Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Thaleischweiler (Gemeinde Thaleischweiler-Fröschen, Kreis Südwestpfalz)
Jüdische Geschichte / Synagoge  

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer   
Aus dem jüdischen Gemeinde- und Vereinsleben   
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde   
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen   
Links und Literatur   

    

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde     
   
In Thaleischweiler bestand eine jüdische Gemeinde bis um 1910. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. 
   
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: 1801 und 1808 je 86 jüdische Einwohner (16,4 % der Gesamteinwohnerschaft), 1825 99 (13,3 %), 1848 143 (in 25 Familien), 1875 101, 1900 37.. 
  
Um 1810 werden folgende jüdische Haushaltsvorstände genannt (teilweise in Klammer die Berufsangaben): Salomon Auer, Raphael Bloch, Salomon Deutschmann, Samuel Deutschmann (Gebrauchtwarenhändler), Schmuel Feiß, Jacob Frank, Marx Frank, Moses Frank (Kleinhändler), Marianne Hirsch, Jacques Kern, Isaac Lesem (Kleinhändler), Judith Lesem Witwe, Leopold Mayer, Jacques Nathan (Kleinhändler), Zacharias Schwarz, Abraham Stern (Gebrauchwarenhändler), Michel Stern (Gebrauchtwarenhändler).
   
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge (s.u.), eine Religionsschule (in einem 1854 gekauften und zu einem Schulhaus umgebauten Gebäude), ein rituelles Bad und einen Friedhof. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war zeitweise ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war. 
  
Im Ersten Weltkrieg fiel aus der jüdischen Gemeinde Alfred Weil (geb. 18.10.1895 in Thaleischweiler, vor 1914 in Pirmasens wohnhaft, gef. 28.10.1918).
       
Um 1924, als zur jüdischen Gemeinde nur noch 12 Personen gehörten (0,8 % von insgesamt etwa 1.500 Einwohnern), waren die Gemeindevorsteher Isidor Levy, Samuel Levy und Lazarus Lesem. Die Gemeinde mit den in Thaleischweiler und Thalfröschen lebenden jüdischen Einwohnern hatte sich bereits seit 1910 der jüdischen Gemeinde Höheneinöd angeschlossen.   
  
Von den in Thaleischweiler geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Johanna Altmann geb. Lesem (1889), Martha Grünewald geb. Kahn (1891), Lina Guttmann geb. Kahn (1866), Markus Herzberger (1866), Bertha (Barbara) Kahn geb. Kahn (1863), Julius (Joseph) Kahn (1862), Rosel Kahn (1895), Babette Leib geb. Lesem (1882), Elsa Levy geb. Teutsch (1888), Hans Levy (1913), Ilse Karola Levy (1909), Johanna Levy geb. Levy (1861), Irma Rosenberg geb. Lesem (1884), Sara Sternheimer geb. Kahn (1867), Emilie Trautmann geb. Kahn (1896), Rosa Wendel geb. Kahn (1877).   
  
  
  
Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
 
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer  
Ausschreibung der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet 1879

Thaleischweiler Israelit 29101879.jpg (66429 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. Oktober 1879: "Die israelitische Religionslehrerstelle zu Thaleischweiler (Pfalz) ist erledigt und wird hiermit zur Bewerbung ausgeschrieben. Mit derselben ist zugleich der Vorbeter- und Schächterdienst verbunden. Die Gehaltsbezüge sind: Bar aus der Kultuskasse 500 Mark, Kasual-Gebühren (veranschlagt) 200 Mark. Außerdem geräumige, freie Wohnung mit 1/2 Morgen Obst- und Pflanzgarten dabei. 
Bewerber wollen ihre mit den erforderlichen Zeugnissen belegten Gesuche innerhalb 4 Wochen a dato persönlich - und zwar an einem Samstage - dahier einreichen. 
Thaleischweiler (Bayern), 26. Oktober 1879. Der Synagogen-Vorstand: M. Kahn". 

    
    
Aus dem jüdischen Gemeinde- und Vereinsleben  
Feier zum 50jährigen Bestehen des Wohltätigkeitsvereines Chewre Kedische (1889)  

Thaleischweiler Israelit 24121889a.jpg (123555 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. Dezember 1889: "Thaleischweiler, 18. Dezember (1889). Gestern Abend, als am 1. Chanukkafeste, vereinigte ein solennes Festmahl die Mitglieder des dahier bestehenden israelitischen Wohltätigkeitsvereins (Chewre Kedische) in der Wohnung des Synagogenvorstandes Herrn Samuel Kahn II. zur Feier des 50jährigen Bestehens dieses Vereins, welche Feier denn auch in schönster Weise verlief. Die Stimmung der Gemüter war eine solch' animierte, dass sie die Mehrzahl der Festgäste bis gegen Tagesanbruch gefesselt hielt. Namentlich trugen zu dieser gehobenen Feststimmung einige Vereinsmitglieder bei, die durch sehr beifällig aufgenommene Vorträge neues Leben und Begeisterung für den Verein zu wecken wussten; es sind dies die Herren Josef Reinheimer, Julius Kahn und der Synagogenvorstand. - War diese Feier einerseits eine zeitgemäße, so gereichte sie andererseits dem Verein auch zum Segen, indem derselbe nunmehr neu belegt und durch den Zugang neuer Mitglieder verstärkt in das 2. halbe Jahrhundert seines Bestehens einschreitet. Hoffen wir auch, dass wie dermalen noch einige derjenigen Mitglieder vorhanden sind, die vor 50 Jahren den Verein begründet haben, - die Herren Abraham Franck und Jakob Reinheimer, beide Greise über 80 Jahre - dermaleinst bei der Feier des 100jährigen Jubiläums* ebenfalls noch Mitglieder vorhanden sein mögen, die Zeugen dieser Feier gewesen. Wünschen wir unserem edlen Vereine bis dahin 'Wachsen, Blühen und Gedeihen!'".
* die Feier hätte 1939 stattfinden müssen.

    
    
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde 
Zum 83. Geburtstag des Kriegsveterans Isidor Levy

Thaleischweiler CV-Zeitung 03101930.jpg (89115 Byte) Artikel in der "CV-Zeitung" vom 3. Oktober 1930: "Die 'Pirmasenser Zeitung' vom 25. September bringt zum 83. Geburtstag unseres Mitgliedes Isidor Levy in Thaleischweiler einen Artikel, in dem es heißt: Der letzte Veteran 1870/71 von Thaleischweiler, Isidor Levy, begeht morgen in geistiger Frische und verhältnismäßiger körperlicher Rüstigkeit seinen 83. Geburtstag. Levy ist am 26. September 1847 in Wallhalben geboren. Er erlernte bei seinem Vater das Bleichschmiedehandwerk, das in dieser Familie traditionell ist, denn vier Generationen waren Blechschmiede. Vor dem 70er Kriege war Levy einige Jahre in Amerika zur handwerklichen Weiterausbildung, ebenso aus gleichem Grunde längere Zeit in Frankreich. Den Feldzug 1870/71 machte er beim, 5. Bayerischen Jägerbataillon mit. Von seiner Teilnehme der Schlacht bei Sedan, dem Gefecht bei Bagneux (13. Oktober 1870) und dem Ausfallgefechte von Paris erzählt er heute noch Einzelheiten. Im Jahre 1874 machte er sich in Thaleischweiler selbständig und betrieb sein Handwerk noch bis vor wenigen Jahren." 

     
     
     
Zur Geschichte der Synagoge              
     
Bei dem bis heute erhaltenen Gebäude der ehemaligen Synagoge in Thaleischweiler handelt es sich um ein ursprüngliches Wohnhaus, das 1827/28 zu einer Synagoge umgebaut wurde. Am 23. Januar 1826 hatte die jüdische Gemeinde Thaleischweiler ein Gesuch an die königlich-bayerische Regierung der Pfalz in Speyer gerichtet, man wolle eine Synagoge und einen Schulsaal für die Jugend mit einer Lehrerwohnung erbauen. Die Behörde reagierte offenbar nicht auf das Gesuch, sodass die jüdische Gemeinde am 25. Mai 1827 erneut ein Bitte zum Bau der Synagoge nach Speyer schickte. Man habe bereits ein Haus gekauft, das man zu einer Synagoge umbauen wollte. Erst ein drittes Gesuch am 28. Juni 1827 veranlasste das königliche Landkommissariat zu einer Antwort. Zunächst wurde nur die Einrichtung einer Synagoge genehmigt. Vermutlich wurden beim Umbau des Haus die bis heute charakteristischen Rundbogenfenster eingebaut. Beim Synagogengebäude handelt es sich um einen Bruchsteinbau mit Satteldach.
 
Über das gottesdienstliche Leben in der Synagoge Thaleischweiler liegen aus jüdischen Periodika bislang keine Berichte vor. Bereits Ende der 1830er-Jahren wurden offenbar liberale Reformen im gottesdienstlichen Leben durchgeführt, die unter dem Einfluss des damaligen Bezirksrabbiners Oppenheim (Pirmasens) standen. Über seine Bemühungen in dieser Richtung liegt ein Artikel von 1839, in dem unter anderem über eine gemeinsame Konfirmationsfeier von jüdischen Kindern aus Thaleischweiler, Rodalben und - in der Synagoge in Pirmasens - berichtet wird. 

Pirmasens AZJ 27071839.JPG (264870 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 27. Juli 1839. Pirmasens (Pfalz). 14. Juli (1839). Die Synagoge zu Pirmasens stets gewohnt, andern Synagogen mit der Fackel der Aufklärung voran zu leuchten, hat in neuerer Zeit abermals einen bedeutenden Vorsprung gewonnen. Durch die Bemühung des ausgezeichneten Bezirksrabbinen Herrn Oppenheim hat sich ein vierstimmiges Gesang-Chor gebildet, bestehend aus einigen vierzig Personen israelitischer Jugend beiderlei Geschlechts, welcher durch unermüdliche Übungen Gesangstücke aufführt, die der größten Kirchengemeinde Ehre machen würden. Jeden Sonntag sowie jeden Feiertag, wenn ein deutscher Vortrag gehalten wird, - und dies geschieht sehr häufig – werden von dem Chor die erbaulichsten Lieder in deutscher Sprache vorgetragen, die meistens aus dem württembergischen für Israeliten bestimmten Gesangbuch entnommen sind; bei jeder Trauung, die immer in der Synagoge stattfindet, wird das Brautpaar von dem Chor mit Gesang empfangen, und auch vor und nach der Traurede, sowie vor und nach dem Trauungsakt werden angemessene Lieder mit Musikbegleitung abgesungen. So hat die deutsche Sprache dahier Eingang in die Synagoge gefunden, ohne dadurch die Hebräische zu verdrängen. 
Das Konfirmationsfest aber, welches den 25. Mai letzthin gefeiert wurde, setzte diesem Allen die Krone auf. Die Konfirmanden waren, mit denen von der Gemeinde Rodalben und Thaleischweiler hinzugezogenen, zehn an der Zahl, drei Mädchen und sieben Knaben. Die begleitende Musik wurde von den angesehensten und ausgezeichnetsten christlichen Musikfreunden hiesiger Stadt ausgeführt, und die christlichen Lehrer beider Konfessionen wirkten im Chor bei Absingung der dabei abgehaltenen fünf Lieder zu Erhöhung desselben mit. Der Bezirksrabbine bestieg die geschmackvolle, mit passenden Inschriften versehene Kanzel – die wir auch ihm verdanken, und welche eine Zierde der Synagoge ist – und hielt eine geist- und gemütvolle, der Feier vollkommen entsprechende Rede an seine Gemeinde, für welche sie gleich rührend, wie voll Erbauung für die anwesenden Christen war. Sodann wurde die Prüfung der Konfirmanden vorgenommen. Die Jugend beantwortete die an sie gerichteten Fragen so richtig, mit Präzision und Ausdruck, mit Gefühl und Wärme, dass es für jeden unverkennbar war, dass sie auch verstehen, fühlen und erfassen alle die Lehren, zu denen sie sich öffentlich bekannten. Nach einer feierlichen Anrede an die Konfirmanden legten diese ihr Gelübde ab, der Rabbine betete für sie auf eine erhebende Weise und sprach den priesterlichen Segen über sie aus. Das Fest endete mit Absingung des 150. Psalms in hebräischer Sprache nach der Melodie in der Zeitung des Judentums von 1838. Die höheren – weltlichen und geistlichen – Beamten, sowie sonstigen Honoratioren hiesiger Stadt, die alle Lieder mitsangen, erhöhten und verherrlichten durch ihre Anwesenheit noch mehr, das uns unvergessliche neue Fest, um welches wir, wie sich ein Altgläubiger aussprach, reicher geworden.
Je seltener jetzt in der Gemeinde Israelis die volle Anerkennung der Verdienste eines Geistlichen sich findet, desto tiefer fühlen wir den Dank, den wir dem unsrigen schulden, nachdem er die Veredlung des innern und äußern Gottesdienstes, die Bildung des Chors, die Verschönerung im Innern des Synagoge, die Ordnung bei Leichenbegängnissen, sowie den Leseverein ins Leben gerufen. –    
 

Auf Grund der stark zurückgegangenen Zahl der Gemeindemitglieder wurde die Synagoge in Thaleischweiler nur bis 1912 für die Gottesdienste am Ort genutzt. 1915 gab es in Thaleischweiler nur noch 15, in Thalfröschen noch 4 jüdische Einwohner. Damals besuchten die an den beiden Orten lebenden Juden bereits die Gottesdienste in Höheinöd. 
 
Das Synagogengebäude wurde 1913 an den Schuhfabrikanten August Ludy verkauft, der bis 1932 Eigentümer war. In diesem Jahr erfolgt ein Besitzerwechsel, gleichfalls 1953.  
   
   
Adresse/Standort der SynagogeKlostergasse 4   
    
    
Fotos
(Quelle für die sw-Fotos: O. Weber s. Lit. S. 246)

Das Gebäude der ehemaligen Synagoge
Ende der 1920er-Jahre  
Thaleischweiler Synagoge 010.jpg (83191 Byte)   
   In den 1920er-Jahren war im Gebäude 
keine Synagoge mehr untergebracht  
  
     
Das Gebäude der 
ehemaligen Synagoge 1993
Thaleischweiler Synagoge 011.jpg (77197 Byte) Thaleischweiler Synagoge 012.jpg (80011 Byte)
   Trotz der vorgenommenen Umbauten erinnern die Rundbogenfenster 
an die Vergangenheit des Gebäudes
   
Das Gebäude der ehemaligen 
Synagoge im Februar 2008 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 23.2.2008) 
Thaleischweiler Synagoge 102.jpg (60242 Byte) Thaleischweiler Synagoge 100.jpg (71417 Byte)
  Das Synagogengebäude in derzeit offenbar unbewohntem Zustand  
 
  Thaleischweiler Synagoge 103.jpg (60306 Byte) Thaleischweiler Synagoge 101.jpg (63953 Byte)
     
     
Fotos von 2011 
(Fotos: Bernhard Kukatzki)  
Thaleischweiler Synagoge BeKu 120.jpg (93603 Byte) Thaleischweiler Synagoge BeKu 121.jpg (39923 Byte)
  Ansichten des ehemaligen Synagogengebäudes (wie oben)
     
Thaleischweiler Synagoge BeKu 122.jpg (87793 Byte) Thaleischweiler Synagoge BeKu 123.jpg (58604 Byte)
     
     
Erinnerung an die Deportationen  
(Foto: Bernhard Kukatzki, Aufnahme von 2013)  
Thaleischweiler Gurs BK 020.jpg (164995 Byte)  
  Grabstein für Joseph Kahn aus Thaleischweiler (1862-1940) in Gurs; Joseph Kahn wurde am 20./22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, wo er am 1. Dezember 1940 umgekommen ist.  
     

   
   

Links und Literatur

Links:

Website der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Fröschen    
Website der Ortsgemeinde Thaleschweiler-Fröschen   
Private Website zu Thaleschweiler  (keine Infos zur jüdischen Geschichte)  

Literatur:  

Festbuch zur 750-Jahr-Feier der Ortsgemeinde Thaleischweiler-Fröschen. Pirmasens 1987 (S. 377-393: Das Judentum in Thaleischweiler, von Gerhard Reischmann).
Otmar Weber: Die Synagogen in der Pfalz von 1800 bis heute. Unter besonderer Berücksichtigung der Synagogen in der Südpfalz. Hg. von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Pfalz in Landau. 2005. S. 243-247.
Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz/Staatliches Konservatoramt des Saarlandes/ Synagogue Memorial Jerusalem (Hg.): "...und dies ist die Pforte des Himmels". Synagogen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Mainz 2005. S. 362 (mit weiteren Literaturangaben).  

      
    n.e.       

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 31. Dezember 2013