Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Haarhausen (Stadt Borken, Schwalm-Eder-Kreis) 
Jüdischer Friedhof  
    

Zur Geschichte des Friedhofes          
    
Der jüdische Friedhof in Haarhausen bestand vermutlich seit Mitte des 16. Jahrhunderts und diente ursprünglich mehr als einem Dutzend jüdischer Gemeinden des Borkener Bereiches als Begräbnisplatz. Seit die meisten dieser Gemeinden im Laufe des 19. Jahrhunderts (zuletzt Jesberg Anfang des 20. Jahrhunderts) eigene Friedhöfe anlegten, wurde dieser Begräbnisplatz nur noch von wenigen jüdischen Gemeinden (zuletzt nur noch Zimmersrode und zugehörigen Orten wie Waltersbrück sowie aus Dillich) benutzt. Die letzte Beisetzung fand im Jahre 1940 statt. Die Friedhofsfläche umfasst 78,32 ar.    
    
    
Aus der Geschichte des Friedhofes  
Die Friedhofsmauer soll erneuert werden (1903)  

Jesberg Israelit 26021903.jpg (255572 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 26. Februar 1903: "Jesberg, 17. Februar (1903). (Ein pietätvolles Werk). Etwas Schönes, Herrliches soll geschehen, drei Gemeinden rüsten sich, ihren Friedhof mit einer Schutzwehr zu umgeben. Doch mehrere Tausend Mark werden dafür gefordert und die Gemeinden sind wenig leistungsfähig, und es ist so dringend nötig. Ein Aufruf ist bereits an alle diejenigen ergangen, deren Angehörigen dort auf dem Friedhof gebettet liegen. Ja, etwas Herrliches, Schönes soll unternommen werden, ein lang gehegter Wunsch geht seiner Erfüllung entgegen. Und es ist auch dringend notwendig! Jene Klageweisen Nehemias, wenn auch in etwas unveränderter Form, steigen unwillkürlich beim Betreten des Friedhofes in unserem Gedächtnis auf: 'Warum sollte ich nicht weinen, da die Stätte, wo meine Väter und Mütter begraben liegen, der Verwüstung preisgegeben, die zum Tummelplatz der Herde und des Wildes geworden, die der Rohheit so leicht zugänglich ist?' Und jener Friedhof, der jetzt die Aufmerksamkeit so vieler auf sich ziehen wird, ist wohl einer der ältesten seiner Art. Viele Grabsteininschriften sind im Laufe der Zeit verblichen, viele zeigen dem Beobachter, dass hier Jahrhunderte hinter ihm liegen; viele Grabsteine sind unter ihrem Drucke bis zur Spitze ins Erdreich gesunken. Und es sind so viele Grabsteine! Eine einen Hektar umfassende Fläche ist von ihnen bedeckt, und einer steht am andern, von der ältesten grauen Zeit bis zur jüngsten Gegenwart. Eine große Gemeinde hält hier ihren Todesschlaf. Soll doch diese Stätte des ewigen Friedens schon vor ca. 600 Jahren als eine solche gekannt und benutzt worden sein. Ein edler Menschenfreund, ein Rittergutsbesitzer, hat den Platz zum Friedhof den Juden zum Geschenk gemacht. Zur damaligen Zeit soll der Ort Haarhausen, in dessen unmittelbarer Nähe sich der Friedhof befindet, eine große Kehillo (Gemeinde) gehabt haben. Hebräische Inschriften an den Häusern der jetzt nur ausschließlich der christlichen Konfessionen angehörenden Bewohner sind Zeugen jener Zeit. Die verschiedenen Gemeinden, die ihre Toten hierher brachten, sind bis auf die drei zusammengeschmolzen: Borken i.H., Zimmersrode und Jesberg. Letztere Gemeinde hat vor kurzer Zeit ihren eigenen Friedhof eingeweiht, hatte man doch einen ca. 12 Kilometer weiten, bei ungünstiger Witterung sehr beschwerlichen Weg zu machen, auch ist kaum noch ein Plätzchen zum Bergen irdischer Überreste frei.   Und dieser Platz liegt nun so ganz isoliert, ca. ¾ Stunden von der nächsten Gemeinde, in einsamer Gegend, auf fremdem Gebiet, ganz frei und offen. Die Herde kann beliebig darauf sich tummeln und ihn verunreinigen, das Wild des unmittelbar daran stoßenden Waldes beliebig die Gräber beschädigen, Insulten jeglicher Art ist der heilige Ort ausgesetzt, und niemand sieht es und kann ihn schützen. Was wird erst aus ihm werden, wenn er nicht mehr benutzt wird?   Ja, darum weine ich, da die Stätte, wo unsere Lieben zum ewigen Schlummer gebettet liegen, so schutzlos preisgegeben ist.   Edle Glaubensbrüder! Trage Jeder ein Scherflein dazu bei, dass es genannten Gemeinden ermöglicht wird, eine Schutzwehr um den heiligen Ort zu ziehen, dass niemand verwüsten, beschädigen und verunreinigen kann die Stätte des ewigen Friedens. Gott wird es Euch lohnen!  Etwas Schönes, Gottgefälliges soll geschaffen werden. Wer wollte sich nicht daran beteiligen. Fürwahr, es ist ein großes, pietätvolles Werk.  Lehrer Höxter.  (Zur Entgegennahme und Ablieferung der Spenden ist Unterzeichneter, ebenso die Redaktion dieses Blattes gern bereit."  
   
Haarhausen FrfIsrFambl 27021903.jpg (152936 Byte)Anzeige im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 27. Februar 1903: "Aufruf
Das den Synagogen-Gemeinden Borken, Jesberg und Zimmersrode gehörige Bes hakworaus (Friedhof), einer der ältesten israelitischen Friedhöfe unserer Gegend, liebt, entfernt von den beteiligten Gemeinden, in der Gemarkung des Dorfes Haarhausen, in welchem überhaupt keine Juden wohnen.   
Mancherlei Verunglimpfungen und Beschädigungen, sowohl an den Gräbern, wie an den Grabsteinen, ist der heilige Ort ausgesetzt, auf welchem die Gebeine unserer Väter und Müller zum ewigen Schlummer gebettet liegen.  
Es muss jeden Beteiligten aufs Tiefschmerzlichste berühren, eine so ehrwürdige Stätte solcher Verwahrlosung preisgegeben zu sehen. 
Längst ist das Bedürfnis erkannt und der tief empfundene Herzenswunsch vielseitig laut geworden, unser Bet aulom (Friedhof) mit einer Einfriedigung umgeben zu sehen; aber leider fehlen hierzu die Mitte, die von den hieran beteiligten kleinen und wenig leistungsfähigen Gemeinden unmöglich allein aufgebracht werden können: um die 1 Hektar große Fläche muss zum Schutze eine Mauer gezogen und mit einem eisernen Gitter versehen werden, deren Kosten etwa 4-5000 Mark betragen dürften.
Diese Ausführung unserer Vorhabens ist gegenwärtig umso dringender geboten, da in nicht gerner Zeit der Friedhof überhaupt nicht mehr benutzt werden wird, und dann erst recht die Gefahr nahe liegt, dass er der Verwüstung preisgegeben ist.  
Wir erlauben uns daher an alle Glaubensgenossen die ganz ergebene und dringende Bitte zu richten, ihre freundlichen Gaben an einen der Unterzeichneten gelangen zu lassen, deren Empfang mit herzlichen Danke bestätigt werden wird. 
'Der Allgütige lohne Jedem seine gute Tat!'   
Salomon Katz, Gemeindeältester zu Jesberg
, Bezirk Kassel.   
Die in vorstehendem Aufrufe über den trostlosen Zustand des Friedhofes zu Haarhausen gemachten Angaben kann ich aus eigener Wahrnehmung in vollem Umfange bestätigen.  
Ich empfehle daher wärmstens das geplante, pietätvolle Werk und die Bitte um Beihilfe, zu dessen Ausführung einer wohlwollenen Berücksichtigung und tatkräftigen Unterstützung. 
Kassel, den 15. Dezember 1902. Der Landrabbiner Dr. Prager."  

  
Aus einer Spendenliste "für die Friedhofmauer in Jesberg" (gemeint: Haarhausen; 1904)

Jesberg Israelit 21011904.jpg (17763 Byte)Liste in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. Januar 1904: "Für die Friedhofmauer in Jesberg: Witwe Ph. A. Horn in Köln 20, L.H. Lippmann in Mainz 3 M."  

    
Über die Notwendigkeit der Pflege des Friedhofes in Haarhausen (1925)  

Haarhausen Israelit 09071925.jpg (266254 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 9. Juli 1925: "Das Beit Olam (= der Friedhof) in Haarhausen. 
Von Jakob Höxter in Jesberg.   
Schon vor vielen Jahren habe ich in diesem Blatte von diesem Beit Olam gesprochen. Wehmütige Erinnerungen steigt bei manchem auf, wenn er auch heute die Überschrift meines Artikels erblickt, in dem ich zu einer gebieterischen Notwendigkeit auffordere, die Pietät und Menschenpflicht erheischt, beizutragen nach Kraft und Möglichkeit zur Erhaltung einer Stätte, wo unsere teueren Entschlafenen vom schweren Erdenleid befreit ausruhen, bis einst Gott die Gräber öffnet.  
Diese Begräbnisstätte, etwa 2 Kilometer von der an der Main-Weser-Bahn gelegenen Station Zimmersrode entfernt, 100 Meter von dem ostwärts gelegenen, und von christlicher Bevölkerung bewohnten Dörfchen Haarhausen, umfasst eine zirka 5 Hektar betragende Bodenfläche. Die Westseite derselben umgrenzt schwarzer Tannenwald, hinter einer Holzeinfassung sich hinziehend. Auf dieser Stätte schlummert eine große Gemeinde, deren Glieder aus einem Dutzend von Kehillaus (= jüdischen Gemeinden), aus der Nähe und der Ferne, ihre letzte Fahrt hierher angetreten haben und deren Hinterbliebenen, soweit sie noch vorhanden sind, in allen Teilen unseres Vaterlandes und über seine Grenzen hinaus bis in die überseeischen Länder ihre Wohnungen aufgeschlagen haben und von Zeit zu Zeit diese heilige Stätte aufsuchen. Auch ich war vor einigen Tagen dort, und der Anblick trostlosen Zustandes, in der ich sie vorgefunden, hat mich sehr betrübt und zum Niederschreiben dieser Zeilen Veranlassung gegeben. Dadurch, dass die Gemeinden jetzt für sich eigene Friedhöfe haben, kümmert man sich nicht mehr mit der nötigen Umsicht um sie und der Verfall dieses großen Friedhofes in Haarhausen schreitet fort. in Dorngesträuch und üppig wucherndem Unkraut scheint der Fuß zu straucheln, wenn er von Grab zu Grab gehen will. Auch vielen Grabsteinen ist die Schrift mit Müh und Not zu entziffern, auf anderen gar nicht mehr, viele der Steine überzieht Moos, sie stehen schief und sinken in die Erde. Möchte doch hier bald Wandlung geschaffen werden! Am Grabe meiner Lieben schweiften meine Gedanken zu meinen Brüdern und Schwestern in der Nähe und Ferne bis über das Weltenmeer, die in Unkenntnis der Sachlage mir Dank wissen werden, wenn ich ihnen zurufe: Kümmert Euch um die Gräber Eurer Lieben soweit es Euch möglich ist oder beauftragt, wenn Raum und Zeit es nicht zulassen, die Gemeindeältesten oder einen Freund mit nötiger Vollmacht ausgestattet, dies zu tun. Da wo keine Hinterbliebenen mehr vorhanden sind, ist es Sache der betreffenden Gemeinde, die Schäden ausbessern zu lassen. Endlich aber wird auch mancher der geehrten Leser und Leserinnen gern die Gelegenheit zur Betätigung einer großen Mizwoh ergreifen und gern ein Scherflein dazu beitragen, umso mehr, als ein Areal von diesem Flächenumfang immer Arbeit und Geld erfordert, das früher als offenes Terrain vor einigen Jahren durch größere Beiträge der betreffenden Gemeinden Umzäunung und eisernes Tor erhielt und nun als ein abgeschlossenes Ganzes die Ruhe unserer Lieben, den Frieden dieser Stätte vor Unbefugnis und Willkür schützt."  

   
Dokumentation des Friedhofes    

Hinweis: Nach dem Verzeichnis der durch die "Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen" bearbeiteten hessischen Friedhöfe ergibt sich für den Friedhof in Haarhausen die Zahl von 372 vorhandenen Grabsteinen aus der festgestellten Belegzeit von 1705 bis 1940. Siehe landesgeschichtliches Informationssystem Hessen - Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen und Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Marburg: Dokumentation der jüdischen Friedhöfe in Hessen - Online zugänglich

   
   
Lage des Friedhofes 
    
Der Friedhof liegt unmittelbar südwestlich des Dorfes, am Rande des Waldgebietes "Eichholz", zwischen den Straßen "Am Wasserwerk" und der Zimmersröder Straße.
    
Link zu den Google-Maps   
    
    
    
Fotos 

Haarhausen Friedhof 470.jpg (116715 Byte) Haarhausen Friedhof 471.jpg (116511 Byte) Haarhausen Friedhof 472.jpg (107521 Byte)
Das Eingangstor  Die Hinweistafeln  Der Weg in den Friedhof 
     
Haarhausen Friedhof 473.jpg (122127 Byte) Haarhausen Friedhof 474.jpg (103266 Byte) Haarhausen Friedhof 476.jpg (119840 Byte)
Teilansichten des Friedhofes   Grabstein links für Malchen Rosenblatt 
aus Zimmersrode (1857-1923), rechts für 
Lina Katz aus Gilsa (1873-1922) 
 
     
Haarhausen Friedhof 477.jpg (114797 Byte) Haarhausen Friedhof 478.jpg (124396 Byte) Haarhausen Friedhof 479.jpg (125709 Byte)
Grabstein links für Nathan Israel, rechts 
für Abraham Alexander (1850-1918) 
Grabstein links mit 
"segnenden Händen" der Kohanim 
Teilansicht des Friedhofes  
 
     
Haarhausen Friedhof 480.jpg (127187 Byte) Haarhausen Friedhof 481.jpg (132772 Byte) Haarhausen Friedhof 486.jpg (121067 Byte)
Von den Grabsteinen der Dreiergruppe in der
 hinteren Reihe ist der Stein links für J. Katz 
aus Neuenhain, rechts für Jettchen Rosenbusch
 geb. Emanuel
(1823-1908) 
Teilansichten des Friedhofes
 
 
     
Haarhausen Friedhof 484.jpg (136021 Byte) Haarhausen Friedhof 485.jpg (126194 Byte) Haarhausen Friedhof 482.jpg (120790 Byte)
Ein Baum ist in den Friedhof gestürzt und hat dabei glücklicherweise kaum Schaden angerichtet 
     
Haarhausen Friedhof 506.jpg (117415 Byte) Haarhausen Friedhof 487.jpg (120434 Byte) Haarhausen Friedhof 488.jpg (121387 Byte)
Teilansichten des Friedhofes 
     
Haarhausen Friedhof 490.jpg (116018 Byte) Haarhausen Friedhof 491.jpg (109365 Byte) Haarhausen Friedhof 492.jpg (110427 Byte)
Teilansichten des Friedhofes 
        
Haarhausen Friedhof 493.jpg (122040 Byte) Haarhausen Friedhof 494.jpg (123789 Byte) Haarhausen Friedhof 489.jpg (119412 Byte)
Teilansichten des Friedhofes 
     
Haarhausen Friedhof 496.jpg (134197 Byte) Haarhausen Friedhof 497.jpg (128462 Byte) Haarhausen Friedhof 499.jpg (137113 Byte)
Teilansichten des Friedhofes im Bereich des älteren Teiles mit den großenteils eingesunkenen Grabsteinen
     
Haarhausen Friedhof 500.jpg (130008 Byte) Haarhausen Friedhof 501.jpg (114016 Byte) Haarhausen Friedhof 502.jpg (119238 Byte)
Teilansicht 
des Friedhofes 
Grabstein vorne rechts für Sara Israel geb.
 Bickhart
aus Dillich, hinten links für Salomon
 Stern (1857-1932) und Settchen Stern geb. Spier
 (1860-1928) aus Zimmersrode, hinten rechts für
 Gerson Rothschild aus Zimmersrode (1855-1930)
Grabstein links für Frieda Stern geb. Nussbaum
 (1894-1936), rechts für Meier Schön aus
 Bischhausen (1860-1938)
    
    
      
Haarhausen Friedhof 503.jpg (116192 Byte) Haarhausen Friedhof 504.jpg (110545 Byte) Haarhausen Friedhof 505.jpg (93269 Byte)
links liegende Platte für Daniel Rosenblatt
 (1851-1940, letzte Beisetzung), Mitte für 
Bertha Israel geb. Katz (1845-1923), rechts 
für David Israel aus Dillich (1874-1923) 
Grabstein rechts für Levi Katz 
aus Dillich (1870-1928)  
Grabstein mit "segnenden Händen 
der Kohanim"  
    
    
     

    
     

Links und Literatur  

Links:  

Website der Stadt Borken (Hessen)  
Website www.haarhausen.de mit Seite zu "Unser Haarhausen" (hier Hinweise zur jüdischen Geschichte und zum Friedhof)  

Quellen:  

Hinweis auf online einsehbare Familienregister der jüdischen Gemeinde Dillich 
In der Website des Hessischen Hauptstaatsarchivs (innerhalb Arcinsys Hessen) sind die erhaltenen Familienregister aus hessischen jüdischen Gemeinden einsehbar: 
Link zur Übersicht (nach Ortsalphabet) https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/llist?nodeid=g186590&page=1&reload=true&sorting=41              
Zu Dillich sind vorhanden (auf der jeweiligen Unterseite zur Einsichtnahme weiter über "Digitalisate anzeigen"):    
HHStAW 365,111   Geburtsregister der Juden von Dillich  1825 - 1891; enthält auch Angaben aus Neuenhain  https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v1510947     
HHStAW 365,113   Sterberegister der Juden von Dillich  1825 - 1893; enthält auch Angaben aus Neuenhain   https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v2126646         
HHStAW 365,112   Trauregister der Juden von Dillich  1832 - 1884; enthält auch Angaben aus Neuenhain   https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v3031379                       
HHStAW 365,110   Geburtsregister der Juden von Dillich  1835 - 1889; enthält auch Angaben aus Neuenhain  https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v5319762           

Literatur:  

Arnsberg II,448. 

     
      

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 07. Mai 2016