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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Sörgenloch (VG
Nieder-Olm, Kreis Mainz-Bingen) Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde In Sörgenloch bestand eine kleine jüdische Gemeinde bis um
1920. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. Von den in Sörgenloch geborenen und/oder längere Zeit am Ort
wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Emma Klara Michel geb. Wolf (1882), Ernst
Schlösser (1884). Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde
Zur Geschichte der Synagoge Obwohl in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts die Zahl der
jüdischen Einwohner bereits stark zurückgegangen war, ließ das jüdische
Gemeindeglied Bernhard Wolf 1893 eine Synagoge in der heutigen Dörrgasse
erstellen. Die Pläne wurden durch den Architekten Heinrich Raab (Nieder-Olm)
angefertigt. Er hatte einen kleinen Saalbau von etwa 65 qm Grundfläche geplant,
der von der Straße einige Meter zurückgesetzt war. Das Gebäude hatte
Segmentbogenfenster beziehungsweise im Giebeldreieick ein Rosettenfenster. Den
Betsaal überspannte ein Tonnengewölbe. Adresse/Standort der Synagoge:
Dörrgasse 7 Links und Literatur Links:
Literatur:
n.e.
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