Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Mayen (Kreis Mayen-Koblenz) 
Jüdischer Friedhof  
  

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde        
     
Siehe Seite zur Synagoge in Mayen (interner Link)  
     
     
Zur Geschichte des Friedhofes        
    
Der jüdische Friedhof in Mayen ist spätestens in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts angelegt worden. Der älteste Grabstein auf dem Friedhof datiert in das Jahr 1640. Die Friedhofsfläche umfasst 20,42 ar. Erstmals wurde der Friedhof 1890 geschändet (siehe Berichte unten). Die letzten Beisetzung erfolgte am 28. Juli 1942.  
    
    
Aus der Geschichte des Friedhofes  
Die Schändung des Friedhofes 1890   

Mayen AZJ 26091890.jpg (14532 Byte) Meldung in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 26. September 1890: "Auf dem israelitischen Friedhofe in Mayen wurden in der Nacht zum 15. September zwanzig Grabsteine zertrümmert."
    
Mayen Israelit 08101890.jpg (15891 Byte)Meldung in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. Oktober 1890: "Mayen, 16. September. Auf dem hiesigen israelitischen Friedhofe wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag 20 Grabsteine zertrümmert."

   
   
Lage des Friedhofes          
   
Nordwestlich der Altstadt an der Waldstraße.
   
   
   
Fotos 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 24.08.2009)   
Hinweis: eine Fotodokumentation der Grabsteine - erstellt von Daniela Tobias im August 2017, findet sich unter https://goo.gl/photos/aNM3rgmuAHm2czm39    

Mayen Friedhof 271.jpg (111783 Byte) Mayen Friedhof 270.jpg (89989 Byte) Mayen Friedhof 272.jpg (134493 Byte)
Das Eingangstor Hinweistafel: "Friedhof der jüdischen
 Mitbürger - letzte Beisetzung 28.07.1942" 
Teilansicht, rechts Grab für 
Berta Schäfer geb. Moser (1871-1936) 
   
     
Mayen Friedhof 273.jpg (124738 Byte) Mayen Friedhof 274.jpg (119523 Byte) Mayen Friedhof 276.jpg (103673 Byte)
Teilansichten des Friedhofes 
     
Mayen Friedhof 275.jpg (104047 Byte) Mayen Friedhof 278.jpg (91669 Byte) Mayen Friedhof 277.jpg (96567 Byte)
Grabstein für Moses Gottschalk 
mit "segnenden Händen" der Kohanim 
    
Grabstein für Daniel Rosenthal
 (1852-1905) und Rosalie Rosenthal 
geb. Rosenthal 
 
Teilansicht, rechts (dunkler Grabstein) 
für Adele Nathan geb. Israel 
(1854-1906) 
     
Mayen Friedhof 276a.jpg (94261 Byte)   
 Grabstein für Salomon Treidel mit Gedenkinschriften für die in der NS-Zeit ermordeten Angehörigen: "In Memoriam Johanna Treibel geb. Bender - Maximilian Treidel mit Camilla geb. Scheuer - Carl Jakob Treibel mit Selma geb. Windmüller und Sohn Walter - Lilie geb. Treidel mit Lazarus Weinthal - Emma geb. Treidel - Gerson Levy - Berthold Treidel mit Clara geb. Levy und Tochter Elsbeth.    

     
      

Links und Literatur

Links:

Website der Stadt Mayen     
Zur Seite über die Jüdische Geschichte / Synagoge in Mayen (interner Link)

Literatur:  

 

     
      

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 28. August 2017