Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Pädagogisch-Kulturelles Centrum
Ehemalige Synagoge Freudental
(Strombergstr. 19, 74392 Freudental) 
  

Zur Geschichte   
   
Die Synagoge Freudental, 1770 erbaut, gilt als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung. Das im klassizistischen Baustil erhaltene Gebäude war bis zu seiner Zerstörung im Novemberpogrom 1938 das Gotteshaus der jüdischen Gemeinde. Diese war nach dem liberalen und toleranten Edikt der Grävenitz im Jahre 1731 zum Mittelpunkt kulturellen-religiösen Lebens der Juden im württembergischen Unterland geworden. 1941-1942 wurden vierzehn Männer und Frauen in Vernichtungslager deportiert und ermordet. Mit diesem tödlichen Schnitt endete die über vierhundertjährige jüdische Geschichte. Nach der Renovierung 1985 wurde die Synagoge ein haus des Gedenkens, des Lernens und der Begegnung. Vom Landkreis Ludwigsburg und dem Land Baden-Württemberg gefördert, wirbt der Verein für Toleranz und den Dialog der Kulturen.      
  
  
Fotos
(Quelle: www.pkc-freudental.de

freudental2.jpg (53295 Byte)  freudental5.jpg (30744 Byte)freudental3.jpg (24854 Byte)  freudental Hochzeitsstein2.jpg (54119 Byte) 
Die ehemalige Synagoge Freudental 
 
Der "Schneckenturm" links der Synagoge 
und das "Judenschlössle"
Der Hochzeitsstein an der 
Außenmauer der Synagoge 
     

freundetal genisa02.gif (51232 Byte) 

freudental genisa01.gif (53942 Byte) freudental genisa03.gif (63706 Byte)
Zur ständigen Ausstellung in der Synagoge gehören Funde aus der Genisa 

weitere Fotos siehe die Seite zur Synagoge Freudental (interner Link): hier anklicken  
   
   

Träger der Einrichtung      
  
Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental e.V. 
  
  
Kontakt-/Verwaltungsadresse    
   
Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental, Strombergstr. 19, 74392 Freudental, Tel. 07143/24151, Fax: 07143/28196, 
Website: www.pkc-freudental.de
Leiterin der Geschäftsstelle: Isolde Siegers - Leiterin des Bereiches Kultur und Pädagogik: Barbara Schüßler.  
  
  
Öffnungszeiten/Führungen            
   
Besichtigung und Führung nach Vereinbarung   
   
Tagungsstätte für Seminare, Tagungen und Freizeiten  
   
   
Besuchsmöglichkeiten in der Nähe  u.a.   
   
Jüdischer Friedhof Freudental  (interner Link)  
Theodor-Heuss-Museum, Brackenheim  
  
  
Publikationen u.a.  

Ludwig Bez (Hg.) u.a.: Der jüdische Friedhof in Freudental. Kohlhammer 1996.  
Theobald Nebel: Die Geschichte der Freudentaler Juden. 2. Aufl. 1989.  
Joachim Hahn: Die Freudentaler Rabbiner. Freudentäler Blätter 1. 2004.  
siehe Seite zur Synagoge in Freudental (interner Link)   

 
Links:   

Alter jüdischer Friedhof Freudental (interner Link)    
Neuer jüdischer Friedhof Freudental   (interner Link)   
Die Synagoge in Freudental  (interner Link)     

  
     

     

     

 

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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 29. September 2013