin gesucht. Portofreie Offerten an Restaurant Braunschweig in Bad Homburg."       

 
Anzeige des Hotels de Bade von M. H. Ochs (1865)
   

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 6. Juni 1865: Bad Homburg, Hotel de Bade. 
Israelitischer Gasthof ersten Ranges, Louisenstraße No.74. Unterzeichneter beehrt sich, sein in der Nähe der Eisenbahn, des Kurhauses und der Mineralquellen gelegenes, mit allem Komfort eingerichtetes neues Hôtel den geehrten Badegästen bestens zu empfehlen. M. H. Ochs."   

 
Anzeige von Bäckermeister Joseph Haas (1867)
  

Bad Homburg Israelit 23011867.jpg (25636 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Januar 1867:    

  
Junges Mädchen sucht eine Stelle (1868)   

Bad Homburg Israelit 06051868.jpg (49469 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. Mai 1868:     

  
Hotel in Bad Homburg zu verkaufen (1873)  

Bad Homburg AZJ 09121873.jpg (59815 Byte)Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 9. Dezember 1873:     
  
Bad Homburg Israelit 31031875.jpg (61983 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 31. März 1875:     

    
Israelitisches Hotel zu vermieten (1876)   

Bad Homburg AZJ 15021876.jpg (59290 Byte)Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 15. Februar 1876:    

   
Anzeige des Manufaktur-, Herren- und Damenkonfektionsgeschäftes J. Holzmann (1890)    

Bad Homburg Israelit 16041890.jpg (35791 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. April 1890: "Bad Homburg. 
In meinem Manufaktur-, Herren- und Damen-Konfektions-Geschäft ist die Stelle eines Lehrlings sofort zu besetzen. Samstags geschlossen. Auf Wunsch Kost und Logis im Hause. 
J. Holzmann
."     
    
 Rechts: Kleiderbügel aus dem Geschäft von J. Holzmann jr. in Bad Homburg (Foto erhalten von Heinz-Peter Curdts in Bad Homburg; der Kleiderbügel wurde dem Bad Homburger Museum übergeben)   Bad Homburg Holzmann jr KB 010.jpg (120554 Byte)  Bad Homburg Holzmann jr KB 010a.jpg (102193 Byte)

   
Goldene Hochzeit von Markus Reinach und Frau (1890)  
Anmerkung: evtl. anderes Homburg gemeint!

Bad Homburg Israelit 20111890.jpg (46478 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. Januar 1890:    

  
Anzeige des Hotel-Restaurants Strauss (1894) 
 

Bad Homburg Israelit 21061894.jpg (18326 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit vom 21. Juni 1894: "Bad Homburg v.d.H. Koscher  - Hotel-Restaurant Strauss - Koscher 
22 Kaiser Friedrichs Promenade 22 in der Nähe des Kurgartens. Pension zu den billigsten Preisen. Zimmer per Woche von 10 Mark an. Schattiger Garten mit Halle."  

     
Anzeige der Eierteigwaren-Fabrik Gebr. Scherer (1900)   

Bad Homburg Israelit 06121900.jpg (33899 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. Dezember 1900:    

  
Anzeige des Glas-, Porzellan-, Kurz-, Galanterie und Spielwarengeschäftes Max Simon (1901) 
   

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. Juni 1901: "Lehrling-Gesuch.
 Für mein Glas-, Porzellan-, Kurz-, Galanterie- und Spielwarengeschäft suche ich per sofort einen Lehrling. Kost und Logie im Hause. Samstags offen. Selbstgeschriebene Offerten wünscht 
Max Simon, 
Homburg v.d. Höhe  Louisenstraße 40".   

 
Anzeigen des Bäckermeisters H. Haas (1906 / 1907)     

Anzeige im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 7. Dezember 1906: 
"Tüchtigen Bäckergesellen sucht sofort gegen guten Salair. 
H. Haas, Homburg v.d.H
."          
  
Anzeige im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 12. Juli 1907:  

  
Bericht über das im Entstehen befindliche Sanatorium von Dr. Goldschmidt (1910)  

Homburg vdH AZJ 23121910.jpg (55731 Byte)Artikel in der "Allgemeine Zeitung des Judentums" vom 23.12.1910: "Homburg v.d.H., 16. Dezember. Ein wirklich dringendes Bedürfnis ... versucht man seit kurzem hier durch die Errichtung eines großen rituell geleiteten Sanatoriums zu beheben. Das Sanatorium ist zur Aufnahme von Erholungsbedürftigen, Nervösen und innerlich Kranken bestimmt (ansteckende und Geisteskranke sind ausgeschlossen). Der stolze Neubau beginnt soeben sich im besten Villenviertel zu erheben, nur wenige Schritte von den Hauptquellen und vom prächtigen Hardtwald entfernt. Wie uns der Besitzer, der geschätzte Frankfurter Arzt und Nervenarzt, Herr Dr. Goldschmidt, mitteilt, soll die Eröffnung des neuen Unternehmens noch in diesem Herbste stattfinden." 

  
"Einlernen" zur Einweihung des Taunus-Sanatoriums von Dr. Goldschmidt (1912)  

Bad Homburg FrfIsrFambl 26041912.jpg (71918 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 26. April 1912:     

  
Anzeigen des Taunus-Sanatoriums von Dr. Goldschmidt (1912 / 1915 / 1921 / 1922 / 1925 / 1935)   

Bad Homburg FrfIsrFambl 19011912.jpg (151026 Byte)Anzeige im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 19. Januar 1912:    
  
Bad Homburg Israelit 21091915.jpg (104789 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. September 1915: 
  
Bad Homburg Israelit 06101921.jpg (46041 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. Oktober 1921:    
  
Bad Homburg Israelit 07121922.jpg (59126 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. Dezember 1922:    
  
Bad Homburg Israelit 02041925.jpg (99817 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. April 1925:    
  
Bad Homburg Israelit 03011935.jpg (39321 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. Januar 1935:    

     
Anzeige des Hotel und Restaurants Marx (1911)   

Homburg vdH Israelit 06071911.jpg (23703 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. Juli 1911: "Bad Homburg v.d.H. 
Hotel und Restaurant Marx  Elisabethenstr. 50... 
Streng rituelle und diäte Küche. Aufmerksame Bedienung. Pension im Hause". 

  
Oberarzt d.R. Dr. Siegfried Goldschmidt erhält das Eiserne Kreuz (1914) 
  

Bad Homburg FrfIsrFambl 23101914.jpg (9467 Byte)Mitteilung im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 23. Oktober 1914:   

  
Wiedereröffnung des Hotels und Restaurants Braunschweig (1920)  

Bad Homburg Israelit 12021920.jpg (56859 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. Februar 1920: "Wieder-Eröffnung. Bad Homburg v.d. Höhe. Hotel Restaurant Braunschweig. Neuer Besitzer: L. Schönbach. Inhaber des Restaurants Schönbach, Frankfurt a.M. Zeil 87. Eröffnung des Betriebes 1. März. Anmeldungen zu Pesach im Interesse der werten Gäste frühzeitig erwünscht...."

   
Gemeinsame Werbung verschiedener Hotels für einen Aufenthalt in Bad Homburg (1921)
     

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 13. Mai 1921: 
"Bad Homburg vdH. Gesundheit, Sport, Gesellschaft. 
Ritters Parkhotel, Kurpark-Sanatorium, früher Dr. Pariser, 
Viktoria-Hotel, Sanatorium Dr. Baumstark, 
Metropol-Hotel, Hotel Kaiserhof, Savoy-Hotel, Deutscher Hof (Hotel Bellevue), Hotel Minerva, Hotel Braunschweig, Villa Nova. 
Prospekte durch die städtische Kurverwaltung. 
1/2 stündlich elektrische Bahnverbindung Frankfurt - Bad Homburg - Für Ausländer kein Valutazuschlag."   

  
Anzeige des Kurhotels Braunschweig (1921
)   

Bad Homburg Israelit 03031921.jpg (84102 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. März 1921:     

  
Anzeige der Kurpension und des Restaurants von Jul. H. Strauch (1921)  

Bad Homburg Israelit 26051921a.jpg (56560 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 26. Mai 1921:    

  
Anzeige des Kurhotels Braunschweig (1922)  

Bad Homburg Israelit 19101922.jpg (42528 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. Oktober 1921:    

  
Verlobungsanzeige von Paula Idstein und Joseph Rosenblatt (1922)   

Bad Homburg Israelit 23111922b.jpg (31144 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. November 1922:     

  
Anzeige der Pension Herz (1925)   

Bad Homburg Israelit 19031925.jpg (23644 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. März 1925:    

  
100. Geburtstag von Markus Löwenberg (1927)   

Bad Homburg Israelit 01091927.jpg (29760 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 1. September 1927:     

   
Verlobungs- (und Heirats-)Anzeige von Adolf Neuhaus und Grete Emanuel sowie Siegfried Idstein und Ruth Emanuel (1927/28)    
Anmerkung: aus Bad Homburg stammte Siegfried Idstein      

Anzeige in der "Jüdischen Wochenzeitung für Kassel, Kurhessen und Waldeck" vom 6. Mai 1927: 
"Statt Karten  
Grete Emanuel - Adolf Neuhaus   Ruth Emanuel - Siegfried Idstein    
Verlobte   Göttingen Rotestraße 32   Kassel  Reuterstraße 13   Bad Homburg v.d.H. Promenade 14".           
 
Anzeige in der "Jüdischen Wochenzeitung für Kassel, Kurhessen und Waldeck" vom 20. Januar 1928: 
"Statt Karten.  Siegfried Idstein  Ruth Idstein geb. Emanuel  Vermählte  
Bad Homburg  Kassel.  
Trauung am 22. Januar 1928, nachmittags 1 1/2 Uhr im Hotel Braunschweig, Bad Homburg."      

 
Wiedereröffnung des Hotels Braunschweig (1930)   

Bad Homburg Israelit 03041930.jpg (31439 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. April 1930:    

   
Neue Kurpension von Ehepaar Schönbach (1930)      

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. Juli 1930:   

 
Anzeige des Kurheims Dr. Rosenthal (1931 / 1937)  

Bad Homburg Israelit 12031925.jpg (31449 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. März 1925:    
   
Bad Homburg Israelit 04031937.jpg (51845 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 4. März 1937:      

   

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Juli 1933:    

  
Verlobungsanzeige von Lotte Cohn und Ludwig Idstein (1933)       

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. September 1933: 
"Gott sei gepriesen. Lotte Cohn - Ludwig Idstein.  Verlobte.  
Frankfurt am Main, Eckenheimerlandstraße 8 -  Bad Homburg  Pr.."

     
      

Kennkarten aus der NS-Zeit            
               
Am 23. Juli 1938 wurde durch den Reichsminister des Innern für bestimmte Gruppen von Staatsangehörigen des Deutschen Reiches die Kennkartenpflicht eingeführt. Die Kennkarten jüdischer Personen waren mit einem großen Buchstaben "J" gekennzeichnet. Wer als "jüdisch" galt, hatte das Reichsgesetzblatt vom 14. November 1935 ("Erste Verordnung zum Reichsbürgergesetz") bestimmt. 
Hinweis: für die nachfolgenden Kennkarten ist die Quelle: Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland: Bestände: Personenstandsregister: Archivaliensammlung Frankfurt: Abteilung IV: Kennkarten, Mainz 1939" http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/STANDREG/FFM1/117-152.htm. Anfragen bitte gegebenenfalls an zentralarchiv@uni-hd.de       
 
    Gross-Umstadt KK MZ Lichtenstein Melitta.jpg (95933 Byte)  
    KK (Bad Homburg 1939) für Melitta Lichtenstein 
(geb. 29. März 1901 in Groß-Umstadt), 
Hausangestellte, wohnhaft in Bad Homburg v.d.H. 
und Frankfurt, am 11. Juni 1942 deportiert ab Frankfurt
 in das Vernichtungslager Sobibor, ermordet    
 

    

    

     

     

     

     

     

 

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Stand: 31. Mai 2016