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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
| Berkach (VG Grabfeld,
Kreis Schmalkalden-Meiningen) Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Siehe Seite zur Geschichte der
Synagoge (interner Link) Zur Geschichte des Friedhofes Die Toten der jüdischen Gemeinde Berkachs wurden von der Zeit der ersten
Niederlassung jüdischer Personen im Dorf um 1700 bis nach 1820 in Kleinbardorf
beigesetzt. Nach 1820 konnte die Berkacher Gemeinde ein Grundstück über dem
"Rothrasen" kaufen und dort einen eigenen Friedhof anlegen. Nach den
Statuten der Gemeinde von 1885 durften auch nicht zur Berkacher Gemeinde
gehörende Juden hier beigesetzt werden. Es wurde bestimmt, dass in diesem Fall
25 Mark zu entrichten waren, "bei unzulänglichen Mitteln" der Betrag
jedoch auch ermäßigt werden konnte. Die älteren Grabsteine sind durchweg
hebräisch beschriftet worden. Erstmals findet sich auf dem im Dezember 1855
beigesetzten Anschel G. Frank eine zusätzliche Inschrift in deutscher Sprache. Es sind
nach einer neueren Dokumentation insgesamt 145 Grabsteine vorhanden. Auf
einigen, insbesondere älteren Gräbern fehlen die Steine. Die Lage des Friedhofes
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Literatur:
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