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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Pädagogisch-Kulturelles
Centrum
Zur Geschichte Die Synagoge Freudental, 1770 erbaut, gilt als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung. Das im klassizistischen Baustil erhaltene Gebäude war bis zu seiner Zerstörung im Novemberpogrom 1938 das Gotteshaus der jüdischen Gemeinde. Diese war nach dem liberalen und toleranten Edikt der Grävenitz im Jahre 1731 zum Mittelpunkt kulturellen-religiösen Lebens der Juden im württembergischen Unterland geworden. 1941-1942 wurden vierzehn Männer und Frauen in Vernichtungslager deportiert und ermordet. Mit diesem tödlichen Schnitt endete die über vierhundertjährige jüdische Geschichte. Nach der Renovierung 1985 wurde die Synagoge ein haus des Gedenkens, des Lernens und der Begegnung. Vom Landkreis Ludwigsburg und dem Land Baden-Württemberg gefördert, wirbt der Verein für Toleranz und den Dialog der Kulturen. Fotos weitere Fotos siehe die Seite zur Synagoge Freudental (interner Link): hier anklicken
Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental e.V. Kontakt-/Verwaltungsadresse Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental, Strombergstr.
19, 74392 Freudental, Tel. 07143/24151, Fax: 07143/28196, E-Mail: to@pkc-freudental.de,
Homepage: www.pkc-freudental.de,
Geschäftsleiter: Ludwig Bez. Öffnungszeiten/Führungen Besichtigung und Führung nach Vereinbarung Tagungsstätte für Seminare, Tagungen und Freizeiten Besuchsmöglichkeiten in der Nähe Jüdischer Friedhof Freudental / Theodor-Heuss-Museum, Brackenheim Publikationen
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