Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Dreieichenhain (Stadt Dreieich, Kreis Offenbach) 
Jüdischer Friedhof 
   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde         
    
Siehe Seite zur Synagoge in Dreieichenhain (interner Link)    
    
    
Zur Geschichte des Friedhofes               
     
Die Toten der jüdischen Gemeinde Dreieichenhain wurden zunächst in Offenbach, von 1861 bis 1875 in Sprendlingen beigesetzt. 1875 wurde ein eigener Friedhof in Dreieichenhain angelegt, der auch von den Juden in Götzenhain und Offenthal belegt wurde. Die Friedhofsfläche umfasst 12,19 ar. Die letzten Beisetzungen sind von 1934/35.  
  
Links des Eingangs befindet sich eine Gedenktafel mit der Inschrift: "Zum Gedenken und zur Mahnung.   Hinter diesem Tor befindet sich der alte Jüdische Friedhof Dreieichenhain als stummer Zeuge dafür, dass hier jüdische Bürger über viele Jahrhunderte hinweg gelebt und gewirkt haben.  Die NS-Gewaltherrschaft 1933 bis 1945 hat diesem Leben ein Ende gemacht.  Die Stadt Dreieich wahrt ihr Andenken in Ehren."     
   
   
 
Lage des Friedhofes        
   
Südlich des Stadtteils am Wacholderweg.        
    
    
Fotos 
(Fotos: Otmar Frühauf, Aufnahmedatum: 30.3.2009)      

Dreieichenhain Friedhof 178.jpg (130662 Byte) Dreieichenhain Friedhof 170.jpg (111463 Byte) Dreieichenhain Friedhof 171.jpg (123867 Byte)
Blick auf den Friedhof  Das Eingangstor 
     
Dreieichenhain Friedhof 172.jpg (81371 Byte) Dreieichenhain Friedhof 173.jpg (103722 Byte) Dreieichenhain Friedhof 174.jpg (128646 Byte)
Hinweistafel  Gedenktafel  Blick über den Friedhof vom Eingang 
     
Dreieichenhain Friedhof 181.jpg (129043 Byte) Dreieichenhain Friedhof 180.jpg (124016 Byte) Dreieichenhain Friedhof 179.jpg (127767 Byte)
Ältere Grabsteinreihen im hinteren Teil des Friedhofes    
          
 Dreieichenhain Friedhof 175.jpg (131038 Byte)  Dreieichenhain Friedhof 176.jpg (136660 Byte)  Dreieichenhain Friedhof 177.jpg (136494 Byte)
Die auf den Fotos lesbaren Grabsteine von links nach rechts: hoher Grabstein für Friedricke Strauss (1849-1933) und Ruben Strauß (1850-1933);
 Grabsteinfragment auf den Fotos Mitte und rechts  für Josef Müller, dahinter von links nach rechts für Mina Grünebaum geb. Strauß; 
für Jakob Grünebaum und Fanny Grünebaum geb. Stern; für Julie Neu 
     
     

     
      

Links und Literatur   

Links:

Website der Stadt Dreieich (auf dem von hier aus zugänglichen Stadtplan ist der Friedhof eingezeichnet; "Wacholderweg" eingeben)
Informationsseite zum allgemeinen Friedhof Dreieichenhain: hier anklicken    
Zur Seite über die Synagoge in Dreieichenhain (interner Link)  

Literatur:  

Arnsberg I,143.  
Waldemar Frank: "Der jüdische Friedhof von Dreieichenhain" In: Geschichts- und Heimatverein Dreieichenhain: Jubiläumsschrift 1881-1981 (Stadt und Landschaft Dreieich 5), S. 208-217. 
Dreieichenhain im Wandel: 750 Jahre Stadt im Zentrum Europas. Hrsg.: Cives in Hagen - 750 Stadtrechte Dreieichenhain e.V. Geschichts- und Heimatverein e.V. Dreieichenhain (www.burg-hayn.de ). Dreieich Hayner Burgverlag 2005. Darin die beiden Aufsätze: 
-  Manuela Schneider: Die letzten Juden im Hayn. ". 273-286. 
-  Peter Hörr: Der jüdische Friedhof in Dreieichenhain. S. 287-309.    

     
       

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 20. September 2013