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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Die jüdischen Friedhöfe Übersicht: Gries (VG Schönenberg- Kübelberg) Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde um 1700 angelegt (Flurstück Nr. 456). Er diente den jüdischen Gemeinden/Familien in Steinbach am Glan, Brücken, Börsbronn, Nanzweiler, Haschbach, Bettenhausen und Waldmohr als Begräbnisplatz. Um 1824 war er voll belegt. Er wurde geschlossen und stattdessen im benachbarten Steinbach ein neuer Friedhof angelegt. Die Friedhofsfläche umfasst 12,30 ar. Heute ist von der gesamten Friedhofsanlage nichts mehr vorhanden. Auf ihm befindet sich eine Obstbaumanlage. Erhalten hat sich als Erinnerung an den Friedhof der Flurname "Judengraben". Lage: In dem Judengraben, ca. 500 m nördlich der Ortsbebauung, Flur 456. Link: Website
der
Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg Website
der Gemeinde Gries Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde Anfang des 19. Jahrhunderts angelegt (Flurstück Nr. 851). Die letzte Beisetzung (ein junger Mann aus Eßweiler) war Mitte der 1920er-Jahre. Nach den Verwüstungen der NS-Zeit wurde der Friedhof 1963 wieder hergerichtet. Die Friedhofsfläche umfasste 32,00 ar. Es sind noch 57 Grabsteine erhalten. Lage: Bergstraße 7, früher Gewann 'Hinter dem Hof' Fotos:
Link: Website
der
Evangelischen Kirchengemeinde mit Informationen zur jüdischen Geschichte Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde Odenbach wurden zunächst in Meisenheim beigesetzt. Ein eigener Friedhof wurde 1845 angelegt und bis 1938 belegt (Flurstück Nr. 2985). Die Friedhofsfläche umfasst 9,40 ar. Es sind 50 Grabsteine erhalten. Auf dem Friedhof befinden sich in einem Sammelgrab die Gebeine des 1974 einem Straßenprojekt gewichenen Friedhofs in Lauterecken. Lage: Am Ortseingang, Gewann "Im Schinn". Link: Website der
Stadt Lauterecken Zur Geschichte des Friedhofes: Der alte jüdische Friedhof wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt; der älteste Grabstein ist von 1755. Der Friedhof wurde 1887 geschlossen. Die letzte Beisetzung war vor 1894. Die Friedhofsfläche umfasst 23,55 ar. Der Friedhof ist von einer insgesamt 210 m langen Mauer umgeben. Es sind etwa 30 Grabsteine (teils nur Fragmente erhalten). Lage: Der alte jüdische Friedhof befindet sich ca. 15 steil ansteigende Gehminuten
in nordwestlicher Richtung außerhalb des Ortes (Oberster Frimschenberg, Flur
Nr. 135). Am Hang in einem Waldstück
liegend ist das Gelände von jeher schwer zugänglich. Link: Website
der Gemeinde Offenbach-Hundheim Dokumentation
des jüdischen Friedhofes Offenbach am Glan
Offenbach am Glan - Hundheim (VG Lauterecken) Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof auf Gemarkung Offenbach-Hundheim ist der "neue jüdische Friedhof" der Gemeinde Odenbach am Glan. Er wurde am 25. September 1887 durch den damaligen Bezirksrabbiner Dr. Landsberg aus Kaiserslautern eingeweiht und bis Anfang des 20. Jahrhunderts gelegt. Die Friedhofsfläche umfasst 10,64 ar. Einweihung des neuen Friedhofes der Gemeinde Offenbach am Glan durch Bezirksrabbiner Dr. Landberg (1887) Lage: Höhenweg Link: Website
der Gemeinde Offenbach-Hundheim
Zur Geschichte des Friedhofes: Nachdem der Friedhof im benachbarten Gries fast voll belegt war, beantragte die jüdische Gemeinde 1820 die Anlage eines Friedhofes auf einem bereits erworbenen Grundstück in Steinbach. 1826 konnte der Friedhof eröffnet werden. Auch die Toten der jüdischen Gemeinden / Familien aus Brücken, Börsborn und Waldmohr (letztere bis zur Anlegung eines eigenen Friedhofes 1899) wurden auf dem Friedhof beigesetzt. 1857 war eine größere Reparatur nötig, da ein Teil der Umfassungsmauer eingestürzt war. 1891 wurde der Friedhof erweitert. In der NS-Zeit wurde der Friedhof erstmals im Januar 1935 geschändet. Die letzten beiden Beisetzungen fanden nach 1945 statt. Seit 1979 wurde der Friedhof dreimal geschändet. Die Friedhofsfläche beträgt 5,80 ar (altes Grundstück bis 1891; Flurstück Nr. 606) und 13,60 ar (Erweiterungsfläche von 1891; Flurstück Nr. 607), zusammen 19,40 ar. Lage: Der Friedhof liegt nordöstlich von Steinbach. Fotos:
Link: Website
des Jüdischen Museums in Steinbach am Glan mit Seite
zum jüdischen Friedhof
Zur Geschichte des Friedhofes: Die Friedhofsfläche umfasst 1,00 ar. Es handelt sich um einen Teil des Gemeindefriedhofs. Jüdische Beisetzungen kamen hier zwischen 1899 und 1937 vor. Zu einer schweren Friedhofschändung kam es bereits 1931: Die Friedhofschändung im August 1931
Lage: Teil des Gemeindefriedhofes an der Friedhofstraße Link: Website der
Verbandsgemeinde Waldmohr Website
der Ortsgemeinde Waldmohr
Südwestpfalz und Stadtkreis Pirmasens Busenberg (VG Dahner Felsenland)
Stadt- und Landkreis Kaiserslautern Hochspeyer
Zu den Friedhöfen in Kaiserslautern besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in
Mehlingen wurde noch im 18. Jahrhundert eröffnet. Einer der ersten Beigesetzten
dürfte David Levi aus Sembach gewesen sein,
der 1786 starb. Der Mehlinger Friedhof war Verbandsfriedhof für die jüdischen Gemeinden in
Otterberg, Mehlingen, Sembach,
Frankenstein und Kaiserslautern. Bereits vor und während der
NS-Zeit wurde der Friedhof mehrfach geschändet (siehe Bericht unten von 1923)
und schließlich fast völlig zerstört, danach wiederhergestellt und später bei Manövern
auf dem ehemaligen Standortübungsplatz erneut schwer beschädigt. Inzwischen hat die Gemeinde ihn wieder hergerichtet und umzäunt.
Der auf den Flurstücken Nr. 294 und 295 liegende Friedhof umfasst 17,10 ar (von
38,80 ar der beiden Grundstücke insgesamt).
Lage: Der Friedhof liegt westlich des Ortes im Gewann "In den Birken", erreichbar über die Straße "An der Heide", ca. 400 m nach Westen hinausfahren. Link: Website
der Verbandsgemeinde
Enkenbach-Alsenborn (unter Historie >Mehlingen auch ein Abschnitt
"Juden in Mehlingen" sowie unter Historie >Sembach ein Abschnitt
über "Juden in Sembach") Zur Geschichte der Friedhöfe: Der alte jüdische Friedhof wurde um 1650 angelegt. Er liegt auf Flurstück Nr. 237 und umfasst eine Fläche von 5,50 ar. Der neue jüdische Friedhof wurde 1860 angelegt (Flurstück Nr. 3651) und umfasst eine Fläche von 7,20 ar. Auf dem neuen Friedhof befinden sich auch Grabsteine des abgeräumten Friedhofes in Olsbrücken. Lage: Auf dem Hahnenhügel bzw. Im Kennelgraben Link: Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof wurde um 1979 eingeebnet. Die Grabsteine befinden sich in Niederkirchen (neuer Friedhof). Lage: Link: Website
der
Verbandsgemeinde Otterbach
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