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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Colmar (Dep. Haut Rhin /Alsace / Oberelsass) Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Siehe Seite
zur Synagoge in Colmar (interner Link) Im Mittelalter lag ein erster jüdischer Friedhof zwischen
der jetzigen Korn- und der Bäckerstraße (Rue des Boulangers) und reichte bis
zum Kerkertor, dem späteren Rufacher Tor (Porte de Rouffach, an der heutigen
Avenue de la République) Der Boden war der jüdischen Gemeinde durch das
Martinsstift gegen Zahlung einer jährlichen Rente von 10 Schilling abgetreten
worden. Der Friedhof wurde bei der Verfolgung 1348/49 zerstört. 1385 wurde ein
neuer Friedhof neben dem Deinheimer Tor (Porte de Theinheim) an der Stelle des
jetzigen Place du Saumon erricht. Er wurde 1419 und 1428 vergrößert und bis
zur Vertreibung der Juden 1510/12 von den jüdischen Gemeinden in Colmar und
Umgebung (u.a. Bergheim und Rappoltsweiler) belegt. Nach 1512 wurde der Friedhof
zerstört. Lage des Friedhofes
Links und Literatur Links:
Literatur:
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