Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


Eingangsseite

Aktuelle Informationen

Jahrestagungen von Alemannia Judaica

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft

Jüdische Friedhöfe 

(Frühere und bestehende) Synagogen

Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region

Bestehende jüdische Gemeinden in der Region

Jüdische Museen

FORSCHUNGS-
PROJEKTE

Literatur und Presseartikel

Adressliste

Digitale Postkarten

Links

 

   
zurück zu den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft  
zurück zu "Jüdische Museen"
  

Emmendingen Museum 040.jpg (38969 Byte)

 

Jüdisches Museum Emmendingen
(Schlossplatz 7, 79312 Emmendingen)

Zur Geschichte      
    
Vergleiche (interne Links): Seite zur jüdischen Geschichte Emmendingens (bis 1940)    
    Seite zur neuen jüdischen Gemeinde in Emmendingen  
    Seite zum alten jüdischen Friedhof Emmendingen  
    Seite zum neuen jüdischen Friedhof Emmendingen  

           

April - November 2016: "300 Jahre jüdisches Leben in Emmendingen 1716-2016" 
- eine Veranstaltungsreihe des Vereins für Jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V.   
Zum Programm siehe die rechte Seite des Flyers unten:     

 Emmendingen Programm 201601.jpg (117363 Byte)

Emmendingen Programm 201602.jpg (95038 Byte)

 
Nächste Veranstaltung am 3. Mai 2016, 19 Uhr im Teschemacher-Saal, Simon-Veit-Haus, Kirchstraße 11 in Emmendingen 
"Jüdische Welten - Von Kantor bis Klezmer", Vortrag: Ruth Frenk, Konstanz, Konzertsängerin und Gesangspädagogin. 

Musik als "jüdische Musik" zu bezeichnen ist ein vergleichsweise junges Phänomen. Erst im 20. Jahrhundert taucht dieser Begriff in den Musik-Lexika auf. In ihrem Vortrag vermittelt die Konzertsängerin und Gesangspädagogin Ruth Frenk eine einführende Übersicht über verschiedene Aspekte "jüdischer Musik", etwa der synagogalen Musik, der einzigen Musikrichtung, die diskussionslos als "jüdisch" bezeichnet werden kann. Vorgestellt werden auch aschkenasische, sefardische und chassidische Volkslieder, die Musik des jiddischen Theaters, Ghetto- und Widerstandslieder, Volks- und Kunstlieder aus Israel sowie die in Deutschland sehr populäre Klezmer-Musik.  
Eintritt frei, Spenden erbeten.    
 
Veranstaltung am 8. Mai 2016: "Die Günzburger – Eine deutsch-jüdische Familiengeschichte" 
Buchvorstellung, Hanneke Schmitz, geb. Günzburger & Peter Schmitz, Herne 
Am Sonntag, 8. Mai 2016, 11.30 Uhr in Emmendingen, Simon-Veit-Haus, Kirchstraße 11, Teschemacher-Saal 

Die Familie Günzburger kann ihre Wurzeln bis zu den Anfängen jüdischen Lebens in Emmendingen zurückverfolgen. In der Einleitung zu ihrem 2015 erschienenen Buch schreiben die Verfasser Hanneke und Peter Schmitz: „Die Rekonstruktion der Familiengeschichten ist für uns nicht Selbstzweck. Wir fühlen uns dem Gedanken verpflichtet, dem nationalsozialistischen Projekt der Vernichtung des jüdischen Lebens, und damit auch dem versuchten Ausradieren der jüdischen Kultur in Europa, eine lebendige Erinnerungskultur entgegen zu setzen."     

         
       
Kurzinformation über das Jüdische Museum Emmendingen  
   
Eröffnung des Jüdischen Museums Emmendingen am 13. April 1997. Restauriertes Mikwengebäude, im Keller denkmalgeschützte Mikwe, erbaut um 1840. Im Erdgeschoss Ausstellung zur Geschichte der Israelitischen Gemeinde Emmendingen 1716-1940, Dokumentation des Schicksals der Emmendinger Juden während der Nazi-Diktatur. Zahlreiche Exponate zum jüdischen Kultus- und Alltagsleben, Erläuterung der jüdischen Geste im Jahreslauf. Lese- und Seminarraum mit Literatur und Videos zum Judentum und zur jüdischen Geschichte im Obergeschoss.
Das jüdische Museum Emmendingen versteht sich als Ort des Erinnerns, Gedenkens, Lernens und der Begegnung mit jüdischem Leben in heutiger Zeit. 
    
    
    
Fotos   

ajem5.jpg (115323 Byte)

ajem10.jpg (97422 Byte)

ajem8.jpg (48842 Byte)

 Gebäude des jüdischen Museums 

Besucher vor dem jüdischen Museum 

Tauchbecken der ehemaligen Mikwe 
     

ajem9.jpg (53112 Byte)

ajem7.jpg (65174 Byte)

ajem14.jpg (81771 Byte)
Schautafeln zur jüdischen Geschichte
 Emmendingens
Im Museum  

Unweit des Museums auf dem Platz der
 ehemaligen, 1938 zerstörten  Synagoge

  

  
Träger der Einrichtung / Kontakt-/Verwaltungsadresse  Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V., Postfach 1423, 79304 Emmendingen, Tel. 07641/574444, E-Mail, Internet:  www.juedisches-museum-emmendingen.dewww.juedgemem.de, www.emmendingen.de.
   
   
Öffnungszeiten   Mittwoch und Sonntag 14.00 bis 17.00, Eintritt für Erwachsene 2 €    
  
  
Führungen  Nach telefonischer Vereinbarung c/o Carola Grasse, Tel. 07644/8639 oder Jüdische Gemeinde Emmendingen Tel. 07641/571989. 
  
  
Besuchsmöglichkeiten in der Nähe  

Gedenktafel am Standort der zerstörten neuen Synagoge  
Bronzetafel mit Grundriss und Portalansicht der zerstörten Synagoge im Pflaster des Schlossplatzes  
Alte Synagoge, Israelitisches Gemeindehaus, Kirchstr. 11, Betsaal seit 1727   
Markgrafenschloss, Stadtgeschichtliche Sammlung im Museum im Markgrafenschloss /   
Schlosserhaus in der Landvogtei  
Deutsches Tagebuch-Archiv  
Rundgang durch die Altstadt  

   
Publikationen  

Carola Grasse/Helmut R. Merz/Christa, Rutz: Jüdisches Leben in Emmendingen. Orte, Schauplätze. Spuren. Haigerloch 2001.
Gerhard Behnke (Hg.): Das Geheimnis der Versöhnung ist Erinnerung. Emmendingen 1989.
Günther Schmidt (Hg.): Emma Schwarz. Emmendingen - Gurs - Johannesburg.
Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. (Hg.): Dokumentation zum Besuch ehemaliger Emmendinger Juden. 1999.

  
   

   

   

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an Alemannia Judaica (E-Mail-Adresse auf der Eingangsseite)
Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 03. Mai 2016