Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Es bestehen zur jüdischen Geschichte in Bad Homburg weitere Textseiten:   

Texte/Berichte zum jüdischen Gemeindeleben in Bad Homburg 1850-1938  (diese Seite)   
Texte/Berichte zur Geschichte des Rabbinates / der Rabbiner sowie der Kultusbeamten der jüdischen Gemeinde in Bad Homburg 1848-1938   
Texte/Berichte/Anzeigen zu einzelnen Personen aus der jüdischen Gemeinde, zu jüdischen Kurgästen und Kureinrichtungen 1850-1938  
 
Außerdem besteht eine Seite zum jüdischen Friedhof in Bad Homburg  

          

Bad Homburg vor der Höhe (Kreisstadt, Hochtaunuskreis)
Texte/Berichte zum jüdischen Gemeindeleben in Bad Homburg 1850-1938  

Die nachstehend wiedergegebenen Texte mit Beiträgen zur jüdischen Geschichte in Bad Homburg wurden in jüdischen Periodika gefunden. 
Bei Gelegenheit werden weitere Texte eingestellt. Neueste Einstellung am 16.7.2014.  
    
Die nachstehenden Texte konnten noch nicht ausgeschrieben werden; bei Interesse bitte zum Lesen die Textabbildung anklicken. 
   
   
Übersicht:   

Texte/Berichte zum jüdischen Gemeindeleben in Bad Homburg - in chronologischer Reihenfolge 
Gleichstellung der jüdischen und christlichen Untertanen (1848)   
D
ie Ehe zwischen Christen und Juden ist in der Landgrafschaft erlaubt (1848)   
Unter den zahlreichen Kurgästen sind viele Israeliten (1853) 
Gedächtnis- und Totenfeier in der Synagoge für Landgräfin Louise von Hessen-Homburg - verbunden mit einer Klage über den Zustand der jüdischen Einrichtungen (1859)   
-  Die Geburtstage des Landgrafen werden auch in der jüdischen Gemeinde feierlich begangen (1859 / 1860)   
-  Kritisches über das "Treiben der Neo-Orthodoxen" und weitere Mitteilungen aus dem Gemeindeleben (1862)   
-  Louis Lehmann übt Kritik an einigen reicheren Gemeindegliedern (1862)  
-  Neues Gesetz, die Eidesleistungen der Israeliten im Amt Homburg betreffend (1865)   
-  Kritisches zu einigen Gemeindeverhältnissen (1867)  
-  Jüdisches Leben in Bad Homburg (1870)  
Beitrag der israelitischen Kultusgemeinde zum Bau der protestantischen Kirche (1874)  
-  Louis Lehmann übt wieder Kritik an einigen Gemeindeverhältnissen (1876)  
-  Ein neues Leichenhaus wird auf dem Friedhof gebaut - und weitere Mitteilungen aus dem Gemeindeleben (1884)  
-  Das neue Leichenhaus ist fertig (1884)   
-  Gründung eines "Israelitischen Mädchen-Ausstattungs-Vereins" (1887)   
-  Gemeindebeschreibung von 1887  
-  70-jähriges Bestehen des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und zweijähriges Bestehen des Mädchen-Ausstattungsvereines (1888)   
-  Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereins von 1888 (1889) 
Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereins von 1889 (1890)   
-  Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins (1891)   
-  Kollekte der Mädchen der Gemeinde zu Gunsten der russischen Juden (1891)   
-  Frage nach der Unterbringung der vertriebenen russischen Juden (1891)   
-  Erinnerung an die Pogromstimmung Anfang der 1850er-Jahre und die Unterstützung der jüdischen Gemeinde durch den Landgrafen (1892) 
Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereins von 1891 (1892)    
-  Vortrag von Rabbiner Dr. Munck (1893)  
Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Vereins zur Ausstattung israelitischer Mädchen von 1893 (1894)  
-  Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereins (1898)   
-  Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereins (1903)  
-  Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereins (1908)   
-  90-jähriges Bestehen des Israelitischen Armen-Holz-Vereins (1908)   
-  Rechenschaftsbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereins (1910) 
2
5-jähriges Jubiläum des "Vereins zur Ausstattung israelitischer Mädchen" (1911)  
R
echenschaftsbericht des israelitischen Holzvereins und des Vereins zur Ausstattung israelitischer Mädchen (1914)   
-  Chanukka-Feier der Esragruppe (1920)  
-  Feier des Tu biSchewat (15. Schewat - Neujahresfest der Bäume, 1921)  
V
ortrag von Redakteur S. Herz im Talmud-Tora-Verein (1934)  
V
ortrag von Redakteur S. Herz bei einem Vortragsabend verschiedener Vereine (1934)       
Chanukka-Feier der Sportgruppe des "Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten" (1934)    
-  600 Jahre Homburger Jüdische Gemeinde (1935)   
-  Gemeindebeschreibung (April / Juni 1937)   

      
      
Texte/Berichte zum jüdischen Gemeindeleben in Bad Homburg - in chronologischer Reihenfolge   
   
Gleichstellung der jüdischen und christlichen Untertanen (1848)    

Artikel in der Zeitschrift "Der treue Zionswächter" vom 21. März 1848: "Homburg v.d. H., den 8. März (1848). Verordnung, die bürgerlichen und politischen Verhältnisse der Juden betreffend: 'Wir Gustav, von Gottes Gnaden souveräner Landgraf zu Hessen etc. haben zur Erfüllung unserer desfallsigen gnädigen Zusage vom Gestrigen verordnet und verordnen wie folgt: Auch in orts- und staatsbürgerlicher Beziehung soll fortan kein Unterschied mehr zwischen unseren christlichen und jüdischen Untertanen stattfinden. - Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und des beigedruckten landgräflichen Insiegels. Homburg, den 7. März 1848 . (L.S.) Gustav vdf. Heinrich."  

   
Die Ehe zwischen Christen und Juden ist in der Landgrafschaft erlaubt (1848)   

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 14. August 1848:     

     
Unter den zahlreichen Kurgästen sind viele Israeliten (1853)  

Bad Homburg AZJ 15081853b.jpg (37666 Byte)Artikel in der "Allgemeine Zeitung des Judentums" vom 15. August 1853 aus Bad Homburg: "Die hiesige Badesaison reicht auch dieses Jahr wieder glänzende Früchte, und ist die Zahl der Kurgäste in der Kurliste schon über 4500 gestiegen. die große Zahl der hier zu Kur anwesenden Israeliten verdient allgemein bewundert zu werden, denn schon seit langen Jahren und fast noch nie hat man so viel Israeliten, und das sämtlich sehr reiche Familien, hier bemerkt, der größte Teil kommt aus der Pfalz, dem Elsass und Holland. man kann behaupten, dass immer unter den Anwesenden der dritte Teil Juden sind". 

    
Gedächtnis- und Totenfeier in der Synagoge für Landgräfin Louise von Hessen-Homburg - verbunden mit einer Klage über den Zustand der jüdischen Einrichtungen (1859)    

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 25. April 1859: "Bei der vorjährigen Gedächtnis- und Totenfeier für die einige Wochen vorher verstorbene verwitwete Landgräfin Louise von Hessen-Homburg (geb. Prinzessin von Anhalt-Dessau), einer sehr wohltätigen Fürstin, wurde auch unser Herr Rabbiner gleich dem christlichen Geistlichen von der Regierung aufgefordert, eine Trauerrede über Psalm 90 zu halten, die dieser auch in höchst würdiger und taktvoller Weise abhielt. Ergötzlich war es nur, dass man damals die hier noch üblich Mizwos-Versteigerung am Freitagabend abhielt, da man für Samstagmorgen die Spitzen der Behörde erwartete, die sich auch wirklich einfanden, und denen man das Schauspiel einer Versteigerung im Gotteshaus doch nicht geben wollte. Man sieht hier demnach wohl die großen Mängel im Kultuswesen ein, aber zwischen Erkenntnis und Tat st noch eine weite, weite Kluft. Man will hier die ca. 400 Gulden jährliche Einnahme von versteigerten Mizwos nicht schwinden lassen, damit die direkten Steuern nicht größer würden. Aber das ist ja der Fehler. Würden unsere großen, reichen und frommen Herren, die wie gewöhnlich auch hier das große Wort zu führen haben, die ersten Steuerklassen verhältnismäßig ebenso stark wie die Mittelklassen beanspruchen, so hätten wir statt eine baufällige, ungeräumige Synagoge - ein herrliches Gotteshaus, innerlich und äußerlich würdig einer so großen frommen Gottesgemeinde in einem Badestädtchen, statt eines von Kloaken umringten Schullokals, wo Lehrer und Schüler es namentlich im Sommer nicht aushalten können, - ein geräumiges, freundliches Schulgebäude, um des Kindes Geist zu heben, statt ihn niederzudrücken, statt eines stundenweit entfernten, im Walde gelegenen, von einer Hecke umzäunten Friedhofes - einen in der Nähe gelegenen, von einer Mauer umgebenen Ruheort für die müden Erdenpilger. Doch ich will nciht weiter fortfahren, ich könnte bitter werden gegen mir sonst befreundete und achtungswerte Personen, und überdies sagt ein französisches Sprichwort: Il ne faut pas laver son linge sâle en public.  Louis Lehmann."         

  
Die Geburtstage des Landgrafen werden auch in der jüdischen Gemeinde feierlich begangen (1859 / 1860) 
   
Anmerkung: es geht wohl um die Feier des Geburtstages von Ferdinand Heinrich Friedrich, dem letzten Landgrafen von Hessen-Homburg (1783-1866); nach seinem Tod fiel Hessen-Homburg an Hessen Darmstadt, wenig später an Preußen.   

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 4. Juli 1859: "Homburg, im Juni (1859).  
 
Bad Homburg Jeschurun 091859.jpg (117822 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Jeschurun" vom September 1859:   
   
Bad Homburg Israelit 25071860.jpg (221137 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. Juli 1860:   

 
Kritisches über das "Treiben der Neo-Orthodoxen" und weitere Mitteilungen aus dem Gemeindeleben (1862)  

Bad Homburg AZJ 08041862.jpg (151183 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 8. April 1862:     
Bad Homburg AZJ 08041862a.jpg (125417 Byte)    

    
Louis Lehmann übt Kritik an einigen reicheren Gemeindegliedern (1862)   

Bad Homburg AZJ 14101862.jpg (161262 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 14. Oktober 1862:     

   
Neues Gesetz, die Eidesleistungen der Israeliten im Amte Homburg betreffend (1865)  

Bad Homburg Israelit 15031865.jpg (141023 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 15. März 1865:    
Bad Homburg Israelit 15031865a.jpg (116827 Byte)         

  
Kritisches zu einigen Gemeindeverhältnissen (1867)   

Bad Homburg AZJ 16071867.jpg (153126 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 16. Juli 1867:     
Bad Homburg AZJ 16071867b.jpg (139998 Byte)    

  
Jüdisches Leben in Bad Homburg (1870)  

Bad Homburg Israelit 28121870.jpg (228519 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Dezember 1870:      
Bad Homburg Israelit 28121870b.jpg (293363 Byte)

   
Beitrag der israelitischen Kultusgemeinde zum Bau der protestantischen Kirche (1874)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 1. September 1874:      

 
Louis Lehman übt wieder Kritik an einigen Gemeindeverhältnissen (1876)  

Bad Homburg AZJ 29021876.jpg (111595 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 29. Februar 1876:     

   
Ein neues Leichenhaus wird auf dem Friedhof gebaut - und weitere Mitteilungen aus dem Gemeindeleben (1884)   

Homburg vdH 06041884.JPG (170449 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 6. April 1884: "Homburg v.d. Höhe, 24. April 1884: "In allernächster Zeit wird hier zum Bau eines Leichenhauses geschritten, da sich das Bedürfnis nach einem solchen fortwährend gesteigert hat, Schon oft musste der Rabbiner seine Rede abkürzen oder gar unterbrechen, weil Zugluft, Nässe und Kälte zu fühlbar wurden oder der Regen in Strömen herabgoss. Es ist aber auch schon vielfach vorgekommen, dass Fremde, die hier Heilung von gefährlichen Leiden suchten, plötzlich starben, interimistisch untergebracht werden mussten oder dass deren Verwandte hierdurch veranlasst, die Leiche nach weit entfernter Heimat verbringen ließen. - Es wird deshalb der der Leichenhalle ein heizbares Wärter- und ein größeres Leichenzimmer nebst sonstigen Räumen verbunden sein, die Baukosten sich aber nicht über 5-6000 Mark belaufen. Ein kürzlich von hier weggezogenes früheres Vorstandsmitglied, Herr Michael Kaufmann in Frankfurt am Main, spendete hierfür 2000 Mark, wozu noch freiwillige Gaben von Privaten und Vereinen kommen oder in Aussicht stehen. - So hat in relativ kurzer Zeit - 20 Jahre - unsere Gemeinde Synagoge, Friedhof und Leichenhaus und last not least ein neues Gemeindehaus, verbunden mit herrlichen Schulräumen etc. neu erstehen sehen, obschon durch den Wegzug begüterter Familien und bei sehr veränderten Geschäftsverhältnissen sich die Steuerkraft vermindert hatte. Eine gleich größere Tätigkeit und ein Streben mehr zu leisten, zeigt sich erfreulicherweise auch bei unseren Wohltätigkeitsvereinen. - Wenn die Welt draußen uns Juden jetzt feindlich ist, so wollen wir uns in unsere Gemächer zurückziehen ad ki jaabor hasaam (= bis die Gefahr vorbei ist), um, wenn der Sturm vorüber, wieder mit Allen im allgemeinen Garten der Menschheit zu wandeln. Bis dahin dauert es aber eine geraume Zeit, denn es ist zu viel Verleumdung, Hass und Bosheit in die Menschenherzen gebracht worden. Pflegen wir daher einstweilen mit aller Energie das, was unser Eigen ist. 'Wenn die Rose selbst sich schmückt, schmückt sie auch den Garten.'
Von einer Neuerung bei unserem Sabbat-Gottesdienst respektive von der Wiedereinführung eines uralten schönen Gebrauchs, der Erklärung des gelesenen Wochenabschnittes und der Haphtorah (= Prophetenabschnitt aus der Bibel) seitens unseres Herrn Rabbiners Herr Dr. M. Appel, muss ich Ihnen noch berichten und haben sich diese Vorträge eines allseitigen Beifalls zu erfreuen. Zu den großen Verdiensten, die Herr Dr. Appel sich seit Jahren um Unterricht und Erziehung unserer israelitischen Schuljugend erworben - Verdienste, die allseitig gewürdigt werden - fügt er neue hinzu, indem er nun das religiöse Wissen und den Sinn für das Gute und Edle auf sinnige Weise auch bei der älteren Generation zu wecken oder zu vermehren versteht. Ehre solchem Streben! Louis Lehmann." 

   
Das neue Leichenhaus ist fertig (1884)    

Bad Homburg Israelit 30121884.jpg (101396 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. Dezember 1884: "Homburg vor der Höhe, im Dezember (1884). Das von der hiesigen israelitischen Gemeinde neu erbaute Leichenhaus, welcher vor zwei Monaten zur Vollendung gelangt ist, verdient seiner praktischen inneren Einrichtung sowohl, als wegen seines so sehr gelungenen Baustils der allgemeinen Beachtung, und dieses umso mehr, als es zu einem derartigen Gebäude keine Gelegenheit zu einem Vorbilde gibt, indem kleinere Gemeinden mit Leichenhäusern nicht versehen sind, während die in großen Gemeinden vorhandenen, wegen ihrer umfangreichen und kostspieligen Einrichtungen nicht als Muster dienen konnten. 
Das Leichenhaus der hiesigen israelitischen Gemeinde wurde um den geringen Betrag von Mark 6.000 hergestellt."      

  
Gründung eines "Israelitischen Mädchen-Ausstattungs-Vereins" (1887)  

Bad Homburg AZJ 07041887.jpg (106232 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 7. April 1887:    

  
Gemeindebeschreibung von 1887 

Bad Homburg Israelit 14071887.jpg (199570 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 14. Juli 1887:      

  
70-jähriges Bestehen des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und zweijähriges Bestehen des Mädchen-Ausstattungsvereines (1888)  

Bad Homburg AZJ 15031888.jpg (91732 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 15. März 1888:    

  
Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereins von 1888 (1889)   

Bad Homburg Israelit 07031889.JPG (234852 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. März 1889:    

     
Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereins von 1889 (1890)        

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 18. April 1890:         
Bad Homburg AZJ 18041890a.jpg (519723 Byte)   

   
Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins (1891)  

Bad Homburg Israelit 19021891.jpg (60492 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. Februar 1891:     
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 19. Februar 1891:  

  
Kollekte der Mädchen der Gemeinde zu Gunsten der russischen Juden (1891)  

Bad Homburg Israelit 02071891.jpg (86769 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. Juli 1891:     

  
Frage nach der Unterbringung der vertriebenen russischen Juden (1891)   

Bad Homburg Israelit 31081891.jpg (146490 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 31. August 1891:     

  
Erinnerung an die Pogromstimmung Anfang der 1850er-Jahre und die Unterstützung der jüdischen Gemeinde durch den Landgrafen (1892) 

Bad Homburg Israelit 14011892.jpg (211599 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 14. Januar 1892:     

  
Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereins von 1891 (1892)        

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 18. März 1892:        

 
Vortrag von Rabbiner Dr. Munck (1893)   

Bad Homburg Israelit 30111893.jpg (191753 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. November 1893:     

     
Jahresbericht des israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Vereins zur Ausstattung israelitischer Mädchen von 1893 (1894)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 27. April 1894:         


Jahresbericht des Israelitischen Armen- Holz-Vereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereins (1898) 

Bad Homburg Israelit 25041898.jpg (148454 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. April 1898:     

    
Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holz-Vereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereins (1903)   

Bad Homburg Israelit 03041903.jpg (185897 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. April 1903:    

   
Jahresbericht des Israelitischen Armen-Holzvereins und des Mädchen-Ausstattungs-Vereines (1908)  

Bad Homburg Israelit 19031908.jpg (170415 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. März 1908:    

  
90-jähriges Bestehen des Israelitischen Armen-Holzvereins (1908)  

Bad Homburg FrfIsrFambl 27031908.jpg (44860 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 27. März 1908:    

   
Rechenschaftsbericht des israelitischen Holzvereins und des Vereins zur Ausstattung israelitischer Mädchen (1910)  

Bad Homburg AZJ 31031910.jpg (192052 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 31. März 1910:      

   
25-jähriges Jubiläum des "Vereins zur Ausstattung israelitischer Mädchen" (1911)      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 7. April 1911:       

  
Rechenschaftsbericht des Israelitischen Holzvereins und des Vereins zur Ausstattung israelitischer Mädchen (1914)   

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 17. April 1914:      


Chanukkafeier der Esragruppe (1920)   

Bad Homburg Israelit 23121920.jpg (83099 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Dezember 1920:      

   
Feier des Tu biSchewat (15. Schewat - Neujahrsfest der Bäume, 1921)   

Bad Homburg Israelit 03021921.jpg (68443 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. Februar 1921:     

  
Vortrag von Redakteur S. Herz im Talmud-Tora-Verein (1934)    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 1. März 1934: "Bad Homburg, 20. Februar (1934). Im Talmud-Tora-Verein sprach dieser Tage Redakteur S. Herz vor einem großen Hörerkreis über das Thema 'Das Judentum in der satirischen Illustration', in dem mit wissenschaftlicher Gründlichkeit die Geschichte des europäischen Judentums, von der Perspektive des Karikaturisten aus betrachtet, aufgerollt wurde. Referent verstand es, seiner Gemeinde durch kulturhistorische Betrachtungen zu fesseln und das Interesse für das Thema durch zahlreiche Bildvorführungen noch zu steigern, sodass er abschließend stärksten Beifall ernten konnte."      

   
Vortrag von Redakteur S. Herz bei einem Vortragsabend verschiedener Vereine (1934)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. November 1934: "Bad Homburg, 4. November (1934). Am 3. November sprach in einem von Talmud-Tora-Verein, dem Jüdischen Frauenverein und der Sportgruppe des Reichsbunds jüdischer Frontsoldaten einberufenen Vortragsabend Redakteur S. Herz über das Thema 'Wir im Rom der cäsarischen und frühpäpstlichen Ära'. In einständiger Rede zeichnete der Referent ein vielfarbiges Bild über die ersten zehn Jahrhunderte jüdisches Rom, wobei er mit besonderer Prägnanz das Kulturelle dieser Epoche beleuchtete und seine Ausführungen - unter Hinweis auf das besonders an Schicksalen reiche jüdische Leben im antiken Rom - in einen flammenden Appell zur jüdischen Solidarität ausklingen ließ."      

     
Chanukkafeier der Sportgruppe des "Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten" (1934)    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Dezember 1934: "Bad Homburg, 12. Dezember (1934). Die hiesige RjF-Sportgruppe veranstaltete in ihrer bis auf den letzten Platz besetzten Turnhalle (Sanatorium Rosenthal) eine Chanukkafeier, bei der nach einer geschichtlichen Würdigung des Festes durch Rabbiner Dr. Wreschner Oberkantor M. Herz in humorvollen Darlegungen das Traditionelle des jüdischen Sports zitiert, während Lehrer Goldschmidt in seiner Ansprache der Sportgruppe auch fernerhin gute Erfolge wünschte. Bei gemütlichem Beisammensein beschlossen Jargon- und hebräische Lieder sowie würzige Rezitationen von Herrn Julius Haas den äußerst harmonisch verlaufenen Abend".   

 
600 Jahre Homburger Jüdische Gemeinde (1935)  

Bad Homburg Israelit 08081935.jpg (212295 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. August 1935:      

   
Gemeindebeschreibung (April / Juni 1937)  

Bad Homburg GblIsrGF April1937 28.jpg (187469 Byte)Artikel im "Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt" vom April 1937 S. 28-29:    
Bad Homburg GblIsrGF April1937 29.jpg (395372 Byte)      
   
Bad Homburg GblIsrGF Juni1937 20.jpg (68700 Byte)Schluss des Artikels im "Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt" vom Juni 1937 S. 20:   

     

     

     

     

 

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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 16. Juli 2014