Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Frankfurt am Main
Synagoge Unterlindau 23 
("Synagoge Horovitz", Westend Süd) 

Übersicht:

Zur Geschichte der Synagoge  
Berichte zur Geschichte der Synagoge 
Im Frankfurter Westen wurde ein Grundstück für eine Schule und eine Synagoge erworben (1893)  
Die Westendsynagoge in der Unterlindau wurde eingeweiht (1893)  
I
n der Westend-Synagoge gibt es auf Veranlassung von Rabbiner Dr. Horovitz nun auch einen Jugendgottesdienst (1908)   
Rede zur Einweihung der Synagoge von Dr. Markus Horovitz s.A. (1932) 
25-jähriges Jubiläum der Synagoge Unterlindau und Kantoren-Jubiläum (1918)  
Kantor P. Klibansky (Synagoge Unterlindau) dankt für die Grüße zu seinem Amtsjubiläum (1918)  
Einweihung der erweiterten Synagoge Unterlindau (1926)  
Gottesdienstzeiten für die Synagoge Unterlindau (1938)     
Fotos / Darstellungen    
Links und Literatur   

   
   
Zur Geschichte der Synagoge        
  
Die Synagoge Unterlindau 23 (konservativ) war seit 1893 die erste Synagoge im westlichen Stadtgebiet Frankfurts, bis 1908 bis 1910 wenige hundert Meter entfernt von ihr die sog. "Westend-Synagoge" erbaut und eingeweiht wurde. Im Frühjahr 1893 hatte die Verwaltung der "Israelitischen Religionsschule" in Frankfurt beschlossen, für den westlichen Stadtbereich Frankfurts eine Religionsschule einzurichten. Es gelang mit der Hilfe großzügiger Spenden ein Grundstück für den Bau einer Schule zu erwerben, auf dem ein Schulhaus erbaut wurde. Da die im westlichen Stadtgebiet lebenden jüdischen Familien auch das Bedürfnis der Einrichtung einer Synagoge hatten, entschloss sich die Verwaltung der Israelitischen Religionsschule, an das Schulhaus eine einfach Synagoge anzubauen. Sie sollte Platz für 180 Männer und 90 Frauen bieten. Im Verlauf des Frühjahrs und Sommers 1893 wurden das Schulhaus und die Synagoge erbaut. Am 3. September 1893 erfolgte die feierliche Einweihung der neuen Synagoge durch Rabbiner Dr. Markus Horovitz (1844-1910, seit 1878 orthodoxer Rabbiner der israelitischen Gemeinde in Frankfurt).      
 
Bis zum Bau und der Einweihung der "Westend-Synagoge" 1910 war die Synagoge Unterlindau das Zentrum des jüdischen Gemeindelebens im westlichen Stadtgebiet Frankfurts. Zu den mit der Synagoge Unterlindau besonders verbundenen Familien gehörte die des Weinhändlers Nathali Fromm (1869-1933), dem Vater von Erich Fromm.
  
Im August 1918 konnte das 25-jährige Bestehen der Synagoge und zugleich das 25-jährige Kantorenjubiläum von Kantor P. Klibansky gefeiert werden. Wenige Jahre später erwies sich die Synagoge als zu klein für die in ihrem Bereich lebenden jüdischen Personen. So entschloss sich die Gemeinde zu einem Anbau und damit einer wesentlichen Vergrößerung der Synagoge. Seitdem war Platz für etwa 600 Personen vorhanden. Die vergrößerte Synagoge wurde im Januar 1926 eingeweiht.  
 
Beim November 1938 wurden die Synagoge Unterlindau und das Gebäude der Israelitischen Religionsschule verwüstet, die Inneneinrichtung zerstört. Das Gebäude wurde vermutlich mit Rücksicht auf die unmittelbar daneben stehenden Nachbargebäude nicht angezündet. Die Synagoge Unterlindau konnte später wieder notdürftig für Gottesdienste hergerichtet werden. So fanden nach einer Anzeige der "Jüdischen Nachrichten", nach dem Novemberpogrom noch einziges Publikationsorgan für Juden [unter Kontrolle der Gestapo] am 25. April 1941 in sieben Synagogen oder Beträumen in Frankfurt Gottesdienste statt, darunter in der Synagoge Unterlindau 21/23. Nach der Deportation der meisten Juden aus Frankfurt wurde das Synagogengebäude 1944 vermutlich zur Unterbringung von Ostarbeitern verwendet (Quelle). 
 
Nach 1945 wurde das Grundstück neu bebaut. Am 3. November 1988 wurde eine Gedenktafel angebracht mit dem Text: "Hier in der Unterlindau befand sich seit 1893 eine Synagoge der Israelitischen Gemeinde. Die Synagoge wurde in der Pogromnacht vom 9. zum 10. November 1938 verwüstet. In dieser Synagoge wirkte der Rabbiner Dr. Jakob Horovitz (1873-1939)."    
   
    
   
Berichte zur Geschichte der Synagoge       
   
 
Im Frankfurter Westen wurde ein Grundstück für eine Schule und eine Synagoge erworben (1893)       

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 13. April 1893: "Frankfurt am Main. Der Verwaltung der israelitischen Religionsschule ist es gelungen, ein Grundstück nebst daraufstehendem mittelgroßen Gebäude, für Mark 66.000 zu erwerben. 
Einige Gönner haben dieselbe durch Darlehen in Stand gesetzt, Mark 21.000 anzuzahlen. Nachdem ein Freund der Schule das Haus auf seine eigene Kosten in geeigneter Weise hatte herrichten lassen, konnte Mitte November der Unterricht für Kinder aus den westlichen Stadtteilen eröffnet werden. 
Um zugleich dem sehr fühlbaren Mangel eines in westlicher Gegend gelegenen Gotteshauses einigermaßen abzuhelfen, hat sich die Verwaltung entschlossen, an das Schulhaus eine einfache Synagoge anzubauen. Dieselbe wird etwa 180 Männersitze und auf der Empore die halbe Anzahl von Frauensitzen enthalten und soll bereits im Herbst ihrer Bestimmung übergeben werden.
An Geschenken und Zuwendungen gingen Mark 4946 ein, außerdem spendete ein Wohltäter Mark 1.000 für die Westendfiliale. Derselbe edle Förderer und Gönner spendete als Grundstock einer Stiftung zur Vorbereitung für den rabbinischen Beruf Mark 2.500. Im ablaufenden Schuljahr nahmen am Unterrichte teil in der Religionsschule am Hermesweg 136 Knaben und 94 Mädchen, auf der Unterlindau 25, an dem Kaiser-Friedrichs-Gymnasium 40, an dem städtischen Gymnasium 40, in der Vorbereitungsschule für den rabbinischen Beruf 10 Zöglinge, außer den nicht eingeschriebenen Hörern der Vorlesungen am Forschungshause also im Ganzen 345 Schüler."    

  
Die Westendsynagoge in der Unterlindau wurde eingeweiht (1893)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 15. September 1893: "Frankfurt am Main, 8. September (1893). Die Einweihung der neuerbauten Synagoge der israelitischen Religionsschule, Unterlindau 23 ('Westendsynagoge'), wurde am 3. dieses Monats in Gegenwart einer großen Anzahl eingeladener Gäste vollzogen. Nachdem die Feier durch Gesang des Chors der neuen Synagoge (Börneplatz) und Rezitation des Vorbeters eröffnet worden war, wurden die Torarollen aus dem Vorderhaus, dem dem Unterrichtszwecke der Religionsschule dient, zur Synagoge getragen und dort mit Gesang empfangen. Herr Rabbiner Dr. Horovitz sprach das Weihegebet, das Gebet für den Landesherrn und hielt dann, als unter Gesang die Torarollen in der heiligen Lade aufgestellt waren, die Festpredigt. Mit abermaligem Chorgesang endete die Feier, der sich das übliche Abendgebet anschloss. Der Bau ist freundlich und hell, der Schmuck zwar einfach, aber geschmackvoll, die Anordnung und Einrichtung praktisch."      

      
Rede zur Einweihung der Synagoge von Dr. Markus Horovitz s.A. (1932)  
Anmerkung: die 1932 in der württembergischen "Gemeindezeitung" veröffentlichte Rede von Dr. M. (= Markus) Horovitz s.A. (1844-1910) dürfte die Rede sein, die er 1893 zur Einweihung der Westendsynagoge gehalten hat.    

Artikel in der "Gemeindezeitung für die Israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Oktober 1932:   
Zum Lesen bitte Textabbildungen anklicken.          
Frankfurt GemZeitung Wue 16101932a.jpg (181534 Byte)   

     
In der Westend-Synagoge gibt es auf Veranlassung von Rabbiner Dr. Jacob Horovitz nun auch einen Jugendgottesdienst (1908)       

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 26. Juni 1908: "Frankfurt am Main. Seit einigen Wochen findet auch in der Westend-Synagoge (Unterlindau) am Samstag Nachmittag ein Jugendgottesdienst statt, an dem stets eine große Zahl Knaben teilnehmen. 
Herr Rabbiner Dr. Jac. Horovitz, auf dessen Veranlassung dieser Gottesdienst eingerichtet wurde, pflegt in Anlehnung an die Sidroh (Wochenabschnitt) oder Pirke-owaus (= Pirke Awot, Sprüche der Väter) eine dem kindlichen Gemüte angepasste Ansprache zu halten. Der aus den Schülern der Religionsschule gebildete und von Herrn Kantor Levy geleitete Chor trägt zur Verschönerung des Gottesdienstes bei. Mit Begeisterung beteiligen sich die Knaben aktiv an den vom Vorbeter und der Gemeinde abwechselnd vorgetragenen Responsen. Es dürfte ferner weiter Kreise interessieren, dass Herr Rabbiner Dr. Jac. Horoviitz einen Schulchan-Aruch-Schiur eingerichtet hat, der jeden Monat im Schulgebäude Unterlindau 23 im Anschluss an den Gottesdienst abgehalten wird. Die lichtvollen Erklkärungen des Herrn Rabbiners und das liebevolle Eingehen auf Fragen des praktischen Lebens haben bewirkt, dass die Zahl der Teilnehmer sich von Woche zu Woche vergrößert."     

    
25-jähriges Jubiläum der Synagoge Unterlindau und Kantoren-Jubiläum (1918)       

Frankfurt FrfIsrFambl 06091918.jpg (155493 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 6. September 1918: "Jubiläum der Synagoge Unterlindau und 25-jähriges Kantoren-Jubiläum.  Unter herzlicher Anteilnahme weitester Kreise der ganzen Gemeinde gestaltete sich die Festfeier, die am letzten Schabbos in der so idyllisch gelegenen Synagoge Unterlindau anlässlich des 25-jährigen Bestehens stattfand, zu einer erhebenden, zu einer wahren 'Simchoh schel Mizwoh' (Freude über die religiöse Weisung). Die Synagoge, festtäglich geschmückt und bis auf den letzten Platz gefüllt, offenbarte sich von neuem als ein 'Mikdosch mead' (kleiner Tempel) unserer westlichen Stadt, wie solches die unvergesslichen Gründer derselben erhofft und ersehnt hatten. Aus kleinen Anfängen entwickelte sich die Synagoge immer mehr zu einem Mittelpunkt des religiösen Lebens, das in dem schlichten, altüberlieferten Gottesdienste eine feste Stütze fand.   
Um die Weihe des Gottesdienstes hat sich seit Bestehen der Synagoge deren Kantor P. Klibansky, große Verdienste erworben. Es war daher eine Freude zu sehen, welch' zahlloser Aufmerksamkeiten er sich anlässlich seines Jubiläums erfreuen konnte. In meisterhafter Weise schilderte Rabbiner Dr. Horovitz in seiner Festrede Herrn Klibansky als einen Mann tiefster Religiosität und unermüdlichsten Fleißes, der wesentlich zur Blüte des Gotteshauses beigetragen hat. Der Vorstand der Synagoge ließ durch Herrn Naftali Fromm seine Glückwünsche im Hause des Jubilars überbringen.   
Mit größtem Eifer bemüht sich als eine Säule aus ferner Zeit seit Bestehen der Synagoge Herr Julius Carlebach um die Interessen der Synagoge und der Religionsschule, die in einer Adresse ihren Dank zum Ausdruck brachte.   
So bildet die Synagoge Unterlindau eine willkommene Ergänzung der jüdischen Einrichtungen im Osten unserer Stadt.   
Der Rückblick auf die verflossenen 25 Jahre wird ein Ansporn zu weiterer positiver Arbeit sein und bleiben. 
'Mimisrach wead maariv mehuloll schem haschem' (vom Osten bis zum Westen sei der Name des Ewigen gepriesen)."    

    
Kantor P. Klibansky (Synagoge Unterlindau) dankt für die Grüße zu seinem Amtsjubiläum (1918)      

Frankfurt FrfIsrFambl 06091918ask.jpg (60222 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 6. September 1918: "Statt Karten
Anlässlich meines 25-jährigen Amtsjubiläums wurden mir von allen Seiten so zahlreiche Glückwünsche und Zeichen liebevollen Gedenkens zuteil, dass es mir ganz unmöglich ist, jedem einzelnen persönlich zu danken. 
Ich sage daher auf diesem Wege allen lieben Freunden und Gönnern innigsten Dank für die mir erwiesene Aufmerksamkeit. Frankfurt am Main, Trutz 47,6.9.18. 
P. Klibansky
, Kantor der Synagoge Unterlindau."     

   
Bekanntgabe von Gottesdienstzeiten zu den hohen Feiertagen (1918)           

Frankfurt FrfIsrFambl 06091918as.jpg (383525 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 6. September 1918:    

     
Einweihung der erweiterten Synagoge Unterlindau (1926)    
Anmerkung: Rabbiner Dr. Jakob Horovitz war der älteste Sohn des oben genannten Rabbiners Dr. Markus Horovitz.     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 14. Januar 1926: "Synagogeneinweihung. Die Synagoge Unterlindau, die durch Neubau wesentlich erweitert worden ist, wurde Sonntag Mittag mit großer Feierlichkeit eingeweiht. Die Synagoge umfasst jetzt 600 Plätze. Die Feier begann mit dem Mah towu, gesungen von Herrn Kantor Gerlich und einem Knabenchore und dem Einbringen der Seforim (Torarollen) aus dem Nebensaale, wo in der Übergangszeit der Gottesdienst abgehalten wurde. Mit einer Begrüßungsansprache des Herrn Naftali Fromm vom Synagogenvorstande hielt Herr Rabbiner Dr. Jakob Horovitz die Weiherede, in der er die Gemeinde auch zur Hilfsarbeit für die Notleidenden aufrief. Herr Rabbiner Dr. Hoffmann überbrachte in großangelegter Rede die Glückwünsche der Israelitischen Gemeinde. Mit weiteren Chorgesängen schloss die eindrucksvolle Feier."      

            
 Gottesdienstzeiten für die Synagoge Unterlindau (1938)       

Frankfurt GblIsrGF Nov1938 21.jpg (79722 Byte)Artikel im "Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt" vom November 1938:  
Es werden die Gottesdienste vom Freitag 18. Oktober bis Freitag 25. November 1938 angezeigt; am 9. November wurde die Synagoge allerdings verwüstet.    

    
    
Adresse/Standort der Synagoge     Unterlindau 23  
    
    
Fotos   

  Programm für die Einweihung der 
Synagoge Unterlindau 23 am 
3. September 1893 

(Quelle: Universitätsbibliothek der
 Goethe-Universität Frankfurt am Main) 
 Ffm Syn Unterlindau 1893.jpg (118704 Byte)  
     
     
     
Gedenken an die Synagoge
(Fotos: Hahn,
 Aufnahmen vom 20.8.2012)  
Frankfurt Syn Unterlindau 12011.jpg (169480 Byte) Frankfurt Syn Unterlindau 12010.jpg (117622 Byte)
  Das auf dem Grundstück der ehemaligen
 Synagoge erbaute Gebäude 
Die Gedenktafel  
   
     
     

  
   
Links und Literatur   

Links:  

Website der Stadt Frankfurt am Main    

Universitätsbibliothek der Goethe-Universität Frankfurt am Main: Programm für die Einweihung der Synagoge Unterlindau 23  

Website des Jüdischen Museums der Stadt Frankfurt am Main   

Website des Fritz Bauer Instituts  

Webportal HS 010.jpg (66495 Byte)Webportal "Vor dem Holocaust" - Fotos zum jüdischen Alltagsleben in Hessen mit Fotos zur jüdischen Geschichte in Frankfurt 

Website des Projektes Frankfurt am Main 1933-1945  

Literatur:  

In den Biographien zu Erich Fromm wird über die Verbindung seiner Familie mit der Synagoge Unterlindau berichtet; hier war auch die Bar Mizwa von Erich From. Vgl. u.a. Jürgen Hardeck: Erich Fromms Judentum und sein Verständnis von Religion. Vortrag von 2008 - online zugänglich.
Monica Kingreen (Hrsg.): 'Nach der Kristallnacht'. Jüdisches Leben und antijüdische Politik in Frankfurt am Main 1938-1945. Frankfurt am Main 1999 S. 7-17: hier findet sich S. 13 eine Anzeige aus den "Jüdischen Nachrichten" vom 20.4.1941, wo am 25. April 1941 in Frankfurt Synagogengottesdienste stattfanden, darunter in der Synagoge Unterlindau 21/23 sowie in kleineren Synagogen Hermsweg, Waisenhaus, Siechenhaus, Krankenhaus Gagernstraße, Männer- und Frauenkrankenkasse (Rechneigrabenstraße 18-20), Traub'sche Schul.. 

    
      

                   
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Stand: 31. Oktober 2015