|
Eingangsseite
Aktuelle Informationen
Jahrestagungen von Alemannia
Judaica
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft
Jüdische Friedhöfe
(Frühere und
bestehende) Synagogen
Übersicht:
Jüdische Kulturdenkmale in der Region
Bestehende
jüdische Gemeinden in der Region
Jüdische
Museen
FORSCHUNGS-
PROJEKTE
Literatur
und Presseartikel
Adressliste
Digitale
Postkarten
Links
| |
Zurück zur Eingangsseite
Zur Seite über die Israelitische Religionsgemeinschaft in
Württemberg (Stuttgart)
Zur Seite über die (jetzige) Synagoge in
Stuttgart
Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen der
GCJZ -
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Stuttgart e.V.
Grundlage
dieser Seite ist ein im Oktober 2011 erschienener Flyer der GCJZ Stuttgart
Sie befinden sich jedoch nicht auf einer Website der GCJZ Stuttgart, dazu siehe
bei www.gcjz-stuttgart.de (neu
in 2011)
GCJZ - Gesellschaft
für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Stuttgart e.V.
Für Dialog und Verständigung - seit
1948
Die ersten Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit entstanden in der turbulenten Umbruchszeit zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Wichtige Impulse für die Gründungen dieser Vereinigungen kamen von der amerikanischen Besatzungsmacht, außerdem aus Großbritannien, Frankreich und der Schweiz.
Bereits am 7. Dezember 1948 wurde die Stuttgarter Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
gegründet. Sie gehörte damit zu den ersten Gesellschaften dieser Art in Deutschland.
Bereits 1949 schlossen sich die Einzelgesellschaften unter dem Dach des Deutschen Koordinierungsrates zusammen.
Die Erinnerung an den Holocaust und die sich daraus ergebende Verantwortung sowie das Eintreten für die Rechte aller Menschen auf Leben und Freiheit sind prägend für die Gesellschaften. Die historischen, politischen und gesellschaftlichen Wandlungen seit 1948 haben auch die Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit verändert – nicht aber ihre zentralen
Anliegen.
„Man darf und kann das Geschehene der Jahre 1933-45 nicht vergessen. Wir
Zeitzeugen sind geradezu verpflichtet, unsere Lebensgeschichte zu berichten, damit dies alles in Zukunft nicht noch einmal geschieht. Es geht mir nicht
nur um das Gestern, sondern darauf aufbauend interessiert mich besonders das Heute und Morgen, unserer Umgang mit Minderheiten, mit Vorurteilen und mit
der Sprache."
(Rachel Dror, Trägerin der Otto-Hirsch-Medaille, 1996)
.
Das ist uns wichtig
 | In der Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit setzen sich christliche und jüdische Bürgerinnen
und Bürger
gemeinsam für Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität zwischen allen Menschen
ein.
|
 | Die GCJZ unterstützt aktiv die Begegnung von Menschen verschiedener
Religionen, Kulturen, gesellschaftlicher Bereich und Nationalitäten,
- ist für die Einhaltung der Menschenrechte, gegen Rassismus und
Intoleranz, Antijudaismus und Antisemitismus jeglicher Art,
- tritt für Fairness und Freundschaft mit Israel ein,
- versteht sich als aktives Mitglied unserer
Bürgergesellschaft,
- stellt sich der Verantwortung, die sich aus der Geschichte ergibt,
und setzt sich für eine Erinnerung ein, "die in die Zukunft
wirkt". |
Begegnung von Christen und Juden
 | "Woche der Brüderlichkeit" |
 | "Stunde der Besinnung" am 9. November |
 | Gedenkfeier auf dem Killesberg am 1.
Dezember |
 | Verleihung der
"Otto-Hirsch-Medaille" |
 | Veranstaltungen zu Themen des christlich-jüdischen
Dialogs |
 | Synagogenführungen |
 | Lehreraustausch mit Israel |
 | Schüllerwettbewerb |
 | Café Dialog |
Mitglied werden
Um unsere Ziele verwirklichen zu können, brauchen wir aktive und passive
Mitglieder. Deshalb werben wir auch um Sie persönlich: Machen Sie mit,
unterstützen Sie uns, werden Sie Mitglied in der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit!
Kooperationspartner
Vorstand/Geschäftsführung (Stand: Oktober 2011)
 | Dr. Martin Schairer, Bürgermeister (evangelischer
Vorsitzender, Sprecher) |
 | Alfred Hagemann, Gymnasiallehrer (katholischer
Vorsitzender) |
 | Angelika Jung-Sattinger (jüdische Vorsitzende) |
 | Eberhard Kleinmann, Pfarrer (Schatzmeister) |
 | Marina Fundaminski (Geschäftsführerin) |
Kontakt
Geschäftsstelle der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Stuttgart e.V., Geschäftsstelle
Augustenstr. 124
70179 Stuttgart
Schwabstraße
Tel.: 0711-296006 Fax: 0711-2237901
E-Mail gjcz-stgt[et]gmx.net
www.gcjz-stuttgart.de
Sprechzeiten: dienstags und donnerstags, 14.00 - 18.00 Uhr
Bankverbindung: Landesbank Baden-Württemberg
BLZ 600 501 01. Konto-Nr. 2 077 495
Informationsbrief
der GCJZ Stuttgart

|