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in Nordstetten
Nordstetten (Stadt
Horb am Neckar, Kreis Freudenstadt)
Texte und Berichte zu Berthold Auerbach
In
Nordstetten ist 1812 Berthold Auerbach geboren, der im 19. Jahrhundert zu
den meistgelesenen Schriftstellern Deutschlands gehörte. Er ist 1882 in Cannes
gestorben, wurde aber im jüdischen Friedhof
in Nordstetten beigesetzt.
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Die nachstehend wiedergegebenen Texte mit
Beiträgen Berthold Auerbach aus Nordstetten wurden in jüdischen Periodika
gefunden.
Bei Gelegenheit werden weitere Texte eingestellt.
Die nachstehenden Texte und Berichte sind noch nicht
ausgeschrieben, können jedoch durch Anklicken eingesehen werden.
Aktuelle Hinweise:
Hinweis:
Im Silberburg-Verlag in Stuttgart www.silberburg.de
wurden Berthold Auerbachs Schwarzwälder Dorfgeschichten in einer Auswahl
neu aufgelegt:
Berthold Auerbach: Schwarzwälder Dorfgeschichten. Ausgewählt und mit
einem Nachwort versehen von Rainer Moritz. 208 Seiten. € 16.90. ISBN
978-3-87407-796-5. |
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| November 2010:
Ein Hörbuch mit den "Schwarzschwälder
Dorfgeschichten" in Nordstetter Schwäbisch wurde erstelltt |
Foto
links von Marion Tischbein: Bei der Probe (von links): Helmut Engisch, Hiltrud Bossert, Stefan Auditor, Hubert Marquardt, Ute Schuler, Bärbel
Moya, Peter Veith, Gerhard Bossert,Angelika Lugibihl, Thomas Grassinger.
Artikel von Marion Tischbein im "Schwarzwälder Boten" vom
26. Oktober 2010 (Artikel):
"Auerbach auf Nordstetter Schwäbisch.
Horb. Aus Begegnungen und Gesprächen bei den Auerbach-Literaturspaziergängen wurde beim Kultur- und Theaterforum (KTF) Nordstetten die Idee zu dem Hörbuch mit Auerbachs Schwarzwälder Dorfgeschichten geboren. Es sei eine spannende Herausforderung gewesen, erzählte Regisseur Helmut Engisch, aber es habe großen Spaß gemacht. Am heutigen Samstag um 20.30 Uhr wird das Hörbuch, zwei Doppel CDs, im Kloster vorgestellt.
Im Frühjahr begann das Ensemble mit Sprecherziehung bei Ulrike Götz aus Stuttgart. Es erforderte noch viel Übung. Dann ging’s ins Tonstudio von Kai Arend nach Dettingen. Fünf Sonntage jeweils von 10 bis 17 Uhr habe man für die Aufnahmen im Studio gebraucht, erklärte Engisch, wobei das Schneiden am Ende die aufwändigste Arbeit gewesen sei. Das besondere am Konzept des Hörbuchs ist, dass die Dialoge der einfachen Leute aus den Dorfgeschichten, wie Bauern, Mägde oder Handwerker in unverfälschtem Nordstetter Schwäbisch gesprochen werden.
Bei den Erzählpassagen habe man sich, so Engisch, bemüht, sein bestes Hochdeutsch zu geben. Das KTF-Ensemble hofft bei der Präsentation dieser unterhaltsamen Hörbuchmischung auch die anzusprechen, die nicht gerade Büchernarren sind, und sie zu einer Begegnung mit Berthold Auerbach zu ermuntern. Auf humorvolle Art wird noch einmal an die kleinen oder größeren Schwierigkeiten und lustigen Begebenheiten bei der Entstehung des Hörbuchs erinnert, gewürzt mit Kostproben aus den Dorfgeschichten. Mitgemacht in verschiedenen Sprechrollen oder als Erzähler haben: Helmut Engisch, Thomas Grassinger, Hiltrud Bossert, Angelika Lugibihl, Gerhard Bossert, Heiner Raible, Joachim Lipp, Lucas Schuler, Bruno Springmann, Klaus Bok, Eliane Schuler, Ute Schuler, Bärbel Moya, Hubert Marquardt, Peter Veith und Stefan Auditor. Musikalisch eingeleitet wird jede Geschichte von der Volkstanzmusik Frommern, die mit Geigen, Harfen, Flöten und Schalmeien aufspielt, wie es damals bei ländlichen Festen üblich war. Wenn das KTF einlädt, darf man sich immer auf einen unterhaltsamen, vergnüglichen Abend freuen. Auch denen, die Auerbachs Dorfgeschichten schon kennen, dürfte die Hommage an den berühmten Nordstetter Schriftsteller, in ländlicher Tonart gesprochen, sicher gefallen." |
Artikel, die zu
Lebzeiten Auerbachs erschienen
Schreiben
des Fürsten Anton von Hohenzollern an Berthold Auerbach (1868)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. Mai
1868: |
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Artikel über "Berthold Auerbach über die
Juden" (1875)
Artikel
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 13. Juli
1875: |
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Berthold Auerbach berichtet über einen Besuch bei Kaiserin Augusta und deren
Einstellung zum Antisemitismus (1881; Artikel von 1890)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. November
1890: |
Tod und
Beisetzung von Berthold Auerbach (1882)
Artikel
zum Tod von Berthold Auerbach in der Zeitschrift "Der Israelit" (1882)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 15. Februar
1882: |
Artikel
zum Tod von Berthold Auerbach in der "Allgemeinen Zeitung des
Judentums" (1882)
Artikel
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 21. Februar
1882: |
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Die
Beerdigung von Berthold Auerbach (1882)
Artikel
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 28. Februar
1882: |
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Einweihung des Grabdenkmales für Berthold Auerbach
(1883)
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 27.
Februar 1883: "Nordstetten (Württemberg), 8. Februar (1883).
Am heutigen Jahrestage von Berthold Auerbach wurde unter Beteiligung der
hiesigen bürgerlichen Kollegien, der israelitischen Schuljugend und
Gemeinde das Grabdenkmal für denselben errichtet und eingeweiht, wobei
der hiesige Lehrer Strauß die Gedenkrede hielt, welche folgendermaßen
schloss: 'Berthold Auerbach wusste, dass man ihm diesen Beweis der Liebe
liefern würde, weshalb er selbst sagte, welchen Schmuck einst sein Grab
tragen soll. Einfach und prunklos soll einst mein Grabstein sein. Dieser
Wunsch ist hervorgegangen aus dem ganzen Geistes- und Gemütsleben des
Verstorben. Wie er selbst einfach und anspruchslos sich stets gezeigt, so
sollte auch einst der Stein sein, den man ihm auf das Grab gesetzt. -
Dieses Grabmal besteht aus zwei roten Sandsteinen als Sockel und die
Hauptplatte aus Granit. So hat es der große Tote gewollt. er wollte ein
Grab im trauten Schwaben in der Schwarzwalderde, und das Material des
Gedenksteines sollte dem Boden entnommen sein, der dem Dichter die Quelle
seiner besten Schöpfungen war - es sollte Schwarzwälder Gestein sein.
Nie in seinem Leben hat Berthold Auerbach sich seiner Heimat zu entfremden
gesucht. Immer wieder kehrte er nach seinem geliebten Schwarzwalde
zurück. Und war er bei uns, hatte er die großstädtischen Manieren
vergessen und fühlte sich zuhause. Es sind genug Personen unter uns, die
von seinem herzlichen biederen Wesen manch schönes Zeugnis ablegen
können. Durch dieses Auftreten hat er sich die Herzen aller erworben, und
seine Beerdigung war der beste Beweis für die ihm gezollte Liebe und
Verehrung. - Hier ruhet er nun, wo er sich als Knabe getummelt in der
Mitte seiner kräftigen Schwarzwälder, hier wo er die ersten und
größten Einrucke empfangen, die seinem Namen einen hervorragenden
Ehrenplatz in dem deutschen Dichterwalde gesichert. - Großer Toter! das
Denkmal, das man Dir heute gesetzt, es stehe fest und trotze lange dem
Zahne der Zeit. Dein Name und Deine Werke aber werden fortleben in uns und
in den späteren Geschlechtern!" |
Erinnerungen an Berthold
Auerbach
Vortrag
über Berthold Auerbach in Bad Homburg (1891)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Dezember
1891: |
Besuch
am Grab Berthold Auerbachs (1891)
Artikel
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 2. Oktober
1891: |
Rabbiner Dr. A. Kisch (Prag) über seine erste Begegnung mit
Berthold Auerbach (1892)
Artikel
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 26. Februar
1892: |
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Beitrag
über "Berthold Auerbachs Jugend" (Beitrag von 1908)
Beitrag von Dr. Fritz Friedländer über
"Berthold Auerbach - Glück und Tragik einer deutschen Juden"
(1934)
Artikel
in der "CV-Zeitung" (Zeitschrift des
"Central-Vereins") vom 2. März 1934: |
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Gedenktage und Gedenkfeiern
Zum
25. Todestag von Berthold Auerbach (1907)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. Februar
1907: |
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Enthüllung
einer Gedenktafel zum 25. Todestag von Berthold Auerbach (1907)
Artikel
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 15. Februar
1907: |
Zum
100. Geburtstag von Berthold Auerbach (1912)
Artikel
im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 1. März
1912: |
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Artikel
im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 15. März
1912: |
"Gedenkblatt"
für Berthold Auerbach - 40 Jahre nach seinem Tod (1922)
Artikel
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom |
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"Berthold
Auerbach in unserer Zeit" (Artikel von Siegmund Hirsch zum 125. Geburtstag
1937)
Artikel
in der "Bayerischen Israelitischen Gemeindezeitung" vom 15.
Februar 1937: |
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Schriften und
Editionen zu/von Berthold Auerbach
"Ein Brief von Berthold Auerbach an Prof.
Billroth" (1890)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. April
1890: |
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Buch
von Anton Bettelheim über Berthold Auerbach (1908)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 9. Januar
1908: |
Bräutigamsbriefe
von Berthold Auerbach (Artikel von Anton Bettelheim 1910)
Artikel
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 18. Februar
1910: |
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Artikel
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 25. Februar
1910: |
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