|
Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
|
Markt Burghaslach (Kreis
Neustadt a.d. Aisch - Bad Windsheim) Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Siehe Seite zur Synagoge in Burghaslach
(interner Link) Zur Geschichte des Friedhofes Die Toten der jüdischen Gemeinde Burghaslach wurden zunächst
in Zeckern und Ullstadt,
seit 1730/40 in Aschbach beigesetzt. 1761 regelte ein Vertrag die
gemeinsame Benutzung des Friedhofes in Aschbach
durch die jüdischen Gemeinden Aschbach, Burghaslach, Geiselwind, Fürstenfort
und Vestenbergsgreuth. 1775
konnte ein eigener Friedhof in Burghaslach angelegt werden. Auf ihm wurden in
der Folgezeit die Toten der jüdischen Gemeinden Burghaslach, Fürstenforst und Vestenbergsgreuth
beigesetzt. Der Friedhof wurde mehrfach erweitert. Die jetzige Friedhofsfläche umfasst 29,60 ar.
Der Friedhof ist von einer Sandsteinmauer umgeben. Gegenüber dem Eingang
befindet sich das Taharahaus, das im Grundbuch so beschrieben wird:
"Leichenhaus, bestehend in einem Reinigungssaal, zwei Betsälen und einem
kleinen Kämmerchen". Etwa die Hälfte der Friedhofsfläche ist nicht
belegt. Die ältesten erhaltenen Steine sind entlang der hinteren Mauerseite.
Die letzte Beisetzung war am 9. Juni 1938. Bereits zuvor war im April 1936 der
Friedhof geschändet worden, wobei mehrere Grabsteine zerstört wurden. Auch
1937 kam es zu Zerstörungen auf dem Friedhof. Lage des Friedhofes
Fotos
Links und Literatur Links:
Literatur:
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an Alemannia
Judaica (E-Mail-Adresse auf der Eingangsseite)
|