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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Übersicht:
Zur Geschichte des Betsaals / der Synagoge Auf dem Gut Markenhof bei Kirchzarten betrieb seit 1919
Alexander Moch aus Schwanau-Nonnenweier
eine Landwirtschaft, die auch als Hachschara, das heißt der Vorbereitung auf
die Einwanderung nach Palästina diente. Der Markenhof gilt als "erster
Kibbuz deutscher Juden" (Ruben Frankenstein). Das Lehrgut wurde vom jüdischen
Unternehmer Konrad Goldmann finanziert. Er richtete mit seinen
Mitteln auch eine Synagoge auf dem Hof ein, deren Fenster von Friedrich
Adler aus Laupheim gestaltet wurden. Später gab Goldmann die
Fenster als Schenkung an den Bürgermeister Meir Dizengoff für das Tel
Aviv Museum of Art. Im Museum Schloss Großlaupheim sind
Kopien der Fenster zu sehen, Motive der 12 Stämme Israels. Die Säulen, die die
Fenster von Adler ursprünglich umrahmten, befinden sich heute in einem Kibbuz
bei Nahariya (Kibbuz Beit
Haemek/Israel). Hier erinnern auch Gedenktafeln an den in Drancy
umgekommenen Konrad Goldmann und an den Markenhof Kirchzarten.
Links:
Literatur:
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