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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
| Königsbach (Gemeinde
Königsbach-Stein, Enz-Kreis) Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Siehe Seite zur Synagoge
in Königsbach (interner Link) Zur Geschichte des Friedhofes Die Toten der jüdischen Gemeinde Königsbach wurden zunächst in Obergrombach
beigesetzt. 1872 wurde ein eigener Friedhof im Gewann "Steidig" (Flurstück
7122, heute am Rand des Wohngebiets "Steidig", Ende Rhönstraße, Fläche
13,89 a) angelegt. Der Grundstückskauf wurde ermöglicht durch den
Königsbacher Kaufmann Löw Stern. Löw Sterns Grabstein in der Mitte des
Friedhofes gilt als kunsthistorisch "wertvoll". Die erste Beisetzung
war die von Sarah Tiefenbronner (gestorben am 2. Oktober 1872). Der Friedhof hat
etwa 140 Gräber, die in fünf Reihen angeordnet sind. Rechts vom Weg - von oben
beginnend - folgt auf die Reihe der Frauen die der Männer; die vordere Reihe,
unmittelbar am Weg entlang, bilden die Kindergräber. Links vom Weg befinden
sich zwei Gräberreihen, zunächst die der Frauen, dann der Männer. Die letzte
Bestattung auf dem Friedhof war die von Amalie Stern geb. Schmalz (gestorben am
9. Januar 1940).
Links und Literatur Links:
Literatur:
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