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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Jüdische Friedhöfe in Schleswig-Holstein Übersicht: Jüdische Friedhöfe finden sich in
einzelnen, in den folgenden Stadt- und Landkreisen liegenden Orten: Landkreise
Nordfriesland (NF), Ostholstein (OH), Pinneberg (PI), Rendsburg-Eckernförde
(RE), Schleswig-Flensburg (SL), Segeberg (SE), Steinburg (IZ), Stormarn (OD) sowie in den Stadtkreisen
Kiel (KI), Lübeck (HL).
Ahrensburg (OD) Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in Ahrensburg, der heute unter Denkmalschutz steht, wurde 1822 eingeweiht und von der kleinen jüdischen Gemeinde des Guts Ahrensburg bis zum gewaltsamen Ende der Gemeinde in der NS-Zeit genutzt. Nachdem 1941 der letzte jüdische Bürger aus Ahrensburg deportiert worden war, wurde der Friedhof 1944 Eigentum der "Reichsvereinigung der Juden in Deutschland" und wird heute von der jüdischen Gemeinde Hamburg verwaltet. Lage: Der jüdische Friedhof liegt im Südwesten der Stadt am Wulfsdorfer Weg Richtung Bredenbeker Teich. Link zum Stadtplan Link: Website
der
Stadt Ahrensburg Bad Segeberg (SE) Zur Geschichte der Friedhöfe: Der alte jüdische Friedhof wurde 1792 eröffnet; die letzte Beisetzung war 1936. Im Oktober 2002 wurde in Bad Segeberg ein neuer jüdischer Friedhof für die dort neu entstandene Gemeinde eingerichtet, es wurden inzwischen mehrere Beisetzungen vorgenommen. Lage: Der alte Friedhof befindet sich am Kurpark an der Kurhausstraße, unmittelbar westlich der Segeberger Kliniken; der neue Friedhof ist verbunden mit dem allgemeinen Friedhof Ihlwald im Nordwesten der Stadt. Fotos:
Link: Website der
Stadt Bad Segeberg Elmshorn (PI)
Eutin (OH) Zur Geschichte des Friedhofes: Lage: Der jüdische Friedhof befindet sich unmittelbar am Kleinen Eutiner See unweit der Gebäude der Ostholsteinklinik, ca. 200 m südlich des allgemeinen Friedhofes.
Fotos:
Link: Website der Stadt
Eutin
Fehmarn - Burg (OH) Zur Geschichte des Friedhofes: Ein alter jüdischer Friedhof liegt an der Sundchaussee zwischen Burg und Blischendorf. Das Grundstück ist von einer Hecke umgeben. Die letzte Bestattung fand 1879 statt. Als 1923/24 die Sundchaussee ausgebaut wurde, gab es auf Fehmarn keine Juden mehr. Ein 1957 gesetzter Gedenkstein trägt die Inschrift: "Ehemaliger jüdischer Friedhof 1800-1879". Lage: Sundchaussee an der Straße zwischen Burg und Blischendorf Fotos:
Link: Website
der Stadt
Fehmarn
Glückstadt (IZ)
Kiel (KI) Zur Geschichte des Friedhofes: Lage: Der jüdische Friedhof liegt an der Michelsenstraße etwa 250 m östlich des allgemeinen Südfriedhofes.
Fotos:
Zusätzlicher Hinweis (Dank an Hans-Peter Laqueur): Auf dem Nordfriedhof in Kiel gibt es einen britischen Militärfriedhof mit annähernd 1000 Gräbern. Wenigstens eines darunter ist durch einen Davidsstern als jüdisch erkennbar. Link: Website der Stadt
Kiel Lübeck (HL) Zur Geschichte des Friedhofes: Lage: An der Schönböckener Straße Fotos:
Link: Website der
Stadt Lübeck Lübeck-Moisling (HL)
Lage: An der Niendorfer Straße Link: Website der
Stadt Lübeck Neustadt/Holstein (OH)
Zur Geschichte des Friedhofes: Auf
dem ca. 15 mal 30 m großen Friedhofs-Grundstück sind ungefähr 25 Grabsteine
erhalten. Lage: Der Friedhof liegt versteckt am hinteren Ende eines Einkaufszentrums-Parkplatzes, ca. 100 m von der Lübecker Stadtgrenze entfernt. Link: Website
der Stadt
Stockelsdorf
Allgemeine Links:
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