Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Lichtenau (Landkreis Rastatt) 
Jüdischer Friedhof

Jewish Cemetery - Cimetière juif

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde 

Siehe Seite zur Synagoge in Lichtenau
 

Zur Geschichte dieses Friedhofes

Die Toten der jüdischen Gemeinde Lichtenau wurden zunächst in Kuppenheim, seit 1830 in Freistett beigesetzt. Während einer Blatternepidemie 1871 konnten drei in dieser Zeit verstorbene Gemeindemitglieder nicht in Freistett beigesetzt werden. Elias Roos und seine Mutter wurden auf einem Platz östlich des städtischen Friedhofes Lichtenau beigesetzt, ein weiteres "Judengrab" wurde im Gewann "Galgenfeld" angelegt. Die Grabsteine wurden in der NS-Zeit entfernt; der kleine jüdische Friedhof am städt. Friedhof (das 9 qm große Flurstück 244, heute ein Blumenbeet ohne Hinweis) ist erhalten. 

Lichtenau Plan.jpg (85428 Byte) Lage des jüdischen Friedhofes Lichtenau 
Es handelt sich um das kleine Flurstück Nr. 244 am unteren Rand/Mitte 
(Karte kann durch Anklicken vergrößert werden)


Links und Literatur

Links:

Website der Stadt Lichtenau
Website des Zentralarchivs Heidelberg mit Informationen zum jüdischen Friedhof Lichtenau 

  

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 03. Dezember 2006