Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Alzey (Kreis Alzey-Worms) 
Jüdische Friedhöfe

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde   
   
Siehe Seite zur Synagoge in Alzey (interner Link)  
   
   
Zur Geschichte der Friedhöfe           
   
Die mittelalterliche jüdische Gemeinde in Alzey hatte vermutlich noch keinen Friedhof. Die Toten dürften in Worms beigesetzt worden sein. 
  
Ein erster Friedhof wurde 1685 oder einige Jahre zuvor angelegt. Auf ihm wurden bis 1810 Beisetzungen vorgenommen, danach wurde er geschlossen. Das Gelände wurde neu überbaut. Spuren haben sich am Standort nicht erhalten. Ein Teil der Grabsteine befindet sich heute im ältesten Teil des 1810 angelegten Friedhofes.
  
Ein zweiter Friedhof wurde 1810 angelegt. Er wurde zweimal erweitert. Der älteste Teil enthält die Gräber aus der Zeit bis 1870, dazu Grabsteine aus dem alten Friedhof. Im Erweiterungsteil auf einem unmittelbar daneben befindlichen Grundstück befinden sich nach dem Friedhofsregister 178 Gräber aus der Zeit von 1870 bis 1905. Im dritten Teil - separat von den älteren Teilen gelegen - befinden sich 161 Gräber aus der Zeit von 1905 bis 1940.  1942 gab es noch zwei Urnenbeisetzungen, eine weitere Beisetzung war am 1. Januar 1945 (Frau aus einer Mischehe). Auch nach 1945 gab es vereinzelte Beisetzungen. Die Friedhofsfläche umfasst insgesamt 34,98 ar.
    
    
    
Texte zur Geschichte der Friedhöfe            
   
Erweiterung des Friedhofes 1867 - Frage des gemeinsamen Friedhofes zwischen Christen und Juden

Alzey Ben Chananja 01051867.jpg (182094 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Chananja" vom 1. Mai 1867: "Alzey, 5. April (1867). Schon seit einer Reihe von Jahren ist der Friedhof der hiesigen israelitischen Gemeinde mit demjenigen der Christen vereinigt und von einer Mauer umschlossen. Während jedoch die Gräber der Protestanten und Katholiken nicht räumlich getrennt sind, ist dies wohl mit denen der Juden der Fall. Da der den Juden angewiesene Platz beinahe gefüllt ist, trugen diese bei der Stadt (denn nach linksrheinischem französischem Gesetz sind die Begräbnisplätze städtisches Eigentum) zur Erweiterung ihres Friedhofes auf Überweisung eines nebenliegenden Grundstückes an. Gleichzeitig verbanden sie damit den Antrag auf die Erlaubnis zur Mitbenützung des städtischen Leichenwagens und Leichenhauses, sowie des im letzteren befindlichen Betsaales. Die Mitbenützung des Leichenwagens und Hauses nebst der des Betsaales wurde einstimmig gestattet und in gleicher Weise der Antrag zum Beschluss erhoben, dass in Betreff der Erweiterung des Begräbnisplatzes die Juden in Zukunft ihre Gräber nicht mehr von denen der Christen räumlich trennen sollen. Dieser Akt der Aufklärung und Humanität lässt uns hoffen, dass, wie im Tode, so auch bald im Leben Friede unter den Menschen walten wird! Ein solcher Beschluss ist umso ehrenvoller für den hiesigen Gemeinderat, als er einstimmig von den Bekennern der verschiedenen Konfessionen gefasst wurde. Er reiht sich würdig dem Entschlusse jenes evangelischen Geistlichen in Prag an, wovon die öffentlichen Blätter jüngst berichtet haben, welcher der dortigen jüdischen Tempelgemeinde für die Zeit des Umbaues ihrer Synagoge die Mitbenützung seiner Kirche anbot."

   
Kritische Besinnung zur Frage nach dem gemeinsamen Friedhof für Christen und Juden 1867 von Rabbiner Dr. David Rothschild

Alzey Ben Chananja 15111867a.jpg (111679 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Chananja" vom 15. November 1867: "Kultus und Kultusgemeinde.  
Alzey, im Oktober (1867). Über die hiesige Friedhofsfrage haben auch Sie seinerzeit berichtet. Einer endgültigen Entscheidung harrt diese Angelegenheit auch heute noch, wenn sie auch in ihrer Entwicklung weiter vorgerückt ist. Eine aufgeworfene Zwischenfrage veranlasst mich, den gegenwärtigen Sachverhalt zu schildern. Die auf Grund des eingelieferten rabbinischen Gutachtens abgegebene Erklärung des Vorstandes lautet dahin, dass wegen des allgemeinen Kreuzes, wodurch der ganze Friedhof christianisiert sei, und wegen der Sitte, die Leuchen auszugraben und die entleerten Gräber aufs neue zu verwenden, die Benützung des christlichen Friedhofes seitens der Juden nicht zulässig sei. Wider Erwarten hat man in christlichen Kreises keinen Sinn für diese humane Rücksicht der Juden, die Ruhe der toten in ihren Gräbern nicht zu stören; man begreift sie nicht, man belächelt sie, ja zählt sie zu den religiösen Vorurteilen der Vorzeit.
Alzey Ben Chananja 15111867b.jpg (368640 Byte)Man bezweifelt, dass die Zivilgemeinde, deren Eigentum der Friedhof ist, und welche die Verpflichtung hat, auf Verlangen jeder Konfession, eine gesonderte Parzelle anzuweisen, gesetzlich genötigt sei, den Juden die Übergabe eines neuen Grundstückes zur Erweiterung ihres angefüllten Friedhofes zu bewilligen. Sie haben vielmehr das Recht, auch bei den Juden auf Ausgrabung der Leichen und Wiederbenützung der entleerten Gräber zu bestehen. Ich bin der Entgegengesetzten Ansicht und glaube, dass der Stadt die Pflicht obliegt, bei der vorhandenen konfessionellen Scheidung der Parzellen auch die religiösen Satzungen der Konfessionen, hier also die auf religiöser Satzung beruhende Rücksicht der Juden gegen die Gräber ihrer Toten, zu respektieren. Es ist dies ein Kampf um Prinzipien. Schon die Fortsetzung dieses Kampfes dürfte den Verfolg der hiesigen Friedhofsfrage auch in weiteren Kreisen interessant machen. Aber auch die Frage über die Berechtigung der religiösen Satzung, welche den Juden die Aufgrabung der Toten verbietet, ist aufgerufen worden. Das Beispiel der Anlegung eines Zentralfriedhofes für Paris in einer Entfernung von 8-10 Stunden beweist, welche Schwierigkeit für die Ausführung einer solchen Stadt die Gewinnung eines ausreichenden Terrains für Begräbnisplatze hat. Zwar handelt es sich in unserem Falle weder um Paris, noch um die Übertragung unserer Rücksicht gegen die Toten auf Andersgläubige. Aber bei Erörterung des Prinzips sind Ort und Personen gleichgültig. Der Fall ist denkbar, dass es sich um eine größere jüdische Bevölkerung handelt, als unsere Stadt sie bietet. Auch ist die in Rede stehende Rücksicht gegen die Toten keine spezifisch jüdische, sondern eine allgemein menschliche, nicht bloß eine konfessionelle Satzung, sondern eine Forderung der Humanität, woran auch die übrige Welt partizipiert. Wenn aber die ganze Welt eine gleiche Rücksicht gegen die Toten nähe, wie die Juden, so könnte in der Tat mit der Zeit die ganze Erde ein großes Leichenfeld und die Gewinnung von frischen Grabesstätten eine Schwierigkeit werden, vielleicht auf größere Entfernungen noch, als die jetzt für Paris in Aussicht genommene. Der übliche Ausweg, die Gräber mit frischer Erde zu überschütten, würde in solchen Fällen auch nicht ausreichen, sowohl, weil die Gewinnung frischer Erde oft gleichbedeutend ist mit der Gewinnung neuen Terrains, als auch, weil die Auftürmung des Grabeshügels bis zu unendlicher Höhe ebenfalls eine Unmöglichkeit ist. So lange es sich hierbei um die kleine Zahl der Juden handelt, bietet die Sache keine Schwierigkeit. Aber bei der sozialen Stellung, welche wir in unserer Zeit zu den Andersgläubigen einnehmen, und bei dem Streben, ihnen die Wahrheit unserer religiösen Anschauungen und Lehren entgegen zu tragen, wie zur Annahme und Befolgung zu empfehlen, scheint die Frage einige Berechtigung zu haben, ob das Prinzip von der Unantastbarkeit der Gräber für alle Zeiten und Fälle ausführbar und aufrecht zu halten ist. In Ausnahmefällen ist es bereits schon in der Vorzeit zulässig erklärt worden, alte Gräber behufs der Wiederbenützung für neue Leichen zu entleeren und den vorgefundenen Gebeinen verschiedener Leichen ein gemeinsames Grab zu bereiten (Tur J.D. 363). Die Frage ist indes hier über das Prinzip und für veränderte Verhältnisse aufgestellt worden. Man hat hierbei wohl im Auge, dass der Friedhof stets öffentliches Eigentum bleiben müsse und nie in den Besitz von Privaten übergeben dürfe, um sich die Sicherheit und Garantie dafür zu erhalten, dass der Begräbnisstätte im Allgemeinen und den ausgegrabenen Gebeinen insbesondere stets die erforderliche Rücksicht gemacht werde. Auch denkt man daran, dass, wie es hier bereits unter den Christen Sitte ist, das Grab unantastbar bleibe, so lange die Erhaltung desselben für die Gesamtheit oder irgend jemand aus der Verwandtschaft wünschenswert ist.
Alzey Ben Chananja 15111867b2.jpg (49922 Byte)Bei der Neuheit und Wichtigkeit der Sache ist es von Interesse, die Ansichten Anderer und Vieler zu vernehmen. Mir scheint die vorliegende Frage dahin beantwortet werden zu müssen, dass, wenn das diesbezüglich Raisonnement für die Zukunft auch seine Berechtigung haben sollte, Israel doch vorläufig noch die Aufgabe hat, die gewohnte Rücksicht gegen die Toten streng zu wahren, und zwar so lange, bis dieselbe Eigentum auch der übrigen Welt geworden sein wird und die Mission Israels für die Völker, wenn nicht überhaupt, doch wenigstens in diesem Punkte vollständig erfüllt ist.   Dr. Rothschild"
  
 
Rabbiner Dr. David Rothschild führt die (jüdische) Beerdigung in deutscher Sprache ein (1865)    
Alzey Friedhof 41.jpg (43578 Byte)Artikel in der Allgemeinen Zeitung des Judentums vom 7.2.1865: u.a. Rabbiner Dr. Rothschild führte in Alzey die "öffentliche Leichenfeier in deutscher Sprache ein"

  
  
  
Lage der Friedhöfe          

Der alte Friedhof lag "Am Judengraben", heute Antoniterstraße (schräg gegenüber Antoniterstraße 74, vgl. Foto unten, bis hin zu dem zwischen Sickingerstraße und Antoniterstraße angelegten Parkplatz), der neue Friedhof liegt mit allen drei Teilen heute innerhalb des allgemeinen Friedhof der Stadt an der Berliner Straße. 
   
   
Links zu den Google-Maps   

Die Lage des alten Friedhofes an der Antoniterstraße
(der grüne Pfeil markiert die Lage des nicht mehr bestehenden alten Friedhofes)
Die Lage der neuen Friedhof im Bereich des allgemeinen Friedhofes 
(der grüne Pfeil markiert die Lage des allgemeinen Friedhofes)

Größere Kartenansicht 

Größere Kartenansicht   
    

    
    
    
Fotos 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 3.8.2005 bzw. Michael Ohmsen, Mai 2011 s.u.)   

Der alte jüdische Friedhof ("Judengraben")    
(Quelle links: Aquarell von Carl Schüler, 1840;
 als sw-Foto in Arnsberg Bilder S. 13; das
 Gemälde befindet sich heute in Privatbesitz,
 Sammlung Wulf und Gisela Kleinknecht; 
 rechts: D. Hoffmann s.Lit. S. 185)
Alzey Friedhof a349.jpg (122685 Byte) Alzey Friedhof a040.jpg (72552 Byte)
  Blick auf den unterhalb der Stadtmauer
 gelegenen Friedhof, von dem keine Spuren
 mehr erhalten sind. Das Gelände ist teilweise
 neu bebaut, teilweise befindet sich der
 zwischen Antoniterstraße und Sickingerstraße
 befindliche Parkplatz auf dem Grundstück.
1. Mai 1933, "Tag der nationalen Arbeit":
 jüdische Bürger wurden von SA und SS
 gezwungen, Plakate vor der Eingangstür
 zum alten jüdischen Friedhof abzukratzen.
 Das Foto wurde vom Haus 
Antoniterstraße 74 aufgenommen.
     
Die älteren Teil des neuen Friedhofes
 (1810-1905, 1870 erweitert)
Alzey Friedhof 104.jpg (79200 Byte) Alzey Friedhof 105.jpg (86202 Byte)
   Teilweise stark verwitterte Steine 
im ältesten Teil
Grabsteine im Erweiterungsteil 
(nach 1870)
 
   
Alzey Friedhof 103.jpg (70573 Byte) Alzey Friedhof 102.jpg (67002 Byte)
Charakteristischer 
neoklassizistischer Grabstein
Grabstein mit den 
"segnenden Händen" der Kohanim
      
Alzey Friedhof 100.jpg (71958 Byte) Alzey Friedhof 101.jpg (82266 Byte) Alzey Friedhof 106.jpg (65824 Byte)
Grabstein für Isaak Süßkind und 
Helene geb. Reinach (gest. 1898/99) 
    Grabstein für Amalia Gassmann (Malcha
 Tochter des Schim'on; gest. 28.4.1871)
        
     
Der ältere Friedhofsteil im Mai 2011
(Fotos: Michael Ohmsen; diese Fotos in hoher
 Auflösung auf einer Website von M. Ohmsen:
  Fotoseiten zu Alzey)  
     
Alzey Friedhof 1015.jpg (214237 Byte) Alzey Friedhof 1016.jpg (198857 Byte) Alzey Friedhof 1017.jpg (163750 Byte)
  Teilansichten des älteren Friedhofsteils    
           
        
Der neuere, 1905 
angelegte Friedhofsteil
Alzey Friedhof 109.jpg (79417 Byte) Alzey Friedhof 111.jpg (92670 Byte)
    Dieser Friedhofsteil ist 
großenteils unbelegt
Grabstein für Rosa Schloß 
(1856-1938)
        
Alzey Friedhof 114.jpg (86638 Byte) Alzey Friedhof 113.jpg (84637 Byte) Alzey Friedhof 107.jpg (77617 Byte)
im Vordergrund: Grabstein für 
Mathilde Neuberger geb. Belmont
 (1854-1931) und 
Karl Neuberger (1848-1932)
Grabstein für Elisabeth Rothschild 
geb. Baum (1903-1929) mit
 Erinnerungsinschriften für 
drei Angehörige der Familie Baum
Grabstein für Jenny Hirsch 
(1883-1912)
  
         
Alzey Friedhof 112.jpg (78494 Byte) Alzey Friedhof 108.jpg (93476 Byte) Alzey Friedhof 110.jpg (79742 Byte)
Grabstein für Johanna Kahn geb. Weiler
 (1862-1935) und Moses Kahn (1857-1930) 
mit "segnenden Händen" der Kohanim
Grabsteine für Bettchen Rosenthal 
geb. Grünenbaum (1863-1933) und 
Berta Koch (1856-1933)
Neuere Grabsteine 
aus der Zeit nach 1945
  
     
     
Der neuere Friedhofsteil im Mai 2011
(Fotos: Michael Ohmsen; diese Fotos in 
hoher Auflösung auf einer Website von 
M. Ohmsen: Fotoseiten zu Alzey
Alzey Friedhof 1010.jpg (184445 Byte) Alzey Friedhof 1011.jpg (178375 Byte)
     
      
Weitere Fotos zum Friedhof in der Fotoseite von Stefan Haas über den Link: http://www.blitzlichtkabinett.de/lost-places/friedhofs-fotografie/friedhöfe-in-rlp-ii/   
     

      
      
 Einzelne Presseartikel zum Friedhof  

August 2011: Dokumentation des jüdischen Friedhofes  
Artikel von Christopher Mühleck in der "Allgemeinen Zeitung" vom 26. August 2011:
"Toten eine Geschichte gegeben. Forschung: Arbeitskreis untersucht jüdischen Friedhof in Alzey
Link zum Artikel: Toten eine Geschichte gegeben (Allgemeine Zeitung, 26.08.2011); auch als pdf-Datei eingestellt.     
 
Oktober 2012: Schändung des Friedhofes - Belohnung zur Ergreifung der Täten ausgesetzt    
Jüdischer Friedhof in Alzey: Rechtsradikale Schmierereien auf Grabsteinen (Allgemeine Zeitung, 24.10.2012) 
Anmerkung: 19 Grabsteine im jüngeren der Grabfelder wurden mit rechtsradikalen Symbolen und Parolen beschmiert. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft ermitteln. Es sind 1000 Euro Belohnung ausgelobt.  
 

   
    

Links und Literatur

Links:  

Website der Stadt Alzey   
Website des Altertumsvereins für Alzey und Umgebung e.V. Verein für Geschichte und Kunst: www.altertumsverein-alzey.de mit einer "Arbeitsgruppe Juden im Alzeyer Land"  
Kontakt über Renate Rosenau, Mailadresse: RenateRosenau@t-online.de    
Zur Seite über die Synagoge in Alzey (interner Link)  
Fotoseite von Stefan Haas: http://www.blitzlichtkabinett.de/lost-places/friedhofs-fotografie/friedhöfe-in-rlp-ii/   

Literatur:  

Paul Arnsberg: Die jüdischen Gemeinden in Hessen. Bd. I S. 39-42.  
ders.: Die jüdischen Gemeinden in Hessen. Bilder - Dokumente. S. 13.  

  
   

              
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 27. Dezember 2015