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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Schortens (Kreis
Friesland / Niedersachsen) Zur Geschichte des Friedhofes Die Toten der jüdischen Gemeinden Wilhelmshaven
und Rüstringen (vorher Bant) wurden zunächst in Jever beigesetzt.
1899 bestand zunächst der Plan, einen Teil des 1883 angelegten städtischen
Friedhofes in Wilhelmshaven für die jüdische Gemeinde mit einem separaten Zugang herzurichten.
Ab dem 1. Januar 1901 sollte ein solcher Platz zur Verfügung stehen. Der Plan
ließ sich jedoch nicht umsetzen, da die damals rasch wachsende politische
Gemeinde Wilhelmshaven erst noch ein neues Friedhofsgelände erwerben musste.
1903 ließ die jüdische Gemeinde Jever mitteilen, dass künftig auf dem
Friedhof der Gemeinde keine Leichen aus Wilhelmshaven mehr beigesetzt werden
könnten, da der Platz beschränkt sei. Im Februar 1908 wurde ein neuer
städtischer Friedhof angelegt. Im selben Jahr
konnte ein eigener Friedhof für die beiden jüdischen Gemeinden in Schortens-Heidmühle angelegt
werden. Der Banter Kaufmann Magnus Kariel hatte am 2. Februar 1905 in Heidmühle
ein zunächst 16,98 ar großes Grundstücke erworben. Auf diesem Grundstück
wurde 1908 eine erste Beisetzung vorgenommen und das Grundstücke als Friedhof
eingeweiht. Im Februar 1910 ging das Grundstück an die Israelitische Gemeinde Wilhelmshaven über. Lage des Friedhofes
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