Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Endingen (Kanton Aargau, Schweiz)
Texte/Berichte zur jüdischen Geschichte des Ortes

Die nachstehend wiedergegebenen Texte mit Beiträgen zur jüdischen Geschichte in Endingen wurden in jüdischen Periodika gefunden. 
Bei Gelegenheit werden weitere Texte eingestellt.  
    
Die meisten Texte auf dieser Seite konnten noch nicht abgeschrieben werden: zum Lesen bitte Textabbildungen anklicken.    
   
   
  
    
Übersicht:

Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer und der Schule
-  Ausschreibungen der Stelle des Lehrers / Vorbeters / Schochet 1861 / 1871 / 1882 / 1893 / 1897 / 1901 / 1908  
-  Bericht über die Schulverhältnisse in Endingen und Lengnau (1842)   
-  Publikation von Lehrer Dreifus in Endingen (1846)   
-  Nachruf auf Lehrer Moses Menko Guggenheim (1853) 
Erzählung des Lehrers Selig Schachnowitz aus dem jüdischen Leben in Litauen. "Das Chanukkageld" (1902/1903)    
Auf dem Weg zur Gleichberechtigung im 19. Jahrhundert    
-  Auf dem Weg zur bürgerlichen Gleichstellung (1846)   
-  Auf dem Weg zur Gleichberechtigung (1860)    
-  Vorschläge über die Organisation der Aargauischen jüdischen Gemeinden (1861)    
-  Gottesdienst zur Proklamation der bürgerlichen Gleichstellung (1862)   
-  Neue Gesetzesbestimmungen für die Israelitischen Gemeinden (1863)  
-  Auf dem Weg zur Gleichstellung der Juden (1863)    
-  Den jüdischen Einwohnern soll das Ortsbürgerrecht erteilt werden (1877)   
-  Beitrag "Über die Judenemanzipation in der Schweiz" (1903)   
-  Artikel: "70 Jahre Judenemanzipation in der Schweiz" (1932)    
Berichte aus dem jüdischen Gemeinde- und Vereinsleben      
-  Sängerfest in Endingen (1852)    
-  Feier des allgemeinen Bettages in den israelitischen Gemeinden (1854)   
-  Verschiedene Mitteilungen: das Schächten ist offiziell erlaubt - das Gesetz von 1809 aufgehoben - 
   Herr Bloch wird als Arzt vereidigt - zum Tod von Pfarrer Sutermeister (1855)      
-  Die Teilnehmer am Judenkrawall in Endingen werden bestraft (1862)    
-  Zentenarfeier des Kantons Aargau mit jüdischem Volksfest (1903)   
-  Allgemeine Gemeindebeschreibung (1916)     
-  Allgemeine Gemeindebeschreibung (1921)    
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde      
-  Zum Tod von Moses Guggenheim (1876)    
-  Zur Erinnerung an Dr. Markus Lehmann (geb. 1831)   
-  Über die Geschichte der Schauspielerin Rachel (1901)  
Stiftung von Babeta Bollag-Dreifus (1906)    
Zum Tod des Gemeinderates und langjährigen Gemeindevorstehers Samuel Wyler (1915)   
Camille Guggenheim (Vater aus Endingen) wird zum Bundesrichter gewählt (1929)    
Zum Tod von Emile Dreyfus (1931) 
Anzeigen   
Toraschreiber zur Anfertigung von Torarollen gesucht (1900)    
           


     

Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer und der Schule  
Ausschreibungen der Stelle des Lehrers / Vorbeters / Schochet 1861 / 1871 / 1882 / 1893 / 1897 / 1901 / 1908            

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 13. August 1861:        
   
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. August 1861:      
   
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. Dezember 1871:      
   
Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 5. Juli 1882:      
   
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 27. Februar 1893:      
   
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. September 1897:     
   
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. Januar 1901:       
   
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. Januar 1908:       

     
Bericht über die Schulverhältnisse in Endingen und Lengnau (1842) 

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 22. Januar 1842:       
Endingen AZJ 22011842b.jpg (306031 Byte)  
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Endingen AZJ 22011842f.jpg (78331 Byte)   

     
Publikation von Lehrer Dreifus in Endingen (1846)  

Lengnau AZJ 16111846c.jpg (86961 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 16. November 1846:       

  
Nachruf auf Lehrer Moses Menko Guggenheim (1853)   

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 25. April 1853: "Endingen in der Schweiz. Wenn man den Schwarzwald im Rücken lassend die Straße von Waldshut nach Zürich durch das Surbtal zieht und die Höhe hinansteigt, wo man das mit Kalkhügeln eng umschlossene und von dem Surbbache durchzogene Endingen und dessen erhaben in der Gegend umherschauende neue Synagoge aus den Augen verliert, vor sich den Lägern, auf dessen Rücken die Burg Regensburg und über dem die fernen schyzer und glarner Alpen hervorragen und an dessen Fuße das anmutige Lengnau mit seiner ebenfalls neuen und herrlichen, die dasige Ebene beherrschenden Synagoge erblickt, da führt eine Straßenkrümmung den Wanderer vorbei an dem Saume eines mit Eichen und Föhren umgürteten, niederen Hügels. Hier umschließt eine lange und breite 
Mauer die körperlichen Überreste der mit Schma Jisrael ihre irdische Wallfahrt schließenden Bewohner des Surbtals. 
Wenn ich früher nie ohne ernste Stimmung an dieser Friedensstätte vorüber ziehen konnte, so kann ich es jetzt umso weniger, seitdem der vor einem Jahre im Herrn entschlafene Freunde, Moses Menko Guggenheim, Lehrer an der unteren israelitischen Schule zu Endingen, hier ruht. Er starb in seinem einunddreißigsten Lebensjahre nach einer zehnjährigen Amtsführung, tief betrauert von den Seinigen, den leidenden und Armen, deren freundlicher und kluger Ratgeber er war. Treu und bieder, Freund der Aufklärung und Bildung, begeistert für alles Schöne und Erhabene, heftiger Gegner des Schlechten und der Heuchelei, gutmütiger und braver Sohn seiner verwitweten Mutter, welcher er mit ganzer Seele anhing, zartfühlend in Leben und Umgang, tüchtiger Schulmann, in welcher Eigenschaft ihm seine im aargauischen Seminare erworbenen schönen Kenntnisse wohl zustatten kamen, ein wahrer Kinderfreund, der sich auf Herz und Geist seiner Kleinen wohl verstand und sich zu ihnen herabließ, um sie zu sich heraufzuheben, waren ihm alle Freunde des Bessern zugetan und schlossen sich ihm mit ungeteiltem Herzen an. 
Vor einiger Zeit von Lengnau nach Endingen heimkehrend, zog es mich hin in diese Lebensstätte, um die Inschrift des vor einigen Wochen meinem Freunde gestellten Grabsteins zu lesen. Still überdachte ich die von dessen Bruder gesetzten Worte: 'Nur kurze Zeit aber in Treuen wirktest Du an Deinem Tagewerke'. Nur kurze Zeit, aber ewig weil für die Ewigkeit! Wie mancher in den Himmel hineinwachsende Baum wird aufgehen aus den Samenkörnlein, die Du hier während Deiner Säezeit ausgestreut hast!   
Ob der Zinne der Synagoge zu Endingen hörte ich, während ich an diesem Gedanken hing, das Glöcklein sechs Uhr schlagen, was mich so wie die Abdämmerung zu Heimkehr mahnte. Dieses Glöcklein, das einzige in dem Tälchen, worin Ober-Endingen liegt, auch es erinnert mich an unsern Freund. Denn seine Bestrebung, unserer Synagoge diese schöne, das ganze Tälchen erfreuende Zierde zu verschaffen, hat ihm manch harten Kampf gekostet. - Sogar der harmlose Glockenklang kann gewissen Ohren Ärgernis geben, und die Unbeugsamkeit der Stabilität legte auch hier ihr Gewicht in die Schale des Proteste; ja selbst als die Synagogenuhr dem israelitischen Gläubigen die Stunde zum Gebete verkündete, war sie bestrebt, das 'geschichtliche' Schulenrufen beizubehalten. Als jene zum ersten Male von der Synagoge herab ihren Schall vernehmen ließ, da wandelte ihr Verfechter schon unter den Seligen. Und seither hat der Tod den guten, in seinem Amtseifer weder Wind noch Wetter scheuenden Schulenrufer, diese lebendige Reminiszenz der alten Synagogenordnung abgerufen. Bei meiner Heimkehr fühlte ich ein Geisteswehen meines verewigten Freundes und in demselben lag folgender Gedanke: Wohl weiß ich, welch eine Arbeit Dir nun geworden ist, seitdem Du an mir den Kampfgenossen verloren hast, der dir redlich zur Seite stand, wo es galt für Licht und Wahrheit gegen Finsternis und Irrtum einzustehen! Darum fasse Mut! Du hast der Treuen noch viel. Harre nur und setze unser begonnenes Werk unverdrossen dort! Lohn und Ruhe kannst du nur da erwarten, wo ich sie jetzt gefunden habe. Wenn auf dem kleinen Erdenrunde so vieles Nichtsnutzige angestaut und vergöttert, so vieler Irrtum geliebt und geschätzt, das Gute verachtet und die Wahrheit mißkannt und verfolgt wird, so könnte auch der Beste in Versuchung geführt werden, nach glänzendem Tande zu streben. Drum stehe fest! Einst wird eine Zeit kommen, wo die Nebel der Vorurteile mit allen Lügen- und Truggestalten schwinden und die Wahrheit in himmlisch reinem Glanze als ewig leuchtender Strahl Gottes erscheinen wird. - Mit diesem Gedanken kehrte ich heim in meine Wohnung. Schön stand ich in dem Kreise der Meinigen, als ich erst durch den Willkomm meiner Gattin und den Vaterruf meiner Kleinen aus meinem Traume aufgeweckt wurde.  Drf."  

   
Erzählung des Lehrers Selig Schachnowitz aus dem jüdischen Leben in Litauen. "Das Chanukkageld" (1902/1903) 
Hinweis: Lehrer Selig Schachnowitz (geb. 1874 in Russland, gest. 1952 in Zürich), war 1901-1908 Kantor in der jüdischen Gemeinde Endingen; danach Reakteur der Zeitschrift "Der Israelit" und Dozent an der Breuer Talmud-Hochschule in Frankfurt am Main. 1938 kehrte er in die Schweiz zurück und war als Seelsorger für jüdische Flüchtlinge tätig. 

Endingen Israelit 30121902.jpg (421455 Byte) Endingen Israelit 30121902a.jpg (360868 Byte) Endingen Israelit 30121902b.jpg (421084 Byte) Endingen Israelit 30121902c.jpg (434609 Byte) Endingen Israelit 30121902d.jpg (396999 Byte)
Beitrag in der "Belletristischen Beilage" der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. Dezember 1902  
         
Endingen Israelit 30121902e.jpg (372764 Byte) Endingen Israelit 30121902f.jpg (396721 Byte) Endingen Israelit 30121902g.jpg (396554 Byte) Endingen Israelit 30121902h.jpg (396438 Byte) Endingen Israelit 30121902i.jpg (396249 Byte)
Beitrag in der "Belletristischen Beilage" der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. Dezember 1902  
         
Endingen Israelit 30121902j.jpg (383048 Byte) Endingen Israelit 30121902k.jpg (168409 Byte) Rechts: "Skizze aus Litauen" von S. Schachnowitz: "Chazkel, der Wasserträger" Endingen Israelit 28051903.jpg (303519 Byte)
    Beitrag (nur erste Seite wiedergegeben) in der Zeitschrift "Der Israelit" 
vom 28. Mai 1903. 

    
    
Auf dem Weg zur Gleichberechtigung im 19. Jahrhundert 
Auf dem Weg zur bürgerlichen Gleichstellung (1846)  

Lengnau AZJ 13071846.jpg (329670 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 13. Juli 1846:      

   
Auf dem Weg zur Gleichberechtigung (1860)  

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 24. Januar 1860:     

   
Vorschläge über die Organisation der Aargauischen jüdischen Gemeinden (1861)  

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 24. September 1861:      
Endingen AZJ 24091861b.jpg (330772 Byte)   
Endingen AZJ 24091861c.jpg (321569 Byte)   

    
Gottesdienst zur Proklamation der bürgerlichen Gleichstellung (1862)  

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 17. Juni 1862:       

   
Neue Gesetzesbestimmungen für die Israelitischen Gemeinden (1863)  

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 17. März 1863:       
  

   
Auf dem Weg zur Gleichstellung der Juden (1863)  

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 14. Juli 1863:       

   
Den jüdischen Einwohnern soll das Ortsbürgerrecht erteilt werden (1877) 

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 5. Juni 1877:       

    
Beitrag "Über die Judenemanzipation in der Schweiz" (1903)  

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 23. Januar 1903:       
  

    
Artikel: "70 Jahre Judenemanzipation in der Schweiz" (1932)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 9. Juni 1932:      
   
  

  
   
 
Berichte aus dem jüdischen Gemeinde- und Vereinsleben
   
Sängerfest in Endingen (1852)  

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 23. August 1852:       
Endingen AZJ 23081852b.jpg (326621 Byte)   
Endingen AZJ 23081852c.jpg (29013 Byte)  


Feier des allgemeinen Bettages in den israelitischen Gemeinden (1854)  

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 16. Oktober 1854:       

   
Verschiedene Mitteilungen: das Schächten ist offiziell erlaubt - das Gesetz von 1809 aufgehoben - Herr Bloch wird als Arzt vereidigt -
 zum Tod von Pfarrer Sutermeister (1855)
  

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 10. Dezember 1855:       

     
Die Teilnehmer am Judenkrawall in Endingen werden bestraft (1862)  

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 1. April 1862:       

    
Zentenarfeier des Kantons Aargau mit jüdischem Volksfest (1903)  

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 24. Juli 1903:      

    
Allgemeine Gemeindebeschreibung (1916)
     

Gemeindebeschreibung im "Jüdischen Jahrbuch für die Schweiz" (Jahrgang 1916 S. 198: "Neu-Endingen gehört mit Neu-Lengnau zu den jüdischen Stammgemeinden der Schweiz. Sie zählt noch heute 107 jüdische Seelen mit 29 Gemeindemitgliedern. Vorstand: Lehmann Bloch, Präsident; Louis Wyler, Aktuar; Max Dreyfuss und Moritz Bollag als Beisitzer. Beamte: Schnitzer, Kantor.  
Institutionen
: Synagoge, Religionsschule, Armenpflege, Friedhof.  
Vereine
: Krankenverein. Der Zweck desselben ist, bei Krankheit und Todesfällen Unterstützung und Hilfe zu leisten. Frauenverein, bezweckt Wohltätigkeit."     

  
Allgemeine Gemeindebeschreibung (1921)     

Gemeindebeschreibung im "Jüdischen Jahrbuch für die Schweiz" Jahrgang 1921 S. 193: "Neu-Endingen, das mit Neu-Lengnau zu den jüdischen Stammgemeinden der Schweiz gehört, zählt heute 100 Seelen mit 19. Gemeindemitgliedern. Vorstand: Lehmann Bloch, Präsident; Julius Bloch, Aktuar; Jakob Bollag und Moritz Bollag. Beamter: Schnitzler, Kantor und Religionslehrer.   
Kirchenpflege: Julius Bloch, Präsident; Moritz Bollag, Jakob Bollag, Isak Bloch, Samuel Bollag, Jos. Bollag, Aktuar.    
Institutionen
: Synagoge, Religionsschule, Friedhof, rituelles Bad.   Vereine: Krankenunterstützungsverein. Der Zweck desselben ist, bei Krankheit und Todesfällen Unterstützung und Hilfe zu leisten.  
Fonds
: Hachnosas-Kaloh (Brautunterstützung), Erez Jisroël, Schweizerisches Israelitisches Altersasyl Lengnau 'Zdoko'."       

  
    
    
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde    
Zum Tod von Moses Guggenheim (1876) 
  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 9. August 1876:             

    
Zur Erinnerung an Dr. Markus Lehmann (geb. 1831) 

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. März 1931:        

  
Über die Geschichte der Schauspielerin Rachel (1901) 

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 18. Juli 1901:          

    
Stiftung von Babeta Bollag-Dreifus (1906)
  

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 15. Juni 1906: "Endingen. Stiftung. In hochherziger Weise wurde unsere israelitische Gemeinde von der jüngst in Basel verstorbenen Witwe Babeta Bollag-Dreifus bedacht. Die edle Testatorin wies ihrer einstigen Heimatgemeinde 20.000 Franken zu, die sich auf die verschiedenen Wohltätigkeitsinstitutionen verteilen, mit der bemerkenswerten Bestimmung, dass von dem am Jahreszeitstage zu verteilenden Zins von 10.000 Franken ein Drittel den christlichen Armen zugute kommen soll."   

   
Zum Tod des Gemeinderates und langjährigen Gemeindevorstehers Samuel Wyler (1915)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 15. April 1915:         

       
Camille Guggenheim (Vater aus Endingen) wird zum Bundesrichter gewählt (1929)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. Dezember 1929:         

   
Zum Tod von Emile Dreyfus (1931)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. Oktober 1931:         

    
   
   
Anzeigen  
Toraschreiber zur Anfertigung von Torarollen gesucht (1900)
  

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 29. März 1900:       

 

   

 

 

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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 31. August 2011