Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


Eingangsseite

Aktuelle Informationen

Jahrestagungen von Alemannia Judaica

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft

Jüdische Friedhöfe 

(Frühere und bestehende) Synagogen

Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region

Bestehende jüdische Gemeinden in der Region

Jüdische Museen

FORSCHUNGS-
PROJEKTE

Literatur und Presseartikel

Adressliste

Digitale Postkarten

Links

 

     
Zurück zur Seite über die Jüdische Geschichte / Übersichtsseite in Darmstadt       
    

Darmstadt (Hessen)
Texte/Berichte zur jüdischen Geschichte der Stadt 
im 19./20. Jahrhundert (bis nach 1933)
  
Hier: Berichte aus dem jüdischen Gemeindeleben und weitere Berichte    

Die nachstehend wiedergegebenen Texte mit Beiträgen zur jüdischen Geschichte in Darmstadt wurden in jüdischen Periodika gefunden. 
Bei Gelegenheit werden weitere Texte eingestellt. Neueste Einstellung am 26.7.2014.    
   
H
inweis: die Texte auf dieser Seite müssen noch abgeschrieben und teilweise mit Anmerkungen versehen werden, können jedoch durch Anklicken der Textabbildung bereits gelesen werden.       
   
Auf dieser Seite finden sich allgemeine Berichte zum jüdischen Gemeindeleben der Stadt im 19./20. Jahrhundert. Auf dieser Seite finden sich keine Berichte zum jüdischen Gemeindeleben der Israelitischen Religionsgesellschaft in Darmstadt. Dazu besteht eine weitere Seite zur Israelitischen Religionsgesellschaft in Darmstadt
     
 
   
Übersicht:
  

Berichte aus dem jüdischen Gemeinde- und Vereinsleben und weitere Berichte (in chronologischer Reihenfolge)      
Über die Notwendigkeit von Reformen im Gottesdienst - aus liberaler Sicht (1849)     
-  Anzeige für die Viehmärkte in Darmstadt (1868)   
-  Informationen und Anzeige zu den Viehmärkten in Darmstadt (1869)   
-  Anzeige für die Viehmärkte in Darmstadt (1869)  
Zu einem Vortrag von Rabbiner und Prediger Dr. Tauber im Verein "Afike Jehuda" (1884)  
Klage der Darmstädter Kaufleute Cahn und Genossen gegen den Antisemiten Dr. Böckel (1891)   
Anzeigen gegen den antisemitischen Redakteur Adolph Theiß (1891)  
-  Vortragsabend des Vereins zur Abwehr des Antisemitismus (1891)    
-  Tagung der Israelitischen Vorsteher der Provinz Starkenburg in Darmstadt (1891)  
Eine Vereinigung zur Abwehr des Antisemitismus wurde gebildet (1891)   
-  Die evangelische Landessynode beschäftigt sich mit dem Antisemitismus (1891)  
-  Versammlung der Delegierten der Israelitischen Gemeindevorstände der Provinz Starkenburg (1891)  
Erörterung über die antisemitische Bewegung in der Stadtverordnetenversammlung nach einer Versammlung mit Dr. Böckel (1891)  
Zum Tod von Großherzog Ludwig IV. von Hessen und seiner Beisetzung (1892)  
Anzeige gegen den Vorstand des antisemitischen Reformvereins in Darmstadt (1894)  
Die Rabbiner des Großherzogtums gratulieren zur Vermählung des Großherzogs (1894)  
-  Hinweis auf die Henriette Wertheimer-Stiftung (1901)  
-  Über die Arbeit des Akademischen Vereins "Maccabea" (1903)   
-  Der Großherzog "als ausgezeichneter Heinekenner" (1905)   
-  Ergebnisse der Ergänzungswahlen für den Gemeindevorstand (1906)   
-  Auf Grund eines Vermächtnisses kann ein Altersheim errichtet werden (1908)   
-  Über die jüdische Jugendpflege in Darmstadt (1913)   
-  Mitgliederzuwachs beim jüdischen Turnverein (1913)  
-  Erleichterung für die koschere Verpflegung der israelitischen Soldaten der Stadt (1915)   
-  Die Stadtkasse erhebt die israelitische Kirchensteuer (1917)  
Antisemitische Umtriebe und Veranstaltungen (1920)   
-  Purimfeier zur Hilfe für ostjüdische Flüchtlinge (1921)  
-  "Aufklärungsversammlung" der Ortsgruppe des Central-Vereins (1929)   
-  Gründung einer "Bildungsgemeinschaft Darmstädter Juden" (1934)  
-  Vortrag von Redakteur S. Schachnowitz aus Frankfurt (1934)  
-  Vorstandswahl (1938)   
Sonstiges 
-  Audienz von Israeliten aus Mainz beim Großherzog (1817)  
Antisemiten aus Darmstadt vor Gericht wegen Beleidigung des Kaufmannes Julius Hirsch aus Groß-Gerau (1902)  
-  Beitrag "Aus dem Kunstleben der hessischen Residenz am Anfang des 19. Jahrhunderts" von J. Lebermann (1904)   
-  Beitrag "Aus dem Kunstleben der hessischen Residenz am Anfang des 19. Jahrhunderts" II von J. Lebermann (1904)  
-  Umlagen der Religionsgemeinden des Kreises Darmstadt (1908)   
-  Publikation zur Darmstädter Pessach-Haggadah (1929)  
-  Über die Darmstädter Pessach-Haggadah (Beitrag von Dr. Ludwig Feuchtwanger, 1929)  

    
    
Berichte aus dem jüdischen Gemeinde- und Vereinsleben (in chronologischer Reihenfolge)      
Über die Notwendigkeit von Reformen im Gottesdienst - aus liberaler Sicht (1849)    

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 15. Oktober 1849:      
Darmstadt AZJ 15101849a.jpg (83527 Byte)   

      
Anzeige für die Viehmärkte in Darmstadt (1868)    

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. September 1868:    

   
Informationen und Anzeige zu den Viehmärkten in Darmstadt (1869)     

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Juni 1869:     

   
Anzeige zu den Viehmärkten in Darmstadt (1869)       

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. September 1869:      

   
Zu einem Vortrag von Rabbiner und Prediger Dr. Tauber im Verein "Afike Jehuda" (1884)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 22. Januar 1884:         

 
Klage der Darmstädter Kaufleute Cahn und Genossen gegen den Antisemiten Dr. Böckel (1891)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 5. Februar 1891:        

    
Anzeigen gegen den antisemitischen Redakteur Adolph Theiß (1891)          

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 5. Februar 1891:         
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 13. März 1891:        

  
Eine Vereinigung zur Abwehr des Antisemitismus wurde gebildet (1891)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 3. April 1891:         

  
Vortragsabend des Vereins zur Abwehr des Antisemitismus (1891)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 4. Mai 1891:         

  
Tagung der Israelitischen Vorsteher der Provinz Starkenburg in Darmstadt (1891)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. Juni 1891:       
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 19. Juni 1891:   

    
Die evangelische Landessynode beschäftigt sich mit dem Antisemitismus (1891)      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 20. November 1891:      

  
Versammlung der Delegierten der israelitischen Gemeindevorstände der Provinz Starkenburg in Darmstadt (1891)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 20. November 1891:      

  
 Erörterung über die antisemitische Bewegung in der Stadtverordnetenversammlung nach einer Versammlung mit Dr. Böckel (1891)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 25. Dezember 1891:       

  
Zum Tod von Großherzog Ludwig IV. von Hessen und seiner Beisetzung (1892)         

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 18. März 1892:        
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 25. März 1892:      

   
Anzeige gegen den Vorstand des antisemitischen Reformvereins in Darmstadt (1894)        

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 4. Mai 1894:      

     
Die Rabbiner des Großherzogtums gratulieren zur Vermählung des Großherzogs (1894)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 11. Mai 1894:       

    
Hinweis auf die Henriette Wertheimer-Stiftung (1901)     

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. Mai 1901:     

   
Über die Arbeit des Akademischen Vereins "Maccabaea" (1903)      

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 8. April 1903:    

  
Der Großherzog "als ausgezeichneter Heinekenner" (1905)      

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 30. März 1905:   

  
Ergebnisse der Ergänzungswahlen für den Gemeindevorstand (1906)    

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 30. März 1906:   

  
Auf Grund eines Vermächtnisses kann ein Altersheim errichtet werden (1908)      

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 11. Dezember 1908:      

   
Über die jüdische Jugendpflege in Darmstadt (1913)     

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 6. Juni 1913:    

   
Mitgliederzuwachs beim jüdischen Turnverein (1913)     

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 26. September 1913:     

  
Erleichterung für die koschere Verpflegung der israelitischen Soldaten der Stadt (1915)      

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 18. Mai 1915:        

 
Die Stadtkasse erhebt die israelitische Kirchensteuer (1917)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 23. März 1917:     

  
Antisemitische Umtriebe und Veranstaltungen (1920)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 5. März 1920:       


Purimfeier zur Hilfe für ostjüdische Flüchtlinge (1921)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. April 1921:      

  
"Aufklärungsversammlung" der Ortsgruppe des Central-Vereins (1929)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 14. November 1929:       

  
Gründung einer "Bildungsgemeinschaft Darmstädter Juden" (1934)    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. September 1934:        

     
Vortrag von Redakteur S. Schachnowitz aus Frankfurt (1934)    

Darmstadt Israelit 22111934.jpg (97866 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. November 1934:       

   
Vorstandswahl (1938)   

Artikel im "Jüdischen Gemeindeblatt für Berlin" vom 20. Februar 1938:     

  
  
  
Sonstiges    
Audienz von Israeliten aus Mainz beim Großherzog (1817)   

Artikel in der Zeitschrift "Sulamith" Jahrgang 1817 S. 65:    

  
Antisemiten aus Darmstadt vor Gericht wegen Beleidigung des Kaufmannes Julius Hirsch aus Groß-Gerau (1902)  
Anmerkung: Der Großherzogliche Oberrechnungsrevisor Hans Reitzel (geb. 1867) und der Hofbuchhändler Heinrich Reitzel (geb. 1861) waren Söhne des Steuer-Aufsehers / Steuer-Rendanten Johann Philipp Reitzel (geb. 1830 in Klein-Zimmern, gest. 1912 in Darmstadt), siehe Hessische Biografie zur Person.  
Zu dem unten beschriebenen Vorfall siehe auch den Beitrag von Thomas Lange: Judenfeindschaft und Antisemitismus zwischen 1890 und 1933 - auch eine Spurensuche. In: "L'Chajim". Die Geschichte der Juden im Landkreis Darmstadt-Dieburg, hrsg. im Auftrag des Landeskreises Darmstadt-Dieburg von Thomas Lange. Reinheim 1997. S. 139-168. Weitere Informationen hierzu.     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. November 1902: "Darmstadt, 17. November (1902). Heute hatten sich vor der Strafkammer Amtsrichter Dr. Mahr, Rechtsanwalt Dr. Geßner, Oberrechnungsrevisor Reitzel, sämtlich aus Darmstadt, und Hofbuchhändler Reitzel aus Cannstatt, wegen Beleidigung zu verantworten. Sie haben am Abend des 7. August nach feucht-fröhlich verbrachten Stunden, auf der Fahrt von Mainz nach Darmstadt, den zwanzigjährigen Kaufmann Julius Hirsch auf Großgerau, gröblich beleidigt. Die Angeklagten, von denen die Herren Dr. Mahr, Geßner und Oberrechnungsrevisor Reitzel als Antisemiten bekannt sind, begrüßten den ihnen unsympathischen jüdischen Reisegefährten bereits beim Eintritt in das Coupe mit Rufen wie: 'Es riecht nach Knoblauch! Macht die Fenster auf!' Sodann fuhr einer der Viere den Kläger an: 'Wie können Sie es wagen, bei uns einzusteigen, wir wollen unter uns bleiben.' Da Hirsch trotzdem blieb, war er nunmehr während der Fahrt bis Großgerau der Zielpunkt fortgesetzter Beleidigungen, zumeist antisemitischer Natur. So wetzte Dr. Mahr ein Messer an seiner Stiefelsohle und sagte dabei: 'Nun wollen wir einmal anfangen, zu beschneiden; soll ich bei Dir /zum seinem Freunde gewandt) oder bei dem Jüngling (Hirsch beginnen.' In der gleichen Tonart ging es weiter und kurz vor Groß-Geraus meinte er: 'Was wird sich das Rebeckche freue!' Hofbuchhändler Reitzel witzelte: 'Wie kann man sch als Germane beschneiden lassen; ich hätte mich doch lieber umgebracht.' Der andere Reitzel meinte: 'Er ist ja gar kein Germane, sondern ein Semite.' Rechtsanwalt Dr. Geßner beteiligte sich zwar nicht an den antisemitischen Redensarten der Übrigen, riet ihnen vielmehr ab, dafür aber drohte er dem Hirsch, der empört ausrief, er werde die Herren in Groß-Gerau feststellen lassen und zur Rechenschaft ziehen: 'Was wollen Sie denn überhaupt, es hat Ihnen ja niemand etwas getan, gehen Sie her, ich werde Ihnen einen Tritt versetzen.'  
Hirsch verließ in Groß-Gerau in furchtbarer Aufregung weinend das Coupe und veranlasste den Stationsvorsteher, die Sistierung seiner Peiniger auf dem Bahnhof in Darmstadt vornehmen zu lassen. Das geschah auch auf telephonisches Ansuchen.  
Es konnte nicht in allen Punkten festgestellt werden, wer die verschiedenen Beleidigungen ausgestoßen hatte, wohl aber ergab die Beweisaufnahme, dass Mahr und die beiden Reitzel unter Mahrs Führung sich an der eigenartigen Belustigung, die sie lediglich als Ausfluss eine übermütigen Stimmung angesehen wissen wollten, beteiligt hatten, während Dr. Geßner nur die oben erwähnte Äußerung zur Last fiel. Die Angeklagten stellten mit Ausnahme des Dr. Mahr, der einige Beleidigungen zugab, ihre Schuld in Abrede und ihre Verteidiger, in erster Linie der Geheime Justizrat DR. Osann, taten ihr Möglichstes, die eidlichen Aussagen des Hauptbelastungszeugen Hirsch zu erschüttern. Dr. Osann erlaubte sich dabei einige recht geschmacklose Redewendungen gegen die Zeitung, die den 'unschuldigen' Vorgang ganz niederträchtig aufgebauscht habe, um im Auftrag und Interesse der Juden eine strenge Bestrafung des harmlosen Ulkes zu erzwingen.   
Der Gerichtshof erachtete die Angaben des Hirsch, von einzelnen belanglosen Widersprüchen abgesehen, für glaubwürdig und kam auf sie hin zu einer Verurteilung der vier Angeklagten. Amtsrichter Dr. Mahr erhielt als Rädelsführer eine Geldstraße von 150 Mark (15 Tage Gefängnis), Rechtsanwalt Dr. Geßner 70 Mark (7 Tage Gefängnis), Oberrechnungsrevisor Reitzel 70 Mark (7 Tage Gefängnis), Hochbuchhändler Reitzel 50 Mark (5 Tage Gefängnis). Dazu wurden ihnen die Kosten des Verfahrens einschließlich der dem als Nebenkläger auftretenden Julius Hirsch erwachsenden notwendigen Auslagen auferlegt. Der Staatsanwalt - die Klage war ex officio erhoben worden - hatte gegen Dr. Mahr 300 Mark, für Dr. Geßner und die beiden Reitzel Freisprechung mangels Beweises beantragt. Die Verhandlungen dauerten bei überfülltem Zuschauerraum über fünf Stunden bis in den späten Nachmittag hinein. 
Es gibt noch Richter in Hessen, aber leider ist ein großer Teil derselben antisemitisch."           
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 28. November 1902: 
Derselbe Bericht (wie oben) erschien auch in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums".
    


Beitrag "Aus dem Kunstleben der hessischen Residenz am Anfang des 19. Jahrhunderts" von J. Lebermann (1904)    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. Juli 1904:        
Darmstadt Israelit 21071904a.jpg (374763 Byte)       
Darmstadt Israelit 21071904b.jpg (186357 Byte)     
Darmstadt Israelit 21071904c.jpg (350718 Byte)        

  
Beitrag "Aus dem Kunstleben des hessischen Residenz am Anfang des 19. Jahrhunderts" von J. Lebermann II (1904)    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Juli 1904:        

  
Umlagen der Religionsgemeinden des Kreises Darmstadt (1908)    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. April 1908:      

  
Publikation zur Darmstädter Pessach-Haggadah (1929)        

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 5. April 1929:       

  
Über die Darmstädter Pessach-Haggadah (Beitrag von Dr. Ludwig Feuchtwanger, 1929)      

Artikel in der "Bayerischen Israelitischen Gemeindezeitung" vom 15. April 1929:         
Darmstadt BayrGZ 15041929a.jpg (455781 Byte)  
Darmstadt BayrGZ 15041929b.jpg (330243 Byte)  

    
    
     

     

     

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an Alemannia Judaica (E-Mail-Adresse auf der Eingangsseite)
Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 27. Juli 2014