Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Altenstadt mit Engelthal (Wetteraukreis)
Jüdische Geschichte / Synagoge

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer   
Aus der jüdischen Geschichte in der NS-Zeit  
Berichte zu einzelnen Personen aus der jüdischen Gemeinde / Anzeigen    
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen     
Links und Literatur    

   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde        
    
In Altenstadt bestand eine jüdische Gemeinde bis 1938/42. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. Die jüdischen Familien kamen großenteils von der Ronneburg bei Altwiedermus; ihre Vorfahren stammten aus der Rheingegend, aus Spanien und aus Frankreich.  
  
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: 1830 41 jüdische Einwohner, 1895 87, 1900 68, 1905 67 (5,9 % von insgesamt 1.146 Einwohnern), 1911 65. Die jüdischen Familienvorsteher waren tätig als Viehhändler, Pferdehändler, Metzger, Fourage-, Mehl-, Kolonialwarenhändler. Es gab zeitweise auch eine jüdische Gastwirtschaft, einen Sattler, einen Uhrmacher und einen Tierarzt. 
 
Zur jüdischen Gemeinde Altenstadt gehörten seit 1806 auch die in Engelthal lebenden jüdischen Personen. Hier gab es 1810 fünf Schutzjuden (mit Familien), 1830 26 Juden.   
  
An Einrichtungen bestanden eine Synagoge (s.u.), eine jüdische Schule (Religionsschule), ein rituelles Bad (1838 erbaut, an der Straße Zum Bachstaden, beim Novemberpogrom 1938 zerstört) und ein Friedhof. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war zeitweise ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war (vgl. die Ausschreibungen der Stelle unten). 1922 starb der langjährige Lehrer Heinemann Neumark. Nach seinem Tod wurde die Stelle vermutlich nicht mehr besetzt. Der Unterricht wurde durch auswärtige Lehrer übernommen, der Vorbeterdienst in der Synagoge ehrenamtlich durch Gemeindeglieder. Die Gemeinde gehörte zum orthodoxen Provinzialrabbinat Oberhessen mit Sitz in Gießen.  
  
Im Ersten Weltkrieg fiel aus der jüdischen Gemeinde Moses Strauß (geb. 29.4.1894 in Altenstadt, gef. 18.5.1915).       
 
Um 1924, als zur jüdischen Gemeinde 76 Personen gehörten (5,7 % von 1.325 Einwohnern), waren die Gemeindevorsteher Meier Siesel, Isidor Löwenstein und Willy Eckstein. Als (ehrenamtlicher) Kantor war Siegfried Stern tätig; zum Unterricht der damals zwei schulpflichtigen Kinder der Gemeinde kam Lehrer Markus aus Assenheim nach Altenstadt.      
  
1933 lebten 75 jüdische Personen in Altenstadt (5,5 % von insgesamt 1.356 Einwohnern). In den folgenden Jahren sind die meisten von ihnen auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts, der zunehmenden Entrechtung und der Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert. Zwischen 1933 und 1938 kam es mehrfach zu gewaltsamen Übergriffen gegen jüdische Familien; am schlimmsten war - vor dem November 1938 - der Pogrom vom 11./12. Juli 1934 (siehe Bericht unten). Beim Novemberpogrom 1938 wurden die Synagoge und die Mikwe zerstört (s.u.). Anschließend wurde die Wohnung der Geschwister Löwenstein neben der Synagoge überfallen und die Inneneinrichtung völlig zertrümmert. Ende September 1939 lebten noch elf jüdische Personen am Ort. 1942 waren nur noch der (nichtjüdische) Geschäftsmann Fritz Lich und seine jüdische Frau Lina geb. Prager mit dem Sohn Herbert in Altenstadt. Auch gegen diese Familie richteten sich noch mehrere gewaltsame Aktionen: im Februar 1942 drang eine johlende Menschenmenge über Leitern in die im 1. Stock gelegene Wohnung ein. Fritz Lich wurde zusammengeschlagen und gefesselt in das Rathaus gebracht. Die Familie verließ im November 1942 Altenstadt, verzog nach Londorf, dann nach Gießen und emigrierte 1946 in die USA.       
     
Von den in Altenstadt geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): eine Zusammenstellung konnte noch nicht vorgenommen werden, da die angegebenen Liste nicht ausreichend zwischen den verschiedenen Orten mit Namen "Altenstadt" differenzieren.  
Sicher sind die Namen:  Pauline Eckstein geb. Schuster (1876), Hedwig Edelmuth geb. Siesel (1892), Wilhelm Goldschmidt (1857), Willi Goldschmidt (1879), Martin Gottschalk (1894), Nathan Nathan (1864), Israel J. Siesel (1891), Karola Siesel (1932), Selma Siesel geb. Katzenstein (1899), Rosi Schönfeld geb. Schuster (1906), Hermann Schuster (1871), Betty Wertheim geb. Siesel (1902).                               
   
   
   
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
 
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer  
Ausschreibungen der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet 1872 / 1877 / 1887 / 1891    

Altenstadt HS Israelit 07021872.jpg (48216 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. Februar 1872: "Die Religionslehrer-, Vorbeter- und Schächterstelle in hiesiger Gemeinde ist vakant und soll bis zum 1. April dieses Jahres anderweitig besetzt werden. Fixer Gehalt 220 Gulden nebst freier Wohnung mit Garten, circa 100 Gulden Schechita-Gebühren. Qualifizierte Bewerber wollen ihre Zeugnisse an den unterzeichneten Vorstand franko einsenden.  
Altenstadt in der Wetterau, den 29. Januar 1872. Der Vorstand Becker."        
   
Altenstadt HS Israelit 04121872.jpg (41456 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 4. Dezember 1872: "Lehrer-Gesuch.  
Die Religionslehrer-, Vorbeter- und Schächterstelle in hiesiger Gemeinde ist vakant und soll bis zum 1. Januar 1873 anderweitig besetzt werden.   
Fixer Gehalt 250 Gulden nebst geräumiger freier Wohnung mit Garten und Brunnen, ca. 100 Gulden Schechita-Gebühren.  
Nebenverdienste durch Filialen etc. stehen in Aussicht. Qualifizierte Bewerber wollen ihre Zeugnisse an den unterzeichneten Vorstand franco einsenden. 
Altenstadt in der Wetterau, 20. November 1872. Der Vorstand Becker."     
  
Altenstadt HS Israelit 14031877.jpg (47463 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 14. März 1877: "Die Religionslehrer- und Vorbeterstelle, womöglich auch Schochet ist vom 1. Mai dieses Jahres an, in Altenstadt, Großherzogtum Hessen, zu besetzen, mit einem fixen Gehalt von 700 Mark, ohne Nebeneinkünfte, freie Wohnung und einen schönen großen Garten beim Haus.  
Bewerber wollen sich an den unterzeichneten Vorstand wenden. 
Altenstadt, i.d. Wetterau, 9. März 1877. Der Vorstand S. Gottschalk".     
  
Altenstadt HS Israelit 03011887.jpg (28006 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. Januar 1887: "Die Religionslehrer- und Vorbeterstelle zu Altenstadt ist anderweitig zu besetzen. Fixer Gehalt 500 Mark. Näheres durch den ersten Vorsteher 
Goldschmidt
. Altenstadt, Oberhessen."   
  
Altenstadt HS Israelit 01091887.jpg (57196 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 1. September 1887: "Die Religionslehrer- und Vorbeterstelle der Gemeinde Altenstadt, mit einem Gehalt von 500 Mark, ist anderweitig zu besetzen. Bewerber um diese Stelle wollen sich bei dem unterzeichneten Vorsteher melden.  
Altenstadt (Hessen), 25. August 1887. M. Goldschmitt."   
  
Altenstadt HS Israelit 17081891.jpg (50192 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. August 1891: "Die hiesige Religionslehrer-, Vorbeter- und Schächterstelle ist vom 1. Oktober dieses Jahres ab anderweitig zu besetzen. Gehalt 500 Mark mit freuer Wohnung. Reflektanten wollen ihre Prüfungsatteste an den unterzeichneten Vorstand einsehen.   
Altenstadt (Hessen), im August 1891. Goldschmidt."     

   
Hinweis zu den Lehrern: auf der Vorsteher- und Lehrer-Konferenz in Gießen wird 1860 Lehrer Ehrenreich aus Altenstadt genannt; er war offenbar zugleich Gemeindevorsteher.   
   
Zum Tod von Lehrer Heinemann Neumark (1922)  

Altenstadt HS Israelit 16031922.jpg (107344 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. März 1922: "Altenstadt (Hessen), 8. März 1922. Am 26. Februar ist Herr Lehrer Heinemann Neumark, hier, unter großer Beteiligung zur ewigen Ruhe begleitet worden. An seinem 70. Geburtstag im Juni des vergangenen Jahres war es ihm noch vergönnte, das 50-jährige Amtsjubiläum festlich zu begehen. Schwere Schicksalsschläge - im Kriege ist ihm ein hoffnungsvoller Sohn, der Lehrer war, gefallen - hatten den Verewigten wohl aufs heftigste erschüttert und seine Gesundheit angegriffen, aber mit Anspannung aller Kräfte war er bis kurz vor seinem Tode in seinem mühevollen Amte mit besten Erfolge tätig. Da die einzelnen Gemeinden seines Unterrichtsbezirks entfernt und voneinander getrennt liegen, hatte der Verewigte mit erhöhten Berufsschwierigkeiten zu kämpfen. Die ausgleichende Gerechtigkeit offenbarte sich darin, dass er als erster jüdischer Religionslehrer vom hessischen Staate mit allen Rechten eines Volksschullehrers definitiv angestellt wurde. Am Grabe entwarf Herr Provinzialrabbiner Dr. Sander, Gießen, das Lebensbild des Verewigten und schilderte das gründliche Wissen, das große Lehrgeschick, den unermüdlichen Fleiß und die tiefe Frömmigkeit des Verblichenen. Namens der Familie rief Kollege Heß, Düdelsheim, dem verklärten Oheim liebevolle Abschiedsworte in die Ewigkeit nach und im Auftrage des Vereins israelitischer Lehrer Hessens zollte Kollege Halberstadt, Büdingen, dem Heimgegangenen Anerkennung für seine treue Kollegialität. Seine Seele sei eingebunden in der Bund des Lebens."      

        
        
Aus der jüdischen Geschichte in der NS-Zeit  
(nach der Darstellung im Heimatgeschichtlichen Wegweiser s.Lit. S. 309-319)   

Bereits 1933 und 1934 kam er mehrfach zu Misshandlungen und schließlich zu einem Pogrom am Ort. Im Oktober 1933 war ein jüdischer Einwohner namens Strauß durch die Straßen geschleift und geprügelt worden. Im Mai 1934 überfielen ortsansässige Nazis die Wohnung von Hermann und Emma Schuster in der Obergasse, zerstörten völlig die Wohnungseinrichtung und misshandelten die Eheleute. Zum Pogrom kam es in der Nacht vom 11./12. Juli 1934. Altenstädter und Büdinger Nazis überfielen das Geschäftshaus von Hermann Prager (Obergasse/Ecke Mönchgasse). Prager und seine Frau wurden mit Revolvern bedroht, er wurde schließlich blutig geschlagen und die Kellertreppe hinuntergeworfen. Anschließend wurden die Familien Goldschmidt (Hauptstraße 17) und Cassel (Obergasse 2) sowie erneut der Metzger Hermann Schuster und seine Frau Emma. Hermann Schuster wurde im Schlachthaus ein Seil um den Hals gezogen und mehrmals am Flaschenzug nach oben gezogen. Ein SA-Arzt stand dabei und bestimmte durch Pulsfühlen, wie lange der so Gefolterte dies noch aushalten würde. Frau Schuster wurde so ins Gesicht geschlagen, dass die Blutergüsse noch tagelang zu sehen waren. Im Spätsommer 1937 wurde die Viehhandlung von Jakob und Hilda Goldschmidt (Hauptstraße 17) noch einmal von etwa 20 SA-Leuten überfallen, und am 25. September 1938 versuchte man, mit Axthieben die Haustür einzuschlagen. 

   
  
Berichte zu einzelnen Personen aus der jüdischen Gemeinde / Anzeigen   
Nach der Emigration: Familienanzeige von Max Siesel und Rosel geb. Salomon (1944)    

Anzeige in der Zeitschrift "Der Aufbau" vom 11. Februar 1944: 
"Die Bar mizwoh unseres Sohnes 
Manfred
 
findet am 19. Februar in der Synagoge Shaare Tefillah 858 Macy Place, Basement, statt. 
Max Siesel und Frau Rosel geb. Salomon 
(früher Altenstadt, Hessen) 1045 Hoe Ave., Bronx, N.Y. 59".        

       
       
       
Zur Geschichte der Synagoge           
    
Zunächst war vermutlich ein Betraum vorhanden. 1820 wurde eine Synagoge erbaut. Sie hatte 30 Plätze.    
    
Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge zerstört. SA-Leute drangen in das Gebäude ein, zerstörten die Inneneinrichtung und rissen das Dach und einen Teil der Mauern ab. Die Kultgegenstände wurden die Hintergasse entlang bis zur Stammheimer Straße getragen und dort auf der heutigen Verkehrsinsel verbrannt. 1949 wurde die Synagogenruine vollends abgebrochen.   
   
   
Adresse/Standort der Synagoge    Quergasse 9   
   
   
Fotos   
(das Foto der Mikwe aus: Altaras s. Lit. 1994 S. 145 mit Quellenangabe: Gemeindearchiv Altenstadt)   

Es sind - außer zum Friedhof - noch keine Fotos / Abbildungen zur jüdischen Geschichte
 in Altenstadt vorhanden; über Hinweise oder Zusendungen freut sich der 
Webmaster der "Alemannia Judaica"; Adresse siehe Eingangsseite.  
 Altenstadt Mikwe 120.jpg (69592 Byte)
     Das jüdische Badehaus (Mikwe) - 
kurz vor der Zerstörung 1938

    
    
Links und Literatur   

Links:  

Website der Gemeinde Altenstadt  
Webportal HS 010.jpg (66495 Byte)Webportal "Vor dem Holocaust" - Fotos zum jüdischen Alltagsleben in Hessen mit Fotos zur jüdischen Geschichte in Altenstadt 

Literatur:  

Paul Arnsberg: Die jüdischen Gemeinden in Hessen. Anfang - Untergang - Neubeginn. 1971. Bd. I S. 36-37.    
Thea Altaras: Synagogen in Hessen. Was geschah seit 1945? 1988 (kein Abschnitt zu Altenstadt)    
dies.: Das jüdische Rituelle Tauchbad und: Synagogen in Hessen. Was geschah seit 1945 Teil II. 1994. S. 145.
dies.: Neubearbeitung der beiden Bände 2007 S. 371 (zum Ritualbad).  
Elisabeth Johann: Unsere jüdischen Nachbarn. Ein fast vergessener Teil der Ortsgeschichte von Altenstadt, Höchst an der Nidder und Lindheim. Hrsg. Vorstand der Gemeinde Altenstadt. 1991. 
Altenstadt vor 40 Jahren. Geschehnisse in einer Gegend, in der eigentlich nichts Besonderes los war. Hg.: Friedensgruppe Altenstadt/Limeshain. 1985. 
Studienkreis Deutscher Widerstand (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945. Hessen I Regierungsbezirk Darmstadt. 1995 S. 309-310.   
Pinkas Hakehillot: Encyclopedia of Jewish Communities from their foundation till after the Holocaust. Germany Volume III: Hesse -  Hesse-Nassau - Frankfurt. Hg. von Yad Vashem 1992 (hebräisch) S. 66-67 (sehr fehlerhaft durch einige Verwechslung mit Altenstadt in Oberschwaben z.B. bei den Zahlen jüdischer Einwohner und der Literaturangabe des Beitrages von Hermann Rose).  

   
    n.e.      

                   
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Stand: 19. Mai 2015