Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Wenkheim logo 02.jpg (25480 Byte)

Ehemalige Synagoge Werbach-Wenkheim -
Verein zur Erforschung jüdischer Geschichte
und Pflege jüdischer Denkmäler
im tauberfränkischen Raum e.V.
(Breite Strasse, 97956 Werbach-Wenkheim)
   
   Zur Website des Vereins siehe www.synagoge-wenkheim.de 

   
Zur Geschichte 
(vgl. die Seite zur Synagoge in Wenkheim)      
    
Die Synagoge Wenkheim wurde um das Jahr 1840 im damals typischen Rundbogenstil errichtet. Zur Strasse befindet sich die Rabbinerwohnung, auf der von der Strasse abgelegenen Seite der heute sorgfältig renovierte Gebetsraum mit einer herrlichen Stuckkassettendecke und einer umlaufenden Frauenempore. Beim Novemberpogrom 1938 wurde das Gebäude nicht abgebrannt, aber durch die SA-Horden geplündert. Nach dem Krieg diente das Gebäude als Übergangswohnheim für Flüchtlinge. Im Jahr 1980 entdeckte der jetzige Vorsitzende des Fördervereins das leer stehende Gebäude, das in den folgenden Jahren renoviert und im Jahr 1992 als Gemeindesaal der Katholischen Kirchengemeinde, als Gedenkstätte, als Ort der Begegnung seiner neuen Bestimmung übergeben werden konnte. Den Abschluss der Gesamtrenovierung bildete die Restaurierung der ehemaligen Mikwe 2004/05 (Einweihung am 24. Juli 2005). 
   
Aktuelle Informationen siehe www.synagoge-wenkheim.de  
  
  
Fotos
(Quelle: Albrecht Winkler)  

Wenkheim Synagoge außen.jpg (22685 Byte)

Wenkheim Synagoge innen.jpg (31218 Byte)

Synagoge Wenkheim von Süden  Synagoge im Inneren 

Weitere Fotos auf Seite zur Synagoge in Wenkheim       
    
    
    
Träger der Einrichtungen  
        
   
Verein zur Erforschung jüdischer Geschichte und Pflege jüdischer Denkmäler im tauberfränkischen Raum e.V.  Breite Str. 7  97956 Wenkheim     
   
   
Kontakt-/Verwaltungsadresse             
   
Bitte verwenden Sie zur Kontaktaufnahme das Kontaktformular in der Website www.synagoge-wenkheim.de:   http://www.synagoge-wenkheim.de/index.php/de_de/kontakt  .

Für Führungen und Besichtigungen außerhalb der regelmäßigen Öffnungszeiten (siehe unten) wenden Sie sich bitte an eine der folgenden Telefonnummern:
09349 / 347 Walter Schmidt (Hindenburgstr. 4, 97956 Wenkheim)  
09349 / 1202 Klaus Reinhart (Fasanenweg 10, 97956 Wenkheim)  
09341 / 7961 G. Schmidt
09341 / 12190 H.J. Ghiraldin    
   
   
   

Öffnungszeiten                  
    
Mai bis Oktober, Samstag und Sonntag 14.30 Uhr - 16.30 Uhr beziehungsweise nach Vereinbarung siehe oben    
    
    
Führungen           
    
nach Vereinbarung  
   
   
Besuchsmöglichkeiten in der Nähe

Jüdischer Friedhof in Wenkheim 
Jüdische Friedhöfe von Wertheim, Külsheim und Unterbalbach 
Hochzeitsstein an der ehemaligen Synagoge in Dittigheim 
Grabmal des Ritters Arnold ("Armleder") in der Pfarrkirche in Uissigheim   
Marienkapelle über der ehemaligen Synagoge in Wertheim   

   
Publikationen   

Elmar Weiss: Zeugnisse jüdischer Existenz in Wenkheim. 1992.
ders.: Der Gerechte lebt durch die Treue. Das Leben des Rabbiners Joseph Eschelbacher. 1996.
Metzger, Thérèse und Helmut Engelhart (Hg.): Die Bibel von Meschullam und Joseph Qualonymos (Ms. M 1106 der Universitätsbibliothek Breslau/Wroclaw). Reihe: Veröffentlichungen des Vereins zur Erforschung jüdischer Geschichte und Pflege jüdischer Denkmäler im tauberfränkischen Raum. Band 2. Zugleich Reihe: Quellen und Forschungen zur Geschichte des Bistums und Hochstifts Würzburg Bd. XLII. Würzburg 1994.  

   
   
   
     

     

 

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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 25. Juni 2016