Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


Eingangsseite

Aktuelle Informationen

Jahrestagungen von Alemannia Judaica

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft

Jüdische Friedhöfe 

(Frühere und bestehende) Synagogen

Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region

Bestehende jüdische Gemeinden in der Region

Jüdische Museen

FORSCHUNGS-
PROJEKTE

Literatur und Presseartikel

Adressliste

Digitale Postkarten

Links

 


Zurück zur Übersicht: "Jüdische Friedhöfe in der Region"
Zurück zur Übersicht: "Jüdische Friedhöfe in Rheinland-Pfalz"  
Übersicht: "Jüdische Friedhöfe im Kreis Ahrweiler"    
    
  

Königsfeld (Kreis Ahrweiler) 
Jüdischer Friedhof 
  

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde          
   
Siehe Seite zur Synagoge in Königsfeld (interner Link)     
   
   
Zur Geschichte des Friedhofes      
  
Der jüdische Friedhof in Königsfeld wurde vor 1838 angelegt. 1942 erfolgte eine letzte Beisetzung. Die Friedhofsfläche umfasst 36,81 ar.
  
Ursprünglich war der Friedhof von einem 2 m hohen Zaun umgeben; am Eingang befand sich ein Eisentor. In den 1960er-Jahren trennte die Gemeinde eine Fläche von etwa 6 ar mit einem Jägerzaun vom übrigen Friedhofsgrundstück ab, d.h. dass der größere Teil des Friedhofes mit einer Fläche von etwa 30 ar heute nicht eingefriedet ist. Da die heute erhaltenen 21 Grabsteine in keiner schlüssigen Reihenfolge aufgestellt ist, ist zu vermuten, dass die auf der Gesamtfläche des Friedhofes in den 1960er-Jahren noch erhaltenen Steine auf der heute eingefriedeten kleineren Fläche in mehr oder weniger zufälligen Anordnung zusammengestellt wurden, ohne unmittelbar auf dem Grab zu stehen

   
   
Lage des Friedhofes 
   
Im Norden der Gemeinde, erreichbar über die Schulstraße: bis zum Waldrand, dann nach links und entlang des Waldrandes bis zum Friedhof.   
    
   
Plan des Friedhofes:
(nach Aufstellung der Grabsteine in den 1960er-Jahren)


Karte auf Grund der Bestandsaufnahme des Friedhofs von Dieter Peters (Warnecke s.Lit. S. 83)

  
Fotos
 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 31.8.2007; wegen der eingebrochenen Dämmerung sind alle Fotos mit Blitzlicht erstellt)
Die Nummern bei der Grabsteinen entsprechen den Zahlen auf dem Plan oben

Koenigsfeld Friedhof 189.jpg (103042 Byte) Koenigsfeld Friedhof 180.jpg (117603 Byte) Koenigsfeld Friedhof 181.jpg (105286 Byte)
Blick auf dem Friedhof 
  
Eingangstor 
Grabstein Nr. 1 für Isaak Gottschalk 
(1851-1925)  
     
Koenigsfeld Friedhof 190.jpg (103668 Byte) Koenigsfeld Friedhof 183.jpg (103380 Byte) Koenigsfeld Friedhof 185.jpg (79327 Byte)
Grabsteine Nr. 13 und 14 für Abraham
 Gottschalk (1830-1871) und Babetta 
Gottschalk geb. Fernich (1815-1886)  
Grabstein Nr. 3 für 
Gottfried Gottschalk 
(1869-1932)
Grabsteine Nr. 5 und 6 für Regina Gottschalk 
geb. Levy (1899-1939) und Michael Gottschalk
 (Meir bar Jaakow, 1827-1892)
     
Koenigsfeld Friedhof 188.jpg (105410 Byte) Koenigsfeld Friedhof 187.jpg (113745 Byte) Koenigsfeld Friedhof 182.jpg (97919 Byte)
Zerbrochene Platte (Grab Nr. 12 und 12a) für 
Hanna Gottschalk geb. Kempenich (1825-1914) 
Grabstein Nr. 2 für 
Simon Gottschalk (1866-1925) 
   
   Koenigsfeld Friedhof 184.jpg (101130 Byte)   
   Die letzte auf dem Friedhof Beigesetzte:
 Gertrud Borg geb. Baer (1857-1942); 
der Stein (Grabstein Nr. 4) wurde 
nach 1945 gesetzt.
 
     

    
     

Links und Literatur  

Links:

Website der Stadt Königsfeld   
Website der VG Brohltal    
Zur Seite über die Synagoge in Königsfeld (interner Link)  
Portal "Jüdisches Leben im Kreis Ahrweiler" mit Seite zum jüdischen Friedhof Königsfeld: http://www.aw-wiki.de/index.php/Jüdischer_Friedhof_Königsfeld 

Literatur:  

Kreis Ahrweiler Bu01.jpg (30887 Byte)Hans Warnecke (Hg.): Zeugnisse jüdischen Lebens im Kreis Ahrweiler. Bad Neuenahr-Ahrweiler 1998. S. 74-87: Abschnitt zu "Königsfeld, Dedenbach und Schalkenbach" vom Karl Heinz Kurth. 

   
    

                   
vorheriger Friedhof     zum ersten Friedhof    nächster Friedhof    

       

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an Alemannia Judaica (E-Mail-Adresse auf der Eingangsseite)
Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 28. März 2014