Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Schongau (Kreis Weilheim-Schongau)
 Jüdische Geschichte 
  

Übersicht:  

bulletZur jüdischen Geschichte in Schongau 
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Zur jüdischen Geschichte in Schongau          
     
In Schongau gab es zu keiner Zeit eine jüdische Gemeinde. Im Mittelalter lassen sich jüdische Einwohner 1292/93 nachweisen.      

Erst im 19./20. Jahrhundert zogen wieder einzelne jüdische Personen/Familien zu.  
 
Von 1902 bis 1934 befand sich am Marienplatz in einem der "Schrimpfhäuser" ein Herrenausstatter-Geschäft der Familie Kugler ("Herren- & Knaben-Kleider-Magazin"). Inhaber waren Moritz und Rosa Kugler. Moritz Kugler (geb. 27. Juli 1861 in Németkeresztúr, dt. Deutschkreuz, Burgenland/Ungarn) war Anfang 1902 von Starnberg nach Schongau gezogen, wo er 1905 Rosa geb. Blumenstein (geb. 15. August 1866 in Gunzenhausen; Informationen zur Familie Blumenstein: https://jl-gunzenhausen.de/blumenstein-josef.html) geheiratet hat. Die beiden hatten zwei Söhne: Norbert (geb. 1906) und Joseph (geb. 1911).

1933 lebte die Familie Kugler noch in Schongau. Die beiden Söhne Norbert und Joseph sind im Sommer 1933 nach Frankreich emigriert und schlossen sich später der Résistance an (siehe unten).
  
Im November 1935 mussten Moritz und Rosa Kugler Schongau verlassen, vermutlich auf Druck des damaligen NS-Bürgermeister und NS-Kreisleiters Georg Sponsel. Sie zogen nach München (Schmidtstraße 7). Am 5. Juni 1942 wurden sie ab München in das Ghetto Theresienstadt deportiert, wo sie noch im selben Jahr umgekommen sind: Rosa am 21. Juli 1942, Moritz am 10. August 1942)
.
 
Norbert Kugler trat im Herbst 1936 den Internationalen Brigaden bei und kämpfte im Thälmann-Bataillon der 11. Brigade. Dann wurde er Stabsoffizier der 45. Division der spanischen Volksarmee. Ende 1938 kehrte er nach Toulouse zurück und lernte hier die aus Lodz stammende Mira kennengelernt, die als Krankenschwester in einem Feldlazarett gearbeitet hat und zuvor gleichfalls bei den Internationalen Brigaden tätig war. In Toulouse konnten beide bei Norberts Bruder Joseph Kugler unterkommen. Dieser war inzwischen verheiratet mit Herta geb. Gerst (zwei Kinder: Simone, geb. 1937 oder 1938, und Roger, geb. 1939).
1939 wurde Norbert Kugler verhaftet und in verschiedenen Lagern im Südwesten Frankreichs und in der Normandie interniert, danach kam er nach Toulouse zurück. 1941 erneut verhaftet, wurde er im Lager Recebecou interniert, aus dem er entkommen konnte. Der Bruder Joseph Kugler ist 1942 bei den Kämpfen in der Gegend von Toulouse gefallen.
Norbert und Mira Kugler wurden nach Lyon geschickt: Er nahm an der Gründung der FTP-MOI-Einheit "Liberté" in Grenoble teil und wurde einer ihrer Kommandanten. Seine Frau Mira gehörte zu den Kadern von "Carmagnole", der eng mit "Liberté" in Grenoble verbundenen Einheit der FTP-MOI in Lyon. Norbert Kugler wurde selbst militärischer Anführer der Abteilung Carmagnole. 1944 erhielt er den Rang eines Oberstleutnants FFI und war an der Befreiung von mehreren Städten in Frankreich von der Besatzungsmacht beteiligt. Für seinen Einsatz im Krieg wurde er unter anderem dadurch geehrt, dass seit 1982 in Vénissieux eine Straße nach ihm benannt ist "Rue Norbert Kugler"; vgl. Artikel in "Neues Deutschland" vom 6. September 1982: "Deutscher Antifaschist in Frankreich geehrt").
Informationen nach  https://maitron.fr/spip.php?article97485&id_mot=
Die Kinder von Joseph Kugler - Simone und Roger - leben (Stand 2020) in Frankreich. Roger Kugler hat zwei Söhne: Michel (lebt in den USA) und Jean-Pierre.
  
Von den in Schongau geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Moritz Kugler (1861; umgekommen im Ghetto Theresienstadt), Rosa Kugler (1866; umgekommen im Ghetto Theresienstadt).  
 
Nach 1945 kehrte Norbert Kugler mit seiner Frau Mira vorübergehend für zwei bis drei Jahre nach Schongau zurück, verzog jedoch später nach Ost-Berlin, wo er am 4. Mai 1982 verstorben ist. Mira Kugler flüchtete 1985 aus der damaligen DDR und nahm wiederum Kontakt mit Schongau auf. Sie zog dann in das jüdische Altenheim nach München, wo sie gestorben ist.
  
Zur Geschichte der wenigen anderen in Schongau nach 1945 lebenden jüdischen Personen vgl. u.a. die Geschichte der Familie Esther und Fred Brauner, die in Schongau bis 1970 lebte: https://www.juedische-allgemeine.de/allgemein/masal-tow-2/
 
Die Verlegung von "Stolpersteinen" sowie die Anbringung einer Gedenktafel für die Familie Kugler ist geplant (Stand Februar 2020; vgl. Presseartikel unten).
    
    
Fotos/Dokumente
(Quelle: Yad Vashem Jerusalem https://yvng.yadvashem.org/ bzw. Datenbank Ghetto Theresienstadt in https://www.holocaust.cz/de/main-3/; zu Fotos siehe die unten genannten Presseartikel)  

Die 1980 durch den Neffen von Rosa Kugler
- Emil J. Blumenstein in Sunnybrock Ca./USA - für die
Gedenkstätte Yad Vashem ausgestellten Gedenkblätter 
     
     
 "Todesfallanzeigen" des Ghettos Theresienstadt
für Moritz und Rosa Kugler (1942) 
   
     

    
   
 
Erinnerungsarbeit vor Ort - einzelne Berichte       

Januar 2020: Zur Erinnerung an die jüdische Familie Kugler 
Artikel von Elena Siegl im merkur.de vom 20. Januar 2020: "Sie hatten ein Geschäft in den Schrimpfhäusern am Marienplatz. In Schongau soll an die jüdische Familie Kugler erinnert werden.
Mehrere Jahre lang betrieben Moritz und Rosa Kugler aus Schongau ein Geschäft am Marienplatz. Im neuen Welf erinnert Altlandrat Leopold Braun an die jüdische Familie. Stadträtin Bettina Buresch fordert: Das Gedenken sollte auch im Stadtbild verankert werden.
Schongau – Sie sind als Schrimpfhäuser bekannt, die beiden Gebäude am Schongauer Marienplatz, die zur Zeit in Baugerüste gehüllt sind. In einem der Häuser befand sich von 1902 bis 1934 ein Herrenausstatter, betrieben von Moritz und Rosa Kugler. An die beiden Juden, die im Konzentrationslager Theresienstadt ums Leben kamen, erinnert heute nichts mehr in Schongau. Doch das soll sich ändern, findet Stadträtin Bettina Buresch. Sie forderte in einer Sitzung, dass eine Gedenktafel angebracht wird. Etwa am ehemaligen Geschäftshaus. 'Das müsste man natürlich mit dem Eigentümer besprechen', so Buresch. Aber wichtig sei, dass in der Stadt überhaupt eine sichtbare Form der Erinnerung geschaffen wird. Der Antrag soll in der öffentlichen Stadtratssitzung am Dienstag, 21. Januar, zur Abstimmung kommen.
Altlandrat Luitpold Braun hat mit seinem Aufsatz über die Kuglers im aktuellen Jahrbuch des Historischen Vereins 'Der Welf' dafür gesorgt, dass deren trauriger Lebensgeschichte Aufmerksamkeit geschenkt wird: Im Schongauer Melderegister ist vermerkt, dass Moritz Kugler im Januar 1902 von Starnberg in die Lechstadt zog, wo er drei Jahre später Rosa Blumenstein heiratete. Die beiden bekamen die Söhne Norbert (1906) und Joseph (1911). Moritz Kugler hatte außerdem eine Tochter aus erster Ehe, die allerdings schon früh verstarb. Im November 1935 mussten Moritz und Rosa Kugler Schongau verlassen – wohl auf Druck des damaligen NS-Bürgermeisters, wie Braun vermutet. Sie kamen zunächst nach München, 1942 wurden sie ins Konzentrationslager Theresienstadt in Böhmen deportiert, wo beide noch im selben Jahr starben. Aufgrund einer Lungenentzündung, heißt es in der Todesfallanzeige von Rosa Kugler. Bei ihrem Mann soll Altersschwäche die Ursache gewesen sein. Die Holocaust-Opferdatenbank vermerkt zu beiden 'ermordet'. Die beiden Kugler-Söhne emigrierten bereits im Sommer 1933 nach Frankreich und schlossen sich der Résistance an. Joseph fiel 1942 in Toulouse. Norbert zog nach dem Krieg mit seiner Frau noch einmal nach Schongau, später nach Ost-Berlin. Seine Frau Mira flüchtete 1985 aus der DDR, um Hilfe beim damaligen Schongauer Bürgermeister Luitpold Braun zu suchen. Sie kam auf eigenen Wunsch ins jüdische Altenheim in München. Die Begegnung und die Lebensgeschichte ihrer Familie ließ Braun nicht mehr los: 'Im Sommer habe ich die Geschichte mal so nebenbei erzählt und mir gedacht, dass man sie eigentlich aufschreiben müsste – denn sonst werden die Kuglers vergessen.'
Doch die Nachforschungen gestalteten sich schwierig. Als Juden wollten sie in dieser Zeit möglichst keine Spuren hinterlassen, in der Résistance wurde viel mit Decknamen gearbeitet, erklärt Braun. Zu Beginn hatte er nur seine Erinnerung an das Gespräch mit Mira Kugler und Erzählungen seines Vaters, der in etwa so alt wie Norbert war. Am Wunsch, Fotos von den beiden Kugler-Brüdern zu erhalten, ist er trotz größter Bemühungen gescheitert. In keinem Stadtarchiv waren mehr welche hinterlegt. Und das, obwohl in Vénissieux bei Lyon sogar eine Straße nach Norbert Kugler benannt ist. Bettina Buresch ist dankbar, dass Braun so akribisch recherchiert hat. 'Ich bin sehr geschichtsinteressiert und habe mich immer gefragt, wie es hier wohl damals war. In Kleinstädten ist ja alles viel vertrauter. Gab es hier jüdische Familien, die dem Dritten Reich zum Opfer fielen?' Die Zeit dürfe nicht in Vergessenheit geraten, findet sie – gerade auch im Hinblick darauf, dass die Rechten wieder stärker werden. Ihren Anstoß, in der Stadt an die Familie Kugler zu erinnern, findet Luitpold Braun schön. Er neige allerdings eher zu Stolpersteinen, da die Entscheidung dann nicht vom Hauseigentümer abhängig sei. 'Aber das muss nicht sein', so Braun. Auch mit einer Gedenktafel, wie Buresch sie vorgeschlagen hatte, könnte er sich anfreunden. Der Welf mit dem Aufsatz über die Familie Kugler, ist in der Büchergalerie Schongau sowie Buch am Bach in Peiting erhältlich."  
Link zum Artikel  
 
Januar 2020: Verlegung von "Stolpersteinen" und Anbringung einer Gedenktafel für Familie Kugler geplant     
Artikel von Elke Robert im merkur.de vom 22. Januar 2020: "Aus dem Stadtrat.   Schongau: Stolpersteine und Gedenktafel beschlossen
In Gedenken an die jüdische Familie Kugler sollen in Schongau Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig verlegt werden. Zusätzlich soll nach Möglichkeit eine Gedenktafel an den Schrimpfhäusern angebracht oder alternativ ein Rosenstock gepflanzt werden. Die Umsetzung könnte allerdings dauern.
Schongau
. Der Stadtrat Schongau war sich in seiner jüngsten Sitzung einig: Gerne wolle man den Antrag von Bettina Buresch umsetzen. Sie hatte in der Weihnachtssitzung beantragt, das Gedenken an die ermordete jüdische Familie Kugler im Stadtbild sichtbar zu machen. 'Die Stadt Schongau möge die Erinnerung an die Familie Kugler bewahren', formulierte es Buresch in ihrem Antrag. Das Schongauer Ehepaar Moses Moritz und Rosa Kugler, das in Schongau am Marienplatz im Anwesen Schrimpf (heute Nummer 12) ein Bekleidungsgeschäft führte, wurde von den Nationalsozialisten entrechtet und 1942 mit nur wenigen Tagen Abstand in Theresienstadt ermordet. Die Söhne Norbert und Joseph flohen aus Schongau, kämpften in Frankreich für die Résistance, wobei der Jüngere, Joseph, ebenfalls 1942 ums Leben kam. Norbert Kugler überlebte als einziger und kam nach Kriegsende mit seiner jüdischen Ehefrau Mira nach Schongau zurück, wo sie noch vier Jahre lebten, ehe sie nach Berlin zogen.
Stadt greift den Antrag auf ein Gedenken gerne auf. Den Anstoß für Bureschs Antrag hatte Altlandrat Luitpold Braun gegeben mit seinem Aufsatz im jüngsten Jahrbuch des Historischen Vereins Schongau, 'Der Welf'. Braun war es auch, der in der Stadtratssitzung noch einmal den Lebenslauf der Familie umriss. 'Wenn ich mein Wissen jetzt nicht weitergebe, geht es mit mir eines Tages auf den Friedhof und ist vergessen.' Braun hatte bereits von seinem Vater viel über die Familie Kugler erfahren. Durch Zufall lernte er dann Mira Kugler kennen, die nach ihrer Flucht aus der DDR 1985 über Frankreich nach Schongau kam. Sie hatte bei ihm als damaligem Bürgermeister um Hilfe gebeten bei der Vermittlung eines Platzes in einem jüdischen Altenheim in München.
Was Mira Kugler erzählte, ließ Braun nicht mehr los. Was Mira Kugler damals erzählte, sollte Braun nicht mehr loslassen. Beide Brüder seien für ihren Kampf gegen die Nationalsozialisten geehrt worden, aber an das Ehepaar selbst erinnere sonst nichts. 'Nach der Kremierung endet die Geschichte, denn Gräber gibt es nicht', so Braun. Und dies, obwohl vermutlich der damalige NS-Bürgermeister Schongaus, Georg Sponsel, nicht ganz unbeteiligt an der Deportation, erst 1934 nach München, dann ins Lager, gewesen sei.
Stadtrat entscheidet einstimmig, das Gedenken an die Familie sichtbar zu machen. Einstimmig entschied der Stadtrat nun, als Erinnerung an die Familie sogenannte Stolpersteine in Auftrag zu geben. Im Dezember 2019 waren es europaweit bereits 75.000 dieser handgefertigten, messingfarbenen Pflastersteine. Die SN-Redaktion konnte nur kurz mit Künstler Gunter Demnig sprechen, der seit Anfang des Jahres in Italien weitere Steine verlegt, den letzten gestern in Palermo. Karin Richert, die für die Inschriften zuständig ist, verriet, dass das Jahr bereits bis Oktober fertig geplant sei. Für die Familie Kugler könnten sogar bis zu vier Steine angefertigt werden, hatte Stadtbaumeister Sebastian Dietrich ausgeführt, was Richert bestätigt. Auch durchs NS-Regime Vertriebene seien Opfer.
Schicksal wird nicht mit Füßen getreten, sondern man verneigt sich mit Demut. Der Argumentation von Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, dass man das Gedenken durch das Betreten der Steine eher beschmutze, das Schicksal mit Füßen trete, wollten die Schongauer Räte nicht folgen. 'Sie fallen auf, glänzen in der Sonne, und man muss sich bücken, um die Namen lesen zu können', so Buresch. 'Es ist eher eine Form von Demut, die man durch die Körperhaltung zum Ausdruck bringt.' Parallel dazu soll eine Gedenktafel am Marienplatz 12 an die Familie erinnern, was aber erst in einer Eigentümerversammlung geklärt werden müsse, denn alle 18 Wohnungen der Schrimpfhäuser seien verkauft, wie der Investor erklärt. Er wolle versuchen, dies nach Übergabe der Wohnungen Mitte des Jahres zu thematisieren. Sonst würde ein Rosenstock gepflanzt. 
Link zum Artikel  
Vgl. Artikel im "Kreisboten" vom 23. Januar 2020: "'Aus unserer Mitte'. Schongaus Gedenken an Familie Kugler...
Link zum Artikel   

    
     

     
Links und Literatur   

Links:  

bulletWebsite der Stadt Schongau
bulletZu Norbert Kugler unter anderem: http://wiki.drafd.org/index.php/Norbert_Kugler  
https://kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/kugler-norbert-14/ (ausführliche Biographie)
https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/norbert-kugler?ID=1948 
http://www.saintpierrelapalud.fr/fr/information/108078/le-maquis-croix-ban  

Literatur:  

bulletGermania Judaica Band II,2 S. 748 (Mittelalter).
bulletLuitpold Braun: Die Kugler, eine jüdische Familie aus Schongau. In: Der WELF 19-2019. Jahrbuch des Historischen Vereins Schongau.
Website des Vereins: www.historischer-verein-schongau.de.
bulletIngrid Strobl: Die Angst kam erst danach. Jüdische Frauen im Widerstand 1939-1945. Fischer TB in der Reihe "Die Frau in der Gesellschaft". 2016. (hier wird auch an die Geschichte von Mira und Norbert Kugler erinnert). 
bulletMichael Berger / Gideon Römer-Hillebrecht (Hrsg.): Jüdische Kämpfer im Ersten und Zweiten Weltkrieg. Verlag Ferdinand Schöningh Paderborn 2012. 
bulletAn die Lebensgeschichte von Norbert und Mira Kugler wird in verschiedenen weiteren Publikationen erinnert (auch in französischer, spanischer und englischer Sprache):  
z.B. Robert Gildea: Fighters in the Shadows. A New History of the French Resistance.

  
   

                   
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Stand: 30. Juni 2020