Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Geldersheim (Kreis Schweinfurt)
Jüdische Geschichte / Synagoge (Betraum)

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer  
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde   
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen    
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen   
Links und Literatur   

    

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde       
    
In Geldersheim bestand eine kleine jüdische Gemeinde bis zu ihrer Auflösung 1901, danach wurden die hier noch lebenden jüdischen Personen der Gemeinde Niederwerrn zugeteilt. Die Entstehung der Gemeinde geht in die Zeit des 17./18. Jahrhunderts zurück. Nach Angaben bei Israel Schwierz (s.Lit.) lassen sich jüdische Einwohner bereits seit 1651 nachweisen. 1751 gab es sechs jüdische Familien am Ort mit zusammen 40 Personen. 
    
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: 1816 44 jüdische Einwohner (4,8 % von insgesamt 926), 1837 45 (4,2 % von 1.082), 1867 36 (3,6 % von 987), 1871 43 (4,3 % von 989), 1880 32 (3,1 % von 1.024), 1900 12 (1,1 % von 1.074), 1910 11 (1,0 % von 1.086), 1925 4 (0,4 % von 1.127). 
Die jüdischen Familien lebten vom Handel mit Vieh und landwirtschaftlichen Produkten. Es gab auch einen jüdischen Metzger in der Gemeinde. 
  
Bei der Erstellung der Matrikellisten 1817 werden in Geldersheim die folgenden Familienvorstände genannt: Benedict (Bänder) Wolf Rosenstein (Warenhandel), Josel (Joseph) Wolf Rosenstein (Warenhandel), Männlein (Mendel) Wolf Rosenstein (Warenhandel), Löb Moises Weichselbaum (Viehhandel), Joseph Feifel (Warenhändler), Daniel Moses Weichselbaum, Hayum Moises Weichselbaum, Mendel Moises Weichselbaum; 1910 noch aufgeführt: Moises Josel (Joseph, Schmuser, Warenhändler), Mendel Faust Litt (Viehhändler), Witwe von Moses Löb (Schlächterei). In der Liste von Obbach werden Niem Samuel Ramsfeld und Jakob Samuel Ramsfeld als "Schlächter in Geldersheim" genannt.     
    
An Einrichtungen war ein Betsaal, ein Raum für den Unterricht der jüdischen Kinder und ein rituelles Bad vorhanden. Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden in Euerbach beigesetzt. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war möglicherweise Mitte des 19. Jahrhunderts ein Lehrer angestellt, der zugleich auch als Vorbeter und Schochet tätig war. 1869 sollte gemeinsam mit Euerbach ein Lehrer angestellt werden, was allerdings zu einigen Irritationen führte. Auch scheint der Sitz des Lehrers damals umstritten gewesen sein (siehe Ausschreibung von 1869 unten). 1850 wurden in der jüdischen Schule elf Kinder unterrichtet. 
  
Im Ersten Weltkrieg fielen aus der jüdischen Gemeinde: Willy Weglein (geb. 20.11.1892 in Geldersheim, vor 1914 in Erlangen wohnhaft, gef. 29.11.1918) und Ludwig Weichselbaum (geb. 8.3.1884 in Geldersheim, gef. 21.9.1918). Der Name des zweitgenannten steht auf den Gedenktafeln für die Gefallenen des ersten Weltkrieges (linke Tafel) in der Kapelle am Ortsausgang in Richtung Würzburg (an der Kreuzung Würzburger Straße - Frankenstraße - Kapellenweg).   
     
1933 lebten noch drei ältere jüdische Personen in Geldersheim, unter ihnen der Metzger Gustav Weglein mit seiner Frau Regina geb. Gerst. Die beiden wohnten in dem Haus, in dem sich der frühere Betsaal befand. Das Gebäude war von ihnen bereits vor 1938 verkauft worden. Dabei wurde vertraglich festgelegt, dass sie ein dauerndes Wohnrecht behalten sollten. Beim Novemberpogrom 1938 wurde das Ehepaar von der örtlichen SA überfallen. Der SA-Führer verlangte Geld und Wertsachen von dem Ehepaar. Später kamen Jungen der HJ und setzten das von der SA bereits begonnene Zerstörungswerk fort. Von einem Nachbarn wurden die Jungen vertrieben, kamen jedoch später ein zweites Mal. Die beiden älteren Leute flüchteten aus dem Haus und irrten über die Nacht in den Ortsstraßen herum, bis sie von einem Würzburger Auto abgeholt wurden. Ihre Wohnung wurde abgeschlossen. Nach acht Tagen konnten sie ihre Wäsche und Kleider abholen. Sie blieben im jüdischen Altersheim in Würzburg (Dürerstraße 20) und wurden von hier aus am 23. September 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert, wo sie im Januar/Februar 1943 umgekommen sind. 
     
Von den in Geldersheim geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Ida Alexander geb. Weichselbaum (1874), Mally (Amalia) Berlinger geb. Weichselbaum (1877), Irma Grünfeld geb. Weglein (1902), Sara (Sali) Rosenstein (1876), Selma Schwarz geb. Weglein (1899), Helene Sulzbacher geb. Weichselbaum (1876), Gustav Weglein (1866), Jakob Weglein (1895), Regina Weglein geb. Gerst (1868), Samuel Weglein (1865), Lehmann Weichselbaum (1865), Simson Weichselbaum (1883). 
       
       
       
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
 
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer   
Ausschreibung der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet 1869  

Geldersheim Israelit 20101869.jpg (69948 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. Oktober 1869: "Offene Lehrerstelle. Vom 1. Januar 1870 an, ist die Religionslehrer-, Vorsänger- und Schächterstelle, verbunden mit der Begräbnisverwaltung von Euerbach-Geldersheim erledigt; nach der Faision trägt die Stelle 387 Gulden 30 Kreuzer ein. Es sind jedoch noch bedeutende Nebeneinkünfte mit der Stelle verbunden. Religiös befähigte Bewerber wollen sich persönlich an den Unterzeichneten mit ihren Zeugnissen wenden. Verheiratete Bewerber werden bevorzugt. Reisekosten werden nicht vergütet. 
Euerbach am 12. Oktober 1869. Juda Schloss, Kultusvorstand."  
  
Geldersheim Israelit 03111869.jpg (69967 Byte)Ergänzende Anzeige in "Der Israelit" vom 3. November 1869: "Auf die Anonnce in Nr. 42 des 'Israelit' vom 20. Oktober dieses Jahres, die Religions- und Vorsängerstelle Euerbach-Geldersheim betreffend, wird erwidert: Das einseitige Ausschreiben des Kultusvorstandes Juda Schloss in Euerbach ist ungesetzlich verfrüht, da von der Kultusgemeinde Geldersheim ein Gesuch an hohe königliche Regierung von Unterfranken, um Errichtung einer eigenen Schulstelle, eventuell die Verlegung des Sitzes des Lehrers von Euerbach nach Geldersheim eingereicht wurde, bisher aber eine Entscheidung noch nicht erfolgt ist. 
Geldersheim im Oktober 1869. Jakob Weichselbaum, Kultusvorstand."    

 
   
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde 
Zum Tod von Josephine Weichselbaum (1911)   

Geldersheim Israelit 05101911.jpg (102601 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 5. Oktober 1911: "Geldersheim, 21. September (1911). Wir haben heute Frau Josephine Weichselbaum zu Grabe getragen, die am Dienstag, den 26. Elul im Alter von nur 56 Jahren verschied. Das große Leichenbegängnis legte beredtes Zeugnis ab von der allgemeinen Beliebtheit, deren sich die so früh Heimgegangene erfreuen durfte. Auf dem Friedhof zu Euerbach widmete ihr Rabbiner Dr. Stein aus Schweinfurt einen warm empfundenen Nachruf. Insbesondere rühmte er deren unerschütterliches Gottvertrauen, ihren wohltätigen Sinn und ihre große Gastfreundschaft. Der Schwiegersohn, Lehrer Sulzbacher aus Stuttgart, nahm hierauf namens der Familie mit tränenerstickter Stimme herzergreifenden Abschied von der Entschlafenen, besonders hervorhebend, wie sie es verstanden, ihren Kindern eine gediegene, echt jüdische Erziehung angedeihen zu lassen. Möge Gott die trauernden Hinterbliebenen, insbesondere den in tiefem Schmerz zurückgelassenen Gatten trösten und aufrichten."    

   
Zum Tod von Mathilde Weichselbaum (geb. Geldersheim 1843, gest. Berlin 1929)  

Geldersheim Israelit 11041929.jpg (78110 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. April 1929: "Berlin, 3. April (1929). Unsere Gemeinde hat einen großen fast unersetzlichen Verlust erlitten; eine von den wahren frommen Frauen - Mathilde Weichselbaum, gab am 8. Adar Scheni (= 20. März 1929) ihre reine Seele, für deren Vervollkommnung sie ihr ganzes langes Leben hindurch arbeitete, ihrem Schöpfer im 86. Jahre in Heiligkeit und Reinheit zurück. Einem alten, echt jüdischen Hause entstammend, hatte sie ihr Haus Jakob mit dem ihr an Frömmigkeit und Gerechtigkeit gleichgesinnten Jacob Weichselbaum - seligen Andenkens - in Geldersheim bei Schweinfurt, auf den drei Grundpfeilern, auf denen die Welt ruht aufgebaut, auf Wahrheit, auf Recht und Frieden, wobei Frieden als der stärkste Pfeiler allezeit besonders hervorragte. Denn 'Frieden in der Familie, Friede mit allen menschen ohne Einschränkung, Friede mit ihrem Gotte' ward die Devise ihres gesegneten  
Geldersheim Israelit 11041929a.jpg (266738 Byte)Lebens. Um diesen Frieden zu hegen und zu pflegen, ward ihr Haus Allen weit geöffnet, und besonders den Armen, die ihre Hausleute und Freunde bildeten. So lebte sie in 36-jähriger, glücklichster und mustergültigster Ehe mit ihrem von ihr über Alles geschätzten und geliebten Manne, den sie mit 12 Kindern beglückte und von denen sie 5 ins Grab senken musste - und war im Begriffe mit ihm zu ihren Kindern nach Berlin überzusiedeln. Da traf sie der schwerste Schlag ihres Lebens - vom ältesten Sohne Abschied nehmend, ward der geliebte Gatte auf der Reise ihr plötzlich vor der Zeit entrissen und das Leben schien auch für sie vorüber zu sein. - Da raffte sie sich in ihrer wahren Gottesfurcht auf, siedelte allein nach Berlin über und fand hier im Hause und in der Umgebung ihrer Kinder eine zweite Heimat, in der sie von Liebe umgeben, denselben jüdischen Idealen und Pflichterfüllung leben konnte und tatsächlich lebte wie in der ersten. Ja, noch weit mehr konnte sie in der großen Gemeinde den Gottesgeboten leben, von denen ihr ganzes Diesseits als Vorbereitung für das Jenseits ausgefüllt war und die 28 Jahre, die hier zu leben ihr noch vergönnt waren, bildeten eine ununterbrochene Kette in Ausübung von wahrer Wohltätigkeit an den Leben und den Toten, von Krankenbesuchen, Gastfreundschaft, Brautausstattung usw., bis die Körperkräfte vor einigen Jahren sie verließen und sie ans Bett gefesselt ward. Den Lohn ihrer mit so seltener Herzlichkeit geübten Gottesgeboten sollte sie schon hier teilweise genießen im Hause ihrer Tochter und ihres Schwiegersohnes, die mit aufopfernder Liebe und Hingebung sie warteten und pflegten, dass auch nicht der leiseste Wunsch ihr versagt blieb; so fand sie ihren Hauptwunsch schon im Diesseits erfüllt, dass sie umgeben war von einer Schar von Kindern, Enkeln und Urenkeln, die alle ohne Ausnahme als gute Jehudim in ihrem Sinne leben und streben und die in der Abschiedsstunde ihrer Seele lernend und wachend das Scheiden ihr erleichterten.  
Schon aus der Überführung der Toten konnte man schließen, wer und was die Dahingeschiedene - sie ruhe in Frieden - war; so weit in der kurzen Zeit ihr Heimgang bekannt werden konnte, war Jeder aus der Gemeinde bemüht, der Verschiedenen - sie ruhe in Frieden - das letzte Geleite bis zur Bahn zu geben, von da aus sie von sämtlichen Kindern, Schwiegersöhnen und Enkeln zu ihrer Ruhestätte Rödelsee bei Kitzingen geleitet wurde. Von der Chewra Kadischa (Beerdigungs- und Wohltätigkeitsverein) Kitzingen und von Verwandten und Bekannten der ganzen Umgebung in Empfang genommen, wurde sie in einfach schlichter Weise - ganz so wie sie gelebt - an die Seite ihres Gatten - seligen Andenkens - zu Grabe gebracht.   Am Sonntag, den 12. Adar (24. März 1929) hielt Rabbiner Dr. Munk - sein Licht leuchte - im Sterbehaus hier ein tief empfundene Trauerrede, in welchem er des frommen Lebenswandels und der vielen guten Taten der Verstorbenen, sowie eines hinterlassenen Briefes gedacht. Ihre Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens."   

    
   
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen  
Anzeige der Lebensmittelhandlung von J. Weichselbaum (1890) 

Geldersheim Israelit 06031890.jpg (50022 Byte)Die Anzeige ist der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. März 1890 entnommen, mit der J. Weichselbaum seinen auch zu Pessach koscheren Kaffee anbietet: "Das ganze Jahr hindurch, besonders auch koscher schäl Pessach. Täglich frisch gebrannter Kaffee versendet in I. Qualität in Postcollies von 5-10 Pfund franco jeder Poststation per Pfund 1.80 und 2.- Mark unter Nachnahme. J. Weichselbaum. Geldersheim (Unterfranken). Referenz: Seine Ehrwürden Herr Distriktsrabbiner Bamberger in Würzburg."

    
    
    
  
Zur Geschichte der Synagoge            
    
Ein Betsaal in einem jüdischen Privathaus (s.o.) war vorhanden. Die drei ehemals vorhandenen Torarollen waren nach Auflösung der jüdischen Gemeinde der Gemeinde in Würzburg übergeben worden. Um 1880 besuchten auch die in Euerbach lebenden jüdischen Einwohner am Schabbat die Synagoge in Geldersheim, wie ein Bericht von 1884 zeigt: 

Euerbach Israelit 11121884.jpg (91433 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. Dezember 1884: "Euerbach (Bayern), 8. Dezember 1884: "Gestatten Sie mir, sehr geehrter Herr Redakteur, Ihnen einige Zeilen zuzusenden, mit der Bitte, denselben gefällige Aufnahme in Ihr geschätztes Blatt gewähren zu wollen, als ein Beispiel für die Herren Kollegen.
Der Sachbestand ist folgender: Unser Gottesdienst am Schabbat und dem Versöhnungstag findet im Orte Geldersheim statt, wo unsere schulpflichtigen Kinder dem Gottesdienste beiwohnen. Da sie deshalb die Elementarschule versäumen, so brachte der hiesige Kuratus, respektive Lokal-Schulinspektor dies zur Anzeige. Es wurde mir daraufhin seitens der königlichen Staatsanwaltschaft eine Strafverfügung von 5 Mark zugeschickt, da ich jedoch Einspruch erhob, so kam es am 5. September dieses Jahres im königlichen Amtsgericht zu Schweinfurt zur öffentlichen Verhandlung, wo ich nicht nur von der Strafe freigesprochen wurde, sondern auch entschieden wurde, dass die Kinder an gewöhnlichen Sabbattagen den Gottesdienst besuchen dürfen, obwohl sie die Elementarschule versäumen. Der Herr Oberamtsrichter sagte ausdrücklich zum Herrn Lokal-Schulinspektor, dass der Sabbat bei den Israeliten so gut geheiligt werden darf, wie bei den Christen der Sonntag. J. Lewinsohn, Religionslehrer."

Wie lange der Betsaal in Geldersheim für jüdische Gottesdienste genutzt wurde, ist nicht bekannt. 
 
Das Haus mit dem früheren Betsaal besteht nicht mehr. Es wurde abgebrochen; das Grundstück neu bebaut.  
     
Adresse/Standort der Synagoge Würzburger Straße 6    
   
   
Fotos    

Über Hinweise auf eventuelle Darstellungen, Pläne, Fotos freut sich der Webmaster von Alemannia Judaica; Adresse siehe Eingangsseite.  
     

    
    

Links und Literatur

Links:

Website der Gemeinde Geldersheim  

Literatur:  

Baruch Z. Ophir/Falk Wiesemann: Die jüdischen Gemeinden in Bayern 1918-1945. Geschichte und Zerstörung. 1979 S. 295.
Israel Schwierz:  Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern. Eine Dokumentation der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. A 85. 1988 S. 55.
Pinkas Hakehillot: Encyclopedia of Jewish Communities from their foundation till after the Holocaust. Germany - Bavaria. Hg. von Yad Vashem 1972 (hebräisch) S. 531.
Herbert Schultheis: Die Reichskristallnacht in Deutschland nach Augenzeugenberichten. Bad Neustädter Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde Frankens. Band 3. Bad Neustadt a.d. Saale 1985. S. 24. 
Dirk Rosenstock: Die unterfränkischen Judenmatrikeln von 1817. Eine namenkundliche und sozialgeschichtliche Quelle. Reihe: Veröffentlichungen des Stadtarchivs Würzburg Band 13. Würzburg 2008. S. 244-245.251   
    

            

                   
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Stand: 29. Juni 2012