Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Bad Breisig mit Niederbreisig, Oberbreisig, Rheineck sowie Brohl 
(Stadt Bad Breisig bzw. Gemeinde Brohl-Lützing, VG Bad Breisig, Kreis Ahrweiler)
Jüdische Geschichte / Synagoge

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer  
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde   
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen    
Kennkarte aus der NS-Zeit   
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen  
Links und Literatur   

     

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde             
   
Im Bereich des heutigen Bad Breisig wohnten jüdische Familien seit dem 16./17. Jahrhundert in Niederbreisig, Oberbreisig und Rheineck, später auch in Brohl. Bereits im 14. Jahrhundert war in Niederbreisig eine jüdische Familie ansässig (1347 erwähnt). Im 16. Jahrhundert werden in den genannten Orten Juden 1542 (Rüben Symon aus Oberbreisig zahlt seine Steuer), 1555 (Einnahmen der Ortsherrschaft aus "Judengeldt" belegt) und 1590/91 (Juden Meier, Jochanan, Abraham) genannt.
 
Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt (es sind die Zahlen der in Niederbreisig, Oberbreisig und Brohl lebenden jüdischen Einwohner zusammengefasst): 1808 25 jüdische Einwohner, 1824 sechs Familien mit zusammen 73 Personen, 1830 elf Familien, 1854 zwölf jüdische Haushaltungen mit zusammen 51 Personen, 1858 24 jüdische Einwohner, 1895 35. 
 
Bei den 1854 genannten 51 jüdischen Einwohnern (davon 22 in Niederbreisig, 21 in Brohl, 8 in Oberbreisig) handelte es sich um: Familie des Metzgers und Handelsmannes Theodor Berger (Niederbreisig, 6 Personen), Familie des Handelsmannes Simon Isaac (Niederbreisig, 3), Hendel Meyer (Niederbreisig, 1), Familie des Handelsmannes und Krämers Levi Berger (Niederbreisig, 4), Familie des Handelsmannes Abraham Wolff (Niederbreisig, 4), Simon Wolff (Niederbreisig, 4), Matthias Berg (Brohl, 1), Familie des Musikanten David Berg (Brohl, 6), des Krämers Michael Berg (Brohl, 2), des Metzers Michael Jacob (Brohl, 8), des Metzgers Joseph Jacob (Brohl, 4), des Pottaschsieders Joseph Steinberg (Oberbreisig 8). Ein Sohn des Joseph Steinberg - Barmen Steinberg - war bis zu seinem Tod im Jahr 1900 50 Jahre lang als Schuhmacher in Oberbreisig tätig und betrieb nebenher Ackerbau (siehe Bericht unten).
 
Seit Anfang des 19. Jahrhunderts sind die Namen der Synagogenvorsteher der Gemeinde bekannt: bis 1818 Joseph Guttmann, bis 1830 Simon Mayer, bis 1833 David Harff, danach Marx Steinberg jr.; in den 1850er-Jahren Theodor Berger. In den Jahren nach 1847 bemühten sich die Breisiger Juden um eine Anerkennung als selbständige Synagogengemeinde. Auf Grund der zu geringen Zahl der jüdischen Familien erfolgte jedoch keine Anerkennung, jedoch auch keine feste Zuteilung zu einer der Nachbargemeinden. 
 
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde einen Betsaal (Synagoge, s.u.), sowie einen (alten und einen neuen) Friedhof. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein gemeinsamer Religionslehrer zusammen mit den Gemeinden Sinzig und Remagen angestellt.
     
1925 wurden nur noch 11 jüdische Einwohner gezählt. 1933 bis 1938 verließen die hier noch lebenden jüdischen Personen den Ort. 1935 war noch eine Familie Gottschalk zugezogen, die die unter jüdischen Familien weithin bekannte Pension Adelheid (Inhaberin Adelheid Berger) übernommen hatte. 1938 verließ auch Familie Gottschalk den Ort.  
    
Von den in Bad Breisig (Niederbreisig, Oberbreisig) geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Adelheid Berger (1868), Leopold Meyer (1879), Adolf Feit (1888), Mathilde Fultheim geb. Meyer (1885), Moritz Schlemel (1870), Selma Schlemel geb. Berger (1891), Adelheid (Adele) Schwarz geb. Wolff (1871), Leo / Levi Wolff (1879).
   
Von den in Brohl geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben auf Grund der Recherchen von Rudolf Menacher, mitgeteilt am 10.12.2014): Albert Feit (1884), Helene (Helena) Feit geb. Isaak (1895), Clementine Neugarten geb. Feit (1880)
.   
Hinweis: es kommt in einigen Listen zu Verwechslungen mit Brohl Kreis Cochem-Zell.       
   
   
   
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
    
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer 
Ausschreibung der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet - 1886 als gemeinsame Stelle der Gemeinden Sinzig, Remagen und Niederbreisig

Remagen Israelit 29111886.jpg (42193 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. November 1886: "Ein seminaristisch gebildeter Religionslehrer wird von dem Synagogenbezirk Sinzig (einschließlich die Gemeinden Remagen und Niederbreisig) per Frühjahr 1887 zu engagieren gesucht. Gehalt 1.000 Mark.  
Sinzig, 26. November 1886. Der Vorsitzende des Vorstands: Samuel Hirsch."
   
1892 Ausschreibung für den "Synagogenbezirk Sinzig" (sicher gemeint: dieselben Gemeinde wie 1886) 
Sinzig Israelit 04011892.jpg (31776 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 4. Januar 1892: "Die Stelle eines Religionslehrers für den Synagogen-Bezirk Sinzig, verbunden mit einem Gehalt von Mark 1.000 wird mit dem 1. Februar vakant.
Sinzig, 3. Januar 1892. Der Vorsitzende des Vorstands. Samuel Hirsch." 

        
Bericht über eine Purimfeier der jüdischen Schule 1893

Sinzig Israelit 09031893.jpg (58376 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 9. März 1893: "Remagen, 6. März (1893). Am Sonntag, den 5. März wurde in der israelitischen Schule zu Sinzig die Purimfeier begangen. Jung und Alt aus den Orten Remagen, Sinzig und Niederbreisig, ja sogar Fremde waren herbeigeeilt, um der Theateraufführung, dargestellt von 16 Schulkindern unter Leitung des Herrn Lehrers Mannheimer, beizuwohnen. Nachdem die Musik einen Marsch intoniert hatte, begannen Vorstellung und Deklamationen. Nach beendeter Vorstellung fand noch eine Verlosung statt. Alle Anwesenden verließen das Haus mit Worten des Dankes und in dem Bewusstsein, frohe und heitere Stunden verlebt zu haben." 

   
   
Berichte zu einzelnen Personen in der Gemeinde  
Über den Schuhmacher Barmen Steinberg in Oberbreisig (1900)

Oberbreisig Israelit 29031900.JPG (101122 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. März 1900: "Koblenz, 26. März (1900). 'Die Juden leben nur vom Handel, namentlich vom wucherischen Handel.' - 'Warum sieht man sie nicht ein Handwerk oder Landwirtschaft betreiben?!' - Ähnlich hört man seit Jahrzehnten die sauberen Antisemiten und andere, die es angeblich gut mit uns meinen, sprechen und höhnen. Ich möchte heute mit einem eklatanten Fall diesen Herren dienen. In Oberbreisig (bei Koblenz) starb dieser Tage ein jüdischer Schuhmacher, Barmen Steinberg, der seit 50 Jahren - unglaublich Ihr Herren, aber wahr - das ehrsame Schusterhandwerk und - Ackerbau dabei getrieben! Einer der fleißigsten Menschen, die ich je getroffen, ehrlich und brav bis zum Ideellen, lebte der Mann an der Seite seiner tüchtigen, anspruchslosen und fleißigen Frau, von Allen geachtet und geehrt, bis einige Stunden vor seinem Tode, seinem Berufe, dabei fromm und gottesfürchtig wie wenige in seiner Gegend. Einen jungen verarmten Verwandten hatten die beiden Leutchen, obschon selbst nicht im Überfluss lebend, vor 25 Jahren adoptiert und zu einem tüchtigen Kaufmanne heranbilden lassen." 

  
  
Persönlichkeiten           
   
Julius Berger
(geb. 1883 in Niederbreisig, gest. 1940 in Palästina): nach Schulausbildung, Ausbildung am Theater, war bereits in jungen Jahren Leiter des Kölner Stadttheaters; 1907 nach dem Tod Theodor Herzls und dem neuen Präsidenten David Wolffsohn Generalsekretär der zionistischen Weltorganisation, die seit 1911 ihren Sitz in Berlin hatte, Mitarbeiter bei der Jüdischen Abteilung der Deutschen Arbeiter-Zentrale in Warschau, führendes Mitglied der Poale Zion (zionistisch-sozialistische Partei), zeitweise Leiter des Arbeiterfürsorgeamtes der jüdischen Organisationen in Berlin, von 1923-1929 Leiter des "Keren Hayessod", einer Gesellschaft zur Förderung jüdischer Einwanderungen und landwirtschaftlicher Siedlungen. Berger warb auf Reisen in Polen, Russland, Galizien, Rumänien und Jugoslawien für die Ideen des Zionismus. 1933 wanderte Berger nach Erez Israel / Palästina ein, seit 1936 Leiter der Informationsabteilung der hebräischen Universität Jerusalem.
 
Breisig Berger f01.jpg (25998 Byte)Beate Berger (geb. 1886 in Niederbreisig, gest. 1940 in Palästina; Foto aus hr-online.de siehe unter den Links): seit 1910 Ausbildung zur Krankenschwester im jüdischen Krankenhaus in Frankfurt am Main, 1915-18 mit dem Roten Kreuz auf dem Kriegsschauplatz in Bulgarien, seit  1922 Leiterin des Kinderheims "Ahawah" in Berlin (Auguststraße), 1933 Reise nach Erez Israel / Palästina, um Boden für die Errichtung eines Kinderheims zu erwerben; 1934 Auswanderung mit 28 Jugendlichen aus der Ahawah; 1936 Eröffnung eines Kinderheims in Kiryat Bialik mit 80-120 Heimkindern. 
  
Alfred Berger (geb. 1890 in Niederbreisig, gest. 1947 in Palästina): wurde wie sein Bruder Julius eine führende Persönlichkeit der zionistischen Weltorganisation, bei "Keren Hayessod" in Mitteleuropa sowie der sozialistischen Partei Poale Zion und ihrer Gewerkschaften. Er emigrierte 1933 nach Erez Israel / Palästina. 
   
   
 
  
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen  
Lehrling gesucht für Wein-, Frucht- und Mehlhandlung Theodor Berger (1884 / 1891)   

Breisig Israelit 31011884.jpg (24765 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 31. Januar 1884: "Lehrling zum baldigen Eintritt gesucht. 
Theodor Berger, Frucht- und Mehlhandlung. Niederbreisig am Rhein."    
   
Bad Breisig Israelit 04051891.jpg (26793 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 4. Mai 1891: "Suche zum 15. Mai einen Lehrling. Niederbreisig am Rhein. 
Theodor Berger,
Wein-, Frucht- und Mehlhandlung."  

   
 Anzeigen von Ignatz Feit, Oberbreisig (1901) 

Bad Breisig Israelit 28031901.jpg (27968 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. März 1901: 
"Suche für meinen Sohn, 17 Jahre, Beschäftigung bei Israeliten gegen Lohn. 
Ignatz Feit
, Oberbreisig bei Niederbreisig am Rhein."   
 
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. April 1901: "Achtung
Suche für meinen Sohn, 17 Jahre alt, eine Stelle gegen Lohn bei einem Metzger oder Handelsmann, anderes Geschäft ist nicht ausgeschlossen. 
Ignatz Feit,
Oberbreisig bei Niederbreisig am Rhein."  

       

Kennkarte aus der NS-Zeit            
               
Am 23. Juli 1938 wurde durch den Reichsminister des Innern für bestimmte Gruppen von Staatsangehörigen des Deutschen Reiches die Kennkartenpflicht eingeführt. Die Kennkarten jüdischer Personen waren mit einem großen Buchstaben "J" gekennzeichnet. Wer als "jüdisch" galt, hatte das Reichsgesetzblatt vom 14. November 1935 ("Erste Verordnung zum Reichsbürgergesetz") bestimmt. 
Hinweis: für die nachfolgenden Kennkarten ist die Quelle: Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland: Bestände: Personenstandsregister: Archivaliensammlung Frankfurt: Abteilung IV: Kennkarten, Mainz 1939" http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/STANDREG/FFM1/117-152.htm. Anfragen bitte gegebenenfalls an zentralarchiv@uni-hd.de       
 
 Kennkarte des in Brohl 
geborenen Isaak Schäfer
 
 Brohl KK MZ Schaefer Isaak.jpg (92533 Byte)   
  Kennkarte (ausgestellt in Bingen 1939) für Isaak Schäfer (geb. 5. Januar 1856 in Brohl Kreis Koblenz), Kaufmann     

      
      
      
Zur Geschichte des Betsaals (Synagoge)    
       
     
Aus dem Jahr 1853 liegt ein Bericht vor, wonach ein Betsaal der jüdischen Familien sich seit 100 Jahren im Haus der Familie Wolff in der oberen Biergasse befand. 1854 baute sich der damalige Gemeindevorsteher Theodor Berger - gleichfalls in der Biergasse - ein neues Haus (das Haus erhielt die laufende Haus-Nr. 146) und richtete in ihm einen neuen Betsaal ein. Als 1892 Theodor Berger früh verstarb, verkaufte die Witwe wenig später das Haus mit der Wohnung, dem Betsaal und der Wein- und Getreidehandlung und zog mit ihren Kindern nach Köln. Danach gab es vermutlich - auch auf Grund der zurückgegangenen Zahl der jüdischen Einwohner - keinen jüdischen Betsaal mehr am Ort.     
     
     
Adresse/Standort der SynagogeBiergasse         
     

     
Fotos   

In der oberen Biergasse befanden 
sich die beiden jüdischen Häuser, in 
denen (bis 1854 bzw. danach) ein
 Betsaal eingerichtet war
Breisig Stadt 191.jpg (63839 Byte) Breisig Stadt 190.jpg (85919 Byte)
Straßenschild Die obere Biergasse

    
     

Links und Literatur

Links:

Website der VG Bad Breisig   

Literatur:  

Kreis Ahrweiler Bu01.jpg (30887 Byte)Hans Warnecke (Hg.): Zeugnisse jüdischen Lebens im Kreis Ahrweiler. Bad Neuenahr-Ahrweiler 1998. S. 37-45: Abschnitt von Carl Bertram Hommen in Zusammenarbeit mit Matthias Röcke: Bad Breisig.  
  
 
 
Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz/Staatliches Konservatoramt des Saarlandes/ Synagogue Memorial Jerusalem (Hg.): "...und dies ist die Pforte des Himmels". Synagogen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Mainz 2005. S. 84-85 (mit weiteren Literaturangaben).
Carl Bertram Hommen: Aus der Geschichte der Juden im ehemaligen Ländchen Breisig: online zugänglich
ders.: Julius und Alfred Berger - zwei führende Zionisten aus Breisig. Wiederherstellung des Rheinecker Waldfriedhofs ließ Nachfahren in Israel entdecken. online zugänglich.     
Seite zu Beate Berger bei hr-online.de  mit Bericht über ein Filmprojekt der Urgroßnichte der in Breisig geborenen Beate Berger (s.o.): Ayelet Bargur über das Kinderheim Ahawah in Berlin.  

     
       

                   
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Stand: 21. April 2015