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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
| Hohen-Sülzen (Kreis
Alzey-Worms) Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde In dem bis zum Anfang des 19. Jahrhundert den Grafen von
Falkenstein gehörenden Hohen-Sülzen bestand eine kleine jüdische Gemeinde,
deren Entstehung in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurückgeht. Die in
Hohen-Sülzen lebenden jüdischen Einwohner hatten auf Grund ihrer geringen Zahl
eine enge Beziehung zur jüdischen Gemeinde in Monsheim.
Zeitweise (spätestens seit Anfang des 20. Jahrhunderts) wurden die Gottesdienste in Monsheim besucht. Nach 1933 sind die
meisten jüdischen Gemeindeglieder (1931 8; 1933: 7 Personen) auf Grund der zunehmenden Entrechtung und der
Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert. Im März 1942 wurden die
letzten beiden in Hohensülzen lebenden jüdischen Gemeindeglieder deportiert. Ein Betsaal war nach einem Bericht von 1855 in einem
jüdischen Wohnhaus vorhanden. Adresse/Standort der Synagoge: unbekannt Links:
Literatur:
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