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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Heppenheim an der Wiese (Stadt
Worms) Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Siehe Seite zur Synagoge
in Heppenheim an der Wiese Zur Geschichte des Friedhofes Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Dalsheim
beigesetzt. Seit 1833 verbrachte man die Toten der Gemeinde nach Pfeddersheim.
Im April 1894 richtete die jüdische Gemeinde Heppenheims einen Antrag an die
bürgerliche Gemeinde um Überlassung eines Grundstückes zur Anlage eines
eigenen Friedhofes. In der Sitzung des Gemeinderates vom 18. Mai 1895 ist zu
lesen: "In der israelitischen Friedhofsfrage hat der Gemeinderat
beschlossen: Das Gelände wird schenkweise an die israelitische Gemeinde
abgetreten. Der Wert ist ca. 50 Mark, außerdem trägt die Gemeinde noch 50 Mark
an baren Zuschüssen bei". Als Eigentümer wurde Salomon Mayer
eingetragen. Zunächst wurde das Grundstücke mit einem einfachen Drahtzaun
eingefriedet. Wenig später sammelte die Gemeinde Gelder, um eine
Umfassungsmauer entlang der Ostseite am heutigen Monsheimer Weg erstellen zu
können. Beisetzungen erfolgten auf dem Friedhof zwischen 1900 und 1935. Die Friedhofsfläche umfasst
2,00 ar. Lage: Der Friedhof liegt nördlich von Heppenheim links der Straße "Am Friedhof" unmittelbar nach dem kommunalen Friedhof.
Fotos
Links und Literatur Links:
Literatur:
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