Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Mallorca - Jüdische Geschichte
Historia judía de Mallorca  -  Jewish History of Majorca  -  Histoire juive des Mallorca

Anfänge der jüdischen Geschichte. Auf den Balearischen Inseln (Mallorca, Menorca, Ibiza) lebten Juden spätestens seit dem 2. Jahrhundert n.d.Z. Im 5. Jahrhundert kam es zu einer Judenverfolgung in Mahon (Magona), der Hauptstadt von Menorca. Bereits damals ließen sich offenbar mehrere jüdische Einwohner taufen, um weiteren Verfolgungen zu entgehen. Seit der Mitte des 12. Jahrhunderts, als unter der Herrschaft der Almohaden die Juden in Spanien zunehmend verfolgt wurden, nahm die Zahl der Juden in Mallorca, insbesondere in Palma stark zu. In der Stadt wurden eine große und zwei kleinere Synagogen erbaut. Die jüdischen Einwohner verdienten ihren Lebensunterhalt durch Handel und Landwirtschaft. 

13.-15. Jahrhundert.  Als König Jakob I. von Aragón (Jaime I. el Conquistador, König von 1213-76) 1229 Mallorca eroberte, befand sich in seinem Gefolge der Jude Don Bachiel von Saragossa. Er war für den König als Übersetzer tätig. Der König gab den Juden von Palma eine Wohnviertel unweit des Palastes und garantierte ihnen ihre Rechte. Den Christen wurde unter Androhung strenger Strafen verboten, Juden zu beleidigen. Diese konnten Häuser, Weinberge und andere Liegenschaften in Mallorca erwerben. König Jakob II. von Aragón (Jaime II., König von 1291-1327) bestätigte den Juden ihre Privilegien. Zu seiner Zeit wurde im jüdischen Viertel "Calle" eine neue Synagoge erbaut und ein jüdischer Friedhof angelegt.

Um 1300 nahmen die Spannungen zwischen den Juden und den Christen zu, vor allem, da viele Christen bei Juden hoch verschuldet waren. Dem christlichen Klerus wurde 1305 verboten, das jüdische Viertel oder die Häuser der Juden zu betreten. Doch bestätigte auch der neue König Sancho I. die Privilegien der Juden.

Fotos - Spuren des jüdischen Mittelalters in Palma de Mallorca

Straßenzüge im mittelalterlichen jüdischen Viertel Palma JuedViertel 01.jpg (48416 Byte) Palma JuedViertel 02.jpg (50650 Byte)  
          
     
Zentrum des mittelalterlichen jüdischen Viertels: Carrer de Monti-Sion Palma JuedViertel 03.jpg (33562 Byte) Palma JuedViertel 04.jpg (56665 Byte)  
         
     
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  Die Kirche Monti-Sion, auf den Grundmauern der zentralen mittelalterlichen Synagoge der Stadt erbaut (Església de Monti-Sion, Iglesia de Montision)
   
Die Santa Clara-Kirche, vermutlich auch auf den Grundmauern einer Synagoge erbaut Palma StClara 05.jpg (66503 Byte) Palma StClara 06.jpg (49687 Byte) Palma StClara 04.jpg (49754 Byte)
  Hinweistafel Nicht ganz geklärt ist die Geschichte des an ein Minarett erinnernden Kirchturmes Blick zum Eingangstor des Vorhofes der Santa-Clara-Kirche
       
   Palma StClara 02.jpg (57425 Byte) Palma StClara 01.jpg (47387 Byte) Palma StClara 03.jpg (56718 Byte)
  Auffallend ist die vergitterte Empore, die an ähnlich gestaltete Frauen-Emporen von Synagogen erinnert. Im Inneren der Santa-Clara-Kirche Einer der beiden siebenarmigen Leuchter
        
Palma Rimmonim 04.jpg (31591 Byte) Palma Rimmonim 01.jpg (32133 Byte) Palma Rimmonim 02.jpg (28293 Byte) Palma Rimmonim 03.jpg (31148 Byte)

Oben: die bekannten Rimmonim in der Kathedrale von Palma de Mallorca, die aus einer Synagoge von Sizilien stammen.
Curiosament, els pocs vestigis que el visitant pot trobar els conserva l'església. Els més esplèndids, però, aquest parell de rimmonim del segle XIV -els ornaments d'orfebreria que coronen els rotlles de la Torà-, no van pertànyer a la comunitat jueva de Palma. L'església explica que van ser adquirits per un mercader mallorquí a Sicília després dels avalots antijueus d'aquella illa. Venuts a la Seu de Mallorca, s'hi conserven des d'aleshores, tot i els intents frustrats de la sinagoga d'Israel per tornar-los a la fe jueva. Al museu de la Seu, entre les obres que dibuixen l'esplendor del gòtic mallorquí, també hi ha grans canelobres de 7 braços, aliens al culte cristià, però presents a moltes esglésies de Mallorca i utilitzats, fins no fa gaire, en els serveis religiosos de la catedral. 
Com si es tractés d'un testimoni d'aquesta presència difuminada de la cultura hebrea, una gran estrella de David s'amaga entre la geometria de l'admirable rosetó que presideix la Seu. Sobre l'estrella de David, també coneguda com el Segell de Salomó: http://www.israel-mfa.gov.il/mfa/go.asp?MFAH0f2o0    Quelle dieser Informationen 

Im Juli und August 1391 kam es auf der ganzen Insel zu schweren Pogromen gegen die jüdischen Gemeinden. In Palma brachen die Unruhen am 10. Juli 1391 aus, als christliche Jugendliche mit Kreuzen in das jüdische Wohnviertel eindrangen. Durch den nachfolgenden Mob kam es zu einem ersten Massaker. Anfang August 1391 wurden die jüdische Gemeinden von Inca, Sóller, Sineu und Alcudia ausgelöscht; viele Juden dieser Städte ermordet. Andere zogen die Taufe dem Tod vor. Am 24. August 1391 kam es zu einem Massaker an der jüdischen Bevölkerung in Palma. Die jüdischen Häuser wurden zerstört, 300 bis 400 Juden wurde vor allem im Bereich der Hauptstraße des jüdischen Viertels (Monti-Sion-Straße) ermordet. 800 hatten sich in das königliche Schloss flüchten können. Nicht wenige Juden ließen sich taufen. Als Königin Violante von dem Massaker informiert wurde, verurteilte sie die christlichen Bewohner der Stadt zu einer hohen Geldstrafe. 1392 wurde vom König jedoch eine volle Amnestie ausgesprochen. Die Schulden, die Christen bei Juden hatten, wurden diese erlassen.  Ein Edikt vom 21. Januar 1393 regelte neue Schutzbestimmungen für die jüdischen Einwohner. Ein christlicher Bürger, der einen Juden verletzte, sollte gehängt werden. Seitdem zogen zahlreiche weitere jüdische Familien aus dem westlichen Mittelmeerraum nach Mallorca (darunter im Jahr 1394 150 Familien aus Portugal), sodass es hier Anfang des 15. Jahrhunderts mehr als 1.000 jüdische Familien gab. Die bitteren Erfahrungen von 1391 wurden alsbald verdrängt.

Zu einer erneuten Unterdrückung der jüdischen Bevölkerung kam es durch eine Verordnung des Königs Ferdinand von Aragon (1412-16) am 20. März 1413. Nun waren Juden plötzlich gezwungen, sich ausschließlich in ihrem Wohnviertel aufzuhalten. Sie durften nicht mehr mit Christen essen und trinken oder Christen beschäftigen. Ihre beruflichen Möglichkeiten wurden stark eingeschränkt. Sie mussten ein Abzeichen tragen, durften sich nicht mehr Don nennen und konnten viele Artikel (zum Beispiel elegante Kleider) nicht mehr erwerben. Jüdische Ärzte durften keine Christen mehr behandeln. 1415 kam der Dominiker San Vicente (Vinzenz) Ferrer für sechs Monate nach Mallorca. Seine Bußpredigten führten zu zahlreichen Taufen von Juden. 

Die Katastrophe von 1435. Zwanzig traten Jahre später (1435) kam die Katastrophe über die jüdische Gemeinde, die von manchen schon lange befürchtet wurde. In der Stadt verbreitete sich das verlogene und boshafte Gerücht, die Juden wollten am Osterfest den Leidensweg Jesu wirklichkeitsgetreu nachvollziehen. Ein arabischer Sklave solle gekreuzigt werden. Die angeblich schuldigen Juden wurden sofort festgenommen. Andere jüdische Gemeindeglieder setzten sich für sie ein. Mehrere wurden gefoltert und gestanden unter schlimmsten Qualen, dass die Juden schuldig seien. Der beschuldigte Astruc Sibili und drei Mittäter sollten lebendig verbrannt werden, aber, falls sie sich taufen ließen, sollten sie frei kommen. Mehr als 200 Juden ließen sich danach taufen; der Rabbiner Salom stiftete einen Kronleuchter mit 350 Lämpchen für die Kathedrale. Bücher und Heiligtümer der Juden wurden daraufhin zerstört. Als die Inquisition 1492 auf Mallorca Angst und Schrecken verbreitete, gab es keine praktizierenden Juden mehr. Ein großer Teil hatte sich taufen lassen oder die Insel verlassen. Die Verfolgung hörte freilich nicht auf, da viele Juden offenbar nur zum Schein Christen geworden waren. 
   

Jüdische Persönlichkeiten

Simon ben Zemach Duran (RaSCHBAZ oder TaSCHBeTZ; 1361 Palma de Mallorca - 1444 Algier), Rabbiner und Arzt. Floh vor den Judenverfolgungen nach Algier, wo er zunächst als Arzt lebte und 1394 zum Oberrabbiner von Algier gewählt wurde. Verfasser zahlreicher Kommentare zu Bibel und Talmud, Gutachten und Ermahnungsschreiben. Seine medizinischen Schriften blieben nicht erhalten. 
Jafuda Cresques (ca. 1350-ca. 1427) war einer der bedeutendsten mallorquinischen Kartenmacher.  Er zeichnete zusammen mit seinem Vater Abraham Cresques 1375 den "Atlas Calaà" (Katalanischer Atlas), den König Juan I. von Aragonien dem französischen König Ludwig VI. schenkte. Auf der Karte sind alle bis dahin bekannten Erdteile zu sehen, die erste Weltkarte überhaut. Cresques gehörte zu den Juden, die später zum katholischen Glauben übertreten mussten. Er nannte sich dann Kaime Rives und zog von der Insel fort. Die Karte wird in der Bibliothek von Paris aufbewahrt.

Anfang des 16. Jahrhunderts wurden mehrfach Personen, die heimlich am Judentum festhielten, angeklagt und zum Tod durch Verbrennung verurteilt (1506 22 Juden, 1509/10, 62 Juden 1511). Die "geheimen Juden" nannten sich auf Mallorca "Leute vom Calle" oder Chuetas. Die Chuetas von Palma bewohnten unter anderem die "Straße der Goldschmiede" und übten den Beruf des Goldschmieds, Juweliers, des Reeders oder Händlers aus. Bis zum Ende des 15. Jahrhunderts kam es zu 346 Prozessen im Rahmen der Inquisition, durch die 257 Personen zum Tod verurteilt wurden. 1679 wurde eine heimliche Synagoge in einem Haus entdeckt, zahlreiche Chuetas wurden jahrelang gefangen gesetzt und ihr Eigentum konfisziert. Auch in den folgenden Jahrzehnten kam es immer wieder zu Verfolgungen. 1691 wurde unter andere der bedeutende Rabbiner Raphael Valls zum Tod durch Verbrennung verurteilt.

In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, als Menorca von 1713 bis 1781 englischer Besitz war, bestand in der Stadt eine kleine jüdische Gemeinde mit Familien aus afrikanischen Städten. Eine Synagoge wurde in Mahon erbaut. 

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erhielten die Chuetas unter König Carlos III. gleiche Rechte wie die Christen. Bis dahin waren ihnen u.a. öffentliche Ämter, ein Studium oder der Militärdienst nicht zugänglich. Außer der Goldschmiedezunft waren ihnen die Zünfte verschlossen. Nachdem 1773 die Chuetas König Carlos III. gebeten hatten, gleichberechtigt mit ihren Nachbarn leben zu dürfen, erklärte sie der König für gleichberechtigt mit den übrigen Bürgern. Viele einflussreiche Mallorquiner protestierten damals gegen diese Gleichstellung.

Gegenwart. Manche der Nachkommen des Chuetas, die heute teilweise noch dieselben Familiennamen wie ihre mittelalterlichen Vorfahren besitzen, haben bedeutende Positionen in der Industrie und Landwirtschaft sowie in Wissenschaft und Politik inne.

Seit 1971 besteht wieder eine kleine jüdische Gemeinde in der Stadt, die erste seit der Katastrophe von 1435. Der Gemeinde gehören etwa 100 Mitglieder an; die Zahl der Juden auf Mallorca wird auf etwa 300 geschätzt. Im Juni 1987 konnte eine Synagoge in der Calle Monseñor Palmer eingeweiht werden. Der jüdische Friedhof befindet sich etwa 16 km östlich der Stadt in Santa Eugenia.

Lage des Friedhofes: Unmittelbar hinter dem kommunalen Friedhof von Santa Eugenia.

Adresse der jüdischen Gemeinde: Comunidad of Majorca, Calle Monseñor Palmer 3. 
Kontakt über Rabbiner Shaul Friberg: +34 667 08 61 71 (Rabbi Friberg spricht englisch, hebräisch, spanisch, deutsch und schwedisch).

   

Der jüdische Friedhof in Santa Eugenia St Eugenia Friedhof 01.jpg (77760 Byte) St Eugenia Friedhof 06.jpg (67141 Byte) St Eugenia Friedhof 05.jpg (70484 Byte)
  Das Eingangstor mit Inschrift und Symbolik
   
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Blick über den großenteils noch unbelegten Friedhof Friedhofshalle Blick über die belegte Friedhofsfläche
       
Betsaal in Palma (Monseñor Palmer) Palma Synagoge n01.jpg (25995 Byte) Palma Synagoge n02.jpg (53949 Byte)   
  In diesem Gebäudekomplex in der Monseñor Palmer befindet sich der Betsaal der Gemeinde; der Eingangsbereich ist durch Davidsterne gekennzeichnet.  

   

Spanischer Text

La herencia de los "xuetes" mallorquines

Gastronomía, cultura popular, arqueología y patrimonio histórico reflejan la presencia hebrea en Mallorca; hoy se celebra la quinta edición de la Jornada Europea de la Cultura Judía    PERE MARÍ. PALMA. 
Hoy día, el turismo aparece como una buena razón para recordar y recuperar la numerosa herencia judía mallorquina, un legado largo tiempo olvidado (cuando no perseguida esta comunidad y sus descendientes conversos). Una de las rutas turísticas organizadas por Cort recoge las calles del antiguo call, uno de los principales barrios judíos del Mediterráneo Occidental durante siglos, y el Ayuntamiento ha solicitado la entrada en la Red de Juderías de España. También en Palma se celebra hoy la V Jornada de la Cultura Judía.
A pesar de la que los restos arquitectónicos y arqueológicos de la presencia judía en la isla son escasos, la historia y la cultura mallorquina conservan abundantes señales de su influencia. Una de las rondalles recopiladas por Alcover recogía uno de los cuentos del Talmud, mientras que las raíces de cocarrois y robiols se pueden hallar en los borekes sefarditas, igual como los crespells en forma de corazón y de estrella, como explica el escritor Miquel Ferrà en las páginas de la revista El Mirall.
La comunidad judía mallorquina, cuya presencia en la isla se puede remontar a la época romana, fue fértil en muchos campos. La cartografía fue uno de ellos. Abraham y Jafuda Cresques fueron de los mejores cartógrafos europeos en su época, el siglo XIV y XV. La conocida como Escuela Malloquina representaba la élite de esta disciplina. El conocido como Atlas Català, de 1375, es una de las obras maestras de los Cresques que han llegado a nuestro tiempo. Se conserva en la Biblioteca de París.
Xuetes mallorquines fueron importantes médicos de la época medieval (Aaron Abdalhac, Simon Ben Semakh Duran), poetas y comerciantes. La salida de muchos de ellos de Mallorca tras las expulsiones dañó el tejido económico isleño. Una parte importante de los expulsados se trasladó a Orán, en la costa argelina.
En el Museu de Mallorca se conservan capiteles de la antigua sinagoga de la calle Sant Bartomeu, donde hoy se halla la delegación del Banco España. El museo de la Seu también conserva unos "rimmonim" (ornamentos de orfebrería que coronaban los rollos de la Torah) del siglo XIV procedentes de Sicilia.
El presidente de ARCA-Llegat Jueu, Manuel Quadreny, señala que existe un importante patrimonio cultural judío en la isla "que hay que proteger y dar a conocer". El historiador Francesc Riera Montserrat apunta que la expulsión de los judíos de Mallorca "tuvo un impacto económico. La vida económica mallorquina se resintió". Riera apunta a la presencia xueta en Part Forana, en ciudades como Inca, Felanitx o Porreres.

Historia

La presencia judía en Mallorca y Balears se remonta a tiempos de la dominación romana. Las inscripciones judías en la necrópolis de ses Fontanelles, en Santa María, ahora conservadas en el Museu de Mallorca, son uno de los restos más antiguos conservados. Una lámpara judía hallada en unas excavaciones del siglo V fue robada. En Menorca se hace referencia en el siglo V a una importante comunidad hebrea, forzada a la conversión. El saqueo del call en 1391 y la expulsión o la conversión forzosa de los xuetes (en 1435) supone un hito trágico en la historia de esta comunidad, cuyos descendientes, conversos al cristianismo, seguirían siendo discriminados social y legalmente durante muchos siglos. En el siglo XVII aún existen comunidades judaizantes, que mantienen la religión. Pero la Inquisición (con condenas a muerte a la hoguera) podrá con ellos. En 1720 se dicta la última condena a muerte a un judaizante, que había huido poco antes de la isla. Pero aún en1823 se registra un feroz ataque contra el barrio donde se concentraban en Palma los descendientes de xuetes.

Links:

Jewish Majorca  (mit weiteren Links)
Jewish Spain (mit weiteren Links)
Spanische Seite zu den xuetes de Palma

Literatur:

Baruch Braunstein:  The Chuetas of Majorca. Conversos and the Inquisition of Majorca. 1936. Reprint with a prolegomenon 1971 (Reihe: Studia sephardica).
A. L. Isaacs: The Jews of Majorca. 1938 (with documentary appendix).
M. Fortoza: Els descendents dels jueus conversos de Mallorca. 1966.
Art. Majorca (sp. Mallorca): in Encyclopedia Judaica. Jerusalem ca. 1975. Vol. 11 Sp. 795-803 (mit Literaturangaben).
Hispania Judaica Series (hg. Hebrew University of Jerusalem) Vol. V: A. S. Selke, The Conversos of Majorca: Life and Death in a Crypto-Jewish Community in XVII Century Spain, 1986. Link
Heide Wetzel-Zollmann/Wolfgang Wetzel: Mallorca. Ein Streifzug durch 6.000 Jahre Geschichte und Kultur. Inca/Mallorca 2004. 
Miquel Ferrà i Martorell: El Call de Palma. Ciutat Passa a Passa. Palma 2004.

 

 

 

 

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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 10. August 2009