Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Höchst an der Nidder (Gemeinde Altenstadt/Hessen, Wetteraukreis) 
Jüdischer Friedhof

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde        
   
Siehe Seite zur Synagoge in Höchst an der Nidder (interner Link) 
   
   
Zur Geschichte des Friedhofes          
   
Es bestand nach Angaben bei Arnsberg ein alter jüdischer Friedhof am Ort, auf dem 1770 die letzte Beisetzung stattfand. Er sollte im Jahr 1920 wegen Bauvorhaben eingeebnet werden. 
  
Der (neue) jüdische Friedhof in Höchst an der Nidder wurde um 1820 angelegt und umfasst eine Fläche von 4,16 ar. In der NS-Zeit hatte die Ortsgemeinde einem Bürger den Kauf der Grabsteine zum Pflastern seines Hofes angeboten; dieser verzichtete jedoch darauf. Es sind 34 Grabsteine erhalten, davon sind mehrere inzwischen völlig verwittert.  
   
   
Lage des Friedhofes:    
  
Der Friedhof liegt zwischen der von der Mittelstraße abzweigenden Straße "Gäßchen" und dem allgemeinen Friedhof des Ortes. 
   
   
Fotos 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum: 24.3.2008)     

Hoechst Friedhof 1053.jpg (92930 Byte) Hoechst Friedhof 1050.jpg (96416 Byte)   
Blick auf den Friedhof und das Eingangstor   Hinweistafel     
     
Hoechst Friedhof 1051.jpg (89603 Byte) Hoechst Friedhof 1052.jpg (89440 Byte)   
Ansichten des Friedhofes, rechts der belegten Fläche      

   
    

Links und Literatur

Links:   

Website der Gemeinde Altenstadt/Hessen (der Friedhof ist eingezeichnet in dem von dort erreichbaren Ortsplan Höchst).
Zur Seite über die Synagoge in Höchst an der Nidder (interner Link)  

Literatur:  

Arnsberg I S. 375-376.    

            
              

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 23. April 2016