Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Frankenberg (Eder) (Kreis Waldeck-Frankenberg) 
Jüdischer Friedhof    
   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde                 
    
Siehe Seite zur Synagoge in Frankenberg (interner Link) 
   
   
Zur Geschichte des Friedhofes                
    
Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Frankenau beigesetzt. Seit 1868 hatte die jüdische Gemeinde Frankenberg einen eigenen Friedhof. Die Friedhofsfläche umfasst 6,79 ar. In der NS-Zeit wurde der Friedhof verwüstet, jedoch 1945 wieder hergerichtet. Eine weitere Friedhofsschändung war im November 1982.   
   
  
Lage des Friedhofes 
   
Der Friedhof liegt heute innerhalb der Stadt im Kreuzungspunkt der beiden Straßen "Gemshäuser Weg" und "Waldecker Straße".  
   
Link zu den Google-Maps        
    
    
    
Fotos 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum: 8.4.2010) 

Frankenberg Friedhof 471.jpg (104097 Byte) Frankenberg Friedhof 470.jpg (96789 Byte) Frankenberg Friedhof 472.jpg (121778 Byte)
Das Eingangstor - der dahinter sichtbare
 Wege teilt den Friedhof in zwei Hälften 
Hinweistafel zum 
Besuch des Friedhofes
Blick über die vom Eingang aus gesehene
 rechte Hälfte des Friedhofes
     
Frankenberg Friedhof 473.jpg (129161 Byte) Frankenberg Friedhof 474.jpg (121716 Byte) Frankenberg Friedhof 475.jpg (115815 Byte)
Grabstein links (rot) für Jettchen, Frau des David Blum, rechts
 davon (erneuert) für David Bachenheimer (1860-1906) 
Grabstein im Vordergrund für Israel Julius Bachenheimer
 (erneuert) (1887-1934), rechts dahinter für Moritz Katzenstein
 (1857-1929) und seine Frau Therese K. (1864-1929)
Teilansicht der - vom Eingang gesehen 
- linken Friedhofshälfte
   
     
Frankenberg Friedhof 476.jpg (115580 Byte) Frankenberg Friedhof 477.jpg (129806 Byte) Frankenberg Friedhof 478.jpg (115614 Byte)
Grabsteine für (links) Emma Katten 
geb. Bachenheimer
(1875-1927) und
 (rechts) Albert Katten (1870-1933)
Grabstein links für David Rosenbaum
 (1883-1922) und Recha Rosenbaum 
geb. Dilloff
(1884-1922)
Grabstein links für Löb Dilloff 
(1829-1899), rechts für 
Sophie Lamm (1825-1909)
        
Frankenberg Friedhof 479.jpg (122763 Byte) Frankenberg Friedhof 480.jpg (129859 Byte) Frankenberg Friedhof 481.jpg (119270 Byte)
Grabstein für Dr. med. Albert Lissard
 (1866 in Frankenberg - 1917 in Marburg)
Grabstein für Dr. med. Wilhelm Lissard
 (1868 in Frankenberg - 1904 in Lehndorf)
Grabstein für Franziska Lissard 
geb. Weiler
(1837-1909) 

Hinweis auf Literatur:  
Horst Hecker: Jüdische Ärzte in Frankenberg. Online zugänglich auf der Website des Geschichtsvereins Frankenberg. 

     
Frankenberg Friedhof 482.jpg (106347 Byte) Frankenberg Friedhof 489.jpg (145947 Byte) Frankenberg Friedhof 486.jpg (128779 Byte)
Grabstein für den Königlichen Kreiswundarzt 
- Sanitätsrat Dr. Moses Lissard (1835 in Amöneburg 
- 1899 in Frankenberg)  
Die ältesten Grabsteine 
(um 1870)
 
Grabstein (links) für Sarah Dilloff, 
Ehefrau von Heinemann Dilloff
 
(1813-1893)
      
Frankenberg Friedhof 484.jpg (126131 Byte) Frankenberg Friedhof 485.jpg (137177 Byte)    
Grabstein für Berta Dilloff 
geb. Löbenstein
(1860-1933)
Grabstein (mit segnenden Händen 
der Kohanim) für Alexander Katten
 (1864-1931) und Rosa Katten geb.
 Chambre (1874-1930)
  
 
     
Frankenberg Friedhof 488.jpg (136177 Byte) Frankenberg Friedhof 487.jpg (125530 Byte) Frankenberg Friedhof 483.jpg (122415 Byte)
Älterer Grabstein 
an einer Eiche  
Grabstein für den Kreisvorsteher 
Ruben Marx
(1827-1889)
Grabstein für Leopold Freund (1863-1933)
 und Sannchen Freund geb. Dilloff  (1861-1934)
     

     
   
 
Erinnerungsarbeit vor Ort - einzelne Berichte       

Juli 2020: Dokumentation des Friedhofes erstellt - online zugänglich   
Zugänglich über https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsearch/sn/juf?q=Frankenberg&submit=LAGIS-Suche: angezeigt werden 92 Grabstätten, darunter die des jüdischen Friedhofes in Frankenberg.
      
Artikel von Karl-Hermann Völker und Klaus Jungheim in der "hna.de" vom : "Letzte steinerne Zeugen. Jüdische Grabsteine in Frankenberg sind im Internet zugänglich
Jüdische Grabsteine in Frankenberg sind jetzt auch im Internet zugänglich.
Immer wieder kam es in den vergangenen Jahren vor, dass Gäste aus Übersee die Stadt Frankenberg als Heimatort ihrer jüdischen Vorfahren aufsuchten. Dann begleitete sie Stadtarchivar Dr. Horst Hecker zum Jüdischen Friedhof am Gernshäuser Weg, ging mit ihnen zu den Grabstellen von Großeltern oder anderer Verwandten und erlebte mit, wie sie im Gedenken an sie das 'Kaddisch' beteten. Manchmal fiel dann die Äußerung: 'Diese Gräber sind für uns der einzig noch vorhandene, authentische Ort der Erinnerung. Den Menschen, die in den NS-Tötungsfabriken des Holocaust umkamen, wurde selbst eine letzte Ruhestätte verwehrt.' Für sein 2011 erschienenes, in Hessen einzigartig umfassendes Werk 'Jüdisches Leben in Frankenberg' hat Dr. Hecker auch sämtliche 72 Grabsteine des jüdischen Friedhofes in Frankenberg fotografiert, beschrieben und ihre Inschriften, soweit noch lesbar, entziffert. Im dritten Teil des fast 600-seitigen Buches nahm er sie alle in seine Dokumentation als 'letzte steinerne Zeugen' auf und sicherte damit die Daten für Wissenschaft und Genealogie. Darauf konnte die Historikerin Kristin Langefeld zurückgreifen, als sie jetzt im Auftrag der Kommission der Geschichte der Juden in Hessen alle Grabstätten des Jüdischen Friedhofs Frankenberg in das LAGIS-Modul 'Jüdische Grabstätten' übertrug. Das Landesgeschichtliche Informationssystem Hessen (lagis-hessen.de), das vom Landesamt für hessische Geschichte und Landeskunde Marburg betreut wird, bietet Internet-Nutzern eine Fülle von Bildern, Karten, Dokumenten, Daten zu Geschichte und Zeitgeschichte, darunter auch ein Verzeichnis der jüdischen Friedhöfe in Hessen. In einem Schreiben an das Stadtarchiv Frankenberg informierte Kristin Langefeld nun, dass die Übertragung und Bearbeitung des Frankenberger Jüdischen Friedhofs abgeschlossen und alle Grabstätten nun im LAGIS-Modul recherchierbar sind. 'Von mir und im Namen des Landesamts nochmals herzlichen Dank für die hervorragenden Vorarbeiten', schrieb die Mitarbeiterin. Bei seiner Erfassung der zum Teil hebräischen Inschriften und Symbole auf den jüdischen Grabsteinen, deren älteste teilweise schon stark verwittert waren, holte sich Historiker Hecker 2011 auch Hilfe von Fachkollegen. Gemeinsam mit Professor Dr. Klaus Werner, Beauftragter des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Hessen für die Betreuung der 350 erhalten gebliebenen Begräbnisstätten, und Hanna Salomon vom Jüdischen Museum Frankfurt gelang ihm besonders bei den ganz alten Steinen auf der Ostseite des Friedhofs, letzte Aussagen zu Glauben, Familie und Beruf der einst fest im sozialen Leben der Stadt Frankenberg verwurzelten jüdischen Bürger zu sichern.
Info: Die Geschichte aller jüdischen Familien in Frankenberg ist in Horst Heckers vergriffenem Buch zur jüdischen Bürgerschaft Frankenbergs nachzulesen. Darauf kann online auf der Homepage des Frankenberger Geschichtsvereins unter vhghessen.de/frankenberg zugegriffen werden. online eingestellt bzw. über file:///C:/Users/Joach/AppData/Local/Temp/Hecker_Juedisches%20Leben%20in%20Frankenberg_web.pdf
Ewiges Ruherecht. Seit 1868 besteht ein Jüdischer Friedhof in Frankenberg, einer von 350 erhalten gebliebenen in Hessen. Leben, Tod, Ruhe und ewiges Leben sowie Gedenken, Erinnern und Bewahren sind im Judentum eng miteinander verknüpft. Auf jüdischen Friedhöfen wird der Mensch in seiner Ganzheit begraben, für die hier Bestatteten gilt ewiges Ruherecht. Die NS-Barbarei zerstörte in vielen hessischen Orten auch diesen Teil jüdischer Kultur. Friedhöfe wurden von Nazis verwüstet oder geschändet, so auch 1937 in Frankenberg. Dass der Jüdische Friedhof der Stadt Frankenberg von der dortigen Friedhofsverwaltung vorbildlich gepflegt wird, wurde in den vergangenen Jahren bei den regelmäßigen Visitationen durch Vertreter des Landesverbandes jüdischer Gemeinden in Hessen ausdrücklich gelobt. zve"  
Link zum Artikel   

     
      

Links und Literatur

Links:  

bulletWebsite der Stadt Frankenberg (Eder) (hier auch Stadtplan: "Gemshäuser Weg" oder "Waldecker Straße" eingeben) 
bulletPresseartikel u.a. zum Friedhof finden sich innerhalb der Website www.synagoge-voehl.de 
bulletWeitere Fotos des Friedhofes finden sich gleichfalls innerhalb der Website www.synagoge-voehl.de  
bulletZur Seite über die Synagoge in Frankenberg (interner Link)  
bulletWebsite des Zweigvereins Frankenberg im Verein für hessische Geschichte und Landeskunde 1834 e.V. http://vhghessen.de/frankenberg/    

Quellen:  

Hinweis auf online einsehbare Familienregister der jüdischen Gemeinde Frankenberg und umliegender Orte 
In der Website des Hessischen Hauptstaatsarchivs (innerhalb Arcinsys Hessen) sind die erhaltenen Familienregister aus hessischen jüdischen Gemeinden einsehbar: 
Link zur Übersicht (nach Ortsalphabet) https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/llist?nodeid=g186590&page=1&reload=true&sorting=41              
Zu Frankenberg sind vorhanden (auf der jeweiligen Unterseite zur Einsichtnahme weiter über "Digitalisate anzeigen"):    
HHStAW 365,178  Die Führung der Synagogenbücher und die Erhebung von Kultussteuern in der jüdischen Gemeinde Frankenberg  1752 - 1842; enthält Listen von Steuerpflichtigen in der jüdischen Gemeinde Frankenberg 1834 - 1839 und Erlasse des Landratsamtes Frankenberg zur Führung von Geburts-, Trau- und Sterberegistern in den Synagogengemeinden des Landkreises, 1840 - 1840; enthält auch Angaben zu Personen in Dodenhausen, Frankenau, Geismar, Gemünden/Wohra, Grüsen, Röddenau, Rosenthal, Schiffelbach; darin auch: Verzeichnis aller männlichen Juden aus den Synagogengemeinden Gemünden/Wohra, Rosenthal und Frankenau mit Angabe von Namen, Gewerbe, Geburtsort sowie Geburts- und zum Teil Sterbedaten, 1752 - 1841 https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v3732249        
HHStAW 365,184  Trauregister der Juden von Frankenberg  1824 - 1898; enthält auch Angaben zu Trauungen in Geismar und Röddenau  https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v4971246         
HHStAW 365,177  Geburtsregister der Juden von Frankenberg  1824 - 1899; enthält auch Angaben zu Geburten in Geismar und Röddenau; darin auch Jüdisches Geburtsregister zur Militär-Stammrolle der Gemeinde Frankenberg, 1824 - 1886 
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v4607208                        
HHStAW 365,185  Sterberegister der Juden von Frankenberg  1824 - 1900; enthält auch Angaben zu Verstorbenen aus Geismar und Röddenau  https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v3732250     
HHStAW 365,183  Geburtsregister der Juden von Frankenberg  1851 - 1864  https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v1030575      
HHStAW 365,181  Geburtsregister der Juden von Frankenberg  1851 - 1873  https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v825430      
HHStAW 365,180  Sterberegister der Juden von Frankenberg  1851 - 1874  https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v3500075     
HHStAW 365,182  Geburtsregister der Juden von Frankenberg  1856 - 1868  https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v1900685    
HHStAW 365,179  Sterberegister der Juden von Frankenberg  1856 - 1874   https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v4782867    
 
Familienregister bei LAGIS: allgemeine Register (inklusive der jüdischen Register) siehe über https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsearch/page/1/pageSize/30/sn/pstr?q=Stadtbezirk+Frankenberg

Literatur:  

bullet Arnsberg I,190-192.   
bullet Uli Dolenschall: Hier lebte... Zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung Frankenbergs. Hg. VHS Kreis-Volkshochschule 1994. Online zugänglich  
bulletWeitere Literatur siehe auf der Seite zur Synagoge in Frankenberg (interner Link)   
bullet
Frankenberg Lit 201.jpg (118469 Byte)Horst Hecker: Jüdisches Leben in Frankenberg. Geschichte der Gemeinde und ihrer Familien. 
Mit Beiträgen über die Juden in Geismar und Röddenau sowie einer Dokumentation des jüdischen Friedhofs 
(592 Seiten, reich bebildert, Farbteil mit sämtlichen Grabsteinen).  
Schon im Mittelalter lebten in Frankenberg Juden. Am Ende des Dreißigjährigen Krieges entstand eine dauerhaft jüdische Gemeinde, die auf dem Höhepunkt über 130 Mitglieder zählte. Während der frühen Neuzeit führten sie eine höchst unsichere Existenz am Rande der Gesellschaft; bis zur Emanzipation im 19. Jahrhundert war ihr Leben geprägt von vielfältiger rechtlicher, sozialer und wirtschaftlicher Diskriminierung. Aufgrund ihrer beruflichen Beschränkungen mussten sie ihr Auskommen überwiegend als Vieh- und Warenhändler suchen, im 19. und 20. Jahrhundert spielte der Textilhandel eine große Rolle. 
Seit dem Kaiserreich waren die Juden in Frankenberg weitgehend integriert, mit der christlichen Bevölkerung lebten sie in guter Nachbarschaft. Viele von ihnen waren Mitglieder in städtischen Vereinen, sie engagierten sich auf sozialem Gebiet und waren gute Patrioten, die ihre Heimat liebten. 
Mit dem Machtantritt der Nazis 1933 änderte sich dies alles grundlegend: Systematische Verfolgung und Demütigung bestimmten fortan den Alltag der Juden auch in Frankenberg. Wer nicht rechtzeitig emigrieren konnte, wurde in den Konzentrationslagern und Vernichtungslagern umgebracht. Über 30 jüdische Frankenberger, Männer, Frauen und Kinder, fielen dem nationalsozialistischen Judenmord zum Opfer. Das Buch ist online zugänglich (pdf-Datei, auch über http://vhghessen.de/frankenberg/Hecker_Juedisches%20Leben%20in%20Frankenberg_web.pdf)     
Frankenberg Lit 201a.jpg (200415 Byte)In den fast sieben Jahrzehnten, die seit der Deportation der letzten Juden vergangen sind, ist die Erinnerung an die jüdische Geschichte Frankenbergs weitgehend verblasst, nur wenig zeugt heute noch von der einstmals blühenden Gemeinde. Um diesen wichtigen Teil der Stadtgeschichte im Gedächtnis künftiger Generationen zu bewahren und zugleich als Mahnung, Vorurteilen, Intoleranz und Rassenhass keinen Raum zu geben, hat der Frankenberger Stadtarchivar Dr. Horst Hecker dieses Buch mit großer wissenschaftlicher Gründlichkeit geschrieben, dabei eine Fülle von genealogischen Daten gesichert und sie mit vielen Bildzeugnissen aus dem Leben der jüdischen Bürger der Stadt illustriert.   
Das Buch "Jüdisches Leben in Frankenberg" ist erhältlich beim Verein für hessische Geschichte und Landeskunde Kassel, Zweigverein Frankenberg, zum Preis von 30 Euro. 
Bestelladresse: Karl-Hermann Völker, Waldenserstraße 3, 35099 Burgwald.  Mail
(Karl-Hermann.Voelker[et]t-online.de).   

   

         
          

                   
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Stand: 30. Juni 2020