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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Heiligenstadt (Kreis
Bamberg) Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Siehe Seite zur Synagoge in Heiligenstadt (interner
Link) Zur Geschichte des Friedhofes Der jüdische Friedhof in
Heiligenstadt wurde um 1700 angelegt, nachdem sich seit dem 17.
Jahrhundert Juden in Heiligenstadt ansiedeln konnten. Vermutlich haben die
Freiherren von Stauffenberg das Grundstück der Gemeinde zur Verfügung
gestellt. Es handelt sich um einen Waldfriedhof mit altem Baumbestand.
Die Friedhofsfläche umfasst 22,80 ar. Das Grundstück ist von einer niedrigen
Mauer aus Feldsteinen umgeben. Nur noch ein kleiner Teil der Grabsteine sind
erhalten. Die letzte Beisetzung auf dem Friedhof war bereits 1895, da die
meisten jüdischen Familien schon damals vom Ort verzogen waren. Nach der
Auflösung der jüdischen Gemeinde Heiligenstadt übernahm die Gemeinde in Aufseß
die Pflege des Friedhofes. Von 1911 wird berichtet, dass der örtliche
Bienenzuchtverein das Friedhofsgrundstück mitbenutzte. Es war damals durch
Gebüsch und Dornen stark überwuchert. 1941 kaufte die Bamberger Kultusgemeinde
das Friedhofsgrundstück. 1943 übernahm es Berthold Schenk Graf von
Stauffenberg. Lage des Friedhofes Fotos
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Literatur:
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