Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Wenkheim logo 02.jpg (25480 Byte)

Ehemalige Synagoge Werbach-Wenkheim -
Verein zur Erforschung jüdischer Geschichte
und Pflege jüdischer Denkmäler
im tauberfränkischen Raum e.V.
(Breite Strasse, 97956 Werbach-Wenkheim)
   
   

Wenkheim Juli 2010lo.jpg (28103 Byte) Wir gratulieren: Ende Juli 2010 feiert der 
"Verein zur Erforschung jüdischer Geschichte und Pflege jüdischer Denkmäler 
im tauberfränkischen Raum
" Jubiläum: 
  
25 Jahre "Synagogen-Verein"
    
Unten: das Programm zum Jubiläum - Veranstaltungen am 18. Juli (Festkonzert) 
und am 25. Juli 2010 (Festtag) 
Wenkheim Juli 2010pa.jpg (152226 Byte) Wenkheim Juli 2010pb.jpg (158382 Byte)

   
Zur Geschichte
(vgl. die Seite zur Synagoge in Wenkheim)

Die Synagoge Wenkheim wurde um das Jahr 1840 im damals typischen Rundbogenstil errichtet. Zur Strasse befindet sich die Rabbinerwohnung, auf der von der Strasse abgelegenen Seite der heute sorgfältig renovierte Gebetsraum mit einer herrlichen Stuckkassettendecke und einer umlaufenden Frauenempore. Beim Novemberpogrom 1938 wurde das Gebäude nicht abgebrannt, aber durch die SA-Horden geplündert. Nach dem Krieg diente das Gebäude als Übergangswohnheim für Flüchtlinge. Im Jahr 1980 entdeckte der jetzige Vorsitzende des Fördervereins das leer stehende Gebäude, das in den folgenden Jahren renoviert und im Jahr 1992 als Gemeindesaal der Katholischen Kirchengemeinde, als Gedenkstätte, als Ort der Begegnung seiner neuen Bestimmung übergeben werden konnte. Den Abschluss der Gesamtrenovierung bildete die Restaurierung der ehemaligen Mikwe 2004/05 (Einweihung am 24. Juli 2005).
    

Fotos
(Quelle: Albrecht Winkler, Freudenstadt)

Wenkheim Synagoge außen.jpg (22685 Byte)

Wenkheim Synagoge innen.jpg (31218 Byte)

Synagoge Wenkheim von Süden Synagoge im Inneren

Weitere Fotos auf Seite zur Synagoge in Wenkheim

 
Träger der Einrichtungen

Verein zur Erforschung jüdischer Geschichte und Pflege jüdischer Denkmäler im tauberfränkischen Raum e.V., Erster Vorsitzender Schuldekan Johannes Georg Ghiraldin, Kapellenstr. 2, 97941 Tauberbischofsheim, Tel. 09341/12190; Fax: 09341/898818, E-Mail 
   

Kontakt-/Verwaltungsadresse

Schuldekan Johannes Georg Ghiraldin, Kapellenstr. 2, 97941 Tauberbischofsheim, Tel. 09341/12190; Fax: 09341/898818, E-Mail 
Weitere Kontaktadressen:  
Ehem. Ortsvorsteher von Wenkheim: Walter Schmidt, Hindenburgstr. 4, 97956 Wenkheim, Tel. 09348/347 
Marliese Ponzer, Aubweg 4, 97956 Wenkheim, Tel. 09349/370 
Käthe Seme, Aubweg 8, 97956 Wenkheim, Tel. 09349/463 
Klaus Reinhart, Fasanenweg 10, 97956 Wenkheim, Tel. 09349/1202 oder 09341/983 320, E-Mail  
    


Öffnungszeiten

nach Vereinbarung
 

Führungen

nach Vereinbarung

Besuchsmöglichkeiten in der Nähe

Jüdischer Friedhof in Wenkheim 
Jüdische Friedhöfe von Wertheim, Külsheim und Unterbalbach 
Hochzeitsstein an der ehemaligen Synagoge in Dittigheim 
Grabmal des Ritters Arnold ("Armleder") in der Pfarrkirche in Uissigheim
Marienkapelle über der ehemaligen Synagoge in Wertheim


Publikationen

Elmar Weiss: Zeugnisse jüdischer Existenz in Wenkheim. 1992.
ders.: Der Gerechte lebt durch die Treue. Das Leben des Rabbiners Joseph Eschelbacher. 1996.
Metzger, Thérèse und Helmut Engelhart (Hg.): Die Bibel von Meschullam und Joseph Qualonymos (Ms. M 1106 der Universitätsbibliothek Breslau/Wroclaw). Reihe: Veröffentlichungen des Vereins zur Erforschung jüdischer Geschichte und Pflege jüdischer Denkmäler im tauberfränkischen Raum. Band 2. Zugleich Reihe: Quellen und Forschungen zur Geschichte des Bistums und Hochstifts Würzburg Bd. XLII. Würzburg 1994.

 

 

 

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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 29. Juni 2010