Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Hausen (Gemeinde Kleinwallstadt, Kreis Miltenberg)
Jüdische Geschichte 

  

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen    
Links und Literatur   

   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde               
    
In Hausen bestand im 18./19. Jahrhundert eine kleine jüdische Gemeinde, über die nur wenige Informationen vorliegen.   
    
Bei der Erstellung der Matrikellisten 1817 werden in Hausen sechs jüdische Familien genannt. Allerdings sind die Namen der Matrikelinhaber nicht überliefert. 
   
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde vermutlich einen Betraum, einen Schulraum, möglicherweise ein rituelles Bad. Das Grundstück des jüdischen Friedhofes ist bekannt, allerdings sind keine Grabsteine sichtbar erhalten.                             
    
Vermutlich sind bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts alle jüdischen Familien vom Ort verzogen oder ausgewandert.  
    
    
    
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde  

In jüdischen Periodika des 19./20. Jahrhunderts wurden noch keine Berichte zur jüdischen Geschichte in Hausen gefunden.  

    
    
Fotos

Zur jüdischen Geschichte in Hausen liegen keine Darstellungen oder Fotos vor.     
       

   
    

Links und Literatur

Links:   

Website der Gemeinde Hausen    

Literatur:  

Israel Schwierz:  Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern. Eine Dokumentation der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. A 85. 1988 S. 64; 1992² S. 70 (Informationen nur zum Friedhof). 
Dirk Rosenstock: Die unterfränkischen Judenmatrikeln von 1817. Eine namenkundliche und sozialgeschichtliche Quelle. Reihe: Veröffentlichungen des Stadtarchivs Würzburg Band 13. Würzburg 2008. S. 181 Anm. 314.   

    
n.e.  

   

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 16. Juli 2015