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Jüdisches Museum
Emmendingen
(Schlossplatz 7, 79312 Emmendingen)
Zur Geschichte
Vergleiche (interne Links) Seite
zur jüdischen Geschichte Emmendingens (bis 1940)
Seite zur neuen
jüdischen Gemeinde in Emmendingen
Seite zum alten
jüdischen Friedhof Emmendingen
Seite zum neuen
jüdischen Friedhof Emmendingen
| Aktuell:
Jüdisches Lehrhaus Emmendingen - Programm Winter/Frühjahr 2010 (Programmflyer,
pdf-Datei) |
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Das Wesen des Judentums - Vortrag mit Vladimir Itamar Baum, Lehrer für jüdische Fächer, Dozent am Jüdischen Lehrhaus Emmendingen.
Das Judentum ist die erste monotheistische Religion der Welt. Die religiösen Juden glauben an den einzigen Gott, der die Welt und den Menschen erschaffen hat. Aber wie ist es mit der Allmacht Gottes und seiner Allgegenwart? Hier gibt es im Judentum verschiedene Ansichten, die im Vortrag angesprochen und vorgestellt werden. Auch was die Liebe Gottes und seine Gerechtigkeit betrifft, bestehen im Judentum durchaus unterschiedliche Meinungen.
Der Referent lädt die Teilnehmer im Anschluss an den Vortrag dazu ein, über die genannten Fragestellungen miteinander ins Gespräch zu kommen.
Emmendingen, Simon-Veit-Haus, Kirchstraße 11, Gemeindesaal
Sonntag, 21.02.2010, 14:00-15:30 Uhr, Eintritt 6,00 € |
Kurzinformation über das Jüdische Museum Emmendingen
Eröffnung des Jüdischen Museums Emmendingen am 13. April 1997.
Restauriertes Mikwengebäude, im Keller denkmalgeschützte Mikwe, erbaut um
1840. Im Erdgeschoss Ausstellung zur Geschichte der Israelitischen Gemeinde
Emmendingen 1716-1940, Dokumentation des Schicksals der Emmendinger Juden
während der Nazi-Diktatur. Zahlreiche Exponate zum jüdischen Kultus- und
Alltagsleben, Erläuterung der jüdischen Geste im Jahreslauf. Lese- und
Seminarraum mit Literatur und Videos zum Judentum und zur jüdischen Geschichte
im Obergeschoss.
Das jüdische Museum Emmendingen versteht sich als Ort des Erinnerns, Gedenkens,
Lernens und der Begegnung mit jüdischem Leben in heutiger Zeit.
Fotos

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Gebäude
des jüdischen Museums
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Besucher vor dem jüdischen Museum
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Tauchbecken der ehemaligen Mikwe |
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| Schautafeln zur jüdischen Geschichte Emmendingens |
Im Museum |
Unweit des Museums auf dem Platz der ehemaligen, 1938 zerstörten
Synagoge
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Träger der Einrichtung / Kontakt-/Verwaltungsadresse
Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V., Postfach 1423,
79304 Emmendingen, Tel. 07641/574444, E-Mail,
Internet: www.juedisches-museum-emmendingen.de,
www.juedgemem.de, www.emmendingen.de.
Öffnungszeiten Mittwoch und Sonntag 14.00 bis 17.00, Eintritt
für Erwachsene 2 €
Führungen Nach telefonischer Vereinbarung c/o Carola Grasse, Tel. 07644/8639 oder
Jüdische Gemeinde Emmendingen Tel. 07641/571989.
Besuchsmöglichkeiten in der Nähe
 | Gedenktafel am Standort der zerstörten neuen Synagoge |
 | Bronzetafel mit Grundriss
und Portalansicht der zerstörten Synagoge im Pflaster des Schlossplatzes |
 | Alte
Synagoge, Israelitisches Gemeindehaus, Kirchstr. 11, Betsaal seit 1727 |
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Markgrafenschloss, Stadtgeschichtliche Sammlung im Museum im Markgrafenschloss / |
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Schlosserhaus in der Landvogtei |
 | Deutsches Tagebuch-Archiv |
 | Rundgang durch die
Altstadt
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Publikationen
 | Carola Grasse/Helmut R. Merz/Christa, Rutz:
Jüdisches Leben in Emmendingen. Orte, Schauplätze. Spuren. Haigerloch 2001. |
 | Gerhard Behnke (Hg.): Das Geheimnis der Versöhnung ist
Erinnerung. Emmendingen 1989. |
 | Günther Schmidt (Hg.): Emma Schwarz. Emmendingen - Gurs -
Johannesburg. |
 | Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. (Hg.):
Dokumentation zum Besuch ehemaliger Emmendinger Juden. 1999.
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