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Friedhöfe in der Region"
Zur Übersicht: Jüdische Friedhöfe in Baden-Württemberg
Emmendingen (Kreisstadt,
Baden-Württemberg)
Neuer jüdischer Friedhof (Gartenstraße)
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
Siehe Seite zur
jüdischen Geschichte / Synagogengeschichte in Emmendingen (bis 1940)
und Seite zur neuen
jüdischen Gemeinde in Emmendingen
Zur Geschichte des Friedhofes
Ein neuer jüdischer Friedhof (Alter
Friedhof) wurde in Emmendingen 1899 neben dem allgemeinen
Bergfriedhof angelegt (Fläche 20,88 ar). Unterhalb des Eingangs zu diesem
Friedhof befindet sich ein Mahnmal "Den Opfern des Nazismus 1933-45",
dessen Aufstellung 1948 durch den nach KZ-Aufenthalten zurückgekehrten Rolf
Weinstock initiiert wurde.
Der Friedhof wird bis zur Gegenwart von der wieder in Emmendingen bestehenden
jüdischen Gemeinde belegt. Im Juni 2012 wurde ein neuer Abschnitt des
Friedhofes eingeweiht (auf einem bisherigen Grundstück der Stadtgärtnerei),
auf dem auch Ehepaare, von denen einer nicht der jüdischen Gemeinde angehört,
beieinander beerdigt werden können. Dafür sind 44 Grabstätten vorgesehen. Aus
dem bisherigen Friedhof gibt es derzeit noch Platz für etwa 40 bis 60
Gräber
Die Lage des Friedhofes
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Lage der jüdischen Friedhöfe Emmendingen
(durch
Pfeile markiert, unterer Pfeil zum alten Friedhof, oberer Pfeil zum
neuen Friedhof)
(Karte kann durch Anklicken
vergrößert werden) |
Lage des neuen jüdischen
Friedhofes in Emmendingen auf dem dortigen Stadtplan: oben anklicken und
unter "Behörden und öffentliche Einrichtungen" weiterklicken
zu "Friedhof, israel., Gartenstraße" |
Fotos
Neuere Fotos
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 27.10.2003)
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Weitere Fotos werden bei
Gelegenheit ergänzt |
| Das Eingangstor |
Jahreszahl "1899"
am
Tor |
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Ältere Fotos
(Fotos: Hahn, entstanden Mitte der 1980er-Jahre)
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Eingangstor zum neuen
jüdischen Friedhof |
Jahreszahl "1899"
am Tor |
Teilansicht des
Friedhofes |
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Grab- und Gedenkstein für die Familie
von Lehrer Jakob
Wolfsbruck |
Grabsteingruppe |
Grabstein für Elias und
Helena Heilbrunner |
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Grabstein für Kantor
Moritz Goldberg |
Inschrift für Gemeindevorsteher
Heinrich Weil |
Grabsteinornamentik |
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Im Vordergrund Grabstein für
Hermann und Babette Weil |
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Einzelne Presseberichte
| Juni 2012:
Einweihung eines erweiterten Friedhofteiles durch
Rabbiner Moshe Navon |
Artikel von Markus Zimmermann in der
"Badischen Zeitung" vom 2. Juni 2012:
"Jüdische Gemeinde - Mehr Platz im "Haus des Lebens"
Die jüdische Gemeinde in Emmendingen hat ein neues Gräberfeld auf ihrem Friedhof eingeweiht. Dort können nun auch Ehepaare, von denen einer nicht der jüdischen Gemeinde angehört, beieinander beerdigt werden.
Link
zum Artikel |
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Links und Literatur
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