| Fotos um 1965/85:
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In diesem Geschäftshaus am ehemaligen Synagogenstandort befindet sich der
Betsaal der Gemeinde
(Foto um 1985: Hahn) |
Der Betsaal in Konstanz
(Quelle: H. P. Schwarz (Hg.): Die Architektur der Synagoge. 1988 Abb. 300
S. 294) |
Gottesdienst im neuen Betsaal
1963
(Foto: Finke) |
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Fotos 2003/05:
(Fotos linke Spalte: Hahn, Aufnahmedatum 2.11.2003) |
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In diesem Geschäftshaus am ehemaligen Synagogenstandort befindet sich
seit 1966 der
Betsaal der Gemeinde |
Der Betsaal
(Foto links; Quelle: Israelitische
Kultusgemeinde Konstanz;
rechts von Thomas Uhrmann, Quelle: hier
anklicken) |
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Fotos
August 2008:
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 24.8.2008) |
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| Wohn-
und Geschäftshaus in der Sigismundstraße auf dem Standort der 1938
zerstörten Synagoge |
Schlussstein über
dem Eingangstor zum Betsaal mit Jahr der Einrichtung "1964" |
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| Blick zum
Toraschrein, davor das Vorlesepult |
Der Toraschrein |
Kuppel über dem
Vorlesepult |
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| Glasfenster
des Betsaales mit charakteristischen Symbolen (rechts zum Laubhüttenfest
Sukkot) |
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| Menora |
Chanukka-Leuchter |
Menora |
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| Frauenabteil |
Seitenstube zum
Betsaal |
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| Seitenstube zum
Betsaal mit Ewigem Licht |
Ewiges Licht (Ner
tamid) |
Gedenkinschrift
für den Gemeindegründer Nissenbaum |
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| Gideon und Benjamin
Nissenbaum
mit Landrat Frank Hämmerle (Mitte) |
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Bis 1940:
jüdisches Gemeindehaus (Sigismundstraße 21) |
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Aus dem Gemeindeleben: |
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| Links: Im Erdgeschoss der
Sigismundstr. 19 gibt es auch das koschere Geschäft
"Nisskoscher" |
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Bar Mizwa Feier
in Konstanz am 28. Mai 2005 siehe Bericht |
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Besuchergruppe
im Betsaal im Sommer 2005 - rechts die Kuppel des Betsaales
(Fotos von Thomas Uhrmann) |
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Die
Dr.-Erich-Bloch- und Lebenheim-Bibliothek der Israelitischen
Kultusgemeinde
mit Bibliotheksleiter Thomas Uhrmann
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| Oben:
Bericht im "Südkurier" Konstanz vom 1. April 2008 über die
Bibliothek |
Im
Jahr 2006 konnte die Bibliothek ihr 25-jähriges Bestehen feiern (siehe
den über die Links unten erreichbaren Bericht) |
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PRESSEMITTEILUNG vom 16. Oktober 2009: Mit Know-how aus Konstanz:
Bibliothek der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg eröffnet
Am vergangenen Montag, 12. Oktober 2009, wurde die Bibliothek Albert-Einstein der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg in einem Neubau mitten in der Heidelberger Altstadt ihrer Bestimmung übergeben. Bauherr des gesamten Neubaus der Hochschule ist der Zentralrat der Juden in Deutschland.
Die Bibliothek der Hochschule für Jüdische Studien ist eine der ersten Bibliotheken in Deutschland, deren hebräische Titel in Originalschrift in einem Online-Katalog recherchiert werden können.
Dazu wurde gemeinsam mit dem in Konstanz ansässigen Bibliotheksservice-Zentrum Baden- Württemberg
(BSZ) in einem Pilotprojekt das integrierte Open-Source-Bibliothekssystem Koha für die Hochschulbibliothek eingerichtet. Ausleihe und Rückgabe wurden mit RFID-Technologie realisiert, so dass Benutzer Medien selbstständig ausleihen und zurückgeben können.
Von den daran beteiligten Mitarbeitern aus Konstanz nahmen Katrin Fischer, Dr. Annerose Finke und Thomas Uhrmann zusammen mit der Direktorin des
BSZ, Dr. Marion Mallmann-Biehler, in Heidelberg an der Eröffnungsfeier des Bibliotheksneubaus teil. Dabei wurden den Gästen, darunter auch Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden, die bibliothekarischen Neuerungen aus Konstanz vorgestellt.
Die originalsprachliche Katalogisierung von Titeln in nicht-lateinischer Schrift in der Datenbank des Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB), der vom BSZ betrieben wird, ist seit dem Frühjahr möglich. Die Bibliothek der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg und die Dr.-Erich-Bloch-und-Lebenheim-Bibliothek der Israelitischen Kultusgemeinde Konstanz, die von Thomas Uhrmann betreut wird, katalogisieren seither als erste Bibliotheken in Deutschland ihren hebräischen Bestand online in der Originalschrift. Damit können auch die Benutzer im Online-Katalog des SWB mit nicht-lateinischen Schriftzeichen recherchieren.
BSZ |
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Hinweis: Die
Dr.-Erich-Bloch-und-Lebenheim-Bibliothek hat einen eigenen Online-Katalog:
Unter
http://www2.bsz-bw.de/cms/recherche/swb-lokale-kataloge
kann der Name der Bibliothek angeklickt und im Bestand recherchiert
werden. |
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Beitrag von Thomas Uhrmann über die Geschichte
der Dr.-Erich-Bloch-und-Lebenheim-Bibliothek (Oktober 2009,
interner Link) |
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Seit
Februar 2005: Schlomo Schiff, Rabbiner in Konstanz:
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Rabbiner
Schlomo Schiff
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Beim
Empfang im Konstanzer Rathaus durch OB Horst Frank, links Oberratsmitglied
Gideon Nissenbaum, rechts vom OB Benjamin Nissenbaum und Beiratsmitglied
Avi Narunski |
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Bericht
vom Februar 2005 von Thomas Uhrmann: Schlomo
Schiff, neuer Rabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde Konstanz, ist ein
direkter Nachfahre von Rabbi Schlomo Ben Izchak, genannt Raschi, der im
11. Jahrhundert in Worms wirkte und bis heute als der massgeblichste
Kommentator der jüdischen Bibel gilt.
Schlomo Schiff wurde in Jerusalem geboren und widmete sich seit der
Kindheit, zunächst im "Cheder" der religiösen Elementarschule,
später dann in der Jerusalemer "Belz-Jeschiwa" dem Studium von
Tora und Talmud, ohne eigentlich die Laufbahn eines Rabbiners anzustreben.
Vor acht Jahren erhielt er die "Smicha", das Rabbinerdiplom, und
wirkte in verschiedenen rabbinischen Aufgaben in Israel. Im vergangenen
Herbst wurde er in das Amt
des Rabbiners für die Konstanzer jüdische Gemeinde berufen und trat
jetzt offiziell seine Stelle in der Stadt am Bodensee an. In neunter
Generation ist Schlomo Schiff auch ein Enkel des berühmten Rabbi
Elimelech von Lezajsk (1717-1786), einem der Begründer des Chassidismus.
Schlomo Schiff, verheiratet und Vater von fünf Kindern, lebt mit seiner
Familie in Israel und wird vorläufig jeden Monat für eine Woche in
Konstanz sein. Der Chassidismus
betont die Bedeutung persönlichen und gemeinschaftlichen religiösen
Lebens, den im Alltag gelebten, fröhlichen Glauben, und in dieser
Tradition seines Vorfahren aus Lezajsk und auch der seines Vaters, dem
heutigen Leszajsker Rebbe, möchte Rabbiner Schlomo Schiff auch für die
Konstanzer Gemeinde tätig sein. "Der Gemeinde, den Mitgliedern, aber
auch der Stadt und dem Land, zu helfen, wo ich kann und für Menschen,
Juden wie Nichtjuden, da zu sein", darin sieht er seine Aufgabe. Mit
Unterstützung des Konstanzer
Oberbürgermeisters Horst Frank OB werden sich
der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde und der neue
Rabbiner für einen zügigen Baubeginn der geplanten neuen Synagoge in der
Bodenseestadt einsetzen. An
Raschi und Worms erinnert man sich in Konstanz gerne: im Sommer 2001
besuchte die Konstanzer jüdische Gemeinde mit ihrem damaligen Rabbiner
Chaim Naftalin das Raschi-Haus, die Synagoge, die Mikwe und den jüdischen
Friedhof. |
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Berichte
zum geplanten Synagogenneubau in Konstanz
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Standort und Modell
der
neuen Synagoge
(2003) |
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Auf dem Grundstück
Sigismundstraße 8 ist der Neubau der Synagoge geplant (Aufnahme: Herbst 2003) |
Modell der neuen Synagoge |
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| März
2009: Zum
Stand des Synagogenneubaus (2009) |
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Foto
links: Hier soll die neue Synagoge der jüdischen Gemeinde Konstanz
entstehen: Das Grundstück am schmalen Ende der Sigismundstraße liegt
seit Jahren brach. Bild: Jörg-Peter Rau.
Artikel im "Süd-Kurier" Konstanz vom 27.3.2009 (Artikel):
Synagogen-Bau bleibt blockiert.
Der Bau einer Synagoge in Konstanz kommt nicht voran. Die Fläche in der Sigismundstraße liegt seit Jahren brach. Und die Gemeinde, die eigentlich für 3,1 Millionen Euro bauen wollte, steht jetzt auch noch ohne den Schutz des Dachverbands da.
Der geplante Neubau einer Synagoge im Herzen von Konstanz droht sich um Jahre zu verzögen. Grund ist ein letztinstanzliches Urteil, nach dem die Israelitische Kultusgemeinde den Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts verloren hat. Die Stadtverwaltung steht damit ohne einen von jüdischen Dachverbänden legitimierten Verhandlungspartner für ein zur Verfügung gestelltes Grundstück da. Da die Kultusgemeinde die ihr auferlegte Baupflicht nicht erfüllt hat, könnte das Areal in der Sigismundstraße zurückgefordert werden. OB Horst Frank hofft nach Angaben eines Sprechers aber auf eine gütliche Lösung. Nach früheren Planungen sollte das auf 3,1 Millionen Euro teure Gebäude im bereits Jahr 2004 eröffnet werden. (rau)
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| Der Standort der
künftigen Synagoge 2009 (Fotos: Elisabeth Böhrer, Aufnahmedatum
30.5.2009) |
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Oktober 2009: Mit
dem Synagogenbau geht es nicht voran |
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Artikel
von Jörg-Peter Rau im "Süd-Kurier" Konstanz vom 10. Oktober
2009: "Der Streit um das Grundstück für die neue Synagoge
eskaliert - Politik und Verwaltung wollen das Thema aussitzen. Keine
Bewegung hinterm Bauzaun.
Zum Lesen des Artikels bitte Textabbildung anklicken.
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Dazu
Kommentar von Jörg-Peter Rau: "Synagogenbau - Ein Fall für
Salomo".
Zum Lesen des Artikels bitte Textabbildung anklicken.
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| November
2009: Artikel
in der "Badischen Zeitung" vom 11. November 2009
("Streit um Geld und die
Synagoge") |
| Artikel
im "Südkurier" Konstanz vom 11. November 2009 ("Nach
Eklat: Kaum mehr Chance auf Synagoge") |