Die Toten der jüdischen Gemeinde Eberbach wurden zunächst in Hirschhorn
(Hessen) beigesetzt (1785 genannt).
1891 wurde in Eberbach ein eigener Friedhof
angelegt (hinter dem allgemeinen Friedhof am Ohrsberg, Flurstück 5063; Fläche
7,56 ar).
Die Lage des Friedhofes
Lage des jüdischen Friedhofes Eberbach
(durch
Pfeil markiert) (Karte kann durch Anklicken
vergrößert werden)
Lage des jüdischen Friedhofes
in Eberbach auf dem dortigen Stadtplan: oben anklicken und unter
"Behörden und öffentliche Einrichtungen" weiterklicken zu
"Friedhof, israel."
Link zu den Google-Maps (der grüne Pfeil markiert die Lage des Friedhofes)
Fotos
Neuere Fotos (obere Fotozeile: Michael Ohmsen, Aufnahmen vom September 2010; Fotos in hoher
Auflösung siehe über Link
zur Fotoseite von M. Ohmsen;
Fotos ab zweiter Fotozeile: Hahn, Aufnahmedatum 22.10.2003)
Der Friedhof im Sommer 2010
Das Eingangstor
Blick auf den Friedhof
Gedenkstein
für die "Opfer des nationalsozialistischen Gewaltregimes"
Der Friedhof im Herbst 2003
Blick auf den Friedhof (der
Weg trennt allgemeinen und jüdischen Friedhof)
Eingangstor
zum Friedhof
Teilansicht im
oberen Bereich
Teilansichten des
Friedhofes
Gedenktafel für die in
Auschwitz
ermordete Eugenie David
Schlecht restaurierter
Grabstein für
Selig Seligmann (1852-1952): die
hebräische Jahreszahl ist
an der
falschen Stelle eingefügt
Grab von Marie David geb.
Seeberger (1863-1924) mit Gedenkstein für die in der NS-Zeit ermordeten
Angehörigen Oskar, Hedwig, Sophie, Binchen und Ludwig David
Grabstein für
Alfred
Freudenberger
(1884-1940)
Grabstein für Ehepaar
Jakob
Würzburger und
Mina geb. Dreifuss