Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Waibstadt,
seit 1781 auf einem eigenen Friedhof an der Straße nach Wiesloch beigesetzt (Flurstück
1182/1; Fläche 10,52 ar).
Die Lage des Friedhofes
Lage der jüdischen Friedhöfe Eichtersheim
(und Michelfeld, auf der Karte
durch
Pfeile markiert) (Topographische Karte aus den 1970er-Jahren)
Grabstein für
Rechtsanwalt
Josef Wertheimer (1877-1942)
Grabstein für
Leopold Wertheimer, Vorsteher und Bezirksältester
(1836-1912)
Grabstein für
Joseph B. Wertheimer (gest. 1896), Vorsteher und Bezirksältester
mit (gut erhaltener) hebräischer und (stark verwitterter) deutscher
Inschrift
Der Friedhof im Herbst
2003 (Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 14.10.2003)
Eingangstor
zum Friedhof
Inschrift am Eingangstor mit
Hinweis
auf das Jahr der Errichtung
der Friedhofsmauer 18..
Blick über den Friedhof
von
Westen im Abendlicht
Teilansichten
einzelner Friedhofsreihen
Einzelner Grabstein
mit
Levitenkanne
Grabstein für Rechtsanwalt
Josef Wertheimer (1877-1942)
Ältere Fotos:
Aufnahmen vom
Oktober 1988 (Fotos: Hahn)
Das Eingangstor´
Blick vom Eingangstor über
den Friedhof
Teilansichten des
Friedhofes
"Davidsstern"
Einzelner Grabstein mit
großer Levitenkanne
Rose
Winteraufnahmen (Fotos: Hahn,
aufgenommen im Winter 1984/85)
Teilansicht des Friedhofes talabwärts
verschneites Einzelgrab
Grabstein
für Rosa Wertheimer
geb. Seligmann (1867-1920)
Levitenkannen
Video-Dokumentation des jüdischen Friedhofes Eichtersheim von
Michael Ohmsen - eingestellt bei YouTube