Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Rottweil (Kreisstadt) 
Jüdischer Friedhof

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Rottweil         
   
Siehe Seite zur Synagoge in Rottweil  (interner Link)  
Nach 1945: Seite zum neuen Betsaal in Rottweil  (interner Link)  
   
   
Übersicht: 

Zur Geschichte des Friedhofes mit Hinweisen und Karten 
Fotos:  Historisches Foto um 1930 
Fotos:  Neuere Fotos von 2003 
Fotos:  Ältere Fotos 1980er-Jahre 
Presseberichte  
Beisetzung von Khana Ehrlichman auf dem Friedhof im Juni 2004  
Steinsetzungen auf dem Friedhof im Mai 2005 
Führung über den Friedhof mit Werner Kessl im Oktober 2010 
September 2012: Gedenkfeiern auf dem Friedhof   
Links und Literatur 

     
     
Zur Geschichte des Friedhofes 
(erstellt unter Heranziehung eines Informationsblattes zum jüdischen Friedhof Rottweil des Stadtarchives Rottweil)   
   
Die Toten der jüdischen Gemeinde Rottweil wurden zunächst in Mühringen und Hechingen beigesetzt. Bereits vor 1835 bemühte sich die jüdische Gemeinde vergeblich darum, auf dem neuen Ruhe-Christi-Friedhof der Stadt einen jüdischen Anteil zu erhalten. 1850 konnte die Gemeinde von der Stadtpflege zum Kaufpreis von 50 Gulden ein Gelände auf dem Nikolausfeld erwerben und hier einen eigenen Friedhof anlegen. Zur Anlage der Gräber wurde die aus dem Herrnhutischen Königsfeld bekannte Sitte übernommen, durch gleichförmige, leicht schräg liegende Grabsteine die Gleichheit aller Menschen im Tod auszudrücken. 1908 wurden Grundstücke auf dem Nikolausfeld dazugekauft, um den Friedhof vergrößern zu können. 1910 wurde der Friedhof teilweise ummauert und mit einem Portal versehen. Seitdem war der Zugang von der Hoferstraße her. 1917 plädierte das jüdische Gemeindeglied Moritz Rothschild für künftig stehende Grabsteine, da die Inschriften der liegenden Steine unleserlich geworden seien. Allerdings konnte sich Rothschild nicht durchsetzen. Beim Novemberpogrom 1938 ist dem Friedhof offensichtlich nichts geschehen. Am Ende des 2. Weltkrieges war er jedoch in völlig verwahrlostem Zustand. Die Stadtgemeinde hatte 1943 zu einem Preis von 85 RM den Friedhof gekauft. Auf einem Teil des unbenutzten Friedhofgeländes entstanden an der Khuonstraße Behelfswohnheime. Nach 1945 wurde der Friedhof an die "Jüdische Kultusvereinigung in Württemberg-Hohenzollern" übertragen. 1966 wurde ein Gedenkstein aufgestellt, auf dem 62 Namen von hier beigesetzten Juden festgehalten wurde. Eine ebenso große Anzahl von Grabsteinen konnte man schon damals nicht mehr entziffern. 1990 wurden auf einer besonderen Gedenktafel die Namen der acht in der NS-Zeit aus Rottweil umgekommenen Juden festgehalten. 1993 erstellten Rottweiler Gymnasiasten mit Unterstützung des Landesdenkmalamtes eine Dokumentation des jüdischen Friedhofes. Die Fläche des Friedhofes beträgt 11,58 a. 
  
Im Sommer 2012 wurde der 1966 aufgestellte Gedenkstein renoviert.  
Anmerkung: Das Friedhofsgrundstück ist altes historisches Gelände. Auf ihm und der unmittelbaren Umgebung befand sich zur römischen Zeit das Hauptquartier der römischen Legion.  
     
Hinweis für Besucher: Der Friedhof ist geschlossen. Ein Schlüssel ist erhältlich bei der Friedhofsverwaltung Rottweil, Tel. 0741/494-237 und 494-278.  
  
  
Die Lage des Friedhofes    
  
An der Hoferstraße / Ecke Lindenstraße  

Rottweil FriedhofPlan.jpg (127193 Byte)
Lage des jüdischen Friedhofes Rottweil
 (durch Pfeil markiert)
(Topographische Karte aus den 1970er-Jahren )
Lage des jüdischen Friedhofes in Rottweil auf dem dortigen
 Stadtplan: oben anklicken und unter "Behörden und öffentliche
 Einrichtungen" weiterklicken zu "Friedhof, israel."

  
Link zu den Google-Maps  
(der grüne Pfeil markiert die Lage des Friedhofes)   

Größere Kartenansicht   
   
   
   
Fotos
Historisches Foto
 
(Quelle: Jüdische Friedhöfe und Gotteshäuser in Württemberg. Hg. vom Oberrat der Israeliten in Württemberg 1932) 

Rottweil Friedhof1932.jpg (188448 Byte)

     
Neuere Fotos   

Der Friedhof im Sommer 2011 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 28.7.2011)
   
Rottweil Friedhof 11024.jpg (116502 Byte) Rottweil Friedhof 11025.jpg (94061 Byte) Rottweil Friedhof 11026.jpg (136412 Byte)
Das Eingangstor  Tafel mit Hinweis zum 
Erhalt des Schlüssels
Gedenktafel des Deutschen Gewerkschafts-
 bundes Kreis Rottweil von 1990
   
     
Rottweil Friedhof 11027.jpg (168069 Byte) Rottweil Friedhof 11028.jpg (158370 Byte) Rottweil Friedhof 11029.jpg (156189 Byte)
Gedenkstein mit den Namen der 
auf dem Friedhof Beigesetzten 
Teilansicht des 
Friedhofes 
Im Hintergrund die 
neueren Gräber 
       
Rottweil Friedhof 11023.jpg (183220 Byte) Rottweil Friedhof 11031o.jpg (1879313 Byte) Rottweil Friedhof 11022.jpg (186836 Byte)
Teilansicht  Blick über den Friedhof 
(in hoher Auflösung eingestellt) 
Teilansicht mit Blick 
zum Gedenkstein
   
     
Rottweil Friedhof 11030.jpg (161987 Byte) Rottweil Friedhof 11020.jpg (148404 Byte) Rottweil Friedhof 11021.jpg (146897 Byte)
Blick über den Friedhof  Tafel mit den Namen der in der NS-Zeit aus Rottweil umgekommenen jüdischen Personen 
     
Rottweil Friedhof 11032.jpg (177299 Byte) Rottweil Friedhof 11031.jpg (130099 Byte)  
Neuere Gräber   
     
Der Friedhof im Herbst 2003 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 13.10.2003)
   
Rottweil Friedhof 151.jpg (70293 Byte) Rottweil Friedhof 150.jpg (58040 Byte) Rottweil Friedhof 152.jpg (28769 Byte)
Blick auf den Friedhof Das Eingangstor Hinweistafel
     
Rottweil Friedhof 153.jpg (53663 Byte) Rottweil Friedhof 159.jpg (76267 Byte) Rottweil Friedhof 158.jpg (90181 Byte)
Gedenktafel am Eingangstor  Charakteristische Ansichten des Friedhofes 
   
Rottweil Friedhof 156.jpg (90647 Byte) Rottweil Friedhof 161.jpg (80114 Byte) Rottweil Friedhof 160.jpg (93200 Byte)
    Grabsteine für Mitglieder der 
Familie Augsburger 
Grabstein für 
Gustav Epstein
      
Rottweil Friedhof 155.jpg (94005 Byte) Rottweil Friedhof 157.jpg (54628 Byte) Rottweil Friedhof 154.jpg (97753 Byte)
Gedenkstein mit den Namen der 
auf dem Friedhof Beigesetzten 
Gedenktafel für die 
aus Rottweil ermordeten Juden
Grabstein für Moisej Erlichman (gest. 1997),
 vgl. den Artikel zur Beisetzung seiner Frau
 unter Text s.u.
     

  
Ältere Fotos
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum Mitte der 1980er-Jahre)

  Rottweil Friedhof01.jpg (97267 Byte) Rottweil Friedhof03.jpg (98620 Byte) Rottweil Friedhof02.jpg (137276 Byte)
Teilansichten des Friedhofes Gedenkstein mit den Namen der 
auf dem Friedhof Beigesetzten 
  
   
  Rottweil Friedhof04.jpg (57116 Byte)  
  Grabstein für Julius Schwarz 
(gest. 1974)
 

   
   
Presseberichte   

Juni 2004: Zur Beisetzung von Khana Erlichman  
Artikel in der "Neuen Rottweiler Zeitung" vom 9. Juni 2004: "ABSCHIED GENOMMEN - Trauer um eine "starke jüdische Seele"  ROTTWEIL/SCHWENNINGEN, 8. Juni 2004 - Zum dritten Mal innerhalb der letzten sieben Jahre hat auf dem kleinen jüdischen Friedhof an der Rottweiler Hoferstraße eine Trauergemeinde Abschied von einem ihrer Mitglieder genommen. 
Am vergangenen Montagabend war die Trauer besonders groß, galt es doch, sich von einer Frau zu verabschieden, die wesentlich dafür gesorgt hat, dass in unserer Region wieder eine jüdische Gemeinde entstehen konnte: Khana Erlichman, zuletzt in Schwenningen wohnhaft, ruht jetzt in unmittelbarer Nähe ihres 1997 in Rottweil bestatteten Ehemanns Moische. 
Ganz aus dem jüdischen Glaubensleben heraus gestaltete Kantor Eli Erlich von der Israelitischen Kultusgemeinde Konstanz in Gesang, Gebet und Ansprache (hebräisch, ins Russische und Deutsche übersetzt) die Trauerfeier. Die Verstorbene, aus einer Rabbinerfamilie im heutigen Moldawien stammend, nannte er ”eine starke jüdische Seele”, die ein leuchtendes Vorbild für ihre Familie und die sich bildende Gemeinde gewesen sei. Die beiden erwachsenen Kinder, Diana und Felix, waren nach dem jüdischen Ritus in die Feier aktiv einbezogen.
Ergreifend und tröstlich zugleich erlebten auch die nichtjüdischen Mitfeierenden die Abschiedszeremonie, die Schurah: Durch ein langes Spalier der Gemeinde verlassen die Angehörigen das Grab und nehmen den ihnen zugesprochenen Trost mit: ”Der Herr möge euch trösten mit den Trauernden über Zion und Jerusalem.
."
 
Mai 2005: Neue Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof    
Artikel in der "Neuen Rottweiler Zeitung" vom Mai 2005:  
"Tradition weiter geführt - neue Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof in Rottweil. 
ROTTWEIL, im Mai (ks) – Drei neue Grabsteine decken jetzt auf dem Jüdischen Friedhof Rottweils die Gräber der aus der neuen jüdischen Gemeinde seit 1997 Verstorbenen. In einer kleinen Feier weihte dieser Tage Kantor Raphael Weisz-Thiede zusammen mit zahlreichen Angehörigen der Israelitischen Kultusgemeinde die neuen Steine. In Form, Größe und Lage gleichen sie sich alten Grabsteinen für die Verstorbenen der zweiten jüdischen Gemeinde Rottweils an. Allerdings führen sie diese Tradition noch einen Schritt weiter zur Orthodoxie hin: In zwei hebräischen Zeilen werden der Name und die Lebensdaten des Verstorbenen, zunächst in Deutsch genannt, in die jüdische Glaubenssprache übertragen. Bis zur Auferstehung, wenn das Schofarhorn ertönt, bleiben diese Gräber bestehen, so der Kantor bei der Weihe, weil es jüdische sind.
"
  Rottweil Friedhof 200501.jpg (88209 Byte) Rottweil Friedhof 200502.jpg (105662 Byte) Rottweil Friedhof 200503.jpg (86909 Byte)
 
Oktober 2010: Führung über den Friedhof mit Werner Kessl   
Artikel im "Schwarzwälder Boten" vom 10. Oktober 2010 (Artikel): "Einblick in eine andere Kultur   
Oberndorf. Es war für die Berufsfachschüler zum einen eine außergewöhnlich anschauliche und berührende Geschichtsstunde, zum anderen aber auch ein eindrucksvoller Ausflug in eine andere Kultur: der Besuch des israelitischen Friedhofs und des jüdischen Gebetshauses in Rottweil.  
In der Klasse I der zweijährigen hauswirtschaftlichen Berufsfachschule der Robert-Gleichauf-Schule in Oberndorf steht derzeit das Thema "Judenverfolgung" auf dem Unterrichtsplan. In Rottweil hatten die Schüler in dem Vorsitzenden des Arbeitskreises der ehemaligen Jüdischen Synagoge, Werner Kessl, einen profunden Kenner der Geschichte der Juden in der ältesten Stadt des Landes, als Führer. Kessl erläuterte, dass das Tor zum jüdischen Friedhof grundsätzlich verschlossen bleibt und Interessenten nur auf Anfrage zu den Gräbern gelangen können. Anhand eines auf einem Grabstein abgebildeten, aus zwei Dreiecken bestehenden Judensterns erklärte Kessl den Schülern, dass die Juden selbst diesen Stern entweder als "Davidstern" oder "Magen David" bezeichnen. Kessl zeigte den Jugendlichen den ältesten Grabstein des Friedhofs, der aus dem Jahr 1856 stammt. Ein Jude werde, falls dies möglich sei, noch am selben Tag seines Tods begraben. Wie Kessl darstellte, gibt es in Rottweil die Besonderheit, dass eine Grabstelle vorher eigentlich noch archäologisch auf römische Fundstücke hin untersucht werden müsse.
Von Kessl erfuhren die Schüler aber noch andere Unterschiede zwischen jüdischen und christlichen Gräbern: Statt eines Blumenschmucks legen die Juden viele kleinere Steine auf die Grabplatten, nicht zuletzt zur Erinnerung an die Wüste. Jüdische Gräber werden auch nicht nach einem gewissen Zeitraum eingeebnet, sondern bleiben bestehen. Kessl schilderte die Geschichte der in Rottweil lebenden Juden. Die Namen von acht jüdischen Mitbürgern, die von den Nazischergen in den Konzentrationslagern umgebracht worden seien, seien bekannt.
Im jüdischen Gebetshaus empfing die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Rottweil, Tatjana Malafay, die Schüler. Sie erzählte, dass die jüdische Gemeinde in Rottweil derzeit 230 Mitglieder zähle und eine sehr junge Gemeinde sei. Die jüdische Gemeinde treffe sich jeden Freitagabend zum Sabbat – der Sabbat beginnt am Freitag mit dem Einbruch der Dämmerung und dauert bis Samstagabend. Dabei werde gemeinsam gegessen und gebetet. Zwischen 30 bis 50 Mitglieder der Gemeinde nähmen jeweils daran teil.
Malafay erläuterte, was koschere Lebensmittel seien, nämlich reine Lebensmittel, die den religiösen Speisegesetzen entsprächen. Koscheres Obst und Gemüse könnten sie in Rottweil kaufen, koscheres Fleisch und Traubensaft zum Beispiel erhielten sie aus Straßburg. Besonders erwähnte Malafay, dass am Leibniz-Gymnasium ab diesem Schuljahr sogar jüdischer Religionsunterricht angeboten werde."   
     
September 2012: Gedenkfeiern auf dem Friedhof - der Gedenkstein ist renoviert  
Artikel von Bodo Schnekenburger im "Schwarzwälder Boten" vom 2. September 2012: "Auch Restaurierung entlockt dem Stein sein Geheimnis nicht. Rottweil. Gleich zweimal war der jüdische Friedhof am Wochenende Ort offiziellen Gedenkens. Am Samstag, dem Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen, dem Antikriegstag, hatten Deutscher Gewerkschaftsbund und Arbeitskreis ehemalige Synagoge zu einer Gedenkfeier geladen. Nach der Kranzniederlegung am Eingang des jüdischen Friedhofs besuchten die Teilnehmer den Stadtfriedhof.
Der Erinnerung an die Opfer des Zweiten Weltkriegs und dem Appell für Frieden und Solidarität zwischen den Völkern gegen Rassismus und Rechtsextremismus folgte gestern die Gedenkveranstaltung anlässlich des Europäischen Tages der jüdischen Kultur. Im Zentrum auf dem Rottweiler Friedhof stand das restaurierte Mahnmal für die Opfer des Holocaust. Werner Kessl vom Arbeitskreis erläuterte dessen Geschichte, die 1966 eher aus dem linken Lager angestoßen worden war, im Gemeinderat aber mit großer Mehrheit befördert wurde.
Der Stein hat seither durchaus gelitten. 45 Jahre nach der Einweihung haben jüdische Gemeinde, Arbeitskreis ehemalige Synagoge und Stadt das Mahnmal wieder zu einem deutlich sichtbaren Zeichen gemacht. Die Restaurierung war indes auch Anlass, sich mit der grafischen Ausstattung des Mahnmals auseinanderzusetzen.
Kessl erläuterte gestern auch die Fragen bezüglich der Namensliste. Nicht ganz 70 Namen sind aufgeführt. Die Zahl der Bestattungen ist fast doppelt so hoch. Außerdem sind Namen von Menschen darunter, die bekanntermaßen an anderer Stelle beigesetzt sind. Die bereits bei der Ausführung 1966/67 gehegte, naheliegende Idee, die Liste übernehme die Namen der hier Bestatteten, auf deren Grabsteinen die Zeichen nur noch sehr schwer, manche gar nicht mehr lesbar sind, scheidet also aus. Was das Kriterium für diese vom Landesrabbinat erstellte Liste war, wird wohl ein Rätsel bleiben. Gerhard Boos erläuterte anschließend die Geschichte des in unterschiedlichen Traditionen präsenten sechszackigen Sterns, der mit dem Zionismus im 19. Jahrhundert zu einem quasioffiziellen Symbol des Judentums wurde. Wer noch Zeit und Interesse hatte, war anschließend eingeladen, sich historische und neue Grabstellen erklären zu lassen."
Link zum Artikel      
 

    
     

Links und Literatur

Links:

Website der Stadt Rottweil  
Website Zentralarchiv Heidelberg mit Informationen zum jüdischen Friedhof Rottweil    
Zur Seite über die Synagoge in Rottweil (interner Link)   
Zur Seite über den "Arbeitskreis ehemalige Synagoge Rottweil" (interner Link)        
Artikel über eine Führung über den jüdischen Friedhof in Rottweil am 10. Juli 2005 (Artikel aus der Neuen Rottweiler Zeitung vom 11. Juli 2005): hier anklicken 

  
   

                   
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Stand: 02. April 2014