Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


Eingangsseite

Aktuelle Informationen

Jahrestagungen von Alemannia Judaica

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft

Jüdische Friedhöfe 

(Frühere und bestehende) Synagogen

Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region

Bestehende jüdische Gemeinden in der Region

Jüdische Museen

FORSCHUNGS-
PROJEKTE

Literatur und Presseartikel

Adressliste

Digitale Postkarten

Links

 


Zurück zur Seite über die Synagoge der Israelitischen Cultusgemeinde    
Zurück zur Seite über die Synagoge der orthodoxen Religionsgesellschaft  
  

Zürich (Schweiz)
Texte/Berichte zur jüdischen Geschichte der Stadt 
in den ersten Jahrzehnten des Bestehens der Gemeinde(n) 
von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er-Jahre
 
Auf dieser Seite: Texte zu Personen aus der jüdischen Gemeinde 

Die nachstehend wiedergegebenen Texte mit Beiträgen zur jüdischen Geschichte in Zürich wurden in jüdischen Periodika gefunden. 
Bei Gelegenheit werden weitere Texte eingestellt. Neueste Einstellung vom 7.10.2012.   
  
H
inweis: mehrere Texte auf dieser Seite müssen noch abgeschrieben und teilweise mit Anmerkungen versehen werden, können jedoch durch Anklicken der Textabbildung bereits gelesen werden.         
   
Übersicht:

Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde und an der Universität    
-  Prof. Dr. Max Büdinger wird an die Universität Zürich berufen (1861)   
-  Bankier Jaques Ris erhält als erster Jude das Bürgerrecht der Stadt (1867)  
Dr. Max Cohn wurde als Professor des römischen Rechts nach Zürich berufen (1874) 
-  Zum Tod der Witwe Pollag (1887)  
 Prof. Dr. Ludwig Stein wird zum ordentlichen Professor für Philosophie und Pädagogik ernannt (1889)  
Prof. Dr. Georg Cohn wird von Heidelberg nach Zürich gerufen (1892)   
-  Prof. Dr. Georg Cohn wird zum Rektor der Universität gewählt (1902)  
Privatdozent Dr. William Silberschmidt wird zum ao. Prof. an der Universität ernannt (1906)   
-  Zum Tod des langjährigen Vorstandsmitgliedes Simon Weil (1906)  
Preisverleihung an den jüdischen Studenten Berthold Feuigstein (1906) 
-  Zum Tod von Dr. Arthur Bernheim (1906)    
Zum Tod von Herrn Weil-Heilbronner (1906)  
60. Geburtstag von Dr. Alfred Stern (1906)   
-  Zum Tod von Albert Liebmann (1907) 
Dr. D. Farbstein wird bei den Stadtratswahlen wiedergewählt (1907)   
Zum Tod von Prof. Moritz Guggenheim (1908)  
Zum Tod des Dozenten an der Universität Dr. Georg Caro (1912)   
Zum Tod von Nanny Guggenheim (1916)   
Dr. Siegfried Rhonheimer wird zum ordentlichen Bezirksanwalt gewählt (1917)  
Auszeichnung für Ernestine Färber-Girasser - Rechtsanwalt Dr. Rosenbaum wird zum Geschworenen gewählt (1918)    
-  Zum Tod von Dr. David Strauß (1921)     
Dr. Eugen Täubler wurde als Professor an die Universität berufen (1922)  
Zum Tod von Bankier Julius Bär (1922)   
Zum Tod von Redakteur David Weinbaum (1922)   
Zum Tod von Reb Chajim Ollech (1934)     
Zum Tod von Frau Golde Binder (1934)        
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen         
Anzeige von Metzgermeister S. Kahn (1902)    
Anzeige von Alexandre Meyer (1904)    
-  Anzeige des Fleisch- und Wurstwarengeschäftes Emil Rothschild (1904)    
Verlobungsanzeige von Natja Reichert und Max Gross (1911)  
Anzeige des Lebensmittelgeschäftes H. Wolodarsky (1921)   
Verlobungsanzeige von Bella Freudenberger und Pinna Blumenberg (1926)  
Verlobungsanzeige von Francisca Lewenstein und Robert Goldschmidt (1929)  
Anzeige des Geschäftes von L. Schmerling (1929)    
Verlobungsanzeige von Fridel Mannes und Meier D. Lewenstein (1929)  
Verlobungsanzeige von Rachel Rosenzweig und Dr. Samuel Ortlieb (1930)    
Geburtsanzeige für Julius Mannes-Lewenstein (1936)  
Weitere Dokumente 
Karte aus Gailingen an Max Bloch in Zürich (1917)   

   
   
Berichte zu einzelnen Personen aus der jüdischen Gemeinde und an der Universität 
Prof. Dr. Max Büdinger wird an die Universität Zürich berufen (1861)
   
Anmerkung: es handelt sich um den Historiker Max Büdinger (geb. 1828 in Kassel als Sohn des Pädagogen und Landrabbiners Moses Mordechai Büdinger, gest. 1902 in Wien), der seit Herbst 1861 als ao. Prof. der Geschichte an die Universität Zürich berufen wurde, wo er als Lehrer der allgemeinen Geschichte und Leiter des historischen Seminars bis 1872 wirkte; seit Herbst 1872 war er 28 Jahre lang an der Universität Wien tätig.  

Zuerich AZJ 11061861.jpg (50416 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 11. Juni 1861: "Berlin, 28. Mai (1861). Der durch historische Forschungen, besonders durch seine treffliche 'Österreichische Gescbichte' in weiten Kreisen bekannte Dr. Max Büdinger, Sohn des ehemaligen Seminarlehrers Moses Büdinger in Kassel, hat einen Ruf als ordentlicher Professor der Geschichte an der Universität Zürich erhalten und angenommen."              

   
Bankier Jaques Ris erhält als erster Jude das Bürgerrecht der Stadt (1867)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 18. Juni 1867: "In Zürich, wo der Bau einer Synagoge ebenfalls besprochen wird, erwarb vor einigen Wochen der in hoher Achtung stehende Bankier Jaques Ris das Bürgerrecht; es ist das der erste Jude, der in Zürich als Bürger aufgenommen wurde."          

   
Dr. Max Cohn wurde als Professor des römischen Rechts nach Zürich berufen (1874)   
Anmerkung: Dr. Max Cohn (geb. 1848 in Breslau, gest. 1911 in Heidelberg) war von 1874 bis 1878 Professor in Zürich, danach in Amsterdam, wo er bis zu seiner Emeritierung 1907 blieb (seit 1880 evangelische Konfessionszugehörigkeit, nannte sich seit 1882 Max Conrat). Weiteres siehe Wikipedia-Artikel Max Cohn.      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 25. August 1874: "Zürich, 9. August (1874). An unsere hiesige Universität ist ein Israelit, Dr. Max Cohn, als ordentlicher Professor des römischen Rechts berufen worden. Ich weiß sehr wohl, dass die gegenwärtig allmählich öfter vorkommende Anstellung akademischer Lehrer jüdischer Religion die Judenhasser zu der Behauptung veranlassen wird, wie sie es auch schon getan, dass die öffentlichen Lehrstühle von den Juden in Besitz genommen werden, so falsch auch diese Insinuation wegen der verhältnismäßig noch immer höchst geringen Anzahl jüdischer Lehrer ist. Allein dies darf uns nicht kümmern. Es ist doch nur dieselbe Machination, wenn Juden endlich zu irgendeiner öffentlichen Laufbahn gelangen, während man sie in demselben Augenblicke der unwiderstehlichen Neigung zum Handel zeigt. Jedenfalls muss es uns sehr willkommen sein, wenn sich Glaubensgenossen auf dem Gebiete der Wissenschaft hervortun. Denn das kann man, nach Lage der Dinge, voraussetzen, dass, wenn ein Jude zu einem akademischen Lehrstuhle berufen wird, tüchtige Leistungen für ihn sprechen müssen, weil es sonst sicherlich nicht geschehen würde. Die Schweiz hat bereits solcher Männer eine ziemliche Anzahl besessen; wir erinnern an Valentin, Munk, Lazarus, Büdinger. Unsererseits müssen wir hierfür eine gewisse Dankbarkeit gegen die Schweiz hegen. Denn sie ist hierin für uns mit gutem Beispiele vorangegangen, und hat jüdischen Kräften die Bahn geöffnet, die ihnen anderswo noch verschlossen gewesen, oder sehr schwierig war. Freilich hat hierbei mitgewirkt, dass die Schweizer Universitäten, weil ihrer für das Land zu viel, an finanziellen Kräften nur schwach sind und einen kleineren Wirkungskreis bieten, sodass sie konfessionelle Bedenken außer Acht lassen, wenn sie eine tüchtige Kraft erwerben können. Allein sie haben doch faktisch diese Engherzigkeit nicht walten lassen, was in anderen größeren Staaten, selbst mit Hintansetzung der akademischen Interessen, viel länger geschehen ist."         


Zum Tod der Witwe Pollag (1887)  

Zuerich Israelit 08121887.jpg (95424 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. Dezember 1887: "Zürich. Durch das am 24. November (1887) erfolgte Ableben der Frau Witwe Simon Pollag verlor der hiesige Frauenverein eines seiner treuesten und eifrigsten Mitglieder. Denn seit der Gründung desselben, also beinahe ein Jahrzehnt hindurch, hat diese Frau mit bewunderungswürdiger Aufopferung die Interessen des Vereins wahrgenommen und an seiner Weiterentwicklung gearbeitet.  
Sie war überall zu finden, wo es Gebeugte aufzurichten, wo es Not zu lindern galt und obschon in letzter Zeit selbst leidend, leistete sie doch in Krankheits- und Trauerfällen stets den opferwilligsten Beistand.
Auf dem Totenbette noch zeigte sich ihre Liebe zum Vereine, indem sie denselben mit einer schönen Gabe bedachte und durch eine weitere Schenkung den Grundstein legte zu einem Verein für Hachnoßaß Kalloh (sc. Ausstattungsverein für arme Bräute), mit dessen Gründung sie sich schon bei Lebzeiten getragen. Leider sollte es ihr nicht mehr vergönnt sein, denselben selbst ins Leben zu rufen!  
Möge das unermüdliche Wirken dieser seltenen Frau unserem Vereine zum Segen gereichen und dasselbe Nachahmung finden bei allen Frauen Israels!"    

   
Prof. Dr. Ludwig Stein wird zum ordentlichen Professor für Philosophie und Pädagogik ernannt (1889)  
Anmerkungen. weitere Informationen zu Ludwig Stein (1859-1930) siehe Wikipedia-Artikel "Ludwig Stein"      

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Mai 1889: "Zürich. Die Nachricht wird für Ihre geschätzte Zeitung sicherlich von Interesse sein, dass ich, unbeschadet meiner Konfession und jüdisch-theologischen Antezedentien, nach dreijähriger Wirksamkeit als Dozent hier, gestern vom hohen Bundesrate zum ordentlichen Professor für Philosophie und Pädagogik ernannt worden bin. Prof. Dr. Ludwig Stein. (Oesterr.Wochenschrift)".        
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 2. Mai 1889:  "Aus Zürich, vom 25. April, erhalten wir folgende Zuschrift: Die Nachricht wird für Ihre geschätzte Zeitung sicherlich von Interesse sein, dass ich, unbeschadet meiner Konfession und jüdisch-theologischen Antezedentien, nach dreijähriger Wirksamkeit als Dozent hier, gestern vom hohen Bundesrat zum ordentlichen Professor für Philosophie und Pädagogik ernannt worden bin. Prof. Dr. Ludwig Stein."       

       
Prof. Georg Cohn wird von Heidelberg nach Zürich berufen (1892)         

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 11. März 1892: "Prof. Georg Cohn in Heidelberg, der seit 1876 der Heidelberger Juristen-Fakultät angehört, ist als ordentlicher Professor nach Zürich berufen worden."         


Prof. Dr. Georg Cohn wird zum Rektor der Universität gewählt (1902)   
Anmerkung: Georg Cohn (geb. 1845 in Breslau, gest. 1918 in Zürich): studierte in Breslau und Berlin; war 1868 bis 1876 im preußischen Justizdienst; 1876 Habilitation in Heidelberg, seit 1878 ao. Prof. 1886 Honorarprof. in Heidelberg; 1892 Berufung an die Universität Zürich als o. Prof. für deutsche und schweizerische Rechtsgeschichte sowie deutsches und schweizerisches Privatrecht; von 1902 bis 1904 war er Rektor der Universität.   

Georg Ludwig Cohn.jpg (60964 Byte)Georg Ludwig Cohn (geb. 1845 in Breslau, gest. 1918 in Zürich): studierte in Breslau und Berlin; 1868 Promotion in Greifswald, 1876 Habilitation in Heidelberg; war seit 1878 außerordentlicher Professor, seit 1886 Honorarprofessor in Heidelberg; seit 1892 ordentlicher Professor für deutsche und schweizerische Rechtsgeschichte sowie deutsches und schweizerisches Privatrecht in Zürich; von 1902 bis 1904 Rektor der Universität Zürich.  
Foto links: Universitätsbibliothek Heidelberg - Der Lehrkörper Ruperto Carola zu Heidelberg im Jahre 500 ihres Bestehens. Link.  
vgl. Wikipedia-Artikel Georg Cohn.
vgl. die Artikel unten (1892 / 1902).  
 
 
Zuerich Israelit 13021902.jpg (49430 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 13. Februar 1902: "Zürich, 3. Februar (1902). (Der neue Rektor der hiesigen Universität). Wie bekannt wird, ist zum Rektor der Universität Zurück der Professor der Jurisprudenz Dr. Georg Cohn gewählt worden. Herr Professor Cohn, der von Heidelberg nach Zürich berufen worden, entstammt einer sehr bekannten Breslauer Gelehrtenfamilie. Er ist ein Bruder des berühmten Breslauer Augenarztes Professor Hermann Cohn."          

   
Privatdozent Dr. William Silberschmidt wird zum ao. Prof. an der Universität ernannt (1906) 
Anmerkung: es handelt sich um den Hygieniker und Bakteriologen Prof. William Silberschmidt (1869-1947), seit 1906 Direktor des Hygienischen Instituts der Universität Zürich; 1910 wurde er Ordinarius an der Universität. 
Literatur: Maria Loretan: William Silberschmidt 1869-1947. Hygieniker und Bakteriologe. Zürich 1988. .    

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 19. Januar 1906: "Zürich. Herr Privatdozent Dr. Silberschmidt ist zum außerordentlichen Professor an der Universität ernannt worden und wird als solcher die bakteriologische Abteilung des hygienischen Instituts leiten, an der er schon bisher tätig war. 
Wie das 'Israelitische Wochenblatt für die Schweiz' mitteilt, ist es das erste Mal, dass ein Universitätsprofessor Mitglied der Züricher jüdischen Gemeinde ist."       

  
Zum Tod des langjährigen Vorstandsmitgliedes Simon Weil (1906)        

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 9. Februar 1906: "Zürich. Das frühere langjährige Mitglied des Vorstandes, Herr Simon Weil, ist nach kurzem Krankenlager im Alter von 73 Jahren gestorben."            

   
Preisverleihung an den jüdischen Studenten Berthold Feuigstein (1906)         

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 11. Mai 1906: "Zürich. Preis-Verleihung. Der Rousseaupreis zur Förderung von romanistischen Studien an hiesiger Universität wurde für das Wintersemester 1905/06 auf Grund eingereichter Arbeiten über italienische Dichtungen Herrn Berthold Feuigstein stud. phil. von hier, verliehen."       

  
Zum Tod von Dr. Arthur Bernheim (1906)      

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 22. Juni 1906: "Zürich. Sterbefall. Die hiesige jüdische Gemeinde hat einen schweren Verlust erlitten, indem Herr Dr. med. Arthur Bernheim plötzlich - erst 39 Jahre alt - verschied. Der Verstorbene war Mitglied der Schulpflege der jüdischen Gemeinde und Arzt des Israelitischen Kranken-UNterstützungsvereins, in welch letzterer Eigenschaft er besonders sehr segensreich wirkte"       

  
Zum Tod von Herrn Weil-Heilbronner (1906)    

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 13. Juli 1906: "Zürich. Sterbefall. Nach langen Leiden verschied im 68. Lebensjahre Herr Weil - Heilbronner, Vorstandsmitglied der israelitischen Gemeinde, Präsident der Armenpflege und der Toleranzkommission"         

   
60. Geburtstag von Dr. Alfred Stern (1906)       

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 7. Dezember 1906:      

 
Zum Tod von Albert Liebmann (1907)      

Anzeige im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 8. Februar 1907:     

   
Dr. D. Farbstein wird bei den Stadtratswahlen wiedergewählt (1907)        

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 12. Juli 1907: "Zürich. Bei den Stadtratswahlen wurde als einziger jüdischer Kandidat der von den Sozialdemokraten aufgestellte Dr. jur. D. Farbstein wiedergewählt."            

 
Zum Tod von Prof. Moritz Guggenheim (1908)    

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 18. September 1908:       

   
Zum Tod des Dozenten an der Universität Dr. Georg Caro (1912)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 16. Februar 1912:  "Dr. Caro, seit 1896 Dozent für Geschichte an der Universität Zürich, ist nach kurzer Krankheit verschieden. In den Schriften, die von der 'Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums' herausgegeben werden, ist von ihm erschienen: 'Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Juden im Mittelalter und der Neuzeit', Das frühe und das hohe Mittelalter', gewidmet dem Andenken seines Großvaters, Prof. Dr. Eduard Munk."        


Zum Tod von Nanny Guggenheim (1916)        

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 4. August 1916:      

  
Dr. Siegfried Rhonheimer wird zum ordentlichen Bezirksanwalt gewählt (1917)        

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 23. Februar 1917:        

  
Auszeichnung für Ernestine Färber-Girasser  -  Rechtsanwalt Dr. Rosenbaum wird zum Geschworenen gewählt (1918)    

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 15. Februar 1918:       

   
Zum Tod von Dr. David Strauß (1921)
        

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 30. Juni 1921:     

 
Dr. Eugen Täubler wurde als Professor an die Universität berufen (1922)       

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 30. März 1922: "Zürich. An die hiesige Universität wurde Dr. Eugen Täubler, früher Leiter des Gesamtarchivs der deutschen Juden und dann Leiter der Akademie für die Wissenschaft des Judentums in Berlin, als außerordentlicher Professor berufen."        

 
Zum Tod von Bankier Julius Bär (1922)       

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom  16. März 1922:    

  
Zum Tod von Redakteur David Weinbaum (1922) 

Zuerich Israelit 26101922.jpg (59328 Byte) Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 26. Oktober 1922:        

       
Zum Tod von Reb Chajim Ollech (1934)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 1. Februar 1934:         

    
Zum Tod von Frau Golde Binder (1934)    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. Dezember 1934:   

     
     
     
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen   
Anzeige von Metzgermeister S. Kahn (1902)       

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 14. Oktober 1902: 

  
Anzeige von Alexandre Meyer (1904)      

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. April 1904: "Seidene Talessim
eigenes Fabrikat, Seidenstoffe neuesten Genres offeriert franko  
Alexandre Meyer, Zürich
."      

    
Anzeige des Fleisch- und Wurstwarengeschäftes Emil Rothschild (1904)       

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. April 1904: 
"Suche per sofort oder später einen tüchtigen Arbeiter 
für mein Fleisch- und Wurstwarengeschäft. 
Emil Rothschild, Zürich I. (Brief Auslandtare)."  

   
Verlobungsanzeige von Natja Reichert und Max Gross (1911)     

Anzeige im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 1. Dezember 1911:       
Anmerkung: in einer Anzeige in der amerikanisch-jüdischen Zeitschrift "Der Aufbau" vom 30. August 1946 (S. 33) wird Natja Gross geb. Reichert genannt als wohnhaft in Bronx, N.Y.  

   
Anzeige des Lebensmittelgeschäftes H. Wolodarsky (1921)      

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 15. April 1921:      

  
Verlobungsanzeige von Bella Freudenberger und Pinnas Blumenberg (1926)     

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. April 1926: 
"Bella Freudenberger - Pinnas Blumenberg. 
Verlobte. 
Zürich / Thüngen - Zürich."     

   
Verlobungsanzeige von Francisca Lewenstein und Robert Goldschmidt (1929)       

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. Februar 1929:   

  
Anzeige des Geschäftes von L. Schmerling 1929)     

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. Februar 1929:     

   
Verlobungsanzeige von Fridel Mannes und Meier D. Lewenstein (1929)    

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. Februar 1929:    

 
Verlobungsanzeige von Rachel Rosenzweig und Dr. Samuel Ortlieb (1930)        

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 5. Juni 1930:      

 
Geburtsanzeige für Julius Mannes-Lewenstein (1936)    

Zuerich Israelit 12031936.jpg (25787 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. März 1936:     

    
    
Weitere Dokumente     

Karte aus Gailingen an 
Max Bloch in Zürich (1917) 
 
(aus der Sammlung von Peter Karl Müller,
 Kirchheim /Ries) 
Gailingen Dok 13005.jpg (273643 Byte)
Die Karte ist adressiert an Max Bloch in Zürich in der Zeit des Ersten Weltkrieges und abgeschickt in Gailingen (Stempel vom 31. Januar 1917 mit zusätzlichem Zensurstempel).  
     

   

   

   

   

    

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an Alemannia Judaica (E-Mail-Adresse auf der Eingangsseite)
Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 16. Dezember 2014